16. November 2016

Deutsche Bank und Sydney Contemporary kündigen neue Partnerschaft an

Die Deutsche Bank ist neue Partnerin der Sydney Contemporary, der führenden australischen Messe für zeitgenössische Kunst. Als Hauptpartnerin der Messe für die nächsten bis zu drei Jahre baut die Deutsche Bank ihr Kunst-Engagement aus und macht sich weiter dafür stark, neuen Zielgruppen den Zugang zu zeitgenössischer Kunst zu eröffnen.

James Roth, Co-Leiter des Beratungs- und Finanzierungsgeschäfts der Deutschen Bank in Australien und Vorstandsmitglied der Biennale of Sydney, sagte: „Wir freuen uns sehr über unsere Partnerschaft mit der Sydney Contemporary. Diese Zusammenarbeit spiegelt sowohl unser langjähriges Engagement für zeitgenössische Kunst in Australien wider als auch unseren Einsatz für den Erfolg der Sydney Contemporary als größtem und vielfältigstem Treffpunkt lokaler und internationaler Galerien.“

Roth sagte weiter: „Wir sind sehr stolz auf unsere Arbeit zur Förderung zeitgenössischer Kunst und sehen sie als einen wichtigen Teil unserer kulturellen Identität. Diese neue Kooperation steht im Einklang mit dem Engagement der Deutschen Bank zur Unterstützung anderer führender Kunstmessen in aller Welt, beispielsweise der Frieze Art Fair und Frieze Masters in London und der Frieze New York. Sie bietet uns zugleich eine spannende Chance, Kunden, Mitarbeiter und Kunstliebhaber zu treffen.“

Der Gründer der Sydney Contemporary, Tim Etchells, führte aus: „Wir freuen uns sehr, dass wir die Deutsche Bank als Partner für die Sydney Contemporary gewinnen konnten. Ihre Leidenschaft für die Kunst ist in der Unternehmenswelt einmalig. Wir haben zum ersten Mal in der Anfangsphase der Art HK mit der Deutschen Bank zusammengearbeitet, und sie hat sich als großartiger Partner erwiesen. Wir freuen uns darauf, diese Beziehung jetzt wieder erneuern zu dürfen.“

Über die Deutsche Bank

Durch die Partnerschaft mit der Sydney Contemporary erweitert die Deutsche Bank ihr internationales Engagement zur Kulturförderung in den Märkten, in denen sie geschäftlich tätig ist. Unter dem Motto „Art Works“ eröffnet die Deutsche Bank einer breiten Öffentlichkeit seit mehr als 35 Jahren den Zugang zu zeitgenössischer Kunst – mit ihrer eigenen Sammlung, in Ausstellungen und durch Kooperationen. Die Sammlung Deutsche Bank gehört heute zu den wichtigsten Unternehmenssammlungen der Welt. Im April 2016 führte die Bank mit der unabhängigen Einheit „Kunst, Kultur & Sport“ (KKS) ihre Aktivität in diesen drei Sparten zusammen.

In Australien arbeitet die Deutsche Bank seit vielen Jahren mit der Biennale of Sydney und dem Museum of Contemporary Art (MCA) Australia zusammen. Die Bildungspartnerschaft der Deutschen Bank mit dem MCA (2010–2016) zählt immer noch zu den größten Projekten zur Förderung zeitgenössischer Kunst in Australien und hat die Gründung des National Centre for Creative Learning möglich gemacht, das seit der Eröffnung im Jahr 2013 bereits über 88.000 Besucher zählt.

Mehr Informationen über das globale Kunstprogramm der Deutschen Bank finden Sie unter www.art.db.com und www.db-artmag.com.

Über Sydney Contemporary

Sydney Contemporary ist die größte internationale Kunstmesse Australiens und präsentiert die Arbeiten von aufstrebenden und etablierten Künstlern aus führenden australischen und internationalen Galerien. Die dritte Ausgabe der Sydney Contemporary wird vom 7. bis 10. September 2017 wieder im Carriageworks stattfinden, dem beeindruckenden Treffpunkt für zeitgenössische Kunst in Sydney.

Durch eine wachsende Kunstszene und immer mehr Sammlern hat sich Sydney einen Namen als international anerkannte, dynamische Kultur-Metropole gemacht. Öffentliche Einrichtungen, private Sammlungen, führende kommerzielle Galerien und die international renommierte Biennale of Sydney, die drittälteste der Welt, präsentieren der Öffentlichkeit das Beste vom Besten im Bereich der visuellen Kunst. Die Lebendigkeit Sydneys prägt die Kunstmesse: Sie bietet den kommerziellen Galerien eine dynamische Plattform, um die Werke aufstrebender und etablierter Künstler zu präsentieren und um ihre internationalen Kunstsammlungen weiterzuentwickeln.


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