Seoul / Frankfurt am Main, 23. Februar 2011

Statement zur Empfehlung der Korean Financial Services Commission: Wertpapiertransaktion am 11. November 2010, KOSPI200


Die Deutsche Bank zeigt sich enttäuscht über die Empfehlungen der koreanischen Aufsichtsbehörde FSC (Financial Services Commission) bezüglich der Vorwürfe der Marktmanipulation durch Mitarbeiter der Bank am 11. November und Vorwürfe gegenüber Deutsche Securities Korea (DSK).

Die Deutsche Bank wird mit den koreanischen Behörden bei der Untersuchung des Vorfalls weiter eng zusammenarbeiten und hat letztlich volles Vertrauen in das koreanische Finanz-, Aufsichts- und Rechtssystem.

Deutsche Securities Korea bedauert die Sanktionen durch die FSC und die Weiterleitung des Vorgangs an die Staatsanwaltschaft. Sie umfassen nur einen sehr begrenzten Bereich im Handel. Der Geschäftsablauf der Deutschen Bank in Korea ist davon mehrheitlich nicht betroffen.

Angesichts der zentralen Bedeutung regulatorischer Compliance für die Deutsche Bank wird die Bank eine unabhängige Untersuchung der Systeme und Kontrollmechanismen der Absolute Strategy Group der Deutschen Bank in Korea einleiten.

Die Deutsche Bank ist seit mehr als 30 Jahren in Korea aktiv und bleibt weiterhin Korea, den Kunden der Deutschen Bank und ihren Mitarbeitern verpflichtet.


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Frank Hartmann
Tel: +49 (0) 69 / 910 84752  
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Letzte Änderung: 2.9.2013
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