Frankfurt am Main, 22. Juni 2007

Deutsche Bank hält 5 Prozent an eigenen Aktien


Die Deutsche Bank AG (XETRA:DBKGn.DE/ NYSE: DB) hat heute in Form einer Pflichtmitteilung nach dem deutschen Wertpapierhandelsgesetz bekannt gegeben, dass sie am 21. Juni 2007 die Meldegrenze von 5 Prozent an ihren eigenen Aktien überschritten hat und nunmehr einen Anteil von 5,01 Prozent hält.

Der Grund für das Überschreiten der Meldegrenze ist die Umsetzung des laufenden Aktienrückkaufprogramms, welches nach der letzten Hauptversammlung gestartet worden war. Bis zum 21. Juni 2007 hat die Deutsche Bank 2.848.000 Aktien oder 0,54 Prozent der ausgegebenen Aktien zurückgekauft. Der Unterschied zwischen dem Rückkaufvolumen und dem derzeitigen Bestand ist in erster Linie auf den Restbestand eigener Aktien zu Beginn des gestarteten Rückkaufprogramms zurückzuführen.

Weitere Einzelheiten zum Fortschritt des derzeitigen Aktienrückkaufprogramms werden mit der Veröffentlichung des Ergebnisses des 2. Quartals am 1. August 2007 bekannt gegeben.

 

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Deutsche Bank Presseabteilung

Dr. Ronald Weichert 069/ 910-38664

 

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Diese Presse-Information enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben. Sie umfassen auch Aussagen über unsere Annahmen und Erwartungen. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der Deutschen Bank derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen gelten deshalb nur an dem Tag, an dem sie gemacht werden. Wir übernehmen keine Verpflichtung, solche Aussagen angesichts neuer Informationen oder künftiger Ereignisse anzupassen.

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Letzte Änderung: 2.9.2013
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