7. September 2017

Vorreiter für die digitale Transformation

Neues Programm vernetzt die IT-Ingenieure bei der Deutschen Bank. Gemeinsam tüfteln sie an technischen Herausforderungen.

Wie kann die Deutsche Bank ihre digitale Transformation beschleunigen? Mit dieser Frage beschäftigten sich 29 IT-Experten der Bank beim ersten Global Enterprise Engineer Programme, kurz GEE-Programm.

Das sechsmonatige Programm soll IT-Ingenieuren die Chance geben, sich fachlich weiterzuentwickeln und stärker untereinander zu vernetzen. Den Startschuss hatte im Januar Vorstandsmitglied Kim Hammonds gegeben.
Kim Hammonds mit Teilnehmer des GEE-Programms Die ersten 29 Absolventen aus Frankreich, Deutschland, Indien, Russland, Großbritannien und den USA haben sich mit der Geschäfts- und IT-Strategie der Bank auseinander gesetzt, mit Tech-Spezialisten und hochrangigen Führungskräften diskutiert und von Industrie-Experten gelernt.

„Das Programm stärkt den Beitrag unserer talentierten IT-Ingenieure zur Transformation in der Finanz- und IT-Branche“, erklärte Alain Gaudeau, IT-Chef des Bereichs Enterprise Risk Technology und Sponsor des Programms. „Es hilft ihnen, Ideen genauer zu definieren und weiterzuentwickeln. So machen wir unsere Prozesse schlanker, eröffnen neue Geschäftschancen und treiben Innovationen in der Bank voran.“

Die verschiedenen GEE-Module sollten unter anderem die persönlichen Fähigkeiten der Teilnehmer stärken. Auf dem Programm standen Vorträge von internen und externen Rednern, Projektarbeit und Fallstudien. Zwei Tage waren für eine „Engineering Challenge“ reserviert, bei der die Gruppe Probleme bei zwei strategischen Plattformen lösen musste.

Zum Abschluss wurden die Absolventen als Global Enterprise Engineers (GEEs) ausgezeichnet.