Frankfurt am Main, 10. Mai 2007

Die Deutsche Bank baut ETF-Angebot aus


Die Deutsche Bank stockt in den kommenden zwei Monaten ihr db x-trackers Exchange Traded Funds-Produktangebot um mehr als 40 neue ETFs zügig auf. Zusammen mit den bereits Anfang des Jahres aufgelegten acht ETFs wird sich die Deutsche Bank gemessen an der Zahl der angebotenen ETFs auf Platz drei in Europa positionieren.

Die neuen db x-tracker ETFs, die ab Anfang Juni angeboten werden, decken mehrere Anlageklassen ab - Aktien, Schuldverschreibungen, Geldmarkt- und Kreditprodukte sowie Rohstoffe. Sie ermöglichen erstmals Investitionen in neue Benchmark-Indizes. Zu den neuen Produkten gehören:

  • die ersten ETFs auf den ShortDAX-Index und den DJ EURO STOXX 50 Short-Index
  • der erste ETF auf den DJ STOXX Global Select Dividend 100-Index
  • die ersten ETFs auf den S&P CNX Nifty-Index (Indien) und den KOSPI 200-Index (Korea)
  • ETFs, die mit FTSE-Indizes verbunden sind
  • ETFs auf Credit Swap-Indizes (iTraxx)

Die Deutsche Bank plant die Notierung der db x-trackers ETFs in den wichtigsten europäischen Märkten und erstmals im Mai in der Schweiz sowie Anfang Juni in Großbritannien.

Das Wachstum des ETF-Markts in Europa spiegelt die starke Nachfrage privater und institutioneller Investoren nach passiven Anlageinstrumenten wider, die in ihrer Gesamtkostenquote attraktiv und durch das Börsenlisting leicht zugänglich sind. db x-trackers ETFs stehen bereits privaten Investoren in Deutschland neben dem Börsenhandel im Rahmen von monatlichen Sparplänen zur Verfügung.

Garth Ritchie, Head of Equities der Deutschen Bank in Europa, erklärt dazu: „Derzeit bauen wir die ETF-Geschäftsplattform konsequent aus, denn die Deutsche Bank möchte sich als ein führender Anbieter auf dem europäischen Markt positionieren. Wir verfügen über das Market Making-, Strukturierungs- und Index Trading-Potenzial, um sowohl Privatanlegern als auch institutionellen Investoren eine attraktive Palette innovativer Produkte zu optimalen Preisen anbieten zu können.”

ETFs sind passive Anlagefonds, die Performance-Indizes replizieren und wie andere gelistete Wertpapiere an Aktienbörsen gehandelt werden. Da es nicht erforderlich ist, ETFs aktiv zu verwalten, können sie zu wettbewerbsfähigen Kosten angeboten werden. Im vergangenen Jahr sind in den USA die meisten in passiven Fonds angelegten Neugelder in ETFs geflossen. Dies ist ein Beweis für die Attraktivität ihrer kosteneffizienten und transparenten Merkmale.

ETFs wurden 1993 in den USA und 2000 in Europa eingeführt. Derzeit sind mehr als 870 ETFs weltweit mit einem verwalteten Vermögen von mehr als 470 Mrd. € an der Börse notiert. In Europa gibt es mehr als 300 ETFs mit einem verwalteten Vermögen von etwa 70 Mrd. €. Den Prognosen breiter Kreise zufolge werden die in ETFs investierten Vermögenswerte bis 2011 auf mehr als 1.500 Mrd. € ansteigen.

 

Weitere Informationen erhalten Sie bei :

Deutsche Bank

Kirsten Sierleben  +49 69 910 38079

 

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