Frankfurt am Main, 27. Juli 2010

Deutsche Bank erzielt im zweiten Quartal 2010 Gewinn nach Steuern von 1,2 Mrd Euro


  • Gesamterträge von 7,2 Mrd Euro
  • Gewinn vor Steuern von 1,5 Mrd Euro
  • Solides Ergebnis in den Bereichen Private Clients and Asset Management (PCAM) und Global Transaction Banking (GTB)
  • Erstmalige Konsolidierung von Teilen von ABN AMRO
  • Tier-1-Kapitalquote von 11,3%
  • Verhältnis Bilanzsumme zu Eigenkapital (Leverage) gemäß Zielgrößendefinition stabil bei 23

Die Deutsche Bank (XETRA: DBKGn.DE / NYSE: DB) hat im zweiten Quartal 2010 einen Gewinn nach Steuern von 1,2 Mrd € erzielt, nach 1,1 Mrd € im Vorjahresquartal. Vor Steuern lag der Quartalsgewinn bei 1,5 Mrd €, was verglichen mit dem Wert des Vorjahresquartals von 1,3 Mrd € ein Plus von 16% bedeutet. Das Ergebnis je Aktie (verwässert) betrug 1,75 €, nach 1,64 € im zweiten Quartal 2009. Die Eigenkapitalrendite vor Steuern (basierend auf dem durchschnittlichen Active Equity) lag bei 15%. Nach Zielgrößendefinition, die wesentliche Gewinne und Kosten nicht berücksichtigt, betrug sie 13%.

Im ersten Halbjahr 2010 erzielte die Bank einen Gewinn nach Steuern von 2,9 Mrd €, nach 2,3 Mrd € in den ersten sechs Monaten 2009. Der Gewinn vor Steuern summierte sich im ersten Halbjahr auf 4,3 Mrd €, nach 3,1 Mrd € im entsprechenden Zeitraum 2009. Das Ergebnis je Aktie (verwässert) betrug 4,35 €, verglichen mit 3,53 € in den ersten sechs Monaten 2009. Die Eigenkapitalrendite vor Steuern (basierend auf dem durchschnittlichen Active Equity) betrug 22% nach 19% im Vorjahreszeitraum. Nach Zielgrößendefinition lag die Eigenkapitalrendite vor Steuern (basierend auf dem durchschnittlichen Active Equity) bei 21% im Vergleich zu 20% im ersten Halbjahr 2009.

Dr. Josef Ackermann, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Bank, sagte: „In einem Quartal, das von erhöhter Unsicherheit der Investoren und höherer Marktvolatilität geprägt wurde, konnte sich auch unser Investment Banking  dem branchenweiten Trend zu schwächerer Profitabilität nicht entziehen. Dessen ungeachtet hat der Bereich weiter Marktanteile gewonnen und dabei seine strikte Risiko- und Bilanzdisziplin bewahrt. Die Bereiche Private Clients and Asset Management (PCAM) und Global Transaction Banking (GTB) erzielten ein sehr solides Ergebnis und zeigten zum Teil eine verbesserte Profitabilität. Unser Unternehmensbereich Private & Business Clients erreichte das beste Quartalsergebnis seit dem Höhepunkt der Finanzkrise. Auch hierin zeigt sich die Stärke unserer diversifizierten Geschäftsstruktur."

Er fügte hinzu: „Die Weltwirtschaft dürfte sich weiter beleben, und an den Finanzmärkten nehmen die regulatorischen Reformen allmählich Gestalt an. Dies hält sowohl neue Herausforderungen als auch neue Chancen bereit. Die Deutsche Bank sieht sich gut positioniert, um weiter nachhaltigen Wert für ihre Aktionäre zu schaffen."

Wesentliche Ergebnisgrößen

Die Erträge beliefen sich im Berichtsquartal auf 7,2 Mrd € gegenüber 7,9 Mrd € im Vergleichsquartal des Vorjahres. Sie enthielten Belastungen von rund 270 Mio € im Zusammenhang mit der Commercial-Paper-Zweckgesellschaft Ocala Funding LLC, eine Abschreibung von 124 Mio € auf die Immobilie „The Cosmopolitan Resort and Casino“ sowie negative Marktwertanpassungen von 57 Mio €. Diese negativen Effekte wurden durch die ertragswirksame Erfassung eines im Rahmen der Kaufpreisallokation vorläufig ermittelten negativen Goodwills von 208 Mio € aus dem von ABN AMRO in den Niederlanden übernommenen Firmenkundengeschäft teilweise ausgeglichen. Zudem entstanden im Berichtsquartal Fair-Value-Gewinne von 101 Mio € aus Änderungen der Credit Spreads für bestimmte Verbindlichkeiten der Bank, für die die Fair Value Option angewendet wurde. Im Vorjahresquartal wurde aus solchen Positionen ein Fair-Value-Verlust von 176 Mio € ausgewiesen.

Der Konzernbereich Corporate and Investment Bank (CIB) erzielte im Berichtsquartal Erträge von 4,7 Mrd € gegenüber 5,3 Mrd € im zweiten Quartal 2009.

Der Unternehmensbereich Corporate Banking & Securities (CB&S) verzeichnete im Berichtsquartal Erträge von 3,6 Mrd € gegenüber 4,6 Mrd € im Vergleichsquartal des Vorjahres.

Die Erträge aus Sales & Trading (Debt und sonstige Produkte) beliefen sich auf 2,1 Mrd € im Vergleich zu 2,3 Mrd € im Vorjahresquartal. Sie enthielten die vorgenannten Aufwendungen von 270 Mio € im Zusammenhang mit Ocala Funding LLC. Zudem waren im Berichtsquartal negative Marktwertanpassungen von 64 Mio € hauptsächlich in Verbindung mit verbrieften Wohnungsbaukrediten enthalten. Im Vorjahresquartal betrugen vergleichbare Belastungen 108 Mio €. Die Erträge aus dem Geschäft mit Kreditprodukten und dem Geschäft mit Anleihen aus Schwellenländern waren im zweiten Quartal 2010 durch die Schuldenkrise bestimmter europäischer Staaten und durch eine geringere Risikoneigung der Investoren beeinträchtigt. Diesen Faktoren standen im Devisengeschäft  Rekorderträge für ein zweites Quartal sowie ein guter Geschäftsverlauf im Geldmarkt-, Zins- und Rohstoffgeschäft entgegen. Gemäß einer Kundenumfrage von Greenwich Associates war die Bank zum ersten Mal Nummer eins der Rangliste im U.S. Fixed-Income-Geschäft.

Die Erträge aus Sales & Trading (Equity) beliefen sich auf 642 Mio € gegenüber 927 Mio € im Vorjahresquartal. Der Rückgang war im Wesentlichen auf deutlich geringere Emissionsaktivitäten und auf ein insgesamt schwieriges Marktumfeld zurückzuführen. Im Aktienhandel wurden aufgrund eines hohen Provisionseinkommens solide Erträge erzielt. In einer Umfrage von Global Custodian wurden wir zum dritten Mal in Folge zum weltweit besten Prime Broker gewählt.

Im Beratungsgeschäft wurden dank Marktanteilsgewinnen Erträge von 124 Mio € erzielt, was einem Anstieg gegenüber dem Vorjahresquartal um 72% entspricht. Im Emissionsgeschäft beliefen sich die Erträge im Berichtsquartal auf 418 Mio € gegenüber 652 Mio € im zweiten Quartal 2009. Der Rückgang war hauptsächlich auf geringere Marktwertgewinne im Leveraged-Finance-Geschäft und eine deutlich niedrigere Kundenaktivität aufgrund eines schwierigen Marktumfelds zurückzuführen.

Der Unternehmensbereich Global Transaction Banking (GTB) erzielte Erträge von 1,1 Mrd €, verglichen mit 654 Mio € im zweiten Quartal 2009. Der Anstieg war in erster Linie auf die von ABN AMRO übernommenen Geschäftsaktivitäten in den Niederlanden zurückzuführen, die im zweiten Quartal 2010 erstmalig in die Konzernzahlen einbezogen wurden. Hieraus resultierten Erträge von 338 Mio €, von denen 208 Mio € im Zusammenhang mit dem vorgenannten negativen Goodwill standen. Darüber hinaus konnten in den Bereichen Trade Finance und Trust & Securities Services Ergebnisverbesserungen erzielt werden.

Der Konzernbereich Private Clients and Asset Management (PCAM) verzeichnete im Berichtsquartal Erträge von 2,4 Mrd € gegenüber 2,0 Mrd € im zweiten Quartal 2009.

Im Unternehmensbereich Asset and Wealth Management (AWM) lagen die Erträge mit 969 Mio € um 57% über dem Wert des Vorjahresquartals. Darin enthalten sind Erträge von 148 Mio € in PWM aus der Sal. Oppenheim Gruppe (einschließlich der BHF-Bank AG), die im ersten Quartal 2010 erstmalig konsolidiert wurde. Die Ertragsverbesserung gegenüber dem Vorjahr spiegelt zudem höhere Provisionseinnahmen aufgrund gestiegener Invested Assets im Asset Management sowie höhere volumensabhängige Provisionen und eine gestiegene Kundennachfrage im Private Wealth Management wider. Das Vergleichsquartal des Vorjahres beinhaltete Abschreibungen auf RREEF-Investments von 110 Mio €.

Der Unternehmensbereich Private & Business Clients (PBC) konnte seine Erträge gegenüber dem zweiten Quartal 2009 leicht auf 1,4 Mrd € verbessern. Im Berichtsquartal führte eine positive Margenentwicklung zu Rekorderträgen im Einlagengeschäft. Mit Ausnahme der Sonstigen Produkte, bei denen die erwartete Normalisierung der Ergebnisse aus der Aktiv- und Passivsteuerung zu rückläufigen Erträgen führte, trugen auch alle weiteren Produktkategorien bei.

Der Konzernbereich Corporate Investments (CI) verzeichnete Erträge von 44 Mio € gegenüber 660 Mio € im zweiten Quartal 2009. Das Berichtsquartal beinhaltete Erträge von 116 Mio € im Zusammenhang mit der Deutschen Postbank AG sowie von 39 Mio € aus dem Verkauf von Beteiligungen. Diese wurden teilweise durch eine Abschreibung von 124 Mio € auf die Immobilie „The Cosmopolitan Resort and Casino“ kompensiert. Im zweiten Quartal 2009 waren Erträge von 519 Mio € im Zusammenhang mit der Deutschen Postbank AG entstanden. Darüber hinaus enthielt das Vorjahresquartal Gewinne von 132 Mio € aus dem Verkauf von Industriebeteiligungen sowie Gewinne aus der Option bezüglich der Hua Xia Bank Co. Ltd.

Im ersten Halbjahr 2010 wurden Konzernerträge von 16,2 Mrd € gegenüber 15,2 Mrd € im ersten Halbjahr des Vorjahres erreicht.

Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft belief sich auf 243 Mio € gegenüber 1,0 Mrd € im Vergleichsquartal des Vorjahres. Davon entfielen 77 Mio € auf CIB im Vergleich zu 779 Mio € im zweiten Quartal 2009. Dieser deutliche Rückgang in CIB resultierte aus Vorsorgen auf gemäß IAS 39 umklassifizierte Vermögenswerte im Vorjahresquartal, die sich so im Berichtsquartal nicht wiederholten. Zu diesen gehörten insbesondere Vorsorgen von 508 Mio € im Vorjahresquartal, die im Wesentlichen zwei einzelne Kontrahenten betrafen. In PCAM lag die Risikovorsorge im Kreditgeschäft mit 175 Mio € um 21% unter dem Wert des zweiten Quartals 2009. Diese Entwicklung spiegelt verschiedene auf Portfolio- und Länderebene getroffene Maßnahmen wider, die zu einer erheblich niedrigeren Risikovorsorge im Kreditgeschäft in allen wesentlichen Kreditportfolien führten.

Im ersten Halbjahr 2010 belief sich die Risikovorsorge im Kreditgeschäft auf 506 Mio €, nach 1,5 Mrd € im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Die Zinsunabhängigen Aufwendungen betrugen im Berichtsquartal 5,4 Mrd € gegenüber 5,6 Mrd € im Vorjahresquartal. Der Personalaufwand belief sich auf 3,0 Mrd €, was einem Rückgang um 3% gegenüber dem zweiten Quartal 2009 entsprach. Niedrigeren Abfindungszahlungen standen höhere Aufwendungen für aufgeschobene Vergütungen sowie ein höherer Personalaufwand infolge von Akquisitionen (121 Mio € aus der Sal. Oppenheim Gruppe, 33 Mio €  aus dem von ABN AMRO übernommenen Firmenkundengeschäft) gegenüber. Zudem fielen im zweiten Quartal 2010 Aufwendungen von 56 Mio € im Zusammenhang mit der Bonussteuer für Banken in Großbritannien an. Der Sach- und sonstige Aufwand belief sich im Berichtsquartal auf 2,3 Mrd € gegenüber 2,2 Mrd € im zweiten Quartal 2009. Der Anstieg gegenüber dem Vorjahresquartal spiegelte in erster Linie die vorgenannten Akquisitionen, übernahmebedingte Integrationskosten sowie Wechselkursänderungen wider. Zudem war im Vorjahresquartal ein Aufwand in Höhe von 316 Mio € im Zusammenhang mit einem Vergleichsverfahren mit Huntsman Corp. verbucht. Die Aufwendungen im Versicherungsgeschäft beliefen sich im Berichtsquartal auf 2 Mio € gegenüber 126 Mio € im zweiten Quartal 2009.

Die Zinsunabhängigen Aufwendungen stiegen in der ersten Jahreshälfte 2010 auf 11,3 Mrd €, gegenüber 10,5 Mrd € im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Der Gewinn vor Steuern stieg von 1,3 Mrd € im zweiten Quartal 2009 um 16% auf 1,5 Mrd € im Berichtsquartal. Die Aufwand-Ertrag-Relation betrug im Berichtsquartal 75% gegenüber 71% im zweiten Quartal 2009.

Der Gewinn vor Steuern betrug in der ersten Jahreshälfte 4,3 Mrd € nach 3,1 Mrd € im ersten Halbjahr 2009.

Im Berichtsquartal erwirtschaftete die Bank einen Gewinn nach Steuern von 1,2 Mrd € gegenüber 1,1 Mrd € im zweiten Quartal 2009. Der Steueraufwand in Höhe von 358 Mio € im zweiten Quartal, nach einem Steueraufwand von 242 Mio € im zweiten Quartal 2009, wurde durch den steuerfreien negativen Goodwill im Zusammenhang mit den von ABN AMRO übernommenen Geschäftsaktivitäten sowie durch eine vorteilhafte geografische Verteilung des Konzernergebnisses vermindert. Das Ergebnis je Aktie (verwässert) betrug im Berichtsquartal 1,75 € gegenüber 1,64 € im zweiten Quartal 2009.

Der Gewinn nach Steuern belief sich in der ersten Jahreshälfte 2010 auf 2,9 Mrd €, nach 2,3 Mrd € im ersten Halbjahr 2009.

Die Tier-1-Kapitalquote belief sich zum Ende des Berichtsquartals auf 11,3%, nach 11,2% zum Ende des ersten Quartals 2010 und 11,0% zum Ende des zweiten Quartals 2009. Damit lag sie deutlich über der Zielmarke von 10%. Die Konsolidierung von Teilen von ABN AMRO trug im Quartalsvergleich 8 Mrd € zu dem Wachstum der risikogewichteten Aktiva bei und führte zugleich zu einer Reduktion des Tier-1-Kapitals um 0,2 Mrd €, was wiederum einen Rückgang der Tier-1-Kapitalquote um 35 Basispunkte nach sich zog. Die Tier-1-Kapitalquote ohne Berücksichtigung hybrider Bestandteile betrug zum Ende des zweiten Quartals 7,5% und war damit im Vergleich per Ende März unverändert. Das Tier-1-Kapital summierte sich per Ende Juni auf 34,3 Mrd €, nach 32,5 Mrd € zum Ende des Vorjahresquartals und 32,8 Mrd € per Ende März 2010. Der Anstieg im Quartalsvergleich ist im Wesentlichen zurückzuführen auf Währungseffekte in Höhe von 1,6 Mrd € und Kapitalbildung durch einbehaltene Gewinne von 1,2 Mrd €. Dem standen um 1,1 Mrd € höhere Abzüge vom Kapital gegenüber, die auf die Neubewertung von Verbriefungspositionen im Handelsbuch zurückzuführen waren. Die risikogewichteten Aktiva lagen per Quartalsende bei 303 Mrd €, verglichen mit 292 Mrd € zum Ende des Vorquartals. Dieser Anstieg war vorwiegend auf Währungseffekte zurückzuführen, während die höheren risikogewichteten Aktiva infolge der Akquisition von Teilen von ABN AMRO durch Reduzierungen im Kredit- und Marktrisiko im Bereich CIB ausgeglichen wurden.

Die Invested Assets in AWM erhöhten sich im zweiten Quartal um 17 Mrd € auf 870 Mrd €. Der schwächere Euro trug 38 Mrd € zu der Steigerung bei. Dies wurde teilweise ausgeglichen durch 9 Mrd € aus Marktwertverlusten. AM verzeichnete im Berichtsquartal Mittelabflüsse von 12 Mrd €, entsprechend der Branchenentwicklung vorwiegend aus Geldmarktprodukten in den USA. PWM verzeichnete Mittelabflüsse von 3 Mrd €. In PBC summierten sich die Invested Assets auf 192 Mrd €. Der Bereich verzeichnete Mittelabflüsse von 2 Mrd € durch das Laufzeitende von Einlagen und 3 Mrd € durch Marktwertverluste.

Die Bilanzsumme zum Ende des zweiten Quartals legte im Vergleich zum Vorquartal um 15% auf 1.926 Mrd € von zuvor 1.670 Mrd € zu. Diese Entwicklung spiegelt höhere Marktwerte von Derivaten sowie eine Steigerung infolge der Stärkung des US-Dollars wieder. Auf US-GAAP-pro-Forma-Basis, der zufolge Derivate und bestimmte andere Handelsinstrumente aufgerechnet werden können, stieg die Bilanzsumme zum Ende des Berichtsquartals um 7% auf 1.043 Mrd € im Vergleich zum Vorquartal. Die Leverage Ratio gemäß Zielgrößendefinition der Bank blieb gegenüber dem Ende des ersten Quartals 2010 unverändert bei 23. Der Effekt aus den gestiegenen Aktiva wurde größtenteils durch einen Anstieg des Eigenkapitals ausgeglichen, inklusive höherer pro-Forma Marktwertgewinne auf zum Fair Value bewertete eigene Verbindlichkeiten.

Segmentüberblick

Konzernbereich Corporate and Investment Bank (CIB)

Unternehmensbereich Corporate Banking & Securities (CB&S)

Die Erträge in Sales & Trading (Debt und sonstige Produkte) lagen im Berichtsquartal mit 2,1 Mrd € um 190 Mio € (8%) unter dem Wert des zweiten Quartals 2009. Die negativen Marktwertanpassungen beliefen sich auf 64 Mio € (hauptsächlich im Zusammenhang mit verbrieften Wohnungsbaukrediten) gegenüber 108 Mio € im Vergleichsquartal des Vorjahres. Zudem waren in den Erträgen im Berichtsquartal zusätzliche Belastungen von rund 270 Mio € im Zusammenhang mit Ocala Funding LLC, einer Commercial-Paper-Zweckgesellschaft, enthalten. Im Devisengeschäft wurde trotz schwieriger Marktbedingungen ein Rekordwert für Erträge in einem zweiten Quartal erzielt. Im Geldmarkt-, Zins- und Rohstoffgeschäft wurden gute Ergebnisse erzielt. Dagegen sanken die Erträge im Geschäft mit Kreditprodukten und in Schwellenländern, da die Risikoneigung der Investoren infolge der Schuldenkrise in Europa abnahm. Euromoney zeichnete die Bank im Juli mit einer Vielzahl prestigeträchtiger Preise aus, darunter Best Investment Bank, Best Credit Derivatives House, Best at Risk Management in Europe und Best Debt House in Germany. Zum allerersten Mal wurde die Deutsche Bank in einer von Greenwich Associates durchgeführten industrieweiten Kundenumfrage zum Sieger bei US Fixed Income gekürt. In diesem Bereich erreichte der Marktanteil 12,8% nach 10,7% in 2009.

Sales & Trading (Equity) erwirtschaftete Erträge von 642 Mio €, was einem Rückgang von 285 Mio € (31%) gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres entspricht. Der Rückgang resultierte aus dem schwierigeren Marktumfeld und deutlich gesunkenen Aktivitäten am Primärmarkt. Im Aktienhandel wurden aufgrund hoher Provisionseinnahmen aus Aktivitäten am Sekundärmarkt robuste Erträge erzielt. Aufgrund der erfolgreichen Rekalibrierung des Aktienderivategeschäfts wurden dort trotz hoher Volatilitäten und Korrelationen keine Verluste verzeichnet. Obwohl Prime Finance im Berichtsquartal von einem Margen- und anhaltenden Preisdruck beeinträchtigt wurde, blieben die Erträge aus Kundenfinanzierungen aufgrund eines gestiegenen Geschäftsvolumens stabil. Die Bank wurde von Global Custodian zum dritten Mal in Folge zum weltweit besten Prime Broker gewählt. Die Erträge im Aktieneigenhandel blieben im Berichtsquartal insgesamt unverändert, was die historisch niedrige Risikoneigung der Investoren widerspiegelt.

Die Erträge aus dem Emissions- und Beratungsgeschäft beliefen sich im zweiten Quartal 2010 auf 543 Mio €, was einem Rückgang um 182 Mio € gegenüber dem zweiten Quartal 2009 entspricht. Die Erträge im Emissionsgeschäft (Debt) gingen um 161 Mio € (36%) zurück. Ursächlich hierfür war das Ausbleiben von im Vorjahr verbuchten Marktwertgewinnen im Leveraged-Finance-Geschäft. Im Investment-Grade-Bereich konnten die Bank Marktanteile hinzugewinnen und trotz des reduzierten Provisionsaufkommens einen Platz unter den besten fünf halten. Die Erträge im Emissionsgeschäft (Equity) sanken um 73 Mio € (35%). Dieser Rückgang war Folge des niedrigsten Provisionsaufkommens für ein zweites Quartal seit 2005. Dennoch konnten die Bank ihren Marktanteil steigern und die Position in den Ranglisten auf Platz fünf weltweit und Platz eins in der Region EMEA verbessern. Im Beratungsgeschäft lagen die Erträge mit 124 Mio € um 52 Mio € über der Vergleichszahl des Vorjahresquartals. Im M&A-Geschäft konnte die Bank ihren Marktanteil steigern und die Ranglistenposition weltweit auf Platz sechs verbessern (Quelle für alle Positionen: Dealogic, Thomson Reuters).

Die Erträge aus dem Kreditgeschäft betrugen im Berichtsquartal 350 Mio € und waren damit um 190 Mio € (35%) niedriger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Diese Entwicklung war insbesondere auf Nettomarktwertverluste im Zusammenhang mit zum Fair Value bewerteten Krediten zurückzuführen.

Die Erträge aus Sonstigen Produkten betrugen im Berichtsquartal negative 35 Mio € und waren damit um 164 Mio € niedriger als im Vorjahreszeitraum. Der Rückgang resultierte aus Marktwertverlusten bei Investments, die Leistungen im Zusammenhang mit dem Versicherungsgeschäft von Abbey Life decken. Dieser Effekt wurde durch gegenläufige Beträge in den Zinsunabhängigen Aufwendungen ausgeglichen.

In der Risikovorsorge im Kreditgeschäft wies der Unternehmensbereich CB&S im zweiten Quartal 2010 eine Nettozuführung von 46 Mio € gegenüber einer Nettozuführung von 771 Mio € im Vergleichsquartal des Vorjahres aus. Der deutliche Rückgang resultierte aus mehreren Ereignissen im Vorjahresquartal, die sich im Berichtsquartal nicht wiederholten. Zu diesen gehörten insbesondere Neubildungen in Höhe von 508 Mio € im Zusammenhang mit Aktiva, die gemäß IAS 39 umklassifiziert wurden und hauptsächlich auf zwei Kontrahenten entfielen.

Die Zinsunabhängigen Aufwendungen betrugen im Berichtsquartal 2,8 Mrd € und lagen damit um 265 Mio € (9%) unter dem Vergleichsquartal des Vorjahres. Diese Entwicklung resultierte in erster Linie aus niedrigeren Aufwendungen für leistungsabhängige Vergütungen und den vorgenannten Effekten im Zusammenhang mit Abbey Life.

Der Gewinn vor Steuern belief sich im Berichtsquartal auf 779 Mio € im Vergleich zu 823 Mio € im Vorjahresquartal.

Unternehmensbereich Global Transaction Banking (GTB)

Das Ergebnis von GTB wurde im zweiten Quartal durch die erstmalige Konsolidierung des übernommenen Firmenkundengeschäfts von ABN AMRO in den Niederlanden positiv beeinflusst. Diese führte zu zusätzlichen Erträgen von 338 Mio €, von denen 208 Mio € auf einen vorläufigen negativen Goodwill entfielen, zusätzlicher Risikovorsorge im Kreditgeschäft von 19 Mio € und zusätzlichen Zinsunabhängigen Aufwendungen von 104 Mio €.

Die Erträge lagen im zweiten Quartal 2010 mit 1,1 Mrd € um 416 Mio € (64%) über dem Wert des Vorjahresquartals. Ohne Berücksichtigung des Effekts aus der vorgenannten Akquisition resultierte dieser Anstieg insbesondere aus dem anhaltenden Wachstum im Bereich Trade Finance, das auf die gestiegene Nachfrage nach Finanzierungsprodukten in Deutschland und der Region Asien/Pazifik zurückzuführen war. Trust & Securities Services erzielte stark gestiegene Provisionseinnahmen, hauptsächlich im Wertpapierverwahrungsgeschäft, die Belastungen durch das anhaltend niedrige Zinsniveau ausglichen. Letzteres beeinflusste auch das Ergebnis im Cash Management negativ.

Bei der Risikovorsorge im Kreditgeschäft wies GTB eine Nettozuführung von 32 Mio € aus. Der Anstieg von 24 Mio € gegenüber dem zweiten Quartal 2009 beinhaltete 19 Mio € im Zusammenhang mit dem von ABN AMRO in den Niederlanden übernommenen Firmenkundengeschäft.

Die Zinsunabhängigen Aufwendungen von 560 Mio € im zweiten Quartal 2010 lagen um 102 Mio € (22%) über dem Vergleichsquartal des Vorjahres. Diese Entwicklung ist vor allem auf Integrationskosten und die erstmalige Konsolidierung der von ABN AMRO übernommenen Geschäftsaktivitäten in den Niederlanden zurückzuführen. Ohne Berücksichtigung dieses Effekts blieben die Zinsunabhängigen Aufwendungen nahezu unverändert.

Der Gewinn vor Steuern betrug im Berichtsquartal 478 Mio € und lag damit um 291 Mio € (155%) über dem Wert des Vorjahresquartals.

Konzernbereich Private Clients and Asset Management (PCAM)

Unternehmensbereich Asset and Wealth Management (AWM)
        
Im zweiten Quartal 2010 beliefen sich die Erträge im Unternehmensbereich AWM auf 969 Mio €. Dies entspricht einem Anstieg von 352 Mio € (57%) gegenüber dem Vorjahresquartal. Im Berichtsquartal waren 148 Mio € Erträge der Sal. Oppenheim Gruppe (inklusive BHF Bank AG) enthalten, die im ersten Quartal 2010 erstmals konsolidiert wurde. Die Erträge aus dem Diskretionären Portfolio Management/Fund Management stiegen im Geschäftsbereich Asset Management (AM) um 39 Mio € (10%) und im Geschäftsbereich Private Wealth Management (PWM) um 62 Mio € (92%). Diese Entwicklung resultierte hauptsächlich aus einem günstigeren Marktumfeld, verbesserten volumenabhängigen Provisionseinnahmen infolge gestiegener Marktwerte sowie der Abschwächung des Euro. Die Erträge im Beratungs-/Brokeragegeschäft verbesserten sich um 57 Mio € (34%) auf 226 Mio € und spiegelten hauptsächlich eine gestiegene Kundenaktivität wider. Die Erträge im Kreditgeschäft erhöhten sich um 39 Mio € (66%) auf 99 Mio €, was in erster Linie auf gestiegene Kreditvolumina, verbesserte Margen und die Abschwächung des Euro zurückzuführen war. Im Einlagengeschäft und Zahlungsverkehr gingen die Erträge infolge deutlich gesunkener Einlagenmargen um 23 Mio € (44%) auf 30 Mio zurück. Die Erträge aus Sonstigen Produkten betrugen im Berichtsquartal 62 Mio € gegenüber negativen 116 Mio € im Vorjahresquartal. Das zweite Quartal 2010 wurde durch Erträge der Sal. Oppenheim Gruppe begünstigt. Das Vergleichsquartal des Vorjahres enthielt dagegen Abschreibungen in Höhe von 110 Mio € auf RREEF-Investments in AM.

Die Zinsunabhängigen Aufwendungen im zweiten Quartal 2010 in Höhe von 921 Mio € lagen um 221 Mio € (32%) über dem Wert des Vorjahresquartals. Der Anstieg enthielt 235 Mio € im Zusammenhang mit der Sal. Oppenheim Gruppe, der durch niedrigere Aufwendungen infolge von Personalabbau in AM teilweise ausgeglichen wurde.

AWM verzeichnete einen Gewinn vor Steuern in Höhe von 45 Mio € nach einem Verlust vor Steuern in Höhe von 85 Mio € im Vergleichsquartal des Vorjahres.

Die Invested Assets in AWM stiegen im zweiten Quartal 2010 um 17 Mrd € auf 870 Mrd €. Von diesem Anstieg entfielen 38 Mrd € auf die Abschwächung des Euro, der negative Marktwertentwicklungen von 9 Mrd € gegenüberstanden. AM verzeichnete Nettomittelabflüsse von 12 Mrd €, im Wesentlichen bei Geldmarktprodukten in den USA im Rahmen allgemeiner Branchentrends. In PWM beliefen sich die Netttomittelabflüsse auf 3 Mrd €.

Unternehmensbereich Private & Business Clients (PBC)

Die Erträge lagen im Berichtsquartal mit 1,4 Mrd € um 30 Mio € (2%) über dem Wert des entsprechenden Vorjahreszeitraums. Im Kreditgeschäft stiegen die Erträge um 24 Mio € (4%) gegenüber dem zweiten Quartal 2009. Dieser Anstieg resultierte aus verbesserten Erträgen aufgrund höherer  Hypothekenkreditvolumina und wurde durch geringere Erträge aus dem Vertrieb kreditbezogener Versicherungsprodukte teilweise kompensiert. Im Einlagengeschäft und Zahlungsverkehr wurde eine Rekordmarke erreicht. Die Erträge wuchsen infolge höherer Einlagenmargen um 27 Mio € (6%) gegenüber dem Vorjahresquartal. Die Erträge im Beratungs-/Brokeragegeschäft stiegen um 6 Mio € (3%) in erster Linie aufgrund gestiegener Erträge aus der Vermittlung von Versicherungsprodukten für die Altersvorsorge. Die Erträge aus dem Diskretionären Portfolio Management/Fund Management erhöhten sich um
12 Mio € (17%) infolge stabilerer Ertragsströme. Die Erträge aus Sonstigen Produkten gingen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 39 Mio € (33%) zurück. Diese Entwicklung war vor allem auf die erwartete Normalisierung der Ergebnisse aus der Aktiv- und Passivsteuerung in PBC zurückzuführen. Dieser Rückgang wurde durch eine Dividendenzahlung aus dem Investment in Hua Xia Bank Co. Ltd. teilweise ausgeglichen.

Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft fiel im Berichtsquartal gegenüber dem Vorjahresquartal um 47 Mio € (21%) auf 171 Mio €. Die auf Portfolio- und Länderebene getroffenen Maßnahmen führten in allen wesentlichen Kreditportfolien zu einer erheblich niedrigeren Risikovorsorge im Kreditgeschäft. Dieser Rückgang wurde durch einen Anstieg im Konsumentenkreditgeschäft in Polen teilweise ausgeglichen.

Die Zinsunabhängigen Aufwendungen betrugen im Berichtsquartal 1,0 Mrd € und lagen damit um 101 Mio € (9%) unter dem Wert des Vorjahresquartals. Dieser Rückgang resultierte im Wesentlichen aus niedrigeren Abfindungszahlungen, die sich im zweiten Quartal 2009 auf 150 Mio € beliefen und im Zusammenhang mit Maßnahmen zur Effizienzverbesserung der Geschäftsplattform standen. Dieser Rückgang wurde durch Aufwendungen für strategische Projekte im zweiten Quartal 2010 teilweise ausgeglichen.

Das Ergebnis vor Steuern belief sich im Berichtsquartal auf 233 Mio € und lag damit um 178 Mio € über dem Wert des Vorjahresquartals.

Die Invested Assets beliefen sich zum 30. Juni 2010 auf 192 Mrd €. Dies entspricht einem Rückgang um 5 Mrd € gegenüber dem 31. März 2010, wovon 3 Mrd € auf negative Marktwertentwicklungen und 2 Mrd € auf Nettomittelabflüsse entfielen.

Die Kundenzahl von PBC belief sich auf insgesamt 14,5 Millionen. Im Verlauf des zweiten Quartals 2010 wuchs die Kundenzahl von PBC um rund 18.000 (netto).

Corporate Investments (CI)

Die Erträge beliefen sich im zweiten Quartal 2010 auf 44 Mio € und beinhalteten 116 Mio € im Zusammenhang mit der Deutschen Postbank AG sowie 39 Mio € aus dem Verkauf von Beteiligungen. Dem stand eine Abschreibung von 124 Mio € auf die Immobilie „The Cosmopolitan Resort and Casino“ gegenüber. Im zweiten Quartal 2009 beliefen sich die Erträge auf 660 Mio €. Diese enthielten unter anderem 519 Mio € im Zusammenhang mit der Deutschen Postbank AG und 132 Mio € aus dem Verkauf von Industriebeteiligungen  sowie Gewinne aus der Option zur Erhöhung der Beteiligung an der Hua Xia Bank Co. Ltd. 

Die Zinsunabhängigen Aufwendungen betrugen im Berichtsquartal 117 Mio € und lagen damit um 167 Mio € unter dem Vergleichsquartal des Vorjahres. Das zweite Quartal 2009 beinhaltete eine Goodwillabschreibung in Höhe von 151 Mio € auf die Beteiligung an Maher Terminals LLC.

Der Verlust vor Steuern belief sich im Berichtsquartal auf 64 Mio € im Vergleich zu einem Gewinn vor Steuern von 377 Mio € im Vorjahresquartal.    

Consolidation & Adjustments (C&A)

Im zweiten Quartal 2010 verzeichnete C&A einen Gewinn vor Steuern von 53 Mio € gegenüber einem Verlust vor Steuern von 41 Mio € im Vergleichsquartal des Vorjahres. Diese Ergebnisverbesserung war unter anderem auf eine deutliche Reduzierung von negativen Effekten zurückzuführen, die sich aus unterschiedlichen Bilanzierungsmethoden zwischen der Managementberichterstattung und IFRS für ökonomisch abgesicherte Positionen ergaben. Diese Entwicklung war im Wesentlichen auf im Jahresvergleich geringere Volatilitäten bei kurzfristigen Zinssätzen im Euro- und US-Dollar-Raum zurückzuführen. Darüber hinaus wurden im zweiten Quartal 2010 Marktwertgewinne auf bestimmte eigene Verbindlichkeiten erfasst, die auf Änderungen der Credit Spreads für die Bank zurückzuführen waren. Im Vorjahresquartal war hier ein Verlust angefallen. Zudem wurden im Vorjahresquartal Gewinne aus Derivaten ausgewiesen, mit denen Auswirkungen aus aktienbasierten Vergütungsplänen auf das Eigenkapital abgesichert wurden.


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Christian Streckert     
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Die Ergebnisse des 2. Quartals 2010 werden heute in einer Analysten-Konferenz um 11.00 Uhr erläutert (MESZ). Die Konferenz wird im Internet übertragen:  http://www.deutsche-bank.de/ir/video-audio

Der vollständige Zwischenbericht zum 30. Juni 2010 kann im Internet abgerufen werden: http://www.deutsche-bank.de/2Q2010. Ebenso ein Zahlenanhang (nur englisch): http://www.deutsche-bank.de/ir/financial-supplements.


Diese Presse-Information enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben. Sie umfassen auch Aussagen über unsere Annahmen und Erwartungen. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der Deutschen Bank derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen gelten deshalb nur an dem Tag, an dem sie gemacht werden. Wir übernehmen keine Verpflichtung, solche Aussagen angesichts neuer Informationen oder künftiger Ereignisse anzupassen.

Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Eine Vielzahl wichtiger Faktoren kann dazu beitragen, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Solche Faktoren sind etwa die Verfassung der Finanzmärkte in Deutschland, Europa, den USA und andernorts, in denen wir einen erheblichen Teil unserer Erträge aus dem Wertpapierhandel erzielen und einen erheblichen Teil unserer Vermögenswerte halten, die Preisentwicklung von Vermögenswerten und Entwicklung von Marktvolatilitäten, der mögliche Ausfall von Kreditnehmern oder Kontrahenten von Handelsgeschäften, die Umsetzung unserer strategischen Initiativen, die Verlässlichkeit unserer Grundsätze, Verfahren und Methoden zum Risikomanagement sowie andere Risiken, die in den von uns bei der US Securities and Exchange Commission (SEC) hinterlegten Unterlagen dargestellt sind. Diese Faktoren haben wir in unserem SEC-Bericht nach „Form20-F“ vom 16. März 2010 unter der Überschrift „Risk Factors“ im Detail dargestellt. Kopien dieses Berichtes sind auf Anfrage bei uns erhältlich oder unter www.deutsche-bank.com/ir verfügbar.




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Letzte Änderung: 2.9.2013
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