15. Mai 2015

Von der Deutschen Bank finanziertes Offshore-Windkraftprojekt „Gemini“ mehrfach als „Transaktion des Jahres“ ausgezeichnet

Die Deutsche Bank spielte bei der Finanzierung von Europas zweitgrößtem Windpark eine federführende Rolle: Sie agierte als Konsortialführerin, Hedging-Koordinatorin und Konsortialbank.

Das Projekt Gemini: Environmental Finance nennt es einen a “game changer” für Offshore-Windparks Die Deutsche Bank spielte im vergangenen Jahr bei der Finanzierung von Europas zweitgrößtem Windpark (eine Transaktion mit einem Volumen von 2,8 Mrd. Euro) eine federführende Rolle. Die Bank agierte für das Projekt „Gemini“ als Konsortialführerin (Mandated Lead Arranger und Bookrunner), Hedging-Koordinatorin und Konsortialbank.

Das Projekt erhielt jetzt die Auszeichnung als „Wind Deal of the Year“ durch Environmental Finance. Vom Infrastructure Journal Global wurde die Transaktion gleich zwei Mal ausgezeichnet, und zwar als Europe & Africa Overall Deal of the Year sowie als European Wind Deal of the Year. Darüber hinaus wurde sie von Project Finance International als European Power Deal of the Year ausgewählt.

Beträchtliche Impulse für die Offshore-Windindustrie

„Die Transaktion konnte innerhalb von nur sechs Monaten abgeschlossen werden, was der Offshore-Windindustrie beträchtliche Impulse gegeben hat.“, sagte Dominik Thumfart, Leiter der Abteilung Infrastruktur und Energie im Bereich Corporate Finance.

Die Deutsche Bank gehört zu den wichtigsten Akteuren bei der Finanzierung von Projekten im Bereich erneuerbare Energien. Im Jahr 2014 haben wir rund eine Milliarde Euro an Kapital zur Finanzierung von Projekten im Gesamtwert von über 4,3 Mrd. Euro und einer Gesamtkapazität von etwa 1,8 GW bereitgestellt