29. November 2017

Deutsche-Bank-Mitarbeiter helfen seit zehn Jahren den Betroffenen von HIV und AIDS

  • Aktionen zum Welt-AIDS-Tag in Berlin, Frankfurt am Main und Essen
  • Über 20.000 Spenden-Teddys verkauft
  • Bankautomaten der Bank fordern Kunden zu Solidarität mit Betroffenen auf.

Bereits zum zehnten Mal zeigt die Deutsche Bank zum Welt-AIDS-Tag Flagge für Betroffene von HIV und AIDS. Rund sechzig Mitarbeiter engagieren sich in Berlin, Frankfurt am Main und Essen bei den Solidaritäts-Bärchen-Spendenaktionen am 1. Dezember.

Der Welt-AIDS-Tag soll dafür sensibilisieren, wie wichtig ein Miteinander ohne Vorurteile und Ausgrenzung ist. Auch über ihre Bankautomaten macht die Deutsche Bank ab dem 1. Dezember darauf aufmerksam. Das erreicht täglich Millionen von Kunden. Darüber hinaus unterstützt die Bank die Buddy-Bär-Initiative auf dem Berliner Walter-Benjamin-Platz. Im September hatten in Frankfurt außerdem rund achtzig Mitarbeiter an der Benefizveranstaltung „Lauf für mehr Zeit“ teilgenommen.

Die Deutsche Bank setzt sich mit diesen und vielen weiteren Aktionen bereits seit Jahren kontinuierlich für die Aidshilfe ein. Sie sind ein wichtiger Teil des von der Bank geförderten gesellschaftlichen Engagements ihrer Mitarbeiter. Zudem ist das Thema eng verknüpft mit dem Bekenntnis der Bank zu Vielfalt und einem vorurteilsfreien Miteinander.

„Nur durch das enorme Engagement vieler Kolleginnen und Kollegen können wir jedes Jahr am Welt-AIDS-Tag einen großen Beitrag für die Aidshilfe leisten“, erklärt Jörg Eigendorf, Konzernsprecher und Leiter Gesellschaftliche Verantwortung der Deutschen Bank. „Mit unserer finanziellen Unterstützung wollen wir nicht nur helfen, sondern auch ein Zeichen der Solidarität für die Erkrankten und ihre Familien setzen“, so Eigendorf.

In den vergangenen Jahren wurden über 20.000 Teddys verkauft und es kamen im Jahr 2016 insgesamt rund 17.000 Euro an Spenden zusammen.