24. Oktober 2014

Deutsche Bank: Aufwand für Rechtsstreitigkeiten 894 Millionen Euro im 3. Quartal 2014

Frankfurt am Main, 24. Oktober 2014 - Die Deutsche Bank (XETRA: DBKGn.DE / NYSE: DB) hat heute mitgeteilt, dass sich ihr Aufwand für Rechtsstreitigkeiten in den ersten neun Monaten 2014 auf etwa 1,36 Mrd Euro belief.

Diese Zahl umfasst einen Aufwand für Rechtsstreitigkeiten in den ersten sechs Monaten 2014 in Höhe von 470 Mio Euro, der bereits bei den Ergebnissen für das zweite Quartal am 29. Juli 2014 veröffentlicht wurde. Die Deutsche Bank erwartet, für das dritte Quartal 2014 einen Aufwand für Rechtsstreitigkeiten von 894 Mio Euro zu veröffentlichen. Die Kosten für Rechtsstreitigkeiten im dritten Quartal sind größtenteils steuerlich nicht abzugsfähig.
Die Deutsche Bank plant, ihre nicht testierten Ergebnisse für das dritte Quartal wie vorgesehen am Mittwoch, den 29. Oktober 2014 zu veröffentlichen.

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Notiert: Regulierter Markt in Berlin-Bremen, Düsseldorf, Frankfurt (Prime Standard), Hamburg, Hannover, München und Stuttgart; Terminbörse EUREX; NYSE

Die internationalen Wertpapierkennnummern (ISIN) weiterer von der Deutsche Bank AG ausgegebener Finanzinstrumente, die zum Handel an einem inländischen organisierten Markt zugelassen sind oder für die eine solche Zulassung beantragt wurde, sind in nebenstehenden PDFs gelistet.