Frankfurt am Main, 30. Oktober 2008

Deutsche Bank: Gewinn nach Steuern im 3. Quartal 2008 von 414 Mio Euro


  • Gewinn vor Steuern von 93 Mio Euro
  • Corporate Banking & Securities: Verlust vor Steuern von 789 Mio Euro nach Wertanpassungen von 1,2 Mrd Euro
  • Weitere Reduktion von Engagements in kritischen Bereichen
  • Ergebnis der “stabilen” Geschäftsbereiche (Global Transaction Banking, Private Clients & Asset Management): Gewinn vor Steuern von 449 Mio Euro
  • Tier-1 Kapitalquote verbessert sich weiter auf 10,3%

Die Deutsche Bank (XETRA: DBKGn.DE / NYSE: DB) hat für das dritte Quartal 2008 einen Gewinn nach Steuern von 414 Mio € ausgewiesen, nach 1,6 Mrd € im dritten Quartal 2007. Das Ergebnis je Aktie (verwässert) lag bei 0,83 €, nach 3,31 € je Aktie im entsprechenden Vorjahresquartal. Der Gewinn vor Steuern belief sich im dritten Quartal auf 93 Mio €, nachdem er im Vorjahreszeitraum 1,4 Mrd € betragen hatte. Im Zusammenhang mit Krediten und Kreditzusagen im Leveraged-Finance-Geschäft, verbrieften Wohnungsbaukrediten, so genannten Monoline-Versicherern, gewerblichen Immobilien und zur Veräußerung verfügbaren Positionen wurden Wertanpassungen von 1,2 Mrd € vorgenommen. Die Tier-1 Kapitalquote nach Basel II lag zum Ende des Quartals bei 10,3% und damit über dem Wert des zweiten Quartals 2008 von 9,3%. 

Dr. Josef Ackermann, Vorsitzender des Vorstands, sagte: „Das dritte Quartal 2008 war geprägt von einer eklatanten Verschärfung der Finanzmarktkrise im September. Dennoch konnte die Deutsche Bank das Quartal mit einem Gewinn abschließen. Zudem haben wir unsere solide Kapitalposition sowie unsere stabile Finanzierungsbasis weiter gestärkt – beides unerlässlich in Zeiten extrem angespannter Märkte. Mit der vereinbarten Beteiligung an der Deutschen Postbank haben wir im abgelaufenen Quartal zudem unser Bekenntnis zum Wachstum unserer Kerngeschäftsfelder unterstrichen.

Er fügte hinzu: „Angesichts der schweren Marktturbulenzen bleiben die Geschäftsaussichten für Banken schwierig. Da die Verhältnisse auf den Aktien- und Kreditmärkten nach wie vor extrem schwierig sind, werden wir unsere Risikopositionen in den betroffenen Bereichen weiter sehr genau überwachen. Wir haben das Ziel für unsere Tier-1 Kapitalquote auf 10% erhöht und sind fest entschlossen, unsere Bilanz zu verkürzen und dadurch die Quote des als Anteil an der Bilanzsumme gemessenen Eigenkapitals (sogenannte Leverage Ratio) zu verbessern. Wir geben dem hohe Priorität, und ich bin zuversichtlich, dass wir hier schon bis Ende dieses Jahres erkennbare Fortschritte sehen werden. Schließlich werden wir auch bei unserem Dividendenvorschlag die notwendige Bewahrung unserer Kapitalstärke in diesen schwierigen Zeiten angemessen berücksichtigen.“

Von der Möglichkeit, eigene Verbindlichkeiten zu Marktwerten („Fair Value“) anzusetzen, hat die Deutsche Bank wie in den Vorquartalen nur in sehr geringem Umfang Gebrauch gemacht und daraus im dritten Quartal lediglich einen Gewinn von 146 Mio € verbucht. Die Bank weist zu Vergleichszwecken darauf hin, dass aus der  „Fair-Value“-Option ein Gewinn von über 2 Mrd € resultiert hätte, wenn sie diese auf alle ihre Verbindlichkeiten angewendet hätte.

Die Europäische Union hat im Oktober 2008 Änderungen von IAS 39 und IFRS 7, „Reclassification of Financial Assets“ gebilligt, die eine Reklassifizierung aus den Kategorien Handelsaktiva und zur Veräußerung verfügbaren finanziellen Vermögenswerten ermöglichen, wenn sich die mit den betreffenden Vermögenswerten verbundene und vom Management festzulegende Zweckbestimmung geändert hat. Wir haben im Einklang mit diesen Änderungen bestimmte finanzielle Vermögenswerte, für die im dritten Quartal kein aktiver Markt existierte und die wir bis auf weiteres zu halten beabsichtigen, aus den oben genannten Kategorien in die Kategorie Forderungen aus dem Kreditgeschäft umklassifiziert. Hätten wir diese Umgliederungen nicht vorgenommen, hätte die Gewinn- und Verlustrechnung für diese umgewidmeten Positionen negative „Fair-Value“-Änderungen von 845 Mio € enthalten. Zusätzlich haben wir im dritten Quartal auf diese umgewidmeten Positionen eine Nettozinsmarge von 53 Mio € erzielt.

Wesentliche Ergebnisgrößen

Die ERTRÄGE beliefen sich im dritten Quartal 2008, nach negativen Marktwertanpassungen von 1,2 Mrd € in Corporate Banking & Securities (CB&S), auf 4,4 Mrd €. Dies entspricht einem Rückgang von 14% gegenüber 5,1 Mrd €, nach negativen Marktwertanpassungen von 2,2 Mrd €, im dritten Quartal 2007.

Der Konzernbereich Corporate and Investment Bank (CIB) verzeichnete Erträge von 1,7 Mrd €, was einem Rückgang um 11% im Vergleich zum dritten Quartal 2007 entspricht.

Im Unternehmensbereich CB&S gingen die Erträge im Berichtsquartal gegenüber dem Vorjahresquartal um 20% auf 1,0 Mrd € zurück. In Sales and Trading (Debt und sonstige Produkte) wurde mit Erträgen von 924 Mio € ein Wachstum von 60% gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal erzielt. Dieses Wachstum war auf gestiegene Erträge im Devisenhandel sowie im Zins- und Rohstoffgeschäft zurückzuführen. Diesen Erträgen standen, aufgrund der sich verschlechternden Marktbedingungen, signifikante Verluste im Handel mit Kreditprodukten gegenüber. Darüber hinaus beinhalteten die Erträge im Berichtsquartal negative Marktwertanpassungen von 705 Mio € und im Vorjahresquartal von 1,6 Mrd €. Sales and Trading (Equity) verzeichnete negative Erträge in Höhe von 142 Mio €, im Vergleich zu positiven Erträgen von 428 Mio € im dritten Quartal des Vorjahres. Diese Entwicklung resultierte aus außerordentlich starken Verwerfungen an den globalen Aktienmärkten im September, die sich negativ auf die Bewertungen im Aktienkassageschäft, im Geschäft mit Aktienderivaten und im Eigenhandel auswirkten. Die Erträge aus dem Beratungsgeschäft gingen infolge rückläufiger Marktaktivität um 31% auf 185 Mio € zurück. Im Emissionsgeschäft (Equity) reduzierten sich die Erträge im Berichtsquartal auf 85 Mio € gegenüber 204 Mio € im Vorjahresquartal. Dies ist in erster Linie auf stark rückläufige Emissionstätigkeiten vor dem Hintergrund der außergewöhnlich schwierigen Bedingungen an den Aktienmärkten zurückzuführen. Im Emissionsgeschäft (Debt) waren die Erträge sowohl im Berichtsquartal mit 368 Mio € als auch im Vorjahresquartal mit 324 Mio € negativ. Negative Marktwertanpassungen für Kredite und Kreditzusagen im Leveraged-Finance-Geschäft fielen im Berichtsquartal geringer aus als im Vorjahresquartal. In den Erträgen von CB&S war im dritten Quartal 2008 ein Gewinn von 146 Mio € aus Änderungen der Credit Spreads für bestimmte langfristige Verbindlichkeiten der Bank enthalten, auf welche die Fair Value Option angewendet wurde. Wir wenden die Fair Value Option auf begebene Verbindlichkeiten weiterhin nur in sehr geringem Umfang an.

Die Erträge im Unternehmensbereich Global Transaction Banking (GTB) stiegen gegenüber dem dritten Quartal 2007 um 5% auf 692 Mio €. Dieses Ertragswachstum wurde im Wesentlichen in den Bereichen Trade Finance und Cash Management für Finanzinstitutionen erreicht.

Der Konzernbereich Private Clients and Asset Management (PCAM) erzielte im Berichtsquartal Erträge von 2,1 Mrd €, was einem Rückgang von 16% im Vergleich zum Vorjahresquartal entspricht.

Im Unternehmensbereich Asset and Wealth Management (AWM) lagen die Erträge mit 713 Mio € um 37% unter dem Wert des Vorjahresquartals. Diese Entwicklung war im Wesentlichen auf den Geschäftsbereich Asset Management (AM) zurückzuführen. Hier ergaben sich rückläufige Provisionserträge, einschließlich geringerer erfolgsabhängiger Provisionen infolge sich verschlechternder Bedingungen an den Aktienmärkten im dritten Quartal 2008. Darüber hinaus trugen geringere Aktivitäten im Immobiliengeschäft sowie freiwillige Einschüsse in bestimmte Geldmarktfonds in Höhe von 55 Mio € zu dieser Entwicklung bei.

Die Erträge im Unternehmensbereich Private & Business Clients (PBC) beliefen sich auf 1,4 Mrd € und blieben damit gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres nahezu unverändert. Rückläufige Erträge im Brokeragegeschäft wurden durch einen Anstieg der Erträge in fast allen anderen Produktkategorien teilweise ausgeglichen, wozu auch die erfolgreiche Markteinführung eines Produkts im Portfoliomanagement beigetragen hat.

Im Konzernbereich Corporate Investments (CI) beliefen sich die Erträge auf 261 Mio € und waren damit 60% niedriger als im dritten Quartal 2007. Im Berichtsquartal beinhalteten die Erträge vornehmlich einen Gewinn in Höhe von 229 Mio € aus dem Verkauf der Anteile an der Allianz SE. Im Vergleichsquartal des Vorjahres waren im Wesentlichen Erträge aus dem Teilverkauf von Industriebeteiligungen, aus der Sale- und Leaseback-Transaktion für das Gebäude der Bank in 60 Wall Street und Wertsteigerungen der Option zur Erhöhung der Beteiligung an der Hua Xia Bank Co. Ltd (China) enthalten.

In den ersten neun Monaten des Jahres 2008 beliefen sich die Erträge auf 14,4 Mrd €. Darin waren negative Marktwertanpassungen von 6,1 Mrd € enthalten. In den ersten neun Monaten des Vorjahres lagen die Erträge bei 23,5 Mrd €, nach negativen Marktwertanpassungen von 2,3 Mrd €.

Die RISIKOVORSORGE IM KREDITGESCHÄFT belief sich im Berichtsquartal auf 236 Mio € gegenüber 105 Mio € im dritten Quartal 2007. In CIB betrug die Nettoneubildung 66 Mio € gegenüber einer Nettoauflösung von 19 Mio € im Vorjahresquartal. Das Berichtsquartal enthielt Nettoneubildungen von 72 Mio € für Kredite, die im Rahmen der vorgenannten Anpassung von IAS 39 reklassifiziert wurden. Die Risikovorsorge in PCAM belief sich auf 169 Mio € gegenüber 124 Mio € im Vergleichsquartal des Vorjahres. Dieser Anstieg war vor allem auf eine Verschlechterung der Kreditbedingungen in Spanien sowie auf ein höheres Kreditvolumen infolge des strategischen Ausbaus des Konsumentenkreditgeschäfts von PBC in Polen zurückzuführen.

Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft belief sich in den ersten neun Monaten 2008 auf 485 Mio € nach 283 Mio € im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Die ZINSUNABHÄNGIGEN AUFWENDUNGEN beliefen sich im Berichtsquartal auf 4,0 Mrd € und waren damit 14% höher als im Vergleichsquartal 2007. Der Personalaufwand betrug 1,9 Mrd € gegenüber 1,7 Mrd € im Vorjahresquartal, wobei das Vorjahresquartal durch eine teilweise Auflösung von im ersten Halbjahr 2007 gebildeten Abgrenzungen für leistungsabhängige Vergütungen begünstigt war. Der Sach- und sonstige Aufwand belief sich auf 2,1 Mrd € gegenüber 1,8 Mrd € im Vorjahresquartal. Das Vorjahresquartal profitierte von positiven Effekten aus der Erstattung von Vorsteuern und durch Erstattungen von Versicherungen. Das Berichtsquartal wurde durch Aufwendungen im Zusammenhang mit einem ausstehenden Angebot zum Rückkauf von Auction Rate Securities von Privatkunden sowie durch Aufwendungen für ein RREEF-Infrastrukturinvestment, welches aus der Kategorie „zum Verkauf bestimmt“ reklassifiziert wurde, belastet. Bereinigt um diese Sondereffekte wäre der Sach- und sonstige Aufwand gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres nahezu unverändert geblieben.

Die zinsunabhängigen Aufwendungen beliefen sich in den ersten neun Monaten 2008 auf 13,4 Mrd € nach 15,9 Mrd € im Vergleichszeitraum des Vorjahres, was einem Rückgang von 15% entspricht.

Im Berichtsquartal wurde ein ERGEBNIS VOR STEUERN von 93 Mio € gegenüber 1,4 Mrd € im dritten Quartal 2007 ausgewiesen. Die Eigenkapitalrendite vor Steuern (basierend auf dem durchschnittlichen Active Equity) lag im Berichtsquartal bei 1% im Vergleich zu 19% im Vorjahresquartal. Gemäß Zielgrößendefinition, bei der im Berichtsquartal Gewinne in Höhe von 229 Mio € unberücksichtigt blieben, betrug der Verlust vor Steuern 116 Mio €, und die Eigenkapitalrendite vor Steuern (basierend auf dem durchschnittlichen Active Equity) lag bei minus 1% gegenüber 12% im Vorjahresquartal.

Das Ergebnis vor Steuern belief sich in den ersten drei Quartalen 2008 auf 481 Mio € nach 7,3 Mrd € im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Der GEWINN NACH STEUERN lag im Berichtsquartal bei 414 Mio € nach 1,6 Mrd € im Vorjahresquartal. Im Berichtsquartal wurde ein Steuerertrag von 321 Mio € gegenüber einem Steuerertrag von 182 Mio € im dritten Quartal 2007 ausgewiesen. Der Steuerertrag im Berichtsquartal resultierte im Wesentlichen aus der geografischen Verteilung des Konzernergebnisses und einem Steuerertrag von 34 Mio € im Zusammenhang mit dem Versicherungsgeschäft von Abbey Life („Policyholder Tax“). Steuerliche Verluste in bestimmten US-Gesellschaften führten nicht zur ertragswirksamen Bilanzierung von latenten Steuerforderungen. Das Ergebnis je Aktie (verwässert) belief sich im Berichtsquartal auf 0,83 € nach 3,31 € im Vorjahresquartal.

In den ersten neun Monaten 2008 betrug der Gewinn nach Steuern 918 Mio € nach 5,5 Mrd € im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das Ergebnis je Aktie (verwässert) betrug 1,85 € nach 11,13 € im Vorjahreszeitraum.  

Im Berichtsquartal konnte die Bank ihre Kapitalbasis stärken und ihre neue Zielgröße für die TIER-1 KAPITALQUOTE von 10% übertreffen. Die Tier-1 Kapitalquote gemäß Basel II stieg zum Ende des dritten Quartals 2008 auf 10,3% gegenüber 9,3% zum Ende des zweiten Quartals 2008. Im Berichtsquartal hat die Deutsche Bank eine Kapitalerhöhung von 2,2 Mrd € im Zusammenhang mit dem Erwerb einer Beteiligung an der Deutschen Postbank durchgeführt, die mit etwa 70 Basispunkten zu dieser Entwicklung beitrug und voraussichtlich im ersten Quartal 2009 abgeschlossen wird. Die risikogewichteten Aktiva betrugen 319 Mrd € nach 305 Mrd € am Ende des zweiten Quartals 2008. Diese Erhöhung im Berichtsquartal spiegelt vor allem Effekte aus der Umrechnung von US Dollar basierten risikogewichteten Aktiva im Berichtsquartal wider. Die Summe der Aktiva belief sich am Ende des Berichtsquartals auf 2.061 Mrd € nach 1.991 Mrd € am Ende des zweiten Quartals 2008. Dieser Anstieg reflektiert in erster Linie Effekte aus der Umrechnung US Dollar basierter Aktiva, die Zunahme positiver Marktwerte aus Derivaten infolge von gestiegenen Marktvolatilitäten, sowie Neugeschäften. Diese Effekte überlagerten einen Abbau von Aktiva in Höhe von 103 Mrd € infolge der gezielten Maßnahmen zur Verringerung der Bilanzsumme.


Segmentüberblick

Konzernbereich Corporate and Investment Bank (CIB)

Corporate Banking & Securities (CB&S)

Die SALES & TRADING Bereiche wurden von der deutlichen Verschlechterung der Marktbedingungen beeinträchtigt, die insbesondere Ende September eintraten, nachdem Lehman Brothers unter Gläubigerschutz gestellt wurde. In dieser Situation war eine Reihe von Marktteilnehmern, einschließlich Hedgefonds, gezwungen, große Bestände an Vermögenswerten, wie Wandelanleihen, Investment-Grade- und Hochzinsanleihen, Default Swaps sowie Vermögenswerte in Long-short-Aktienhandelsstrategien zu veräußern. Diese schwierigen Marktbedingungen setzten sich im vierten Quartal des Jahres fort.

In diesem herausfordernden Umfeld hat die Bank signifikante Abwertungen auf Positionen sowohl im kreditbezogenen als auch im aktienbezogenen Eigenhandel vorgenommen. Die Eigenhandelspositionen, insbesondere im Aktieneigenhandel, wurden im Berichtsquartal abgebaut. Wegen eingeschränkter Liquidität im Markt konnten jedoch nicht alle Risikopositionen eliminiert werden, so dass sich ein weiterer Preisverfall dieser Positionen negativ auswirken könnte.

SALES & TRADING (DEBT UND SONSTIGE PRODUKTE) erzielte im dritten Quartal 2008 Erträge von 924 Mio € im Vergleich zu 576 Mio € im Vergleichszeitraum 2007. Ohne die Umklassifizierungen auf Basis der Änderungen zu IAS 39, „Reclassification of Financial Assets“, wären in der Gewinn-und-Verlust-Rechnung negative Marktwertanpassungen von 527 Mio € verzeichnet worden. Die Erträge im dritten Quartal 2008 enthielten Verluste in Höhe von 873 Mio € aus dem kreditbezogenen Eigenhandelsgeschäft. Darüberhinaus ergaben sich weitere negative Marktwertanpassungen von 705 Mio €, die bei verbrieften Wohnungsbaukrediten (202 Mio €), gewerblichen Immobilienkrediten (163 Mio €) sowie durch zusätzliche Bewertungsanpassungen für Monoline-Versicherer (255 Mio €) und Wertminderungen von zur Veräußerung verfügbaren Positionen (85 Mio €) entstanden. Im dritten Quartal 2007 betrugen die vergleichbaren Marktwertanpassungen 1,6 Mrd €.

Ohne Berücksichtigung der Marktwertanpassungen und Verluste aus dem Eigenhandelsgeschäft blieben die Erträge trotz des schwierigen Marktumfelds stabil. Im kreditbezogenen Geschäft gingen sie im Quartalsvergleich aufgrund geringerer Aktivität bei strukturierten Produkten zurück. Demgegenüber erreichten die Erträge im Devisen-, Geldmarkt- und Zinsproduktgeschäft wegen außergewöhnlich hoher Kundenvolumina und einer günstigen Positionierung einen Rekordwert für ein drittes Quartal.

In SALES & TRADING (EQUITY) lagen die Erträge im Berichtsquartal bei negativen 142 Mio €, was einem Rückgang von 570 Mio € gegenüber dem Vorjahresquartal entsprach. Der größte Teil dieses Rückgangs war auf die oben erwähnten Verluste im Aktieneigenhandel zurückzuführen. Die Erträge im Aktienderivategeschäft lagen aufgrund geringerer Kundenaktivität bei strukturierten Produkten und anhaltend schwieriger Marktgegebenheiten im Hinblick auf Korrelationen und Volatilitäten deutlich unter denen des dritten Quartals 2007. Demgegenüber blieb das Geschäft in den weiteren kundenorientierten Aktienhandelsbereichen stabiler. Im Prime-Brokerage-Geschäft wurde ein signifikantes Neugeschäft mit Hedgefonds verzeichnet.

Im EMISSIONS- UND BERATUNGSGESCHÄFT wurden im Berichtsquartal negative Erträge von 99 Mio € erzielt, im Vergleich zu positiven Erträgen von 148 Mio € im Vorjahresquartal. Ohne die Umklassifizierungen auf Basis der Änderungen zu IAS 39, „Reclassification of Financial Assets“, wären in der Gewinn-und-Verlust-Rechnung negative Marktwertanpassungen von 312 Mio € verzeichnet worden. Die Umklassifizierung hatte innerhalb der Erträge einen Rückgang des Zinsüberschusses um 146 Mio € zur Folge, da die betroffenen Vermögenswerteaus dem Emissions- und Beratungsgeschäft in das Kreditgeschäft transferiert wurden. Der darüber hinaus zu verzeichnende Rückgang der Erträge war auf die anhaltend schwache Nachfrage nach Beratungs- und Finanzierungsprodukten zurückzuführen. Die Volumina sind im Vergleich zum dritten Quartal 2007 deutlich zurückgegangen, da das Geschäft weiterhin von den ungünstigen Bedingungen auf dem Kreditmarkt betroffen ist. Obgleich die Erträge im Beratungsgeschäft entsprechend dem Gesamtmarkt zurückgingen, konnte die Bank ihren weltweiten Marktanteil am Provisionsaufkommen ausbauen. Auch die Position in den globalen Ranglisten für angekündigte Transaktionsvolumina verbesserte sich auf den fünften Rangplatz. In der Region EMEA erreichte die Bank für die ersten neun Monate 2008 aufgrund ihrer Beteiligung an bedeutenden Transaktionen den ersten Rang bezogen auf den Marktanteil am Provisionsaufkommen. Im Emissionsgeschäft (Equity) führten äußert schwierige Marktbedingungen zu erheblichen Volumenrückgängen, so dass einige wenige große Transaktionen den Markt prägten. Im Emissionsgeschäft (Debt) sanken die Erträge aus dem Investment-Grade-Geschäft in einem sich abschwächenden Marktumfeld, in dem die Platzierung von Anleihen durch hohe Volatilitäten behindert wurde. Insgesamt wurden die Erträge aus dem Emissionsgeschäft (Debt) durch ein geringes Neugeschäft im Leveraged-Finance-Bereich, in dem kaum noch große Transaktionen stattfanden, negativ beeinflusst. Ungeachtet dessen war die Bank auch im dritten Quartal 2008 an Emissionen beteiligt. Zudem wurden im Bereich Leveraged Finance weiterhin deutliche Fortschritte beim Abbau des Volumens von Keditzusagen, die in Vorjahren erteilt wurden, gemacht. Auf den verbleibenden Bestand von Leveraged-Finance-Krediten und Finanzierungszusagen wurden Wertanpassungen (nach Berücksichtigung darauf entfallender Provisionserträge) von 467 Mio € vorgenommen, im Vergleich zu 603 Mio € im Vorjahresquartal. (Quellen für alle Positionen, Marktvolumina und Informationen zu Provisionsaufkommen: Thomson Reuters, Dealogic)

Die Erträge aus dem KREDITGESCHÄFT beliefen sich im Berichtsquartal auf 500 Mio € und waren um 286 Mio € (134%) höher als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Im Ergebnis führten die Umklassifizierungen auf Basis der Änderungen zu IAS 39, „Reclassification of Financial Assets“, zu einem Anstieg des Zinsüberschusses um 146 Mio €, da in diesem Zusammenhang Aktiva vom Emissions- und Beratungsgeschäft zum Kreditgeschäft transferiert wurden. Der verbleibende Anstieg der Erträge war hauptsächlich auf Marktwertgewinne bei Investment-Grade-Krediten und zugehörigen Absicherungsgeschäften zurückzuführen.

Bei SONSTIGEN PRODUKTEN wurde im dritten Quartal 2008 ein negativer Ertrag von 167 Mio € erzielt. Dieser lag 66 Mio € (65%) unter dem Wert des Vorjahresquartals. Diese Entwicklung war hauptsächlich auf Marktwertverluste bei Investments zurückzuführen, die Leistungen im Zusammenhang dem geschlossenen Versicherungsgeschäft von Abbey Life, das die Deutsche Bank im vierten Quartal 2007 erworben hat, decken. Dieser Effekt wird durch Aufwendungen im Versicherungsgeschäft ausgeglichen, die in den zinsunabhängigen Aufwendungen ausgewiesen werden, und wirkt sich somit nicht auf das Ergebnis aus.

Die RISIKOVORSORGE IM KREDITGESCHÄFT im Unternehmensbereich CB&S zeigte im dritten Quartal 2008 eine Nettozuführung von 66 Mio € gegenüber einer Nettoauflösung von 17 Mio € im Vorjahresquartal. Im Wert des dritten Quartals 2008 waren 72 Mio € enthalten, die im Zusammenhang mit Umklassifizierungen von Krediten im Zusammenhang mit den Änderungen zu IAS 39, „Reclassification of Financial Assets“, standen.

Die ZINSUNABHÄNGIGEN AUFWENDUNGEN beliefen sich im dritten Quartal 2008 auf 1,8 Mrd € und waren damit um 305 Mio € (21%) höher als im dritten Quartal 2007. Dieser Anstieg war in erster Linie auf eine Auflösung von Rückstellungen für leistungsabhängige Vergütungen im Vorjahresquartal zurückzuführen.

Das ERGEBNIS VOR STEUERN von CB&S war im Berichtsquartal ein Verlust von 789 Mio €, gegenüber einem Verlust von 179 Mio € im Vorjahresquartal.

Global Transaction Banking (GTB)

GTB erzielte im Berichtsquartal ERTRÄGE von 692 Mio €. Diese lagen um 31 Mio € (5 %) über dem Wert des Vergleichsquartals 2007. Der Ertragszuwachs war vorwiegend auf den Bereich Trade Finance zurückzuführen und resultierte aus gestiegenen Volumina im Dokumentenakkreditivgeschäft sowie einem Ausbau des garantiebezogenen Geschäfts im asiatisch-pazifischen Raum und in Europa. Cash Management trug durch einen deutlichen Anstieg der Transaktionsvolumina sowohl im Euro- als auch im US Dollarclearinggeschäft ebenfalls zum Ertragswachstum bei.

Im dritten Quartal 2008 gab es keine Zuführung zur RISIKOVORSORGE IM KREDITGESCHÄFT nach einer Nettoauflösung von 2 Mio € im Vorjahresquartal.

Die ZINSUNABHÄNGIGEN AUFWENDUNGEN waren mit 410 Mio € im dritten Quartal 2008 um 11 Mio € (3 %) höher als im Vergleichsquartal des Vorjahres. Diese Entwicklung hing in erster Linie mit einer höheren Mitarbeiterzahl sowie gestiegenen transaktionsbezogenen Aufwendungen zusammen.

Das ERGEBNIS VOR STEUERN erhöhte sich gegenüber dem dritten Quartal 2007 um 18 Mio € (7%) auf 281 Mio € und erreichte damit einen Rekordwert für ein drittes Quartal.

Konzernbereich Private Clients and Asset Management (PCAM)

Asset and Wealth Management (AWM)

Im dritten Quartal 2008 beliefen sich die ERTRÄGE im Unternehmensbereich AWM auf 713 Mio €. Dies entspricht einem Rückgang von 413 Mio € (37%) gegenüber dem dritten Quartal 2007. Die Erträge aus dem PORTFOLIO/FUND MANAGEMENT gingen im Geschäftsbereich Asset Management (AM) um 195 Mio € (31%) und im Geschäftsbereich Private Wealth Management (PWM) um 14 Mio € (13%) zurück. In beiden Geschäftsbereichen war der Ertragsrückgang auf das anhaltend schwierige Marktumfeld zurückzuführen, das sich auf die erfolgs- und volumenabhängigen Provisionen auswirkte. Diese Entwicklung konnte in PWM durch den positiven Effekt anhaltender Zuflüsse von Invested Assets teilweise ausgeglichen werden. Die Erträge aus dem BROKERAGEGESCHÄFT lagen um 23 Mio € (9%) unter dem Wert des Vorjahresquartals. Dieser Rückgang war vor allem auf gesunkene Kundenaktivitäten infolge der ungünstigen Marktbedingungen zurückzuführen. Die Erträge aus dem KREDIT-/EINLAGENGESCHÄFT stiegen vor allem aufgrund höherer Kreditvolumina um 18 Mio € (34%). In den SONSTIGEN PRODUKTEN wurden im dritten Quartal 2008 negative Erträge von 114 Mio € gegenüber positiven Erträgen von 86 Mio € im Vorjahreszeitraum verzeichnet. Das Berichtsquartal enthielt einen negativen Effekt von 65 Mio € für ein konsolidiertes Infrastruktur-Investment in AMs RREEF-Geschäftsfeld, das aufgrund der aktuellen Marktbedingungen nicht mehr als zur Veräußerung bestimmt klassifiziert werden konnte. Darüber hinaus wurden bestimmten konsolidierten Geldmarktfonds nach freiem Ermessen 55 Mio € zugeführt und es fielen Abschreibungen auf Seed Capital Investments an. Das dritte Quartal 2007 beinhaltete Veräußerungsgewinne im Immobiliengeschäft von AM.

Die ZINSUNABHÄNGIGEN AUFWENDUNGEN gingen im dritten Quartal 2008 um 49 Mio € (6%) zurück. Die Hauptursache für diesen Rückgang waren niedrigere leistungsabhängige Vergütungen, die der Ertragslage auf Segment- und Konzernebene entsprachen. Zu diesem Rückgang trugen auch niedrigere Aufwendungen im Versicherungsgeschäft bei. Diese Entwicklung wurde durch die Bildung einer Rückstellung von 59 Mio € im Zusammenhang mit einem den Privatkunden von PWM unterbreiteten Rückkaufsangebot für Auction Rate Securities, infolge eines Vergleichsverfahrens in den USA, teilweise ausgeglichen. In AM fiel ein Aufwand von 38 Mio € für das vorgenannte konsolidierte RREEF-Investment an, dass nicht mehr als zur Veräußerung bestimmt klassifiziert werden konnte. Darüber hinaus enthielt das dritte Quartal 2008 eine Abschreibung von 8 Mio € auf immaterielle Vermögenswerte im Zusammenhang mit Rechten aus Vermögensverwaltungsverträgen in AM.

Vor diesem Hintergrund verzeichnete AWM einen VERLUST VOR STEUERN in Höhe von 95 Mio € im Vergleich zu einem GEWINN VOR STEUERN von 265 Mio € im Vorjahreszeitraum.

Die INVESTED ASSETS in AWM blieben mit 700 Mrd € im Vergleich zum 30. Juni 2008 im Wesentlichen unverändert. PWM steigerte seine Invested Assets um 6 Mrd €, vornehmlich durch Nettomittelzuflüsse in einem schwierigen Marktumfeld. AM verzeichnete einen Abfluss von Invested Assets in Höhe von 11 Mrd €, hauptsächlich bei Geldmarktfonds. Die aufgrund der Marktsituation rückläufigen Wertentwicklungen der Invested Assets wurden durch positive Wechselkurseffekte mehr als ausgeglichen.

Private & Business Clients (PBC)

Die ERTRÄGE im Unternehmensbereich PBC in Höhe von 1,4 Mrd € waren im Vergleich zum dritten Quartal 2007 nahezu unverändert. Die Erträge aus dem PORTFOLIO/FUND MANAGEMENT stiegen um 25 Mio € (40%), was auf eine erfolgreiche Markteinführung eines Produktes im Portfoliomanagement im dritten Quartal 2008 zurückzuführen war. Die Erträge aus dem KREDIT-/EINLAGENGESCHÄFT verzeichneten im Vergleich zum Vorjahresquartal einen Anstieg um 7 Mio € (1%) aufgrund höherer Volumina im Kredit- und Einlagengeschäft. Diese Entwicklung wurde durch einen Rückgang der Kredit- und Einlagenmargen teilweise kompensiert. Im BROKERAGEGESCHÄFT waren die Erträge aufgrund geringerer Kundenaktivität im schwierigen Marktumfeld des Berichtsquartals um 52 Mio € (18%) rückläufig. Die Erträge im Bereich ZAHLUNGSVERKEHR, KONTOFÜHRUNG UND SONSTIGE FINANZDIENSTLEISTUNGEN lagen geringfügig unter dem Vorjahresquartal. Die Erträge aus SONSTIGEN PRODUKTEN verbesserten sich gegenüber dem Vorjahresquartal um 20 Mio € (25%), vor allem in der Aktiv- und Passivsteuerung von PBC.

Die RISIKOVORSORGE IM KREDITGESCHÄFT belief sich im dritten Quartal 2008 auf 168 Mio €. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stieg die Risikovorsorge um 45 Mio € (36%). Dies resultierte hauptsächlich aus dem sich verschlechternden Kreditumfeld in Spanien sowie aus dem wachsenden Konsumentenkreditgeschäft, vor allem in Polen.

Die ZINSUNABHÄNGIGEN AUFWENDUNGEN lagen mit 1,0 Mrd € geringfügig unter denen des Vorjahresquartals. Die niedrigeren leistungsabhängigen Vergütungen infolge der Ertragslage im Konzern wurden durch die Auswirkungen einer gestiegenen Mitarbeiterzahl nahezu ausgeglichen.

Das ERGEBNIS VOR STEUERN belief sich im Berichtsquartal auf 262 Mio € und lag damit um 42 Mio € (14%) unter dem Ergebnis des Vorjahresquartals.

Die INVESTED ASSETS in Höhe von 193 Mrd € zum Ende des dritten Quartals 2008 fielen gegenüber dem Ende des zweiten Quartals 2008 um 5 Mrd € niedriger aus. Trotz der schwierigen Marktbedingungen generierte PBC im dritten Quartal 2008 Nettomittelzuflüsse von 3 Mrd €. Negative Marktwertentwicklungen wirkten sich mit 8 Mrd € nachteilig aus.

Im dritten Quartal 2008 konnte PBC 237.000 neue Kunden, vor allem in Deutschland, Indien und Italien, gewinnen und damit die Gesamtzahl der Kunden auf 14,4 Millionen steigern.

Konzernbereich Corporate Investments

Das ERGEBNIS VOR STEUERN in CI belief sich im dritten Quartal 2008 auf 238 Mio € nach 629 Mio € im dritten Quartal des Vorjahres. Im Berichtsquartal wurden aus dem Industriebeteiligungsportfolio Gewinne von 273 Mio € im Zusammenhang mit dem Verkauf der Anteile an der Allianz SE und aus der Reduzierung der Anteile an der Linde AG erzielt. Das dritte Quartal 2007 enthielt einen Gewinn von 347 Mio € aus der Reduzierung der Anteile an der Allianz SE und der Linde AG, dem Verkauf der Anteile an der Deutschen Beteiligungs AG sowie 187 Mio € im Zusammenhang mit der Sale-und-Leaseback-Transaktion für die Immobilie 60 Wall Street. Marktwertgewinne, einschließlich der Effekte aus der Option zur Erhöhung der Beteiligung an der Hua Xia Bank Co. Ltd., wirkten sich im Vorjahresquartal positiv aus.

Consolidation & Adjustments

Im dritten Quartal 2008 verzeichnete Consolidation & Adjustments einen GEWINN VOR STEUERN von 195 Mio €, gegenüber einem Gewinn vor Steuern von 167 Mio € im Vorjahresquartal. Die Erträge im dritten Quartal 2008 beinhalteten signifikante positive Bewertungsunterschiede zwischen den für die Managementberichterstattung angewandten Bilanzierungsmethoden und den Rechnungslegungsstandards nach IFRS für ökonomisch abgesicherte, kurzfristige Refinanzierungspositionen, als Folge eines starken Anstiegs kurzfristiger Zinssätze. Diese positiven Effekte wurden teilweise durch Ergebnisse kompensiert, die nicht den Unternehmensbereichen zuzuordnen waren, einschließlich der Rückstellungsbildungen für Rechtsstreitigkeiten. Die zinsunabhängigen Aufwendungen des Vorjahresquartals wurden durch Vorsteuererstattungen sowie Leistungen von Versicherungen im Zusammenhang mit verschiedenen Rechtsverfahren begünstigt.


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Deutsche Bank AG Presseabteilung

Armin Niedermeier  069/910-33402
Christian Streckert  069/910-38079


Der vollständige Zwischenbericht zum 30. September 2008 kann im Internet abgerufen werden: www.deutsche-bank.de/3Q2008. Ebenso ein Zahlenanhang (nur englisch): www.deutsche-bank.de/ir/financial-supplements.
 

Heute um 9.00 Uhr (MEZ) findet eine Telefonkonferenz zum Quartalsergebnis statt. Die Konferenz wird im Internet übertragen: www.deutsche-bank.de/ir/video-audio.

 

Diese Presse-Information enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben. Sie umfassen auch Aussagen über unsere Annahmen und Erwartungen. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der Deutschen Bank derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen gelten deshalb nur an dem Tag, an dem sie gemacht werden. Die Deutsche Bank über¬nimmt keine Verpflichtung, solche Aussagen angesichts neuer Informationen oder künftiger Ereignisse anzupassen.

Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Eine Vielzahl wichtiger Faktoren kann dazu beitragen, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Solche Faktoren sind etwa die Verfassung der Finanzmärkte in Deutschland, Europa, den USA und andernorts, wo die Deutsche Bank einen erheblichen Teil ihrer Erträge aus dem Wertpapierhandel erzielt, der mögliche Ausfall von Kreditnehmern oder Kontrahenten von Handelsgeschäften, die Umsetzung unserer Managementagenda, die Verlässlichkeit unserer Grundsätze, Verfahren und Methoden zum Risikomanagement sowie andere Risiken, die in den von uns bei der US Securities and Exchange Commission (SEC) hinterlegten Unterlagen dargestellt sind. Diese Faktoren sind im SEC-Bericht nach „Form 20-F“ vom 26. März 2008 unter der Überschrift „Risk Factors“ im Detail dargestellt. Dieses Dokument ist auf Anfrage bei der Bank erhältlich oder unter www.deutsche-bank.com/ir verfügbar.




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Letzte Änderung: 2.9.2013
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