3. Juli 2018

Paraden zum Christopher Street Day: Auftakt in New York

Die CSD-Saison fängt wieder an – weltweit sind viele Mitarbeiter dabei, unter anderem in Frankfurt, Köln, London und New York.

Die CSD-Paraden (CSD steht für Christopher Street Day) finden in Gedenken an den Stonewall-Aufstand von New York im Juni 1969 statt, als lesbische, schwule, bi-, trans- und intersexuelle Menschen (LGBTI) gegen Polizeigewalt protestierten und für Gleichberechtigung kämpften.

Seit Jahrzehnten steht die Deutsche Bank für die Gleichberechtigung von LGBTI. Damit möchte die Bank ein Arbeitsumfeld schaffen, in dem sich alle Mitarbeiter jeden Tag mit ihrer ganzen Persönlichkeit am Arbeitsplatz einbringen und ihren eigenen #PositivenBeitrag leisten können.

Zum ersten Mal wird die Deutsche Bank mit einem eigenen Wagen an der Parade in London am 7. Juli teilnehmen. Erstmals werden auch Londoner Schulkinder mit dem Wagen der Bank mitlaufen.

„Schule kann hart sein. Viele LGBTI-Schüler sind Opfer von Mobbing. Wir möchten Mobbing in Schulen entgegenwirken, indem wir jungen Menschen Vielfalt und Akzeptanz sowie Argumentationsfähigkeit vermitteln“, sagte Stuart Lewis, der im Vorstand für den Risikobereich zuständig und gleichzeitig Sponsor für dbPride in Großbritannien und Irland ist.

Unsere Berliner Filiale auf dem berühmten Kurfürstendamm wird bei der CSD-Parade eine besondere Rolle spielen: Die Filiale wird in Regenbogenfarben geschmückt und der offizielle Startpunkt für die Parade sein. Weitere Christopher Street Day-Paraden und -Veranstaltungen finden zum Beispiel in Köln, Frankfurt, Dublin, Manila, Mailand und Stuttgart statt.

Eindrücke von der Parade in New York:

 

Mehr zum Thema