13. März 2019

Wie das europäische Bankwesen wieder in Ordnung kommt

Deutsche Bank Research analysiert die Schwächen der europäischen Banken und schlägt Wege aus der Malaise vor

How to fix European banking… and why it matters Die Studie ist umfassend und ihre Autoren, Kinner Lakhani und Jim Reid von Deutsche Bank Research, wählen deutliche Worte: Angesichts anhaltend niedriger Zinsen, zunehmender Regulierung und verminderter Rentabilität sehen sie den Bankensektor in der Eurozone in einem äußerst herausfordernden Umfeld. Gleichzeitig betonen sie, wie abhängig die Eurozone von Bankkrediten ist, gerade auch im Vergleich zum kapitalmarktaffinen US-Modell.

In seiner Einleitung merkt Deutsche-Bank-Chefvolkswirt David Folkerts-Landau kritisch an: „Wenn sich der Trend fortsetzt, könnte Europa womöglich eine weitere wichtige Branche an die US-Konkurrenz verlieren.“ Er fügt hinzu: „Unser Bericht ist eine sorgfältige Analyse des europäische Bankensystems. Wir schlagen eine Reihe von Maßnahmen vor, wie die Banken in der Eurozone wieder nachhaltige Erträge erzielen können.“

Klicken Sie hier, um den gesamten englischsprachigen Bericht zu lesen.

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