Frankfurt am Main, 25. Oktober 2011

Deutsche Bank erzielt im 3. Quartal Gewinn nach Steuern von 0,8 Mrd Euro


  • Gewinn vor Steuern bei 0,9 Mrd €
  • Vorsteuergewinn der operativen Geschäftsbereiche im 3. Quartal bei 0,8 Mrd €; in den ersten neun Monaten bei 6,3 Mrd €, Rekordergebnis im „klassischen“ Bankgeschäft (PCAM und GTB)
  • Tier-1-Kapitalquote ohne Hybridkapital (Kernkapital) bei 10,1%
  • Refinanzierung 2011 zu 100% abgeschlossen; für 2012 bereits gestartet
  • Liquiditätsreserven bei über 180 Mrd €
  • Anpassung der Marktbewertung für eigene Verbindlichkeiten von nur rund 170 Mio €

Corporate & Investment Bank (CIB): Erträge signifikant betroffen von höherer Risikoaversion der Kunden aufgrund der erhöhten Marktvolatilität

  • Gewinn vor Steuern im 3. Quartal 2011 von 329 Mio €; inklusive einer Sonderbelastung von 310 Mio € im Zusammenhang mit nicht geltend gemachten Umsatzsteueransprüchen in Deutschland
  • Sales & Trading-Erträge von 1,9 Mrd €; dies spiegelt die rückläufigen Kundenaktivitäten aufgrund des weiterhin unsicheren makroökonomischen Umfelds wider
  • Emissions- und Beratungsgeschäft betroffen von geringer Aktivität in den Primärmärkten sowohl bei Aktien als auch bei Schuldtiteln
  • Starkes Vorsteuerergebnis von Global Transaction Banking (GTB) von 259 Mio € spiegelt anhaltende Stärke bei Provisionseinnahmen und  ausgewogene Ertragsstruktur wider

Private Clients and Asset Management (PCAM): Gewinn vor Steuern wächst im Jahresvergleich in jedem Segment 

  • Gewinn vor Steuern im 3. Quartal bei 495 Mio €
  • Gewinn vor Steuern im Bereich Private & Business Clients von 310 Mio € profitiert von starkem Beitrag der Postbank sowie von geringeren Risiko-Kosten und von striktem Kostenmanagement, wobei ein Negativeffekt von 185 Mio €1 im Zusammenhang mit griechischen Staatsanleihen enthalten ist
  • Asset and Wealth Management: Vorsteuergewinn von 186 Mio € trotz schwieriger Bedingungen am Aktienmarkt im Vergleich zum Vorjahresquartal mehr als verdoppelt

(1) Abschreibungen in Höhe von 228 Mio €, nach Berücksichtigung von Anteilen ohne beherrschenden Einfluss in Höhe von 43 Mio € auf Segmentebene

Die Deutsche Bank (XETRA: DBKGn.DE / NYSE: DB) hat heute ihre Ergebnisse für das dritte Quartal und die ersten neun Monate 2011 vorgelegt.

Der Gewinn nach Steuern lag im dritten Quartal bei 777 Mio €, verglichen mit einem Verlust nach Steuern von 1,2 Mrd € im Vorjahresquartal. Ohne Berücksichtigung der Belastung von 2,3 Mrd € im Zusammenhang mit der Konsolidierung der Postbank betrug der Gewinn nach Steuern im dritten Quartal 2010 1,1 Mrd €. Das Ergebnis je Aktie (verwässert) betrug 0,74 € nach minus 1,75 € im Vorjahresquartal. Die Eigenkapitalrendite vor Steuern und bezogen auf das durchschnittliche Active Equity lag im dritten Quartal 2011 bei 7,2% nach 13% im Vorjahresquartal.

In den ersten neun Monaten 2011 lag der Gewinn nach Steuern bei 4,1 Mrd €, nach 1,7 Mrd € bzw 4,1 Mrd € ohne die Berücksichtigung der Postbank-Belastung in den ersten neun Monaten 2010. Das Ergebnis je Aktie (verwässert) betrug 4,08 € nach 2,33 € im Vorjahreszeitraum. Die Eigenkapitalrendite vor Steuern und bezogen auf das durchschnittliche Active Equity lag in den ersten neun Monaten 2011 bei 14,3% nach 18,3% im Vorjahreszeitraum.

Dr. Josef Ackermann, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Bank, sagte: „Im dritten Quartal war das operative Umfeld so schwierig wie seit dem Jahresende 2008 nicht mehr. Gründe waren der sich verschlechternde makroökonomische Ausblick sowie die erheblichen Turbulenzen am Finanzmarkt. Zwangsläufig war auch unser Geschäft von diesem Umfeld betroffen. Zugleich haben wir aber von unseren strategischen Entscheidungen zur Rekalibrierung und zum Risikoabbau bei unserer Investment-Bank,  zur Steigerung der Ergebnisbeiträge aus dem ‚klassischen‘ Bankgeschäft und zur Stärkung der Kapital-, Liquiditäts- und Refinanzierungs-Position profitiert“.

Ertragslage des Konzerns

Die Erträge beliefen sich im dritten Quartal 2011 auf 7,3 Mrd €, was einem Anstieg von 2,3 Mrd € (47%) gegenüber einem Wert von 5,0 Mrd € im Vorjahresquartal entspricht. Ohne Berücksichtigung der vorgenannten Belastung im Zusammenhang mit der Postbank waren die Erträge gegenüber dem dritten Quartal des Vorjahres im Wesentlichen stabil. Niedrigere Erträge in CIB wurden durch höhere Erträge in PCAM ausgeglichen. In dem Anstieg der Erträge in PCAM war im Quartal ein Beitrag von 1,0 Mrd € von der Postbank enthalten. Die Erträge enthielten im dritten Quartal 2011 einen Effekt von ungefähr 170 Mio € aus der Anpassung der Marktbewertung für eigene Verbindlichkeiten.

In CIB gingen die Erträge von 5,0 Mrd € im Vorjahresquartal um 29% auf 3,5 Mrd € im Berichtsquartal zurück. Dies war auf die oben beschriebenen ungünstigen Marktbedingungen zurückzuführen. In PCAM beliefen sich die Erträge im dritten Quartal 2011 auf 3,3 Mrd € gegenüber 2,4 Mrd € im Vergleichsquartal des Vorjahres. Ursächlich für diesen Anstieg ist insbesondere der Ertragsbeitrag der Postbank. Abschreibungen in Höhe von 228 Mio € auf griechische Staatsanleihen sowie niedrigere Erträge aus Investmentprodukten infolge des schwierigeren Marktumfelds beeinträchtigten die Erträge im Berichtsquartal.

Die Erträge beliefen sich in den ersten neun Monaten 2011 auf 26,3 Mrd €, was einem Anstieg von 5,2 Mrd € (25%) gegenüber dem Vergleichszeitraum 2010 entspricht. Dieser Anstieg war vor allem auf die in 2010 erworbene Postbank sowie, in geringerem Umfang, auf Sal. Oppenheim und das von der ABN AMRO erworbene Firmenkundengeschäft in den Niederlanden zurückzuführen. Des Weiteren enthielt der Vorjahreszeitraum die zuvor genannte Belastung im Zusammenhang mit der Postbank.

Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft belief sich auf 463 Mio € gegenüber 362 Mio € im Vergleichsquartal des Vorjahres. Zu dem Anstieg trug im Wesentlichen die Postbank mit 195 Mio € bei. Darin sind Auflösungen von Risikovorsorge in Höhe von 111 Mio €, die vor Konsolidierung der Postbank gebildet wurden, nicht berücksichtigt. Diese Auflösungen werden in der Deutschen Bank als Zinsüberschuss ausgewiesen. Ohne die Postbank-Effekte hätte sich die Risikovorsorge im Kreditgeschäft um 95 Mio € gegenüber dem Vorjahresquartal reduziert.

In den ersten neun Monaten 2011 belief sich die Risikovorsorge im Kreditgeschäft auf 1,3 Mrd € gegenüber 868 Mio € im Vorjahreszeitraum. Zu diesem Anstieg trug im Wesentlichen die Postbank mit 584 Mio € bei. Darin sind Auflösungen von Risikovorsorge in Höhe von 311 Mio €, die vor der Konsolidierung der Postbank gebildet wurden, nicht berücksichtigt. Diese Auflösungen werden auf Ebene der Deutschen Bank als Zinsüberschuss ausgewiesen. Ohne Berücksichtigung der Postbank wäre die Risikovorsorge in den ersten neun Monaten 2011 rückläufig gewesen, was hauptsächlich auf einen Rückgang der Risikovorsorge für gemäß IAS 39 umklassifizierte Vermögenswerte sowie einen Portfolioverkauf in Private & Business Clients (PBC) zurückzuführen war.

Die Zinsunabhängigen Aufwendungen lagen im dritten Quartal 2011 mit 5,9 Mrd € um 239 Mio € (4%) über dem Wert des Vorjahresquartals. Aus der Konsolidierung der Postbank ergab sich eine Erhöhung der Aufwendungen um 755 Mio €. Darüber hinaus enthielten die Aufwendungen im dritten Quartal 2011 eine Sonderbelastung von 310 Mio € im Zusammenhang mit nicht geltend gemachten  Umsatzsteueransprüchen in Deutschland. Diesen aufwandserhöhenden Faktoren standen niedrigere Aufwendungen für leistungsabhängige Vergütungen und für das Versicherungsgeschäft im Zusammenhang mit Abbey Life (korrespondierender Effekt zu rückläufigen Erträgen) gegenüber.

Die Zinsunabhängigen Aufwendungen stiegen in den ersten neun Monaten 2011 auf 19,3 Mrd € gegenüber 17,0 Mrd € im Vergleichszeitraum 2010. Diese Zunahme beinhaltete 2,3 Mrd € im Zusammenhang mit der Konsolidierung der Postbank. Zudem trugen eine Sonderbelastung im Zusammenhang mit nicht geltend gemachten Umsatzsteueransprüchen in Deutschland und höhere operative Kosten aus den konsolidierten Beteiligungen in Corporate Investments (CI) zu dem Anstieg bei. Diese wurden teilweise durch niedrigere Aufwendungen im Versicherungsgeschäft im Zusammenhang mit Abbey Life (korrespondierender Effekt zu rückläufigen Erträgen) sowie geringere Aufwendungen für leistungsabhängige Vergütungen ausgeglichen.

Das Ergebnis vor Steuern belief sich im dritten Quartal 2011 auf 942 Mio €. Im Vergleichsquartal des Vorjahres war ein Verlust in Höhe von 1,0 Mrd € angefallen. Bereinigt um den Effekt aus der vorgenannten Belastung im Zusammenhang mit der Postbank wäre im Vorjahr ein Ergebnis vor Steuern von 1,3 Mrd € erreicht worden. Der Rückgang der Profitabilität spiegelt die mit der Staatsschuldenkrise im Zusammenhang stehenden äußerst schwierigen Marktbedingungen und den daraus resultierenden Rückgang der Kundenaktivität wider, der vor allem die Geschäftsaktivitäten in CB&S beeinträchtigte. In ihren klassischen Bankbereichen konnte die Bank dahingegen den Vorsteuergewinn im Vergleich zum dritten Quartal 2010 durchweg ausbauen.

Das Ergebnis vor Steuern betrug in den ersten neun Monaten 5,7 Mrd € und lag damit um 2,5 Mrd € über dem Ergebnis des Vorjahreszeitraums. Ohne Berücksichtigung der zuvor genannten Belastung im Zusammenhang mit der Postbank war das Ergebnis vor Steuern gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres trotz eines sich erheblich verschlechternden operativen Umfelds stabil. In den ersten neun Monaten 2011 wurde in CIB und PCAM ein Ergebnis vor Steuern von insgesamt 6,3 Mrd € erzielt, dem Verluste vor Steuern von 389 Mio € in CI und von 194 Mio € in Consolidation & Adjustments (C&A) gegenüberstanden.

Der Gewinn nach Steuern belief sich im dritten Quartal 2011 auf 777 Mio €, verglichen mit einem Verlust nach Steuern von 1,2 Mrd € im Vergleichsquartal des Vorjahres. Der Ertragsteueraufwand lag im Berichtsquartal bei 165 Mio € im Vergleich zu 170 Mio € im Vorjahresquartal. Die Steuerquote von 18% im Berichtsquartal wurde im Wesentlichen durch Änderungen bei dem Ansatz und der Bewertung von aktiven latenten Steuerforderungen begünstigt. Im Vorjahresquartal war die negative Steuerquote von 16% durch die Belastung von 2,3 Mrd € im Zusammenhang mit der Postbank beeinträchtigt worden, mit der kein Steuerertrag verbunden war.

In den ersten neun Monaten 2011 belief sich der Gewinn nach Steuern auf 4,1 Mrd € im Vergleich zu 1,7 Mrd € (beziehungsweise 4,1 Mrd € nach Anpassung um die Belastung im Zusammenhang mit der Postbank) im Vorjahreszeitraum. Der Ertragsteueraufwand belief sich in den ersten neun Monaten 2011 auf 1,6 Mrd € bei einer Steuerquote von 28%. Im Vorjahr ergab sich bei einem Ertragsteueraufwand von 1,5 Mrd € eine Steuerquote von 47%. Bereinigt um die Belastung im Zusammenhang mit der Postbank hätte sie ebenfalls 28% betragen.

Die Tier-1-Kapitalquote der Bank lag zum Ende des dritten Quartals 2011 mit 13,8% unter dem Wert des Vorquartals von 14,0%. Die Tier-1-Kapitalquote ohne Berücksichtigung hybrider Kapitalbestandteile war mit 10,1% um 10 Basispunkte niedriger als zum Ende des Vorquartals (10,2%). Eine Steigerung des Tier-1-Kapitals ohne Hybridinstrumente von 1,6 Mrd € wurde überkompensiert durch eine Erhöhung der  Risikogewichteten Aktiva um 18 Mrd € auf 338 Mrd € per Ende des dritten Quartals 2011. Mehr als die Hälfte des Anstiegs der Risikogewichteten Aktiva war auf die Allokation von höherem Risikokapital für Kreditrisiken zurückzuführen, während der Rest vor allem auf Währungseffekte und in geringerem Ausmaß auf höhere Belastungen für operationelle Risiken zurückzuführen war.

Die Bilanzsumme wuchs im dritten Quartal 2011 um 433 Mrd € auf 2.282 Mrd €. Der Anstieg war vor allem auf höhere Marktwerte von Derivaten aufgrund der erhöhten Marktvolatilität zurückzuführen.  Auf bereinigter Basis, d.h. nach Aufrechnung von Derivaten und bestimmten anderen Bilanzpositionen, stieg die Bilanzsumme im Vergleich zum Vorquartal um 87 Mrd € auf 1.296 Mrd €. Nach Zielgrößendefinition ist die Leverage Ratio leicht auf 22 von 23 zum Ende des Vorquartals gesunken.

Segmentüberblick

Konzernbereich Corporate & Investment Bank (CIB)

Corporate Banking & Securities (CB&S)

Die Erträge in Sales & Trading (Debt und sonstige Produkte) lagen im Berichtsquartal mit 1,5 Mrd € um 784 Mio € (34%) unter dem Wert des dritten Quartals 2010. Im Vergleich zum Vorjahresquartal waren die Erträge im Handel mit Kreditprodukten, insbesondere im kundenbezogenen Geschäft, deutlich niedriger und spiegelten trotz solider Ergebnisse bei den Kundenlösungen schwächere Kreditmärkte, niedrigere Kundenvolumina sowie eine Erhöhung der Kreditrisikoaufschläge wider. Infolge einer hohen Marktvolatilität lagen auch die Erträge im Zinsgeschäft unter denen des Vorjahresquartals. Die Erträge im Anleihegeschäft mit Schwellen¬ländern gingen infolge der niedrigeren Volumina im kundenbezogenen Geschäft gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres ebenfalls zurück. Diese rückläufigen Entwicklungen wurden teilweise durch gute Ergebnisse in anderen Produktbereichen kompensiert. So lagen die Erträge im Devisen-, Geldmarkt- und Rohstoffgeschäft sowie im Geschäft mit verbrieften Wohnungsbaukrediten (RMBS) ausnahmslos deutlich über den Vergleichswerten des Vorjahresquartals. Im Devisengeschäft erzielte die Bank die höchsten Erträge in einem dritten Quartal und gemessen an den Kundenvolumina einen Quartalsrekord. Darin spiegelten sich die erhöhte Kundennachfrage und der hohe Marktanteil (Quelle: Euromoney) wider. Positiv für die Ertragslage im Geldmarktgeschäft waren volatile Märkte und eine Zunahme der Handelsspannen. Im Rohstoffhandel erzielte die Bank dank eines starken Ergebnisses bei Edelmetallen, Öl und Gas die höchsten Erträge eines dritten Quartals überhaupt. Das bessere Ergebnis bei RMBS war auf die erfolgreiche Neuausrichtung des Geschäfts und das Ausbleiben der Vorjahresverluste zurückzuführen. Die Deutsche Bank belegte in der Risk Interdealer-Umfrage des Risk Magazine innerhalb eines Zeitraums von sieben Jahren zum sechsten Mal den ersten Platz. Im Juli wurde die Bank von Euromoney zum „Best Global Debt House“ und „Best Global Emerging Market Debt House“ gekürt.

Sales & Trading (Equity) erwirtschaftete im Berichtsquartal Erträge von 384 Mio €, was einem Rückgang von 266 Mio € (41%) gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres entspricht. In dieser Entwicklung spiegeln sich die außerordentlich schwierigen Marktbedingungen und die schwache Kundenaktivität vor allem in Europa wider. Die Erträge im Kassahandel waren im Berichtszeitraum deutlich niedriger als im Vorjahresquartal und reflektierten den Rückgang der Aktienmärkte. Auch im Aktienderivategeschäft blieben die Erträge infolge der gesunkenen Kundenaktivität und der hohen Marktvolatilität deutlich hinter den Vergleichszahlen des Vorjahres zurück. Im Bereich Prime Finance waren die Erträge gegenüber dem Vorjahresquartal solide. Dabei wurde der im Zuge des Risikoabbaus gesunkene Finanzierungsbedarf der Kunden durch eine „Flucht in Qualität“ ausgeglichen.

Die Erträge aus dem Emissions- und Beratungsgeschäft beliefen sich im dritten Quartal 2011 auf 375 Mio €, was einem Rückgang um 189 Mio € (33%) gegenüber dem dritten Quartal 2010 entspricht. Trotz eines deutlichen Rückgangs der Geschäftstätigkeit in der Region EMEA lagen die Erträge im Beratungsgeschäft mit 138 Mio € auf dem Niveau des Vorjahresquartals. Nach einem deutlichen Rückgang der Emissionstätigkeit infolge der hohen Marktvolatilität gingen die Erträge im Emissionsgeschäft (Debt) um 45% auf 169 Mio € und im Emissionsgeschäft (Equity) um 44% auf 68 Mio € zurück. Der Bestand an angekündigten Transaktionen im Finanzierungsgeschäft mit Eigenkapital ist nach wie vor robust und wächst weiter, da Börsengänge verschoben werden.

Im Berichtsquartal beliefen sich die Erträge aus dem Kreditgeschäft auf 429 Mio € und waren um 18% niedriger als im Vergleichsquartal 2010. Dieser Rückgang war vorwiegend auf einen Gewinn aus dem Verkauf von Aktien im Vorjahresquartal, die als Kreditsicherheit verpfändet worden waren, und den Transfer eines einzelnen Kreditengagements an Corporate Investments zu Jahresbeginn 2011 zurückzuführen.

Die Erträge aus Sonstigen Produkten beliefen sich im dritten Quartal 2011 auf negative 82 Mio €, was einem Rückgang um 251 Mio € gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres entspricht. Dieser resultierte überwiegend aus Marktwertverlusten bei Investments, die Leistungen im Zusammenhang mit dem Versicherungsgeschäft von Abbey Life decken. Dieser Effekt wurde durch gegenläufige Beträge in den Zinsunabhängigen Aufwendungen ausgeglichen.

Im Unternehmensbereich CB&S umfasste die Risikovorsorge im Kreditgeschäft im dritten Quartal 2011 eine Nettozuführung von 51 Mio € gegenüber einer Nettozuführung von 136 Mio € im Vorjahresquartal.

Die Zinsunabhängigen Aufwendungen lagen im dritten Quartal 2011 mit 2,5 Mrd € um 488 Mio € (16%) unter dem Wert des Vergleichsquartals des Vorjahres. Ursächlich hierfür waren vor allem niedrigere Aufwendungen für leistungsabhängige Vergütungen und die vorgenannten Effekte in Zusammenhang mit Abbey Life. Diese Rückgänge wurden teilweise durch eine Sonderbelastung in Höhe von 310 Mio € im Zusammenhang mit nicht geltend gemachten Umsatzsteueransprüchen in Deutschland und erhöhte Kosten für Rechtsstreitigkeiten kompensiert.

Im dritten Quartal 2011 verzeichnete CB&S einen Gewinn vor Steuern von 70 Mio € gegenüber 1,1 Mrd € im Vergleichsquartal des Vorjahres.

Global Transaction Banking (GTB)

Im Unternehmensbereich GTB lagen die Erträge im dritten Quartal 2011 mit 941 Mio € um 103 Mio € (12%) über dem Wert des Vorjahresquartals. Diese Verbesserung ist auf gestiegene Zinserträge zurückzuführen, die von einer leichten Erholung der Zinssätze im Vergleich zum dritten Quartal 2010 profitierten. Hier sind insbesondere Asien und die Eurozone zu nennen, während die Zinssätze in den USA zurückgingen. Die Stabilität des Geschäftsmodells von GTB spiegelt sich auch in einer Zunahme der Provisionseinnahmen in allen Produktbereichen wider. Der Bereich Trust & Securities Services profitierte weiterhin von besseren Marktbedingungen im Wertpapierverwahrungsgeschäft und im Geschäft mit Hinterlegungszertifikaten auf Aktien. In Trade Finance konnte dank des anhaltenden Wachstums der Kundenvolumina ein Rekordquartal verzeichnet werden. Auch der Bereich Cash Management erzielte höhere Erträge und rangierte in der Euromoney Cash Management-Umfrage 2011 unter den Top-3-Anbietern bei US-Dollar und Euro für institutionelle Kunden in allen Regionen.

Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft in GTB belief sich im dritten Quartal 2011 auf 41 Mio €, was einem Rückgang von 2 Mio € (4%) gegenüber dem Vergleichsquartal 2010 entspricht. In beiden Zeiträumen standen die Aufwendungen vornehmlich im Zusammenhang mit dem in 2010 erworbenen Firmenkundengeschäft in den Niederlanden.

Die Zinsunabhängigen Aufwendungen lagen im dritten Quartal 2011 mit 640 Mio € um 73 Mio € (13%) über dem Vergleichswert des Vorjahresquartals. Der Anstieg beinhaltete höhere Kosten im Zusammenhang mit der oben beschriebenen Akquisition in den Niederlanden, die im Wesentlichen aus einer Anpassung der Amortisierung einer vorab gezahlten Prämie für eine Kreditabschirmung im Zusammenhang mit dem erworbenen Geschäft resultierten. Darüber hinaus entstanden höhere leistungsabhängige Vergütungen und transaktionsbezogene Versicherungsaufwendungen.

Das Ergebnis vor Steuern betrug im Berichtsquartal 259 Mio € und lag damit um 32 Mio € (14%) über dem Wert des Vorjahresquartals.

Konzernbereich Private Clients and Asset Management (PCAM)

Asset and Wealth Management (AWM)

Im dritten Quartal 2011 beliefen sich die Erträge im Unternehmensbereich AWM auf 876 Mio €. Dies entspricht einem Rückgang um 63 Mio € (7%) gegenüber dem dritten Quartal 2010. Die Erträge aus dem Diskretionären Portfolio Management/Fund Management gingen in AWM um 40 Mio € (7%) zurück. Davon entfielen 32 Mio € (7%) auf Asset Management (AM) und 9 Mio € (8%) auf Private Wealth Management (PWM). Beide Entwicklungen sind auf einen leichten Rückgang bei den volumenabhängigen Provisionseinnahmen sowie niedrigere erfolgsabhängige Vergütungen aufgrund von Marktwertverlusten zurückzuführen. Die Erträge im Beratungs-/Brokeragegeschäft waren mit 206 Mio € nahezu unverändert gegenüber dem Vorjahresquartal. Im Kreditgeschäft beliefen sich die Erträge auf 106 Mio € gegenüber 97 Mio € im dritten Quartal 2010. Dieser Anstieg war hauptsächlich auf eine Ausweitung der Kreditvolumina in Asien sowie in Nord- und Südamerika zurückzuführen. Im Einlagengeschäft und Zahlungsverkehr waren die Erträge mit 43 Mio € unverändert gegenüber dem Vorjahresquartal. Die Erträge aus Sonstigen Produkten betrugen im Berichtsquartal 16 Mio € gegenüber 48 Mio € im Vorjahresquartal. In PWM beliefen sich die Erträge aus sonstigen Produkten auf 23 Mio € im Vergleich zu 45 Mio € im Vergleichsquartal des Vorjahres. Ursächlich für diese Entwicklung waren positive Ergebnisse im Zusammenhang mit nicht zum Kerngeschäft gehörenden Aktivitäten von Sal. Oppenheim im dritten Quartal 2010. AM wies negative Erträge aus sonstigen Produkten von 7 Mio € gegenüber positiven 3 Mio € im Vergleichsquartal des Vorjahres aus, was auf gesunkene Marktwerte im Zusammenhang mit bestimmten Investments im dritten Quartal 2011 zurückzuführen war.

Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft betrug im Berichtsquartal 11 Mio €, ein Rückgang von 9 Mio € gegenüber dem Vorjahresquartal, der größtenteils auf Sal. Oppenheim zurückzuführen war.

Die Zinsunabhängigen Aufwendungen in Höhe von 680 Mio € reduzierten sich gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 151 Mio € (18%). Dieser Rückgang beinhaltete 78 Mio € in PWM im Zusammenhang mit Sal. Oppenheim und 73 Mio € bei AM und war in beiden Fällen ein Ergebnis der Maßnahmen zur Effizienzverbesserung der Geschäftsplattform.

AWM verzeichnete im dritten Quartal 2011 ein Ergebnis vor Steuern in Höhe von 186 Mio € nach 91 Mio € im Vergleichsquartal des Vorjahres. Die Steigerung von 94 Mio € entfiel mit 62 Mio € auf PWM und mit 32 Mio € auf AM.

Die Invested Assets in AWM fielen im dritten Quartal 2011 um 17 Mrd € auf 780 Mrd €. In PWM sanken die Invested Assets um 10 Mrd € auf 264 Mrd €, insbesondere durch negative Marktwertentwicklungen. In AM war ein Rückgang der Invested Assets um 7 Mrd € zu verzeichnen.

Private & Business Clients (PBC)

Seit dem zweiten Quartal 2011 haben wir unsere Segmentberichterstattung für PBC erweitert. Sie enthält jetzt Informationen zum Ergebnis von Advisory Banking Germany, Advisory Banking International und Consumer Banking Germany. Advisory Banking Germany umfasst alle Aktivitäten von PBC in Deutschland ohne die Postbank. Zu Advisory Banking International gehören die Aktivitäten von PBC in Europa (ohne Deutschland) und die Aktivitäten von PBC in Asien. Consumer Banking Germany beinhaltet den Beitrag der Postbank zu den konsolidierten Ergebnissen der Deutschen Bank. Die Erträge in Advisory Banking Germany und Advisory Banking International werden den entsprechenden Produktkategorien zugeordnet, während alle Erträge in Consumer Banking Germany bis auf Weiteres unter den Sonstigen Produkten erfasst werden.

Die Erträge in PBC lagen im dritten Quartal 2011 mit 2,4 Mrd € um 971 Mio € (67%) über dem Wert des Vorjahresquartals. Dieser Anstieg beinhaltete in erster Linie 1,0 Mrd € aus der Konsolidierung der Postbank. Die entsprechenden Erträge werden unter den Erträgen aus Sonstigen Produkten ausgewiesen, die sich im dritten Quartal 2011 auf insgesamt 1,1 Mrd € und im dritten Quartal 2010 auf 101 Mio € beliefen. Ebenfalls in den Erträgen aus Sonstigen Produkten war eine Abschreibung in Höhe von 228 Mio € auf griechische Staatsanleihen enthalten, die als Zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte klassifiziert sind. Die Erträge im Einlagengeschäft und Zahlungsverkehr lagen mit 523 Mio € um 20 Mio € (4%) über dem Wert des Vergleichsquartals. Dies war vor allem auf höhere Einlagenvolumina in Advisory Banking Germany zurückzuführen. Im Kreditgeschäft gingen die Erträge aufgrund geringerer Margen gegenüber dem Vorjahr um 6 Mio € zurück. Diese Reduzierung wurde teilweise durch höhere Erträge aus dem Vertrieb kreditbezogener Versicherungsprodukte sowohl in Advisory Banking Germany als auch in Advisory Banking International ausgeglichen. Im Beratungs-/ Brokeragegeschäft sanken die Erträge um 31 Mio € (14%), insbesondere in Advisory Banking in Deutschland. Die Erträge aus dem Diskretionären Portfolio Management/Fund Management verringerten sich um 6 Mio (9%). Beide Produktkategorien waren durch die Verschlechterung der Marktbedingungen im dritten Quartal 2011 beeinträchtigt.

Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft betrug im Berichtsquartal 359 Mio €, von denen 195 Mio € auf die Postbank entfielen. In der Risikovorsorge der Postbank sind Auflösungen von vor der Konsolidierung gebildeter Risikovorsorge in Höhe von 111 Mio € nicht berücksichtigt. Diese Auflösungen werden als Zinsüberschuss ausgewiesen. Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft wäre ohne Berücksichtigung der Postbank im Vergleich zum Vorjahresquartal nahezu unverändert.

Die Zinsunabhängigen Aufwendungen lagen im dritten Quartal 2011 mit 1,7 Mrd € um 684 Mio € (65%) über dem Wert des Vergleichsquartals. Zu diesem Anstieg trug die Konsolidierung der Postbank mit 755 Mio € bei. Ohne Berücksichtigung der Postbank und damit zusammenhängender integrationsbezogener Aufwendungen, die in Advisory Banking Germany ausgewiesen werden, hätten sich die Zinsunabhängigen Aufwendungen um 71 Mio € (7%) reduziert. Dies war in erster Linie das Ergebnis aus Maßnahmen zur Effizienzverbesserung der Geschäftsplattform, die 2010 in Deutschland durchgeführt wurden.

Das Ergebnis vor Steuern lag im Berichtsquartal mit 310 Mio € um 65 Mio € (27%) über dem Wert des Vorjahresquartals, obwohl das aktuelle Quartal eine Belastung von 185 Mio € bezogen auf griechische Staatsanleihen enthielt (Abschreibung in Höhe von 228 Mio €, nach Berücksichtigung von Anteilen ohne beherrschenden Einfluss in Höhe von 43 Mio € auf Segmentebene), von der 174 Mio € auf Consumer Banking Germany und 11 Mio € auf Advisory Banking Germany entfielen. Vom Ergebnis vor Steuern entfielen auf Advisory Banking Germany und auf Advisory Banking International 132 Mio € beziehungsweise 113 Mio €. Der Beitrag von Consumer Banking Germany belief sich auf 65 Mio €.

Die Invested Assets betrugen 303 Mrd € zum 30. September 2011 und gingen um 9 Mrd € gegenüber dem 30. Juni 2011 zurück. Negativen Marktwertentwicklungen von 12 Mrd € standen Nettomittelzuflüsse in Höhe von 3 Mrd € im Einlagengeschäft gegenüber.

Die Zahl der Kunden von PBC belief sich auf 28,6 Mio, davon 14,1 Mio Kunden der Postbank, und blieb damit im dritten Quartal 2011 nahezu unverändert.

Corporate Investments (CI)

Die Erträge in CI beliefen sich im dritten Quartal 2011 auf 213 Mio € und enthielten im Wesentlichen die laufenden Erträge der BHF-BANK, aus der Beteiligung an Actavis sowie aus den konsolidierten Beteiligungen an Maher Terminals und The Cosmopolitan of Las Vegas, das Ende letzten Jahres den Betrieb aufnahm. Die negativen Erträge von 2,1 Mrd € im Vorjahresquartal waren hauptsächlich auf eine Belastung von 2,3 Mrd € im Zusammenhang mit der Beteiligung an der Postbank zurückzuführen.

Die Zinsunabhängigen Aufwendungen beliefen sich im dritten Quartal 2011 auf 299 Mio € gegenüber 261 Mio € im Vergleichszeitraum. Der Anstieg von 39 Mio € war im Wesentlichen auf höhere Aufwendungen im Zusammenhang mit der konsolidierten Beteiligung an The Cosmopolitan of Las Vegas zurückzuführen, die zum Teil durch geringere Aufwendungen infolge einer Optimierung der Flächen- und Gebäudenutzung ausgeglichen wurden.

Der Verlust vor Steuern belief sich im Berichtsquartal auf 85 Mio € im Vergleich zu einem Verlust vor Steuern von 2,3 Mrd € im Vorjahresquartal.

Consolidation & Adjustments (C&A)

Consolidation & Adjustments (C&A) verzeichnete im dritten Quartal 2011 einen Gewinn vor Steuern von 202 Mio € nach einem Verlust vor Steuern von 349 Mio € im Vergleichsquartal des Vorjahres. Das Ergebnis in beiden Perioden beinhaltete signifikante Effekte aus Bilanzierungsunterschieden zwischen Management-Berichterstattung und IFRS. Im Berichtsquartal hat der Einfluss signifikant zurückgegangener kurzfristiger Eurozinssätze auf ökonomisch abgesicherte Positionen zu einem positiven Effekt geführt. Im Vergleichsquartal 2010 hingegen hatte der Anstieg der Zinssätze einen negativen Effekt zur Folge. Zudem beinhaltete das Ergebnis vor Steuern im dritten Quartal 2011 positive Effekte von circa 110 Mio € infolge höherer Risikoaufschläge für eigene Verbindlichkeiten, die C&A zuzurechnen waren. Der Rückgang der Risikoaufschläge im Vorjahresquartal hatte zu nicht signifikanten negativen Effekten geführt.


Die Ergebnisse des 3. Quartals 2011 werden heute in einer Analysten-Konferenz um 8.00 Uhr erläutert (MESZ). Die Konferenz wird im Internet übertragen: http://www.deutsche-bank.de/ir/video-audio

Der vollständige Zwischenbericht zum 30. September 2011 kann im Internet abgerufen werden: www.deutsche-bank.de/3Q2011. Ebenso ein Zahlenanhang (nur englisch): www.deutsche-bank.de/ir/finanztabellen


Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Deutsche Bank AG
Presseabteilung    

Armin Niedermeier     
Tel: +49 (0) 69 / 910 33402  
E-Mail: armin.niedermeier@db.com 

Christian Streckert    
Tel: +49 (0) 69 / 910 38079  
E-Mail: christian.streckert@db.com 


Diese Presse-Information enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben. Sie umfassen auch Aussagen über unsere Annahmen und Erwartungen. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der Deutschen Bank derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen gelten deshalb nur an dem Tag, an dem sie gemacht werden. Wir übernehmen keine Verpflichtung, solche Aussagen angesichts neuer Informationen oder künftiger Ereignisse anzupassen.

Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Eine Vielzahl wichtiger Faktoren kann dazu beitragen, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Solche Faktoren sind etwa die Verfassung der Finanzmärkte in Deutschland, Europa, den USA und andernorts, in denen wir einen erheblichen Teil unserer Erträge aus dem Wertpapierhandel erzielen und einen erheblichen Teil unserer Vermögenswerte halten, die Preisentwicklung von Vermögenswerten und Entwicklung von Marktvolatilitäten, der mögliche Ausfall von Kreditnehmern oder Kontrahenten von Handelsgeschäften, die Umsetzung unserer strategischen Initiativen, die Verlässlichkeit unserer Grundsätze, Verfahren und Methoden zum Risikomanagement sowie andere Risiken, die in den von uns bei der US Securities and Exchange Commission (SEC) hinterlegten Unterlagen dargestellt sind. Diese Faktoren haben wir in unserem SEC-Bericht nach „Form20-F“ vom 15. März 2011 unter der Überschrift „Risk Factors“ im Detail dargestellt. Kopien dieses Berichtes sind auf Anfrage bei uns erhältlich oder unter www.deutsche-bank.com/ir verfügbar.




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Letzte Änderung: 2.9.2013
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