Frankfurt am Main, 28. September 2010

Deutsche Bank und Roland Berger Stiftung nehmen die ersten 150 Stipendiaten aus Hessen, Sachsen und Thüringen in das neue Stipendien-Programm FairTalent auf


Josef Ackermann: „Bildungsgerechtigkeit ist zentrale Voraussetzung für nachhaltigen Wohlstand und gesellschaftlichen Zusammenhalt“



Burkhard Schwenker: „Die Förderung jedes Talents unabhängig von Nationalität, Herkunft und Religion steht im Mittelpunkt der Stipendien-Programme der Roland Berger Stiftung"

Im Rahmen einer Festveranstaltung im Hermann Josef Abs Saal in Frankfurt wurden heute die ersten 150 Stipendiaten
in FairTalent aufgenommen, dem neuen Stipendien-Programm der Roland Berger Stiftung, das die Deutsche Bank ermöglicht. Die 150 Schülerinnen und Schüler sind zwischen sieben und 18 Jahren alt, stammen aus den Bundesländern Hessen, Sachsen und Thüringen, und wurden von einer hochkarätigen Fachjury in einem mehrstufigen Verfahren aus insgesamt 600 Bewerbern ausgewählt.

Josef Ackermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank AG, und Burkhard Schwenker, Aufsichtsratsvorsitzender von Roland Berger Strategy Consultants und Vorsitzender des Vorstands der Roland Berger Stiftung, in Vertretung des Stiftungsgründers Roland Berger, haben den Stipendiaten heute zusammen mit den Staatssekretären aus den Bildungsministerien der drei Länder die Aufnahme-Urkunden überreicht. 

Josef Ackermann sagte: „FairTalent ist für die Deutsche Bank ein Leuchtturm-Projekt für alle anderen Bildungsprogramme, die wir fördern. Weltweit setzen wir uns aktiv für Chancen- und Leistungsgerechtigkeit ein, weil wir diese als zentrale Voraussetzungen für nachhaltigen Wohlstand und gesellschaftlichen Zusammenhalt erachten.“ Burkhard Schwenker sagte: "Das Besondere an den Stipendien-Programmen der Roland Berger Stiftung ist, dass sie bereits im Grundschulalter ansetzen. Damit folgen wir wissenschaftlichen Erkenntnissen, die hartnäckig empfehlen, Bildung so früh wie möglich zu beginnen. Der jüngste Stipendiat im Programm FairTalent ist sieben Jahre alt und besucht derzeit die 3. Klasse.“

Die Roland Berger Stipendien richten sich an begabte und engagierte junge Menschen aus sozial benachteiligten Familien. Mit den neuen von der Deutschen Bank finanzierten Stipendien werden damit jetzt insgesamt 310 Schülerinnen und Schüler und 15 Studenten in Bayern, Berlin, Brandenburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Thüringen gefördert. 

Die Grundlage der Bildungsinitiativen der Roland Berger Stiftung bildet ein modulares Fördersystem, mit dem jeder Stipendiat individuell nach seinen Stärken und Bedürfnissen unterstützt wird. Es besteht aus mehreren Bausteinen
wie Einzelunterricht, Persönlichkeitstraining, Ferienakademien, Praktika, Eltern-training, Kreativitätsschulung, Seminaren zu Umgangsformen und finanzielle Unterstützung. Jedem Stipendiaten wird ein ehrenamtlicher Mentor zur Seite gestellt, der ihn bis zum Abitur begleitet und als Mittler zwischen Elternhaus, Schule und Stiftung agiert.

Die Freie Universität Berlin begleitet das Programm wissenschaftlich, sodass die Wirkung jeder einzelnen Bildungsmaßnahme  bewertet und weiter verbessert werden kann.

Die Deutsche Bank wendet jährlich im Rahmen ihres gesellschaftlichen Engage-ments mehr als 80 Millionen Euro für die Förderung von Bildung, Nachhaltigkeit, Sozialem sowie Kunst & Musik auf. Im Zentrum stehen dabei Projekte und Initiativen zur Förderung von Bildung und Chancengerechtigkeit. Hier unterstützt die Bank vor allem begabte Kinder und Jugendliche dabei, Ziele zu erreichen, die für sie sonst – häufig aufgrund ihrer Herkunft – unerreichbar bleiben. Allein in Deutschland begleiten die  Deutsche Bank und ihre Stiftung in diesem Jahr fast 2000 junge Menschen auf ihrem Weg zu einer erfolgreichen Ausbildung.


Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Deutsche Bank
Dr. Klaus Winker
Tel. 069-910 32249
E-Mail: klaus.winker@db.com

Roland Berger Stiftung
Barbara Diesner
Tel.: 089-9230 8631
E-Mail: barbara_diesner@de.rolandberger.com




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Letzte Änderung: 2.9.2013
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