10. April 2018

Deutsche Bank diskutiert mit NGOs

Fairer und konstruktiver Dialog mit dieser wichtigen Interessengruppe – und der neue Nachhaltigkeitsrat tagt erstmals

Die Deutsche Bank hat heute mit Vertretern von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) über aktuelle Fragen der Nachhaltigkeit offen diskutiert, unter anderem über den Klimawandel, die Menschenrechte und die Rüstungsfinanzierung. Ziel des Meinungsaustauschs ist es, diese wichtige Interessengruppe und ihre Argumente besser zu verstehen sowie fair und kontrovers zu diskutieren.

Ebenfalls heute tagte der neu gegründete Nachhaltigkeitsrat der Deutschen Bank zum ersten Mal. Er wurde 2017 im Sinne einer vorbildlichen Unternehmensführung (Corporate Governance) gegründet und setzt sich aus erfahrenen Führungskräften der Geschäfts- und Infrastrukturbereiche zusammen. Er berät den Vorstand zu den Themen Umwelt, Soziales und Governance („ESG“) und wird kontinuierlich den Nachhaltigkeitsansatz der Bank weiterentwickeln und durchsetzen.

Außerdem veranstaltet die Bank nächste Woche anlässlich der Earth Week vom 16. bis 22. April in ihrem QuartierZukunft in Berlin eine Podiumsdiskussion zum Thema „Welchen Beitrag leistet die Finanzindustrie zur Erreichung der Klimaziele?“. Es diskutieren Nicole Röttmer (Vorstandsmitglied von 2º Investing Initiative Deutschland sowie Gründerin und Chefin von The CO-Firm GmbH), Karsten Neuhoff (Leiter der Abteilung für Klimapolitik, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e.V.) mit zwei Mitarbeitern der Bank: Karin Dohm, die Leiterin der Abteilung Government & Regulatory Affairs, und Markus Müller aus dem Team des Chefanlagestrategen für Vermögenskunden (Wealth Management).

Mehr zum Nachhaltigkeitsansatz der Deutsche Bank finden Sie hier.