Frankfurt am Main / Lima, 08. Juli 2008

Deutsche Bank eröffnet erste Niederlassung in Peru


Die Deutsche Bank hat mit der Eröffnung ihrer ersten Tochtergesellschaft in Peru, der Deutsche Bank (Perú) S.A., ihre Präsenz in Lateinamerika ausgebaut. Die Niederlassung in der Hauptstadt Lima wird von Jose Miguel Alcalde geleitet. Er ist Chief Country Officer für Chile und Peru. Nachdem die Deutsche Bank im vergangenen Monat von der Peruanischen Aufsichtsbehörde für Banken, Versicherungen und Pensionsfonds eine Banklizenz erhalten hat, kann sie nun in Peru am Handel mit Devisen, Staatsanleihen und Derivaten teilnehmen. Darüber hinaus kann die Bank Einlagen-Zertifikate ausgeben.

Um die operativen Geschäfte in Lima zu führen, wurde Eduardo Sanchez-Carrion zum Leiter von Global Markets Sales in Peru ernannt. Gino Monteferri kommt zur Deutschen Bank und übernimmt die Funktion des Leiters von Global Markets Trading in Peru. Sanchez-Carrion berichtet an Jose Miguel Alcalde sowie an Marcelo Blanco und David Hinsley, die gemeinsam den Bereich Capital Markets und Institutional Sales in Lateinamerika leiten. Monteferri berichtet an Alcalde und Christian Binaghi, Leiter des Lateinamerika Trading. Gino Monteferri kommt von der Scotiabank Peru, wo er als Leiter von Foreign Exchange and Fixed Income Trading tätig war.

Jose Miguel Alcalde kam im Jahr 2000 als Leiter von Global Markets in Chile zur Deutschen Bank. 2006 wurde er zum Chief Country Officer für Chile ernannt. Vor seiner Zeit bei der Deutschen Bank war er Chief Financial Officer der Banco Edwards, die später zur Banco de Chile gehörte, und arbeitete sechs Jahre für die Citibank.

„Peru ist eine dynamisch wachsende Volkswirtschaft. Wir sehen hier ein großes Potential für uns“, sagte Jose Miguel Alcalde. „Als eine in Peru lizenzierte Bank können wir unseren internationalen Kunden eine breite Palette von Investitionsmöglichkeiten in Peru anbieten und unsere geschäftlichen Aktivitäten und unser Dienstleistungsangebot in der Andenregion weiter ausbauen.“

„Wir freuen uns über unsere Präsenz in Peru. Wir sind überzeugt davon, dass Peru über hervorragende langfristige Wachstumsperspektiven verfügt“, sagte Seth Waugh, der CEO der Deutschen Bank Americas. „Das Geschäft in Schwellenländern ist ein wichtiger und schnell wachsender Bereich der Deutschen Bank. Diese Investition in Peru wird unsere regionale Verankerung in Lateinamerika weiter stärken.“

Die Deutsche Bank engagiert sich auch gesellschaftlich überall dort, wo sie tätig ist. In diesem Rahmen wird die Deutsche Bank Americas Foundation drei Projekte unterstützen: Museo de Arte Contempraneo Lima, ein Museum für zeitgenössische Kunst; Agualimpia, eine Organisation, die sich um die Bereitstellung von Wasser- und Abwasserinfrastruktur in armen Kommunen in Peru kümmert; Ciudad Saludable, eine Organisation, die Peruanern die Möglichkeit gibt, durch Umweltschutz und Abfallrecycling Geld zu verdienen.


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Tel. +49 (69) 910-33408 (Frankfurt am Main)

Ted Meyer   
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Letzte Änderung: 2.9.2013
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