17. November 2014

Deutsche Bank emittiert weiteres AT 1 Kapital

Die Deutsche Bank (XETRA: DBKGn.DE/NYSE: DB) hat heute bekannt gegeben, dass sie beabsichtigt, Wertpapiere zu emittieren, die als zusätzliches Kernkapital (Additional Tier 1 Kapital) anerkannt werden. Die Wertpapiere werden auf US-Dollar lauten und das Emissionsvolumen wird im Benchmark-Bereich liegen. Die Wertpapiere sind in den Vereinigten Staaten registriert und zum Angebot in den Vereinigten Staaten, Asien und Europa qualifiziert.

Die heute angekündigte Transaktion ist der zweite Schritt, um ein Volumen von rund 5 Mrd Euro an CRD4-konformem zusätzlichem Kernkapital zu erreichen, das die Bank bis Ende 2015 zu emittieren plant. Diese Transaktion folgt auf eine erfolgreichen Platzierung von zusätzlichem Kernkapital im Wert von 3,5 Mrd Euro im Mai 2014.

Die Wertpapiere unterliegen einer Abschreibungsregelung, wenn die harte Kernkapitalquote (Common Equity Tier 1 Kapitalquote) bei schrittweiser Umsetzung gemäß CRD4 unter die Schwelle von 5,125% fällt, und haben weitere Verlust-absorbierende Eigenschaften gemäß den relevanten Kapitalregeln. Die Stückelung der Wertpapiere liegt bei 200.000 US-Dollar. Die Deutsche Bank wird alleiniger Konsortialführer bei der Platzierung der AT 1-Wertpapiere sein.


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Deutsche Bank AG
Presseabteilung

Christian Streckert
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Dr. Ronald Weichert
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Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Presse-Information enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben. Sie umfassen auch Aussagen über unsere Annahmen und Erwartungen. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der Deutschen Bank derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen gelten deshalb nur an dem Tag, an dem sie gemacht werden. Wir übernehmen keine Verpflichtung, solche Aussagen angesichts neuer Informationen oder künftiger Ereignisse anzupassen.

Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Eine Vielzahl wichtiger Faktoren kann dazu beitragen, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Solche Faktoren sind etwa die Verfassung der Finanzmärkte in Deutschland, Europa, den USA und andernorts, in denen wir einen erheblichen Teil unserer Erträge aus dem Wertpapierhandel erzielen und einen erheblichen Teil unserer Vermögenswerte halten, die Preisentwicklung von Vermögenswerten und Entwicklung von Marktvolatilitäten, der mögliche Ausfall von Kreditnehmern oder Kontrahenten von Handelsgeschäften, die Umsetzung unserer strategischen Initiativen, die Verlässlichkeit unserer Grundsätze, Verfahren und Methoden zum Risikomanagement sowie andere Risiken, die in den von uns bei der US Securities and Exchange Commission (SEC) hinterlegten Unterlagen dargestellt sind. Diese Faktoren haben wir in unserem SEC-Bericht nach „Form20-F“ vom 20. März 2014 unter der Überschrift „Risk Factors“ im Detail dargestellt. Kopien dieses Berichtes sind auf Anfrage bei uns erhältlich oder unter www.deutsche-bank.com/ir verfügbar.

Für Leser in den Vereinigten Staaten

In den Vereinigten Staaten von Amerika hat die Deutsche Bank für die Wertpapiere, auf die sich diese Mitteilung bezieht, ein Registrierungsdokument (einschließlich eines Prospekts) bei der US Securities and Exchange Commission („SEC“) eingereicht. Sie sollten vor einer Anlageent-scheidung den in dem Registrierungsdokument enthaltenen Prospekt, den Anhang zu diesem Prospekt, den die Deutsche Bank bei der SEC einzureichen beabsichtigt, sowie weitere bei der SEC eingereichte Dokumente lesen, die nähere Informationen über die Emittentin und dieses Angebot enthalten. Diese Dokumente sind nach deren Einreichung unentgeltlich über EDGAR auf der Internetseite der SEC (www.sec.gov) zugänglich. Alternativ wird die Deutsche Bank auf telefonische Anfrage (Tel.: +49 69 910 35395) auch eine Versendung des Prospekts veranlassen.

Für Leser im Europäischen Wirtschaftsraum

Im Hinblick auf jeden Mitgliedsstaat des Europäischen Wirtschaftsraums, der die EU Prospektrichtlinie umgesetzt hat (jeweils ein "relevanter Mitgliedsstaat"), darf ein Angebot der Wertpapiere, die Gegenstand dieser Pressemitteilung sind, nicht in einem relevanten Mitgliedsstaat gemacht werden, außer es handelt sich zum einen um ein öffentliches Angebot, das unter eine Ausnahme der EU Prospektrichtlinie fällt, und das zum anderen die Deutsche Bank nicht verpflichtet, einen Prospekt gem. § 3 der EU Prospektrichtlinie oder einen Nachtrag zu einem Prospekt gem. § 16 der EU Prospektrichtlinie zu veröffentlichen.


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