1. Juli 2016

Deutsche Bank zeigt Flagge beim Christopher Street Day in Berlin

Mitarbeiter engagieren sich als Volunteers für die Berliner Aids-Hilfe und übergeben eine Spende von 5.000 Euro

Seit dem 1. Juli weht die Regenbogenflagge über den Gebäuden der Deutschen Bank in der Hardenbergstraße sowie am Standort Unter den Linden. Beim Christopher Street Day (CSD) in Berlin am 23. Juli beteiligt sich die Bank zum dritten Mal mit einem eigenen Wagen an der CSD-Demonstration.

Damit verdeutlicht die Bank auch 2016 ihr Engagement für eine auf Vielfalt und Integration ausgerichtete Kultur und ein wertschätzendes Arbeitsumfeld. Rund 150 Teilnehmer werden auf dem Wagen ein Zeichen für ein respektvolles und gleichberechtigtes Miteinander setzen unter dem Motto „Es braucht viele Farben für einen Regenbogen“. Mit ‚dbPride‘ gibt es in der Deutschen Bank seit 15 Jahren ein Mitarbeiternetzwerk lesbischer, schwuler, bi- und transsexueller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (LGBTI-Netzwerk). Die Wertschätzung von Vielfalt ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmenskultur der Deutschen Bank. Der Monat Juli wird von ‚dbPride“ wie auch von zahlreichen anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen als „pride month“ gestaltet, in dem viele Aktionen für eine tolerantere Gesellschaft stattfinden.

Dr. Anke Sahlén, Mitglied der Geschäftsleitung der Deutschen Bank in Berlin, beim Hissen der Regenbogenflagge über den Dächern der Deutschen Bank Unter den Linden am 1. Juli: "Die Regenbogenflagge symbolisiert die Vielfalt in unserer Stadt. Dafür steht auch die Deutsche Bank ein und deshalb weht die Regenbogenflagge im Juli an zwei großen Standorten der Bank.“

In Berlin beschäftigt die Deutsche Bank Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus 70 Nationen. „Unsere Metropole ist gerade wegen ihrer Vielfalt weltweit sehr beliebt. Diversity ist auch mitentscheidend für den Geschäftserfolg der Deutschen Bank. Denn gemischte Teams treffen ausgewogenere Entscheidungen und können erfolgreicher auf die Anforderungen unserer Kunden eingehen“, erläutert Harald Eisenach, Sprecher der Regionalen Geschäftsleitung Ost der Deutschen Bank.

Deutsche Bank: Ute Hiller, Geschäftsführerin Berliner Aids-Hilfe, Dr. Anke Sahlén, Deutsche Bank Geschäftsleitung Region Ost, Ralph Ehrlich, Vorstandsmitglied Berliner Aids-Hilfe, Stephanie Kuhnen, Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg, Alexander Kwast, Deutsche Bank Berlin


Die Deutsche Bank und ihre Mitarbeiter unterstützen zudem die Berliner Aids-Hilfe mit einer Spendenaktion und vielfältig als Volunteers im Rahmen eines Social Day. Rund 5.000 Euro kamen dabei zusammen und wurden anlässlich des Hissens der Regenbogenflagge am 1. Juli übergeben an Ute Hiller, Geschäftsführerin der Berliner Aids-Hilfe, und Vorstandsmitglied Ralph Ehrlich. Mit Hilfe der Deutschen Bank kann die Berliner Aids-Hilfe ihr erfolgreiches ehrenamtliches Projekt Youthwork fortführen. Das Projekt arbeitet nach dem Peer-Involvement-Ansatz und hat zum Ziel, Heranwachsende zu befähigen und zu motivieren, sich mit Themen auseinanderzusetzen, wie Liebe, Sexualität, Kondomgebrauch und Schutz vor HIV/Aids und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten. Die sexualpädagogische Aufklärungsarbeit soll nachhaltig zu einer Stärkung des Selbstbewusstseins der jungen Leute führen, um sich und andere Menschen selbstbestimmt und eigenverantwortlich zu schützen.

Das Engagement der Deutschen Bank im Rahmen von LGBTI-Initiativen wurde bereits mehrfach gewürdigt. So erhielt die Bank 2015 im 13. Jahr in Folge die Höchstwertung im jährlichen Corporate Equality Index der Human Rights Campaign. Die Deutsche Bank ist Gründungsmitglied der Charta der Vielfalt, einer Unternehmensinitiative zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen und Institutionen in ganz Deutschland. Die Bank ist seit 2009 Gründungsmitglied im „Bündnis gegen Homophobie“ und Firmenpartner der „Prout at Work“-Stiftung, die sich für eine offene und vorurteilsfreie Arbeitswelt einsetzt.

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