26. Oktober 2018

Deutsche Bank vor Wechsel des Abschlussprüfers

Der Aufsichtsrat der Deutschen Bank (XETRA: DBKGn.DE/ NYSE: DB) hat beschlossen, Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft als Abschlussprüferin vorzuschlagen. Die Aktionäre werden auf der Hauptversammlung 2019 über die Bestellung entscheiden.

Neue europäische und nationale Vorschriften sehen eine regelmäßige Rotation des Abschlussprüfers vor, so dass es nicht möglich war, das bisherige Mandat der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zu verlängern. Das Mandat wurde daher im Februar 2018 ausgeschrieben. Der umfassende, gründliche und unabhängige Auswahlprozess durch den Prüfungsausschuss des Aufsichtsrates dauerte sieben Monate.

Die Bank erwartet, dass die neue Abschlussprüferin nach ihrer Bestellung zunächst die prüferische Durchsicht des ersten Quartalsabschlusses 2020 vornimmt und dann auf der Hauptversammlung 2020 für das volle Geschäftsjahr 2020 bestellt wird. Das Prüfungsmandat umfasst sowohl den Abschluss für die Deutsche Bank AG wie auch für den Deutsche-Bank-Konzern.

Für die Zukunft plant die Bank in Übereinstimmung mit den EU-Vorschriften und dem deutschen Recht eine Rotation ihres Abschlussprüfers mindestens alle zehn Jahre.

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