21. Juli 2017

Deutsche Bank Mitarbeiter laufen am Christopher Street Day für den Verein „nestwärme“

130 Mitarbeiter der Deutschen Bank sowie Kunden und Familienangehörige werden am 22. Juli mit einem eigenen Demonstrationswagen beim Christopher Street Day (CSD) in Berlin dabei sein.

Mit ihrer Teilnahme unterstützen die Bankkaufleute die Arbeit von „nestwärme e.V.“. Der Verein setzt sich bundesweit für Familien mit behinderten, schwer oder unheilbar kranken Kindern ein. Für diesen Zweck haben überwiegend ehrenamtliche Kräfte ein Entlastungsnetzwerk für betroffene Familien aufgebaut. Die Berliner Kita des Vereins gehörte Ende der neunziger Jahre zu den ersten Einrichtungen, die HIV-positive Kinder betreuten. Hilger Pothmann, Personalleiter der Deutschen Bank Region Ost, übergibt während der CSD-Demonstration eine Spende in Höhe von 7.000 Euro an „nestwärme e.V.“. Möglich wurde die Spende durch den Verkauf von Karten für die Plätze auf dem Demonstrationswagen und durch das freiwillige soziale Engagement von Mitarbeitern im Rahmen eines Social Day.

„Es ist beeindruckend, wie sich ‚nestwärme‘ für ein gesellschaftliches Klima von Respekt, Achtsamkeit und Inklusion engagiert und damit vielen Familien zur Seite steht. Für diese Werte gehen auch wir beim CSD auf die Straße und leben das Motto ‚Gemeinsam sind wir stark‘“, erklärt Alexander Kwast vom Mitarbeiternetzwerk „db Pride“ der Deutschen Bank Berlin. Seit mehr als 15 Jahren gibt es das Netzwerk lesbischer, schwuler, bi- und transsexueller Mitarbeiter (LGBTI-Netzwerk). Sie sind auch beim Motzstraßenfest mit einem eigenen Stand vor Ort.

Für eine auf Vielfalt ausgerichtete Kultur stehen zudem die Regenbogenflaggen, die seit dem 1. Juli auf zahlreichen Gebäuden der Bank wehen. In Berlin schmücken die Regenbogenfarben bis 31. Juli die Standorte Unter den Linden mit der Deutsche Bank KunstHalle, den Neubau in der Otto-Suhr-Allee und die Filiale Quartier Zukunft in der Friedrichstraße.


Über das CSD-Engagement der Deutschen Bank

Neben Berlin hat die Deutsche Bank auch in Köln mit einem Truck am CSD teilgenommen. Bereits am 9. Juli sind dort 40 Kollegen, Familienangehörige und Kunden der Bank beim CSD an den Start gegangen. Aus diesem Anlass übergaben Deutsche-Bank-Mitarbeiter in Köln 4.150 Euro an den Verein „rubicon“, der sich seit 1975 für Selbstbestimmung und für die Gleichstellung verschiedener Lebensformen einsetzt. Zusammen werden so mit über 10.000 Euro gemeinnützige LGTBI-Zwecke in Deutschland unterstützt.

Die Beteiligung an den CSD-Demonstrationen in Köln und Berlin ist Teil der weltweiten Strategie der Bank, ein Arbeitsumfeld des Miteinanders für eine vielfältige Belegschaft zu bieten. Weltweit gibt es noch weitere Aktionen, etwa in Dublin, New York und Manila. Die Bank unterstützt jedes Jahr zahlreiche interne und externe LGBTI-Kampagnen und -Veranstaltungen. Im Mai 2017 zählte dazu der IDAHOT-Tag (Internationaler Tag gegen Homo-, Trans- und Biphobie). Mitarbeiter auf der ganzen Welt und der gesamte Vorstand zeigen ihre Unterstützung mit Teamfotos. Außerdem fanden an verschiedenen Standorten der Bank weltweit Veranstaltungen zum diesjährigen Schwerpunktthema „Familien“ statt. Die Bank wurde aufgrund ihres Engagements für LGBTI-Belange bereits mit verschiedenen Auszeichnungen geehrt. So erhielt sie 2016 im 14. Jahr in Folge die Höchstwertung von 100 Punkten im jährlichen Corporate Equality Index der Human Rights Campaign.


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