Frankfurt am Main, 13. November 2008

Deutsche Bank unterschreitet die Meldegrenze von 3 Prozent an eigenen Aktien


Die Deutsche Bank (XETRA: DBKGn.DE/ NYSE: DB) hat heute in Form einer Pflichtmitteilung nach dem deutschen Wertpapierhandelsgesetz bekannt gegeben, dass sie am 10. November 2008 die Meldegrenze von 3 Prozent an ihren eigenen Aktien unterschritten hat und nunmehr einen Anteil von 2,9 Prozent hält.

Der Grund für das Unterschreiten der Meldegrenze ist der Verkauf von eigenen Aktien.

Stefan Krause, Finanzvorstand der Deutschen Bank, sagte: „Mit dieser Initiative setzen wir unsere erklärte Strategie fort, unsere Kapitalposition weiter zu stärken und auch in Zeiten volatiler und unsicherer Märkte eine BIZ-Kapitalquote (Tier 1) von über 10 Prozent auszuweisen."


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Christian Streckert  069/ 910-38079


Diese Presse-Information enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben. Sie umfassen auch Aussagen über unsere Annahmen und Erwartungen. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der Deutschen Bank derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen gelten deshalb nur an dem Tag, an dem sie gemacht werden. Wir über¬nehmen keine Verpflichtung, solche Aussagen angesichts neuer Informationen oder künftiger Ereignisse anzupassen.

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Letzte Änderung: 2.9.2013
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