Hamburg, 27. August 2009

Deutsche Bank Studie: Immobilienmarkt Sylt bleibt auf hohem Niveau


Wohnungsmärkte mit Alleinstellungsmerkmal wertstabil / Sylt teuerster Immobilienstandort Deutschlands / Indikatoren für weitere positive Entwicklung

Die Deutsche Bank hat eine aktuelle Studie zum Immobilienmarkt Sylt vorgestellt. Obwohl die Rezession auch Rückwirkungen auf die Immobiliennachfrage hat, sind nicht alle Märkte gleich anfällig für konjunkturelle Schwankungen. Für Interessenten lohnt sowohl die Unterscheidung nach Gewerbe- oder Wohnimmobilien als auch die regionale Differenzierung. Stefan Knoll, verantwortlich für Privat- und Geschäftskunden der Deutschen Bank in Hamburg und Schleswig-Holstein, sagte: „Als wertstabil haben sich Wohnungsmärkte erwiesen, die über Alleinstellungsmerkmale verfügen. Dort reagiert die Nachfrage nur wenig auf konjunkturelle Schwächephasen. Dieses Szenario findet man auf Sylt.“ Die Deutsche Bank ist der größte Immobilienfinanzierer in Deutschland. Das Neugeschäft in der Baufinanzierung für Privatkunden der Deutschen Bank in Deutschland ist innerhalb der vergangenen zwölf Monate um mehr als 50% gestiegen.

Sylt teuerster Immobilienstandort Deutschlands

Der Sylter Immobilienmarkt ist keinen besonderen zyklischen Schwankungen ausgesetzt, sondern in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich gestiegen. Insbesondere für Eigenheime im Luxussegment haben sich in der Vergangenheit die Preise alle zehn Jahre annähernd verdoppelt. Seit 2002 ist der Markt zudem durch starke Umsatzzuwächse geprägt. Die Deutsche Bank rechnet auch in den nächsten Jahren mit einem weiterhin hohen Umsatzniveau. Stefan Knoll: „Entscheidend für die Nachfrage im oberen Segment ist die gute bis sehr gute Lage sowie eine hochwertige Bauausführung und Ausstattung.“ Bedingt durch den Rückgang der Transaktionen von unbebauten Grundstücken bzw. Grundstücken mit Abrisshäusern ist zukünftig von einer Verknappung des Angebotes im hochpreisigen Segment zu rechnen. Zu den gefragtesten Standorten zählen neben Kampen, wo freistehende Häuser in Toplagen bis zu 15 Mio. Euro kosten, vor allem Braderup und Keitum sowie in den letzten Jahren auch Teile von List. Aber auch die Orte Rantum, Hörnum und Munkmarsch verfügen über Spitzenlagen am Wattenmeer bzw. in den Dünen mit Seeblick und entsprechenden Spitzenpreisen um 2,5 Mio. Euro.

Sylter Immobilienmarkt stabil auf hohem Niveau

Auch zukünftig geht die Deutsche Bank von einem stabilen Sylter Immobilienmarkt auf hohem Niveau aus. Bedingt durch die fortschreitende Baulandverknappung, sowie die Bestrebungen der Gemeinden, die Bebauungsmöglichkeiten weiter einzuschränken, wird es voraussichtlich, insbesondere in den Top-Lagen, zu weiteren Preissteigerungen kommen. Obwohl die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise das Preissteigerungspotenzial 2009 und gegebenenfalls auch 2010 dämpft, bleibt der generelle Aufwärtstrend davon jedoch unberührt.

Die Studie „Immobilienmarkt Sylt“ kann unten als PDF-Datei abgerufen werden.


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Letzte Änderung: 2.9.2013
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