29. Januar 2015

Deutsche Bank erzielt im vierten Quartal 2014 ein Ergebnis nach Steuern von 441 Mio. Euro

Ergebnisse im Konzern

Viertes Quartal 2014

  • Gewinn vor Steuern (IBIT) von 253 Mio. Euro
  • Gewinn vor Steuern von 943 Mio. Euro in der Kernbank (ohne die Non-Core Operations Unit – NCOU), ein Plus von 1,4 Mrd. Euro gegenüber dem Vorjahresquartal
  • Konzernerträge mit 7,8 Mrd. Euro um 19% im Vergleich zum Vorjahresquartal gestiegen, hauptsächlich infolge höherer Erträge in Corporate Banking & Securities (CB&S)
  • Zinsunabhängige Aufwendungen von 7,2 Mrd. Euro, entspricht Rückgang um 5% gegenüber dem vierten Quartal 2013
    Bereinigte Kostenbasis im Vergleich zum Vorjahresquartal um 7% auf 6,0 Mrd. Euro gestiegen
  • Gewinn nach Steuern von 441 Mio. Euro, Eigenkapitalrendite nach Steuern (basierend auf dem durchschnittlichen Active Equity) im vierten Quartal 2014 von 2,6% auf Konzernebene


Gesamtjahr 2014

  • Gewinn vor Steuern von 3,1 Mrd. Euro im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt
  • Gewinn vor Steuern in der Kernbank gegenüber dem Geschäftsjahr 2013 um 1,1 Mrd. Euro auf 6,0 Mrd. Euro erhöht
  • Erträge von 32,0 Mrd. Euro im Vergleich zum Vorjahr stabil
  • Zinsunabhängige Aufwendungen von 27,7 Mrd. Euro, Rückgang um 2% gegenüber 2013
  • Bereinigte Kostenbasis von 23,8 Mrd. Euro, entspricht Anstieg um 3% im Vergleich zum Vorjahr
  • Gewinn nach Steuern von 1,7 Mrd. Euro, Eigenkapitalrendite nach Steuern (basierend auf dem durchschnittlichen Active Equity) im Jahr 2014 von 2,7% auf Konzernebene


Kapital und Verschuldungsquote

  • Common Equity Tier-1-Kapitalquote (CET1) von 11,7% zum Quartalsende bei vollständiger Umsetzung der Capital Requirements Regulation (CRR)/Capital Requirements Directive 4 (CRD4)
  • CET1-Kapitalquote von 15,2% bei schrittweiser Umsetzung
  • Risikogewichtete Aktiva (RWA, vollständige Umsetzung von CRR/CRD4) von 394 Mrd. Euro um 2% gegenüber dem dritten Quartal 2014 gesunken
  • Verschuldungsquote von 3,5% bei vollständiger Umsetzung der CRD4 (auf Basis geänderter CRD4-Regeln), getrieben durch Reduzierung des CRD4-Exposures von 81 Mrd. Euro im Quartal
  • Materielles Nettovermögen je ausstehender Stammaktie (unverwässert) im Vergleich zum dritten Quartal 2014 um 3,1% auf 38,53 Euro gestiegen

Segmentergebnisse

Viertes Quartal 2014

  • Gewinn vor Steuern von Corporate Banking & Securities (CB&S) im vierten Quartal 2014 bei 516 Mio. Euro und damit um 384 Mio. Euro höher als im vierten Quartal des Vorjahres. Dies spiegelt solide Erträge sowie geringere Aufwendungen für Rechtsstreitigkeiten und Umsetzungskosten wider
  • In Private & Business Clients (PBC) Gewinn vor Steuern gegenüber dem Vorjahresquartal um 163 Mio. Euro auf 55 Mio. Euro gesunken, wobei stabile Erträge und eine geringere Risikovorsorge im Kreditgeschäft durch Sonderaufwendungen im Zusammenhang mit der Erstattung von Kreditbearbeitungsgebühren von 330 Mio. Euro mehr als aufgehoben wurden
  • Vorsteuergewinn von Global Transaction Banking (GTB) gegenüber dem vierten Quartal 2013 um 179 Mio. Euro auf 265 Mio. Euro gestiegen. Gründe hierfür waren ein Ertragswachstum, eine gesunkene Risikovorsorge im Kreditgeschäft und Sondereffekte im Vorjahresquartal
  • In Deutsche Asset & Wealth Management (Deutsche AWM) Gewinn vor Steuern im vierten Quartal 2014 mit 365 Mio. Euro um 165 Mio. Euro über dem Wert des Vorjahresquartals. Dies resultierte aus einer teilweisen Aufwertung immaterieller Vermögenswerte von Scudder um 83 Mio. Euro. Die Nettomittelzuflüsse, die das vierte Quartal in Folge verzeichnet wurden, beliefen sich auf 10 Mrd. Euro
  • Verlust vor Steuern in der Non-Core Operations Unit (NCOU) betrug 690 Mio. Euro im Vergleich zu einem Verlust von 1.272 Mio. Euro im vierten Quartal 2013. Ursächlich waren höhere Erträge, geringere Kreditausfälle und gesunkene Zinsunabhängige Aufwendungen

Die Deutsche Bank (XETRA: DBKGn.DE/NYSE: DB) hat heute ihre Ergebnisse für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2014 vorgelegt. Die im vierten Quartal erzielten Konzernerträge stiegen gegenüber dem Vorjahr um 19% auf 7,8 Mrd. Euro, während die Zinsunabhängigen Aufwendungen um 5% auf 7,2 Mrd. Euro sanken. Der Gewinn vor Steuern belief sich im vierten Quartal 2014 auf 253 Mio. Euro nach einem Verlust vor Steuern von 1.768 Mio. Euro im Vergleichsquartal des Vorjahres. Dies spiegelt die solide Ertragsentwicklung in der Kernbank sowie geringere Kosten für Rechtsstreitigkeiten wider.

Jürgen Fitschen und Anshu Jain, Co-Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, sagten: „2014 stieg unser Gewinn vor Steuern von 1,5 Milliarden Euro auf 3,1 Milliarden Euro. Der Jahresüberschluss stieg von 681 Millionen Euro auf 1,7 Milliarden Euro. Zum ersten Mal haben alle vier Kern-Geschäftsbereiche ein Ergebnis vor Steuern von mehr als 1 Milliarde Euro erwirtschaftet.“

Des Weiteren sagten sie: „Im vierten Quartal 2014 haben wir einen Gewinn vor Steuern von 253 Millionen Euro ausgewiesen, gegenüber einem Verlust von 1,8 Milliarden Euro vor einem Jahr. Der Gewinn nach Steuern betrug im vierten Quartal 441 Millionen Euro nach einem Verlust von 1,4 Milliarden Euro im Vorjahr. Unsere Konzernerträge haben wir im vierten Quartal gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres um 19 Prozent von 6,6 Milliarden Euro auf 7,8 Milliarden Euro gesteigert. Dieser Anstieg spiegelt hauptsächlich höhere Erträge in Corporate Banking & Securities wider, wo wir im Anleihegeschäft und in Corporate Finance im Laufe des Jahres Marktanteile gewonnen haben. Zudem hat Deutsche Asset & Wealth Management im vierten Quartal die Marke von einer Billion Euro an verwaltetem Vermögen überschritten“, führten sie weiter aus.

Schließlich sagten sie: „Viele Ergebnisse des vergangenen Jahres und des vierten Quartals sind ermutigend. Dennoch arbeiten wir hart an unserer Kostenbasis, und daran, unsere Kapitalstärke aufrecht zu erhalten und die Rendite für unsere Aktionäre zu steigern. Im 2. Quartal dieses Jahres werden wir den Markt und alle unsere Stakeholder über die nächste Phase unserer Strategie informieren.“


Konzernergebnisse (Tabelle 1)

Bereinigte Kostenbasis (Tabelle 2)


Viertes Quartal 2014

Die Konzernerträge stiegen im vierten Quartal 2014 um 1,3 Mrd. Euro (19%) auf 7,8 Mrd. Euro gegenüber 6,6 Mrd. Euro im Vorjahresquartal.

In CB&S erhöhten sich die Erträge im Vergleich zum vierten Quartal 2013 um 488 Mio. Euro (20%) auf 3,0 Mrd. Euro. Dies war vorwiegend auf einen Anstieg um 318 Mio. Euro (20%) in Sales & Trading zurückzuführen. Gründe hierfür waren bessere Ergebnisse sowohl in Debt Sales & Trading als auch in Equity Sales & Trading, die teilweise aus einer höheren Volatilität am Quartalsanfang resultierten.

Die Erträge von PBC beliefen sich im vierten Quartal 2014 auf 2,4 Mrd. Euro und waren damit gegenüber dem Vorjahresquartal stabil. Gestiegene Erträge im Wertpapier- und Versicherungsgeschäft wurden durch geringere Erträge im Einlagengeschäft infolge des anhaltenden Margendrucks ausgeglichen.

In GTB stiegen die Erträge im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 68 Mio. Euro (7%) auf 1,0 Mrd. Euro. Hohe Volumina und ein positiver Trend in Asien sowie Nord- und Südamerika neutralisierten die Auswirkungen des herausfordernden Zinsumfelds.

Die Erträge von Deutsche AWM betrugen 1,2 Mrd. Euro. Hauptursachen für den Anstieg um 57 Mio. Euro (5%) gegenüber dem vierten Quartal 2013 waren das dynamische Geschäft mit alternativen Anlagen und eine solide Performance der Wealth Management-Produkte in allen Regionen.

In der NCOU erhöhten sich die Erträge im Vergleich zum vierten Quartal 2013 dank Gewinnen aus dem Risikoabbau um 318 Mio. Euro auf 161 Mio. Euro.

Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft betrug im Berichtsquartal 369 Mio. Euro. Dies entspricht einem Rückgang um 356 Mio. Euro (49%) gegenüber dem vierten Quartal des Vorjahres. Die geringere Risikovorsorge im Kreditgeschäft in der NCOU spiegelt ein Kreditbuch mit ausreichender Vorsorge und deutlich reduzierten Risiken wider. Die Kernbank hingegen profitierte von gestiegenen Auflösungen und Eingängen auf abgeschriebene Kredite sowie einem Ausbleiben von großen Zuführungen für Einzeladressen.

Die Zinsunabhängigen Aufwendungen beliefen sich im vierten Quartal 2014 auf 7,2 Mrd. Euro und sanken gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 394 Mio. Euro (5%). Der Personalaufwand stieg im Vergleich zum vierten Quartal 2013 um 310 Mio. Euro (12%) auf 3,0 Mrd. Euro. Dieser Anstieg spiegelt hauptsächlich strategische Neueinstellungen in Deutsche Asset & Wealth Management und Kontrollfunktionen wider. Der Sach- und sonstige Aufwand verringerte sich gegenüber dem Vorjahresquartal um 608 Mio. Euro (13%) auf 4,0 Mrd. Euro. Die gesunkenen Kosten im vierten Quartal 2014 resultieren aus einem Rückgang der Aufwendungen für Rechtsstreitigkeiten um rund 1,0 Mrd. Euro im Vergleich zum Vorjahresquartal. Diese Abnahme reflektiert vor allem Terminierungsdifferenzen, da zahlreiche wesentliche Rechtsstreitigkeiten noch nicht beigelegt sind. Die bereinigte Kostenbasis stieg infolge höherer Aufwendungen für die Umsetzung aufsichtsrechtlicher Anforderungen und fortlaufender Investitionen in das Geschäft um 7% auf 6,0 Mrd. Euro. Zu den positiven Effekten im Berichtsquartal zählten Einsparungen durch das OpEx-Programm und den Verkauf der BHF-BANK.

Das Vorsteuerergebnis des Konzerns belief sich im vierten Quartal 2014 auf 253 Mio. Euro nach einem Verlust von 1,8 Mrd. Euro im Vorjahresquartal. Dieser Anstieg war auf höhere Erträge, eine niedrigere Risikovorsorge im Kreditgeschäft und geringere Zinsunabhängige Aufwendungen zurückzuführen.

Der Gewinn nach Steuern belief sich im vierten Quartal 2014 auf 441 Mio. Euro gegenüber einem Verlust nach Steuern von 1,4 Mrd. Euro im Vergleichsquartal des Vorjahres. Im vierten Quartal 2014 verzeichnete der Konzern einen Ertragsteuer-Ertrag von 189 Mio. Euro, der im Wesentlichen auf Änderungen bei dem Ansatz und der Bewertung aktiver latenter Steuern zurückzuführen war.


Gesamtjahr 2014

Die Konzernerträge von 32,0 Mrd. Euro in 2014 waren im Vergleich zum Vorjahr stabil.

In CB&S waren die Erträge mit 13,7 Mrd. Euro um 216 Mio. Euro (2%) höher als im Geschäftsjahr 2013. Dieser Anstieg resultierte im Wesentlichen aus gestiegenen Erträgen in Equity Sales & Trading sowie im Emissions- und Beratungsgeschäft, während die Erträge in Debt Sales & Trading stabil blieben.

Die Erträge von PBC erhöhten sich 2014 gegenüber dem Vorjahr um 89 Mio. Euro (1%) auf 9,6 Mrd. Euro. Gestiegene Erträge im Wertpapier- und Versicherungsgeschäft in der Privat- und Firmenkundenbank Deutschland wurden teilweise durch geringere Erträge im Einlagengeschäft kompensiert, die den Margendruck infolge des Niedrigzinsumfelds widerspiegelten.

GTB verzeichnete trotz des herausfordernden Niedrigzinsumfelds einen Anstieg der Erträge gegenüber dem Vorjahr um 77 Mio. Euro (2%) auf 4,1 Mrd. Euro.

Die Erträge in Deutsche AWM waren – ohne Berücksichtigung von Marktwertschwankungen im Versicherungsgeschäft von Abbey Life – mit 4,4 Mrd. Euro um 178 Mio. Euro höher als im Vorjahr. Gründe hierfür waren das dynamische Geschäft mit alternativen Anlagen und eine solide Performance der Wealth Management-Produkte in allen Regionen.

Die Erträge in der NCOU gingen im Vergleich zum Geschäftsjahr 2013 um 753 Mio. Euro auf 211 Mio. Euro zurück. Dies war auf den Verkauf von Vermögenswerten im Jahresverlauf zurückzuführen.

Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft betrug im Gesamtjahr 1,1 Mrd. Euro. Dies entspricht einem Rückgang um 931 Mio. Euro (45%) gegenüber dem Vorjahr. Dieser Rückgang resultierte aus dem laufenden Risikoabbau in der NCOU sowie einer hohen Portfolioqualität und gestiegenen Auflösungen und Eingängen auf abgeschriebene Kredite in der Kernbank.

Die Zinsunabhängigen Aufwendungen waren mit 27,7 Mrd. Euro um 693 Mio. Euro (2%) niedriger als im Vorjahr. Der Personalaufwand belief sich auf 12,5 Mrd. Euro und stieg damit gegenüber dem Geschäftsjahr 2013 um 183 Mio. Euro (1%). Diese Zunahme spiegelt vor allem höhere fixe Vergütungskosten infolge neuer regulatorischer Anforderungen, die hauptsächlich in CB&S anfielen, sowie strategische Neueinstellungen in den Unternehmensbereichen und Kontrollfunktionen wider. Der Sach- und Sonstige Aufwand sank im Vergleich zum Vorjahr um 472 Mio. Euro (3%) auf 14,7 Mrd. Euro. Dies war auf einen Rückgang der Kosten für Rechtsstreitigkeiten um 1,5 Mrd. Euro gegenüber dem Geschäftsjahr 2013 zurückzuführen. Die bereinigte Kostenbasis stieg aufgrund von höheren Aufwendungen für die Umsetzung aufsichtsrechtlicher Anforderungen und Investitionen in das Geschäft um 3% auf 23,8 Mrd. Euro. Dies wurde nur teilweise von Einsparungen durch das OpEx-Programm und dem Verkauf von Vermögenswerten in der NCOU ausgeglichen.

Der Gewinn vor Steuern des Konzerns belief sich 2014 auf 3,1 Mrd. Euro und hat sich damit mehr als verdoppelt. Ursachen hierfür waren eine deutlich gesunkene Risikovorsorge im Kreditgeschäft sowie geringere Kosten für Rechtsstreitigkeiten.

Der Gewinn nach Steuern betrug 1,7 Mrd. Euro im Geschäftsjahr 2014 nach 681 Mio. Euro im Vorjahr. Der Ertragsteueraufwand belief sich im Berichtsjahr auf 1,4 Mrd. Euro im Vergleich zu 775 Mio. Euro im Jahr 2013. Die effektive Steuerquote von 46% wurde im Wesentlichen durch steuerlich nicht abzugsfähige Aufwendungen für Rechtsstreitigkeiten und Ertragsteuern aus früheren Perioden beeinflusst. Diese Effekte wurden teilweise durch Änderungen bei dem Ansatz und der Bewertung aktiver latenter Steuern kompensiert. Im Geschäftsjahr 2013 betrug die effektive Steuerquote 53%.


Kapital, Refinanzierung und Liquidität (Tabelle 3)


Die Common Equity Tier-1-Kapitalquote (CET1) nach CRR/CRD4 (Vollumsetzung) belief sich zum 31. Dezember 2014 auf 11,7% und war damit um 20 Basispunkte höher als zum 30. September 2014. Das CET1-Kapital nach CRR/CRD4 (Vollumsetzung) war zum 31. Dezember 2014 auf 46,1 Mrd. Euro gestiegen und um 70 Mio. Euro höher als zum Ende des dritten Quartals 2014. Die risikogewichteten Aktiva (RWA) nach CRR/CRD4 (Vollumsetzung) waren zum Ende des vierten Quartals 2014 um 8 Mrd. Euro auf 394 Mrd. Euro gesunken.

Kapitalmarktemissionen: Im Verlauf des vierten Quartals 2014 platzierte die Bank am Kapitalmarkt weitere 8 Mrd. Euro und damit im Geschäftsjahr 2014 insgesamt 44 Mrd. Euro. Der durchschnittliche Spread gegenüber dem relevanten variablen Index (z. B. Libor) für die Emissionen der Bank belief sich im Gesamtjahr 2014 auf 45 Basispunkte mit einer durchschnittlichen Laufzeit von 4,8 Jahren.

Die Liquiditätsreserven lagen zum 31. Dezember 2014 bei 184 Mrd. Euro. Davon wurden 35% als Barsalden und Äquivalente (vorwiegend bei Zentralbanken) gehalten.

Die Bilanzsumme stieg im Vergleich zum 30. September 2014 um 9 Mrd. Euro auf 1.718 Mrd. Euro (1%) zum 31. Dezember 2014.

Zum 31. Dezember 2014 war das nach den überarbeiteten CRR/CRD4-Regeln ermittelte Leverage Exposure von 1.445 Mrd. Euro um 81 Mrd. Euro niedriger als zum 30. September 2014, obgleich es sich infolge negativer Währungseffekte um 23 Mrd. Euro erhöhte.

Die nach den geänderten CRR/CRD4-Regeln (Vollumsetzung) ermittelte Verschuldungsquote stieg zum 31. Dezember 2014 auf 3,5%.


Segmentergebnisse

Corporate Banking & Securities (CB&S) (Tabelle 4)


Viertes Quartal 2014

Die Erträge in CB&S stiegen von 2,5 Mrd. Euro im vierten Quartal 2013 um 488 Mio. Euro (20%) auf 3,0 Mrd. Euro im Berichtsquartal. Die Erträge enthielten Bewertungsanpassungen mit Verlusten von insgesamt 19 Mio. Euro (viertes Quartal 2013: Verlust von 175 Mio. Euro) aus kreditrisikobezogenen Bewertungsanpassungen (Credit Valuation Adjustments, CVA) im Zusammenhang mit den Bemühungen um Senkung der risikogewichteten Aktiva, forderungsbezogenen Bewertungsanpassungen (Debt Valuation Adjustment, DVA) sowie refinanzierungsbezogenen Bewertungsanpassungen im Derivategeschäft (Funding Valuation Adjustment, FVA).

In Sales & Trading (Debt) stiegen die Erträge im Vergleich zum vierten Quartal 2013 um 130 Mio. Euro (13%) auf 1,1 Mrd. Euro. Die Erträge aus verbrieften Wohnungsbaukrediten (RMBS) waren deutlich höher, was die herausfordernden Marktbedingungen im vierten Quartal 2013 widerspiegelt. Die Erträge aus dem Devisengeschäft waren aufgrund einer stärkeren Kundenaktivität und gestiegenen Volatilität höher als im vierten Quartal 2013. Credit Solutions verzeichnete höhere Erträge als im Vorjahresquartal, was auf eine gute Entwicklung in Nordamerika und Asien zurückzuführen war. Die Erträge im Rates-Geschäft waren infolge von FVA und einer schwächeren Entwicklung in Europa niedriger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Im Berichtsquartal lagen die Erträge der Bereiche Flow Credit und Distressed Products aufgrund einer schwächeren Performance in Nordamerika unter dem Vergleichswert des Vorjahresquartals. Die Erträge in Global Liquidity Management und Emerging Markets blieben gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres unverändert. Darin waren zwei Bewertungsanpassungsposten mit einem Verlust von insgesamt 30 Mio. Euro (CVA-Verlust von 17 Mio. Euro im Zusammenhang mit den Bemühungen um Senkung der risikogewichteten Aktiva und FVA-Verluste von 13 Mio. Euro) berücksichtigt. Demgegenüber hatte die Bank im vierten Quartal 2013 einen Verlust von insgesamt 69 Mio. Euro. ausgewiesen.

Sales & Trading (Equity) verzeichnete im Berichtsquartal Erträge von 728 Mio. Euro. Dies entspricht einem Anstieg um 187 Mio. Euro (35%) gegenüber dem vierten Quartal des Vorjahres. Aufgrund gestiegener Volumina im Kundengeschäft lagen die Erträge in Prime Finance über dem Vorjahresniveau. Im Bereich Equity Derivatives stiegen die Erträge gegenüber dem Vorjahreszeitraum deutlich. Dies spiegelt eine gute Entwicklung in allen Regionen, insbesondere Asien, wider. Im Bereich Equity Trading blieben die Erträge auf dem Niveau des Vorjahresquartals.

Die Erträge im Emissions- und Beratungsgeschäft blieben unverändert auf dem Niveau des Vorjahresquartals von 741 Mio. Euro. Im Beratungsgeschäft konnten infolge einer erhöhten Marktaktivität und des gestiegenen Marktanteils höhere Erträge als im Vorjahresquartal erwirtschaftet werden. Im Emissionsgeschäft (Debt) erhöhten sich die Erträge dank einer guten Performance in Europa. Im Emissionsgeschäft (Equity) sanken die Erträge teilweise aufgrund eines niedrigeren Provisionsaufkommens.

CB&S verzeichnete eine Risikovorsorge im Kreditgeschäft von 9 Mio. Euro gegenüber 70 Mio. Euro im Vergleichsquartal des Vorjahres. Dieser Rückgang ist auf eine geringere Risikovorsorge für Schiffsfinanzierungen zurückzuführen.

Die Zinsunabhängigen Aufwendungen in CB&S von 2,5 Mrd. Euro waren um 158 Mio. Euro (7%) höher als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Anstieg resultierte aus Aufwendungen zur Erfüllung aufsichtsrechtlicher Anforderungen, Vergütungsanpassungen und negativen Wechselkursänderungen. Diese Entwicklung neutralisierte die Einsparungen aus dem OpEx-Programm und die geringeren Aufwendungen für Rechtsstreitigkeiten.

Das Ergebnis vor Steuern in CB&S stieg gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres um 384 Mio. Euro auf 516 Mio. Euro. Dies ist auf solide Erträge sowie geringere Aufwendungen für Rechtsstreitigkeiten und Umsetzungskosten zurückzuführen.


Private & Business Clients (PBC) (Tabelle 5)

Viertes Quartal 2014

Die Erträge in PBC beliefen sich im Berichtsquartal auf 2,4 Mrd. Euro und waren auch in dem anhaltend niedrigen Zinsumfeld gegenüber dem Vorjahresquartal stabil. Das Wachstum des Kreditvolumens setzte sich insbesondere im deutschen Hypothekengeschäft fort. Die Erträge im Kreditgeschäft gingen jedoch gegenüber dem Vorjahresquartal um 11 Mio. Euro (1%) zurück und spiegelten teilweise die entgangenen Kreditbearbeitungsgebühren wider. Im Einlagengeschäft sanken die Erträge gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres um 22 Mio. Euro (3%). Diese Entwicklung resultierte aus dem anhaltend niedrigen Zinsumfeld. Im Wertpapier- und Versicherungsgeschäft stiegen die Erträge im Vergleich zum Vorjahresquartal um 15 Mio. Euro (5%). Grund hierfür waren Mittelzuflüsse und höhere Transaktionsvolumina im Kundengeschäft. Die Erträge aus dem Zahlungsverkehrs-, Karten- und Kontengeschäft sanken gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 14 Mio. Euro (6%). Dies ist auf steigende Regulierungsanforderungen zurückzuführen, die sich auf Zahlungs- und Kartengebühren auswirkten. Die Erträge aus Postdienstleistungen und bankfremden Produkten der Postbank sanken gegenüber dem vierten Quartal 2013 um 6 Mio. Euro (5%). Die Sonstigen Erträge stiegen gegenüber dem Vorjahresquartal um 49 Mio. Euro, was teilweise auf eine verbesserte Performance die Beteiligung an der Hua Xia Bank zurückzuführen ist.

Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft in PBC ging um 56 Mio. Euro (23%) zurück und lag damit dank des günstigen wirtschaftlichen Umfelds in Deutschland und der guten Qualität des Kreditbuchs unter dem Vergleichswert des Vorjahres.

Die Zinsunabhängigen Aufwendungen in PBC stiegen gegenüber dem Vorjahresquartal um 230 Mio. Euro (12%) auf 2,2 Mrd. Euro. Der Anstieg enthielt Aufwendungen von 330 Mio. Euro, die aus dem Urteil des Bundesgerichtshofs in Deutschland Ende Oktober 2014 in Bezug auf Kreditbearbeitungsgebühren resultierten. Im Jahr 2014 wurde eine angemessen Risikovorsorge gebildet. Aus diesem Grund sind 2015 und darüber hinaus keine weiteren Auswirkungen zu erwarten. Neben diesen Einmaleffekten erzielte PBC jedoch aufgrund von Effizienzsteigerungen durch das OpEx-Programm weiterhin Einsparungen.

Der Gewinn vor Steuern sank gegenüber dem Vorjahresquartal um 75% auf 55 Mio. Euro. Der Rückgang war vor allem auf Aufwendungen von 330 Mio. Euro zurückzuführen, die aus der Änderung der Rechtspraxis in Deutschland bei Kreditbearbeitungsgebühren resultierten.

Die Invested Assets stiegen gegenüber dem 30. September 2014 um 2 Mrd. Euro hauptsächlich aufgrund von Mittelzuflüssen und positiven Marktwertentwicklungen.


Global Transaction Banking (GTB) (Tabelle 6)


Viertes Quartal 2014

Die Erträge in GTB beliefen sich auf 1,0 Mrd. Euro und stiegen damit gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres trotz der Auswirkungen des schwierigen Marktumfelds um 69 Mio. Euro (7%). Die Erträge in Trade Finance profitierten von starken Volumina und zunehmend stabilen Margen, vor allem in Asien. Im Bereich Securities Services stiegen die Erträge aufgrund wachsender Volumina. In Cash Management wurden die Erträge durch die anhaltend niedrigen Zinsen belastet.

Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft in GTB belief sich im Berichtsquartal auf 42 Mio. Euro und ging damit gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres, in dem ein Kreditereignis mit einem einzelnen Kunden in Trade Finance bilanziert worden war, um 44 Mio. Euro zurück.

Die Zinsunabhängigen Aufwendungen in GTB betrugen 738 Mio. Euro und waren damit um 67 Mio. Euro (8%) niedriger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Ursächlich für diesen Rückgang waren in erster Linie niedrigere Kosten im Zusammenhang mit der Umsetzung der Strategie 2015+ im vierten Quartal des Berichtsjahres, d. h. niedrigere Umsetzungskosten im Rahmen des OpEx-Programms sowie Wertminderungen. Dieser Rückgang wurde teilweise durch höhere ertragsbezogene Kosten aufgehoben.

Der Gewinn vor Steuern in GTB belief sich auf 265 Mio. Euro und lag damit um 179 Mio. Euro über dem Vergleichswert des Vorjahres.


Deutsche Asset & Wealth Management (Deutsche AWM) (Tabelle 7)


Viertes Quartal 2014

Die Erträge bei Deutsche AWM stiegen im vierten Quartal 2014 gegenüber dem Vorjahresquartal um 57 Mio. Euro (5%) auf 1,2 Mrd. Euro. Die Managementgebühren und sonstigen laufenden Erträge nahmen um 71 Mio. Euro (12%) zu. Ursächlich hierfür war ein Anstieg des durchschnittlichen verwalteten Vermögens, der die Mittelzuflüsse und Währungseffekte widerspiegelte. Die erfolgsabhängigen und transaktionsbezogenen Erträge sanken um 31 Mio. Euro (12%), was auf niedrigere erfolgsabhängige Provisionserträge in der Vermögensverwaltung sowie geringere transaktionsbezogene Erträge aus Kapitalmarkt- und Devisenproduktgeschäften mit Privatkunden zurückzuführen ist. Der Zinsüberschuss erhöhte sich um 22 Mio. Euro (15%) infolge höherer Kreditvolumina und des Eingangs von in früheren Perioden angefallenen Kreditzinsen. Die Erträge aus Sonstigen Produkten stiegen gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres um 24 Mio. Euro (53%) vor allem aufgrund der höheren Erträge aus alternativen Anlagen. Die Marktwertschwankungen im Versicherungsgeschäft von Abbey Life reduzierten sich gegenüber dem Vorjahresquartal um 30 Mio. Euro (27%). Im Laufe des Jahres 2014 zogen Änderungen in der Gebührenstruktur einzelner Fonds eine Verschiebung der Erträge von erfolgsabhängigen Provisionen hin zu Management Provisionen nach sich, was zu höheren periodisch wiederkehrenden Erträgen führte.

Die Zinsunabhängigen Aufwendungen in Deutsche AWM betrugen 874 Mio. Euro und waren damit um 102 Mio. Euro (10%) niedriger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Nach Bereinigung um die Umsetzungskosten, die Kosten für Rechtsstreitigkeiten, die Aufwendungen im Versicherungsgeschäft sowie um eine Aufwertung bezüglich Scudder ergaben sich höhere Kosten, da Einsparungen aus dem OpEx-Programm teilweise durch strategische Neueinstellungen und Einmaleffekte im Zusammenhang mit Vergütungen gemäß CRD4 und Kosten für Pensionsleistungen kompensiert wurden.

Der Gewinn vor Steuern von Deutsche AWM erhöhte sich im vierten Quartal 2014 gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres um 165 Mio. Euro (82%) auf 365 Mio. Euro.

Die Invested Assets beliefen sich zum 31. Dezember 2014 auf 1.039 Mrd. Euro, was einer Erhöhung von 33 Mrd. Euro gegenüber dem 30. September 2014 entspricht. Die Nettomittelzuflüsse von 10 Mrd. Euro waren sowohl über die Bereiche Passive Investments, Wealth Management, Active Investments und das Geschäft mit alternativen Anlagen als auch über die Kundensegmente und Regionen gleichmäßig verteilt.


Non-Core Operations Unit (NCOU) (Tabelle 8)


Viertes Quartal 2014

Die Erträge in der NCOU beliefen sich im Berichtsquartal auf 161 Mio. Euro und erhöhten sich damit gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres um 318 Mio. Euro. Dieser Anstieg ist darauf zurückzuführen, dass in den Erträgen im vierten Quartal 2013 ein Verlust von 183 Mio. Euro im Zusammenhang mit dem Verkauf der BHF-BANK sowie ein negativer Effekt von 171 Mio. Euro erfasst worden war. Letzterer stammte aus der Erstanwendung der refinanzierungsbezogenen Bewertungsanpassung (Funding Valuation Adjustment, FVA). Die Ertragserhöhung im Berichtsquartal wurde durch niedrigere Portfolioerträge teilweise neutralisiert.

Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft in der NCOU betrug im Berichtsquartal 131 Mio. Euro und war aufgrund niedrigerer Rückstellungen für Engagements im europäischen Geschäft mit gewerblichen Immobilien um 188 Mio. Euro niedriger als im Vergleichsquartal des Vorjahres.

Die Zinsunabhängigen Aufwendungen in der NCOU verringerten sich gegenüber dem Vorjahresquartal um 77 Mio. Euro (10%). Dieser Rückgang war im Wesentlichen getrieben durch geringere Aufwendungen für Rechtsstreitigkeiten und die Veräußerung der BHF-BANK. Der Rückgang wurde im Berichtsquartal durch eine Wertminderung bei Maher Terminals von 194 Mio. Euro ausgeglichen.

Der Verlust vor Steuern in der NCOU von 690 Mio. Euro war vor allem aufgrund der oben beschriebenen Entwicklungen und Effekte um 582 Mio. Euro niedriger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.


Consolidation & Adjustments (C&A) (Tabelle 9)


Viertes Quartal 2014

Der Verlust vor Steuern in C&A belief sich im vierten Quartal 2014 auf 258 Mio. Euro nach einem Verlust vor Steuern von 1,1 Mrd. Euro im Vergleichsquartal des Vorjahres. Der gesunkene Verlust gegenüber dem vierten Quartal 2013 war vor allem auf niedrigere Aufwendungen für Rechtsstreitigkeiten sowie geringere FVA-Verluste zurückzuführen. Dieser positive Effekt wurde durch höhere Bankenabgaben teilweise ausgeglichen.

Die angegebenen Zahlen sind vorläufig und nicht testiert. Die Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2014 und des Berichts nach Form 20-F ist für den 24. März 2015 geplant.

 

Heute um 10.00 Uhr MEZ findet eine Telefonkonferenz für Journalisten statt, in der die Ergebnisse erläutert werden.

Sie können diese Telefonkonferenz als Zuhörer im Internet verfolgen: www.deutsche-bank.de/medien.

Zusätzlich finden Sie kurz vor der Telefonkonferenz entsprechende Präsentationsunterlagen unter dem Link: www.deutsche-bank.de/medien.

Disclaimer

Diese Presse-Information enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben. Sie umfassen auch Aussagen über unsere Einschätzungen und Erwartungen sowie die zugrunde liegenden Annahmen. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der Deutschen Bank derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen beziehen sich deshalb nur auf den Tag, an dem sie gemacht werden. Wir übernehmen keine Verpflichtung, solche Aussagen angesichts neuer Informationen oder künftiger Ereignisse weiterzuentwickeln.
Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Eine Vielzahl wichtiger Faktoren kann dazu beitragen, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Solche Faktoren sind etwa die Verfassung der Finanzmärkte in Deutschland, Europa, den USA und andernorts, in denen wir einen erheblichen Teil unserer Erträge erzielen und einen erheblichen Teil unserer Vermögenswerte halten, die Preisentwicklung von Vermögenswerten und Entwicklung von Marktvolatilitäten, der mögliche Ausfall von Kreditnehmern oder Kontrahenten von Handelsgeschäften, die Umsetzung unserer strategischen Initiativen, die Verlässlichkeit unserer Grundsätze, Verfahren und Methoden zum Risikomanagement sowie andere Risiken, die in den von uns bei der US Securities and Exchange Commission (SEC) hinterlegten Unterlagen dargestellt sind. Diese Faktoren haben wir in unserem SEC-Bericht nach „Form 20-F“ vom 20. März 2014 unter der Überschrift „Risk Factors“ im Detail dargestellt. Kopien dieses Dokuments sind auf Anfrage erhältlich oder unter www.deutsche-bank.com/ir verfügbar.
Diese Presse-Information enthält auch andere als IFRS-Finanzkennzahlen. Die Überleitung der bereinigten auf die berichteten Finanzzahlen ist im Financial Data Supplement für das vierte Quartal 2014 enthalten, das unter www.deutsche-bank.com/ir verfügbar ist.