Frankfurt am Main, 27. April 2010

Deutsche Bank erzielt im 1. Quartal 2010 Gewinn nach Steuern von 1,8 Mrd Euro


  • Gesamterträge steigen um 24% auf 9,0 Mrd Euro
  • Zweitbester Quartalsgewinn vor Steuern von 2,8 Mrd Euro
  • Corporate and Investment Bank: Rekordgewinn vor Steuern; starke Erträge im Sales & Trading mit Aktien und Anleihen
  • Eigenkapitalrendite vor Steuern bei 30% (nach Zielgrößendefinition)
  • Tier-1 Kapitalquote von 11,2%
  • Erstmalige Konsolidierung der Sal. Oppenheim Gruppe
  • Invested Assets in PCAM bei 1,0 Billionen Euro, ein Anstieg um 125 Mrd Euro
  • Verhältnis Bilanzsumme zu Eigenkapital (Leverage) gemäß Zielgrößendefinition stabil bei 23

Die Deutsche Bank (XETRA: DBKGn.DE / NYSE: DB) hat im ersten Quartal 2010 einen Gewinn nach Steuern von 1,8 Mrd € erwirtschaftet, nach 1,2 Mrd € im Vorjahresquartal. Das Ergebnis je Aktie (verwässert) lag bei 2,66 €, nach 1,92€ im ersten Quartal 2009. Der Gewinn vor Steuern verbesserte sich im gleichen Zeitraum von 1,8 Mrd € auf 2,8 Mrd €. Die Eigenkapitalrendite vor Steuern gemäß der Zielgrößendefinition der Bank betrug 30%.

Dr. Josef Ackermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank, sagte: „Im ersten Quartal 2010 hat sich die Weltwirtschaft spürbar stabilisiert, auch wenn noch einige Risiken verbleiben. In diesem ökonomischen Umfeld hat die Deutsche Bank erneut ihre Ertragsstärke bewiesen und ihr zweitbestes Quartalsergebnis vor Steuern erzielt."

Er fügte hinzu: „Entscheidend für das gute Ergebnis im ersten Quartal 2010 war unser Geschäft im Investment Banking. Der Konzernbereich Corporate and Investment Bank erzielte mit 2,7 Mrd € ein neues Rekordergebnis vor Steuern in einem Quartal. Dies ist umso bemerkenswerter, als wir seit Ausbruch der Krise unseren Eigenhandel massiv verringert und die Risikopositionen kräftig abgebaut haben."

Wesentliche Ergebnisgrößen

Die Erträge beliefen sich im ersten Quartal 2010 auf 9,0 Mrd € und stiegen damit um 24% gegenüber 7,2 Mrd € im Vergleichsquartal 2009. Dieses Ergebnis reflektiert starke Erträge im Unternehmensbereich Corporate Banking & Securities und im Vergleich zum Vorjahresquartal deutlich gesunkene negative Marktwertanpassungen und Abschreibungen. Im Berichtsquartal beinhalteten die Erträge negative Marktwertanpassungen, netto, von 241 Mio €, die vornehmlich im Zusammenhang mit Monolineversicherern entstanden waren. Im Vorjahresquartal waren negative Marktwertanpassungen von 1,0 Mrd € (ebenfalls hauptsächlich für Rückstellungen gegenüber Monolineversicherern) sowie eine Abschreibung von 500 Mio € auf die Immobilie „The Cosmopolitan Resort and Casino“ enthalten.

Der Konzernbereich Corporate and Investment Bank (CIB) verzeichnete Erträge von 6,6 Mrd € gegenüber 4,9 Mrd € im ersten Quartal 2009.

Der Unternehmensbereich Corporate Banking & Securities (CB&S) erzielte im Berichtsquartal Erträge von 6,0 Mrd € nach 4,3 Mrd € im Vergleichsquartal des Vorjahres. Die Erträge im Bereich Sales & Trading (Debt und sonstige Produkte) blieben mit 3,8 Mrd € nahezu unverändert gegenüber dem Vergleichsquartal 2009. Neben dem positiven Effekt aus gesunkenen negativen Marktwertanpassungen trug ein starkes Ergebnis im Handel mit Kreditprodukten zu höheren Erträgen im Berichtsquartal bei. Diese wurden durch einen Rückgang der Erträge im Devisen-, Geldmarkt- und Zinsgeschäft infolge einer  erwarteten Normalisierung des Marktumfelds weitgehend kompensiert. Sales & Trading (Equity) erzielte im ersten Quartal 2010 Erträge von 944 Mio € nach Erträgen von 215 Mio € im Vergleichsquartal des Vorjahres. Die Verbesserung  resultierte hauptsächlich aus dem Ausbleiben von  im ersten Quartal 2009 verzeichneten Verlusten im Aktienderivategeschäft sowie aus dem verbesserten Ergebnis im klassischen Aktienhandelsgeschäft. Die Erträge im Emissions- und Beratungsgeschäft beliefen sich im Berichtsquartal auf 563 Mio € verglichen mit 349 Mio € im ersten Quartal des Vorjahres. Im Emissionsgeschäft (Debt) stiegen die Erträge dank höherer Volumina und des Ausbleibens negativer Marktwertanpassungen im Leveraged-Finance-Bereich um insgesamt 186 Mio €. Die Erträge aus dem Emissionsgeschäft (Equity) stiegen um 29%, was auf eine gegenüber dem ersten Quartal 2009 deutlich gestiegene Marktaktivität zurückzuführen war. Im Kreditgeschäft beliefen sich die Erträge im ersten Quartal 2010 auf 513 Mio € nach Erträgen von 645 Mio € im Vergleichsquartal des Vorjahres. Ursache für diesen Rückgang waren in erster Linie Verluste aus der Reduzierung von Altbeständen. Bei den Sonstigen Produkten beliefen sich die Erträge im Berichtsquartal auf 170 Mio € nach negativen Erträgen von 765 Mio € im ersten Quartal 2009. Die Verbesserung um 935 Mio € war hauptsächlich auf eine Abschreibung von 500 Mio € im ersten Quartal 2009 zurückzuführen, die für die Immobilie „The Cosmopolitan Resort and Casino“ vorgenommen werden musste. Darüber hinaus trugen positive Marktwertentwicklungen bei Investments im Versicherungsgeschäft von Abbey Life, denen korrespondierende zinsunabhängige Aufwendungen gegenüberstanden, sowie Wertminderungen von bestimmten Private-Equity-Beteiligungen im ersten Quartal 2009 zu dem Anstieg bei.

Der Unternehmensbereich Global Transaction Banking (GTB) erzielte Erträge von 636 Mio € verglichen mit 666 Mio € im ersten Quartal 2009. Höhere Erträge im Trade-Finance-Geschäft wurden durch rückläufige Erträge im Corporate Cash Management und im Trust and Securities Services-Geschäft mehr als ausgeglichen. Der Rückgang war auf das im Vergleich zum Vorjahresquartal niedrigere Zinsniveau und auf gesunkene Transaktionsvolumina im inländischen Wertpapierverwahrungsgeschäft zurückzuführen.

Der Konzernbereich Private Clients and Asset Management (PCAM) verzeichnete im Berichtsquartal Erträge von 2,2 Mrd € gegenüber 1,9 Mrd € im ersten Quartal 2009. Im Unternehmensbereich Asset and Wealth Management (AWM) lagen die Erträge bei 831 Mio € und damit über dem Wert des Vorjahresquartals von 514 Mio €. In den Erträgen im ersten Quartal des Vorjahres waren Abschreibungen in Höhe von 120 Mio € im RREEF-Geschäft enthalten. Im ersten Quartal 2010 enthielten die Erträge in AWM einen Effekt von 79 Mio € aus der erstmaligen Konsolidierung von Sal. Oppenheim zum 29. Januar 2010, da zu diesem Zeitpunkt alle wesentlichen rechtlichen und regulatorische Genehmigungen erteilt wurden. Darüber hinaus stiegen im Berichtsquartal die Erträge aus dem Diskretionären Portfolio Management Fund sowie aus Kreditprodukten und aus dem Beratungs-/Brokeragegeschäft.

Der Unternehmensbereich Private & Business Clients (PBC) konnte seine Erträge gegenüber dem ersten Quartal 2009 um 2% auf 1,4 Mrd € steigern. Ursächlich für diesen Anstieg waren höhere Erträge aus dem Diskretionären Portfolio Management/Fund Management und dem Einlagengeschäft, die jedoch durch gesunkene Erträge aus Sonstigen Produkten teilweise ausgeglichen wurden.

Der Konzernbereich Corporate Investments (CI) verzeichnete Erträge von 220 Mio € gegenüber 153 Mio € im ersten Quartal 2009. Die Erträge im Berichtsquartal beinhalteten 148 Mio € in Zusammenhang mit der Deutschen Postbank AG sowie 68 Mio € in Verbindung mit der BHF Bank AG, die im Rahmen der Sal. Oppenheim-Transaktion erworben wurde.

Im Bereich Consolidation & Adjustments (C&A) wurden im Berichtsquartal negative Erträge in Höhe von 93 Mio € gegenüber positiven Erträgen von 267 Mio € im ersten Quartal 2009 erzielt. Im Vorjahr waren hier materielle Effekte aus unterschiedlichen Bilanzierungsmethoden bei der Managementberichterstattung und der Anwendung von IFRS für ökonomisch abgesicherte kurzfristige Positionen entstanden.

Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft belief sich im ersten Quartal 2010 auf 262 Mio € gegenüber 526 Mio € im Vergleichsquartal des Vorjahres. CIB wies im ersten Quartal 2010 eine Nettozuführung von 90 Mio € gegenüber einer Nettozuführung von 357 Mio € im Vorjahresquartal aus. Die Gründe für diesen Rückgang waren eine niedrigere Risikovorsorge für Aktiva, die gemäß IAS 39 umklassifiziert wurden, sowie verbesserte Bedingungen im Kreditgeschäft. Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft in PCAM belief sich im ersten Quartal 2010 auf 173 Mio € gegenüber 169 Mio € im Vergleichsquartal des Vorjahres. Diese Entwicklung war im Wesentlichen auf geringere Kreditausfälle in Spanien zurückzuführen. Darüber hinaus enthielt das erste Quartal 2009 einen positiven Effekt von 60 Mio € auf Grund einer einmaligen Auflösung von Wertberichtigungen im Zusammenhang mit überarbeiteten Modellannahmen. Diese führten außerdem im Berichtsquartal zu einer um 28 Mio € niedrigeren Risikovorsorge im Kreditgeschäft.

Die Zinsunabhängigen Aufwendungen betrugen im Berichtsquartal 5,9 Mrd € nach 4,9 Mrd € im Vorjahresquartal. Der Personalaufwand belief sich auf 3,6 Mrd € verglichen mit 3,0 Mrd € im Vorjahresquartal. Darin enthalten sind um rund 350 Mio € höhere Aufwendungen für aufgeschobene Vergütungen. Diese beinhalten insbesondere den Effekt aus der beschleunigten Erfassung von Aufwendungen im Berichtsquartal. Zudem fielen im ersten Quartal 2010 Aufwendungen von 120 Mio € im Zusammenhang mit der Bonussteuer für Banken in Großbritannien an. Beide Komponenten beziehen sich auf Zusagen für aufgeschobene Vergütungen, die während des Berichtquartals gegeben wurden. Die Einbeziehung von Sal. Oppenheim erhöhte den Personalaufwand um 90 Mio €. Die Personalaufwandsquote lag bei 40% nach 41% im Vergleichsquartal des Vorjahres. Der Sach- und sonstige Aufwand belief sich auf 2,2 Mrd € gegenüber 2,0 Mrd € im ersten Quartal 2009. Im Berichtsquartal enthielt der Sach- und sonstige Aufwand höhere Aufwendungen für IT und für Beratungsleistungen sowie 95 Mio € im Zusammenhang mit Sal. Oppenheim. In den sonstigen Sachaufwendungen sind im Berichtsquartal 140 Mio € für Leistungen im Versicherungsgeschäft und eine Abschreibung von 29 Mio € auf immaterielle Vermögenswerte enthalten.

Der Gewinn vor Steuern betrug im Berichtsquartal 2,8 Mrd € im Vergleich zu 1,8 Mrd € im Vorjahresquartal. Die Aufwand-Ertrag-Relation lag im Berichtsquartal bei 66% nach 68% im ersten Quartal 2009.

Die Deutsche Bank erzielte im ersten Quartal 2010 einen Gewinn nach Steuern in Höhe von 1,8 Mrd €, verglichen mit einem Gewinn nach Steuern in Höhe von 1,2 Mrd € im ersten Quartal 2009. Die effektive Steuerquote betrug im Berichtsquartal 36,4% (Vorjahresquartal: 34,9%). Der Anstieg ist im Wesentlichen auf die geografische Verteilung des Konzernergebnisses sowie auf den steuerlich nicht abzugsfähigen Aufwand für die Bonussteuer in Großbritannien zurückzuführen. Das Ergebnis je Aktie (verwässert) stieg von 1,92 € im Vorjahresquartal auf 2,66 € im Berichtsquartal.

Die Tier-1-Kapitalquote belief sich zum Ende des Berichtsquartals auf 11,2% und lag damit unter dem Wert von 12,6% zum Ende des vierten Quartals 2009, aber deutlich über unserer veröffentlichten Zielgröße von 10%. Dieser Rückgang ist im Wesentlichen zurückzuführen auf die Akquisition von Sal. Oppenheim, die mit einem Anstieg der Risikoaktiva um 17 Mrd € im Quartalsvergleich und einer Reduzierung unseres Tier-1-Kapitals um 1,3 Mrd € zu einer Verringerung der Tier-1-Kapitalquote um 117 Basispunkte führte. Darüber hinaus führte eine Änderung in der aufsichtsrechtlichen Meldung für bestimmte Verbriefungspositionen im Handelsbuch zu einem zusätzlichen Abzug vom Tier-1-Kapital in Höhe von EUR 1,4 Mrd (und einem entsprechenden Abzug im Tier-2-Kapital). Dies führte zu einem Rückgang der Tier-1-Kapitalquote um 49 Basispunkte. Die Tier-1-Kapitalquote ohne Berücksichtigung hybrider Bestandteile betrug zum Ende des Berichtsquartals 7,5% und war damit niedriger als die Quote von 8,7% zum Jahresende 2009. Das Tier-1-Kapital betrug 32,8 Mrd € zum Ende des Quartals. Es lag damit um 1,6 Mrd € unter dem Wert zum Jahresende 2009 und reflektierte die oben dargelegten Reduzierungen des Tier-1-Kapitals sowie eine Kapitalzuführung durch den Gewinn nach Steuern in Höhe von 1,8 Mrd €. Die Risikoaktiva betrugen zum Quartalsende 292 Mrd €, rund 19 Mrd € mehr als zum Ende des vierten Quartals 2009. Diese Erhöhung reflektierte im Wesentlichen die Konsolidierung von Sal. Oppenheim.

Die Bilanzsumme belief sich zum Quartalsende auf 1.670 Mrd €, was einem Anstieg um 11% gegenüber dem Vergleichswert des vierten Quartals 2009 entspricht. Die Entwicklung gegenüber dem Vorquartal spiegelt die Abschwächung des Euro und die Konsolidierung von Sal. Oppenheim wider. Auf US-GAAP-Basis, der zufolge Derivate und bestimmte andere Handelsinstrumente aufgerechnet werden können, betrug die Pro-forma-Bilanzsumme zum Ende des Berichtsquartals 978 Mrd €. Dies entspricht einem Anstieg von 10% gegenüber dem Ende des vierten Quartals 2009. Die Leverage Ratio gemäß Zielgrößendefinition der Bank blieb gegenüber dem Ende des vierten Quartals 2009 nahezu unverändert bei 23. Der Effekt aus den gestiegenen Aktiva wurde größtenteils durch einen Anstieg des Eigenkapitals ausgeglichen, der hauptsächlich aus höheren Gewinnrücklagen resultierte.

Segmentüberblick

Ein Vergleich zwischen dem Berichtsquartal und dem Vorjahresquartal ist wegen mehrerer Faktoren nur eingeschränkt möglich. Das Vorjahresquartal enthielt materielle negative Marktwertanpassungen und Abschreibungen, die sich nicht wiederholten, und das Berichtsquartal enthielt drei spezifische Komponenten, die es im Vorjahresquartal nicht gab. Erstens wurde im Berichtsquartal die Sal. Oppenheim Gruppe („Sal. Oppenheim“) erstmals konsolidiert. In Asset and Wealth Management, hauptsächlich in Private Wealth Management, führte die Einbeziehung von Sal. Oppenheim zu zusätzlichen Erträgen von 79 Mio €, zusätzlichen zinsunabhängigen Aufwendungen von 134 Mio € und somit zu einem negativen Gesamteffekt von 58 Mio € im Bereichsergebnis. Zudem enthält das Ergebnis von Corporate Investments Erträge der im Zusammenhang mit dem Kauf von Sal. Oppenheim erworbenen BHF-Bank AG in Höhe von 68 Mio €. Zweitens enthielt das erste Quartal 2010 rund 350 Mio € höhere Aufwendungen für aufgeschobene Vergütungen. Dieser Betrag enthält 298 Mio € aus der vorzeitigen Erfassung von Aufwendungen für Mitarbeiter, deren Ansprüche zum Zeitpunkt der Begebung im Februar 2010 aufgrund der für sie geltenden Planbedingungen unverfallbar waren. Die Zusagen, die im ersten Quartal 2009 begeben wurden, beinhalteten keine vergleichbare Regelung. Von den 298 Mio € entfielen 230 Mio € auf Corporate Banking & Securities, 41 Mio € auf Asset and Wealth Management, 20 Mio € auf Global Transaction Banking und 8 Mio € auf Private & Business Clients. Drittens fiel aufgrund der Aufwendungen für aufgeschobene Vergütungen im Unternehmensbereich Corporate Banking & Securities eine dem ersten Quartal zuzurechnende Bonussteuer für Banken in Großbritannien in Höhe von 120 Mio € an.

Konzernbereich Corporate and Investment Bank (CIB)

Unternehmensbereich Corporate Banking & Securities (CB&S)

Die Erträge in Sales & Trading (Debt und sonstige Produkte) waren mit 3,8 Mrd € im Berichtsquartal im Vergleich zum ersten Quartal 2009 nahezu unverändert. Im ersten Quartal 2010 beliefen sich die negativen Marktwertanpassungen auf 255 Mio € gegenüber 980 Mio € im Vorjahreszeitraum (beide Werte waren hauptsächlich auf Vorsorgen für Monolineversicherer zurückzuführen). Im Handel mit Kreditprodukten wurden im Berichtsquartal Rekordergebnisse erzielt, die die Stärke des kundenbezogenen Geschäfts über alle Regionen hinweg sowie das Ausbleiben von Verlusten aus Altbeständen widerspiegeln. Diesen Faktoren standen erwartungsgemäß geringere Erträge im Devisen-, Geldmarkt- und Zinsgeschäft infolge einer niedrigeren Volatilität und engeren Geld-Brief-Spannen gegenüber. Im Geschäft in Schwellenländern und mit Rohstoffen wurden solide Erträge erzielt.

Sales & Trading (Equity) erwirtschaftete Erträge von 944 Mio €, was einem Anstieg von 729 Mio € gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres entsprach. Der Aktienhandel profitierte trotz rückläufiger Volumina am Primärmarkt von einem soliden Niveau bei Provisionen. Prime Finance erwirtschaftete gute Ergebnisse in einem zunehmend wettbewerbsintensiven Umfeld. Der vorgenannte Anstieg der Erträge spiegelt teilweise das Ausbleiben von Verlusten im Aktienderivategeschäft wider, die im ersten Quartal 2009 verzeichnet wurden. Die Erträge im Aktieneigenhandel waren positiv, wobei das Geschäft mit reduzierten Risiken geführt wird.

Die Erträge aus dem Emissions- und Beratungsgeschäft beliefen sich im ersten Quartal 2010 auf 563 Mio €, was einer Steigerung um 214 Mio € gegenüber dem ersten Quartal 2009 entspricht. Die Erträge in Debt Origination stiegen im Berichtsquartal signifikant um 186 Mio € auf 316 Mio €. Im Bereich Investment-Grade-Anleihen verbesserte die Bank ihre Ranglistenposition auf Platz fünf weltweit. Bei All Bonds, in Euro begeben, erzielte die Bank gemessen am Geschäftsvolumen Platz eins, und in den Ranglisten für All International Bonds behauptete sie ihren dritten Platz. Die Erträge aus dem Emissionsgeschäft (Equity) stiegen um 26 Mio € (29%), was auf die gegenüber dem Vorjahresquartal deutlich gestiegenen Marktaktivitäten zurückzuführen war. Die Erträge im Beratungsgeschäft blieben aufgrund ähnlich niedriger Marktaktivitäten wie im Vergleichsquartal des Vorjahres unverändert. In diesem Marktumfeld steigerte die Bank ihren Marktanteil im M&A-Geschäft und verbesserte ihre Ranglistenposition weltweit um drei Ränge auf Platz fünf. In Nord- und Südamerika erhöhte sie ihren Marktanteil erheblich und  verbesserte ihr Ranking um acht Positionen auf Platz vier. (Quelle für alle Positionen und Marktanteile: Thomson Reuters, Dealogic).

Die Erträge aus dem Kreditgeschäft betrugen im Berichtsquartal 513 Mio € und waren damit um 131 Mio € (20%) niedriger als im Vorjahreszeitraum. Der Rückgang war hauptsächlich auf Verluste im Zusammenhang mit dem Abbau von Altbeständen zurückzuführen. Zusätzlich wurden im Berichtsquartal Marktwertverluste bei zum Fair Value bewerteten Investment-Grade-Krediten und im Hedgeportfolio verzeichnet, im Vergleich zu Marktwertgewinnen im Vorjahresquartal.

Die Erträge aus Sonstigen Produkten von 170 Mio € im ersten Quartal 2010 lagen um 935 Mio € über dem negativen Ergebnis von 765 Mio € im Vorjahresquartal. Diese Verbesserung war auf das Ausbleiben einer Abschreibung in Höhe von 500 Mio € auf die Immobilie „The Cosmopolitan Resort and Casino“ und von Verlusten aus Private-Equity-Beteiligungen im ersten Quartal 2009 zurückzuführen. Zudem trugen höhere Marktwertgewinne bei Investments, die Leistungen im Zusammenhang mit dem Versicherungsgeschäft von Abbey Life decken, zu dem Anstieg bei. Dieser Effekt wurde durch gegenläufige Beträge in den Zinsunabhängigen Aufwendungen ausgeglichen.

In der Risikovorsorge im Kreditgeschäft wurde im Unternehmensbereich CB&S im ersten Quartal 2010 eine Nettozuführung von 93 Mio € gegenüber 356 Mio € im Vergleichsquartal des Vorjahres ausgewiesen. Dieser Rückgang war teilweise auf eine um 115 Mio € niedrigere Risikovorsorge für Aktiva, die gemäß IAS 39 umklassifiziert wurden und bei denen es sich hauptsächlich um Kredite im Leveraged-Finance Geschäft handelte, zurückzuführen. Der verbleibende Rückgang von 148 Mio € resultierte hauptsächlich aus verbesserten Bedingungen im Kreditgeschäft im Berichtsquartal.

Die Zinsunabhängigen Aufwendungen lagen im ersten Quartal 2010 mit 3,3 Mrd € um 714 Mio € (28%) über dem Wert des Vorjahresquartals. Diese Entwicklung resultierte in erster Linie aus dem vorgenannten Effekt der beschleunigten Erfassung von Aufwendungen für aufgeschobene Vergütungskomponenten sowie dem Aufwand für die Bonussteuer in Großbritannien und aus den bereits erwähnten Effekten im Zusammenhang mit Abbey Life.

Der Gewinn vor Steuern belief sich im Berichtsquartal auf 2,6 Mrd € im Vergleich zu 1,3 Mrd € im Vorjahresquartal.

Unternehmensbereich Global Transaction Banking (GTB)

Die in GTB im Berichtsquartal generierten Erträge in Höhe von 636 Mio € lagen um 30 Mio € (5%) unter dem Wert des Vergleichszeitraums des Vorjahres. Ursächlich für diesen Rückgang waren vor allem das anhaltend niedrige Zinsniveau im US-Dollar und Eurobereich sowie niedrigere Transaktionsvolumina im inländischen Wertpapierverwahrungsgeschäft. Im Gegensatz dazu stiegen die Erträge im Bereich Trade Finance aufgrund der höheren Nachfrage nach komplexeren Finanzierungsprodukten in Deutschland sowie Nord- und Südamerika. Das Berichtsquartal enthielt einen positiven Effekt von 29 Mio € aus einer Anpassung der internen Zinsrechnungssysteme im zweiten Quartal 2009.

Die Zinsunabhängigen Aufwendungen in Höhe von 520 Mio € im ersten Quartal 2010 lagen um 82 Mio € (19%) über dem Vergleichswert des Vorjahresquartals. Diese Zunahme beinhaltete eine Wertminderung auf immaterielle Vermögenswerte von 29 Mio € im Zusammenhang mit dem Kundenportfolio eines erworbenen inländischen Wertpapierverwahrungsgeschäfts. Außerdem trugen höhere Aufwendungen für aufgeschobene Vergütungskomponenten und höhere regulatorische Kosten, hauptsächlich für die Einlagensicherung, zu diesem Anstieg bei.

Der Gewinn vor Steuern betrug im Berichtsquartal 119 Mio € und lag damit um 107 Mio € (47%) unter dem Wert des Vergleichsquartals des Vorjahres.

Konzernbereich Private Clients and Asset Management (PCAM)

Unternehmensbereich Asset and Wealth Management (AWM)
        
Im ersten Quartal 2010 beliefen sich die Erträge im Unternehmensbereich AWM auf 831 Mio €. Dies entspricht einem Anstieg von 317 Mio € (62%) gegenüber dem Vorjahresquartal. Die Erträge im Kreditgeschäft erhöhten sich um 20 Mio € (35%) auf 77 Mio €, was hauptsächlich auf gestiegene Volumina und Margen zurückzuführen war. Im Einlagengeschäft und Zahlungsverkehr sanken die Erträge infolge des Margendrucks um 3 Mio € (8%) auf 33 Mio €. Die Erträge im Beratungs-/Brokeragegeschäft verbesserten sich um 27 Mio € (16%) auf 197 Mio €, wovon 19 Mio € von Sal. Oppenheim entfielen. Die Erträge aus dem Diskretionären Portfolio Management/Fund Management stiegen im Geschäftsbereich Asset Management (AM) um 50 Mio € (15%) und im Geschäftsbereich Private Wealth Management (PWM) um 32 Mio € (52%). Diese Entwicklung resultierte aus verbesserten volumenabhängigen Provisionseinnahmen die von einem günstigeren Marktumfeld und gestiegenen Marktwerten profitierten. Die erstmalige Konsolidierung von Sal. Oppenheim trug zusätzlich 20 Mio € zu dem Anstieg in PWM bei. Die Erträge aus Sonstigen Produkten verbesserten sich gegenüber dem ersten Quartal 2009 um 191 Mio €. Das Vorjahresquartal enthielt Abschreibungen von 120 Mio € auf RREEF-Investments in AM. Das erste Quartal 2010 beinhaltete zudem Erträge von 36 Mio € von Sal. Oppenheim in PWM.

Die Zinsunabhängigen Aufwendungen beliefen sich im ersten Quartal 2010 auf 832 Mio €. Der Anstieg von 146 Mio € (21%) gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres war in erster Linie auf die erstmalige Konsolidierung von Sal. Oppenheim in PWM sowie auf die vorgenannten Aufwendungen für aufgeschobene Vergütungskomponenten in AM und PWM zurückzuführen.

AWM verzeichnete im ersten Quartal 2010 einen Verlust vor Steuern in Höhe von 5 Mio € nach einem Verlust vor Steuern in Höhe von 173 Mio € im Vergleichsquartal des Vorjahres.

Die Invested Assets in AWM beliefen sich zum 31. März 2010 auf 808 Mrd €. Dies entspricht einem Anstieg von 122 Mrd € gegenüber dem 31. Dezember 2009, von denen 17 Mrd € aus positiven Marktwertentwicklungen resultierten. AM verzeichnete im Berichtsquartal einen Anstieg der Invested Assets um 41 Mrd € (8%), der das günstigere Marktumfeld und Nettomittelzuflüsse von 4 Mrd € widerspiegelt. Darüber hinaus entfielen 14 Mrd € auf die Konsolidierung bestimmter AM-Aktivikäten von Sal. Oppenheim. In PWM erhöhten sich die Invested Assets um 81 Mrd €. Davon entfielen 68 Mrd € auf die erstmalige Konsolidierung von Sal. Oppenheim. Ohne Berücksichtigung der Konsolidierung von Sal. Oppenheim beliefen sich die Nettomittelzuflüsse im ersten Quartal 2010 auf 5 Mrd €.

Unternehmensbereich Private & Business Clients (PBC)
        
Die Erträge lagen mit 1,4 Mrd € im Berichtsquartal um 31 Mio € (2%) über dem Wert des entsprechenden Vorjahreszeitraums. Im Kreditgeschäft stiegen die Erträge um 9 Mio € (2%) gegenüber dem ersten Quartal 2009. Dieser Anstieg resultierte aus höheren Kreditvolumina und wurde durch geringere Erträge aus dem Vertrieb kreditbezogener Versicherungsprodukte teilweise kompensiert. Im Einlagengeschäft und Zahlungsverkehr wuchsen die Erträge infolge höherer Einlagenmargen um 40 Mio € (10%) gegenüber dem Vorjahresquartal. Die Erträge im Beratungs-/Brokeragegeschäft verringerten sich in erster Linie aufgrund geringerer Erlöse aus dem Verkauf geschlossener Fonds um 11 Mio € (5%). Dieser Rückgang wurde durch höhere Erträge aus dem Diskretionären Portfolio Management/Fund Management mehr als ausgeglichen, die infolge stabilerer Ertragsströme aus Vermögensverwaltungsprodukten um 51 Mio € (126%) anstiegen. Die Erträge aus Sonstigen Produkten gingen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 59 Mio € (44%) zurück. Diese Entwicklung war vor allem auf die Aktiv- und Passivsteuerung in PBC zurückzuführen. Das erste Quartal 2009 enthielt zudem einen Verkaufsgewinn aus einem zur Veräußerung verfügbaren finanziellen Vermögenswert.

Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft stieg gegenüber dem ersten Quartal 2009 um 5 Mio € (3%) auf 170 Mio €. Im Vergleichsquartal des Vorjahres war ein positiver Sondereffekt von 60 Mio € aus einer einmaligen Auflösung von Wertberichtigungen im Zusammenhang mit überarbeiteten Parametern und Modellannahmen enthalten. Diese führten außerdem im Berichtsquartal zu einer um 28 Mio € niedrigeren Risikovorsorge im Kreditgeschäft. Neben diesen Änderungen kam es insbesondere in Spanien zu geringeren Kreditausfällen.

Die zinsunabhängigen Aufwendungen lagen im ersten Quartal 2010 mit 1,1 Mrd € um 42 Mio € (4%) über dem Wert des Vorjahresquartals. Dieser Anstieg resultierte im Wesentlichen aus den vorgenannten Aufwendungen für aufgeschobene Vergütungskomponenten sowie aus Aufwendungen für strategische Projekte. Dem standen Einsparungen im Zusammenhang mit den in 2009 umgesetzten Maßnahmen zur Effizienzverbesserung der Plattform der Bank gegenüber.

Das Ergebnis vor Steuern belief sich im Berichtsquartal auf 189 Mio € und lag damit um 17 Mio € (8%) unter dem Ergebnis des Vorjahresquartals.

Die Invested Assets beliefen sich zum 31. März 2010 auf 197 Mrd €. Dies entspricht einem Anstieg von 3 Mrd € gegenüber dem 31. Dezember 2009, der insbesondere auf positive Marktwertentwicklungen zurückzuführen war. Mittelzuflüssen von 2 Mrd € bei Wertpapieren standen Mittelabflüsse gegenüber, die vor allem mit Fälligkeiten von Termineinlagen in Zusammenhang standen.

Die Kundenzahl von PBC belief sich auf insgesamt 14,5 Millionen. Im Verlauf des ersten Quartals 2010 ging die Kundenzahl von PBC um rund 82.000 zurück, was insbesondere mit den vorgenannten Fälligkeiten von Termineinlagen im Zusammenhang stand.

Corporate Investments (CI)
        
Die Erträge beliefen sich im ersten Quartal 2010 auf 220 Mio €, was einem Anstieg von 67 Mio € gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres entspricht. Die Erträge im Berichtsquartal beinhalteten 148 Mio € in Zusammenhang mit der Deutschen Postbank AG sowie 68 Mio € aus der BHF-Bank AG, die im Rahmen der Sal. Oppenheim-Transaktion erworben wurde. Im ersten Quartal 2009 beliefen sich die Erträge auf 153 Mio €. Darin enthalten waren Marktwertgewinne von 321 Mio € aus Derivaten im Zusammenhang mit dem Erwerb von Aktien der Deutschen Postbank AG, ein Gewinn von 60 Mio € aus dem Verkauf von Industriebeteiligungen sowie ein Marktwertgewinn aus der Option zur Erhöhung der Beteiligung an der Hua Xia Bank Co. Ltd. Diesen Gewinnen im Vorjahresquartal standen Abschreibungen von 302 Mio € auf die Industriebeteiligungen der Bank entgegen.

Die Zinsunabhängigen Aufwendungen lagen im ersten Quartal 2010 mit 156 Mio € um 67 Mio € über dem Wert des Vorjahresquartals. Dieser Anstieg war vorwiegend auf die erstmalige Konsolidierung der BHF-Bank AG zurückzuführen.

Das Ergebnis vor Steuern belief sich im Berichtsquartal auf 65 Mio € und war damit vergleichbar mit dem Ergebnis des Vorjahresquartals.

Consolidation & Adjustments (C&A)

Im ersten Quartal 2010 verzeichnete C&A einen Verlust vor Steuern von 165 Mio € gegenüber einem Gewinn vor Steuern von 173 Mio € im Vergleichsquartal des Vorjahres. Diese Entwicklung ist im Wesentlichen auf unterschiedliche Bilanzierungsmethoden bei der Managementberichterstattung und IFRS zurückzuführen. Im Vergleichsquartal des Vorjahres waren Eurozinssätze deutlich zurückgegangen, was zu einem Gewinn bei ökonomisch abgesicherten kurzfristigen Positionen führte, der teilweise durch die Umkehrung von Gewinnen aus solchen Positionen aus Vorperioden ausgeglichen wurde. Im Berichtsquartal ergab sich ein geringer Verlust aus der Umkehrung solcher Gewinne aus Vorperioden.
 

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Deutsche Bank AG
Presseabteilung    

Armin Niedermeier     
Tel: +49 (0) 69 / 910 33402  
E-Mail: armin.niedermeier@db.com
 
Christian Streckert     
Tel: +49 (0) 69 / 910 38079  
E-Mail: christian.streckert@db.com


Die Ergebnisse des 1. Quartals 2010 werden heute in einer Analysten-Konferenz um 9.00 Uhr erläutert (MESZ). Die Konferenz wird im Internet übertragen:  http://www.deutsche-bank.de/ir/video-audio

Der vollständige Zwischenbericht zum 31. März 2010 kann im Internet abgerufen werden: http://www.deutsche-bank.de/1Q2010. Ebenso ein Zahlenanhang (nur englisch): http://www.deutsche-bank.de/ir/financial-supplements.

 

Diese Presse-Information enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben. Sie umfassen auch Aussagen über unsere Annahmen und Erwartungen. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der Deutschen Bank derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen gelten deshalb nur an dem Tag, an dem sie gemacht werden. Wir übernehmen keine Verpflichtung, solche Aussagen angesichts neuer Informationen oder künftiger Ereignisse anzupassen.

Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Eine Vielzahl wichtiger Faktoren kann dazu beitragen, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Solche Faktoren sind etwa die Verfassung der Finanzmärkte in Deutschland, Europa, den USA und andernorts, in denen wir einen erheblichen Teil unserer Erträge aus dem Wertpapierhandel erzielen und einen erheblichen Teil unserer Vermögenswerte halten, die Preisentwicklung von Vermögenswerten und Entwicklung von Marktvolatilitäten, der mögliche Ausfall von Kreditnehmern oder Kontrahenten von Handelsgeschäften, die Umsetzung unserer strategischen Initiativen, die Verlässlichkeit unserer Grundsätze, Verfahren und Methoden zum Risikomanagement sowie andere Risiken, die in den von uns bei der US Securities and Exchange Commission (SEC) hinterlegten Unterlagen dargestellt sind. Diese Faktoren haben wir in unserem SEC-Bericht nach „Form20-F“ vom 16. März 2010 unter der Überschrift „Risk Factors“ im Detail dargestellt. Kopien dieses Berichtes sind auf Anfrage bei uns erhältlich oder unter www.deutsche-bank.com/ir verfügbar.




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Letzte Änderung: 2.9.2013
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