5. Dezember 2013

Deutsche Bank richtet ihr Rohstoffgeschäft neu aus

Die Deutsche Bank (XETRA: DBKGn.DE / NYSE: DB) hat heute bekannt gegeben, dass sie den Umfang ihres Rohstoffgeschäfts deutlich reduziert. Die Bank konzentriert sich künftig auf Finanzderivate und Edelmetalle und damit auf ihre Kernkompetenzen in diesem Geschäftsfeld.

Mit dieser Entscheidung, die keine materiellen Auswirkungen auf die Vermögens- und Ertragslage der Bank haben wird, zieht sich die Deutsche Bank aus dem Handel mit Energie, Agrarprodukten, Grundmetallen und Trockenmassengut zurück.

Eine eigens gegründete Rohstoff-Gruppe veranlasst die geordnete Rückführung dieser Geschäfte. Das verbleibende Geschäft mit Finanzderivaten und Edelmetallen wird in den Bereich Fixed Income & Currencies der Deutschen Bank eingegliedert, um bestehende Synergien zu nutzen.

Colin Fan, Co-Head von Corporate Banking & Securities bei der Deutschen Bank, sagte: „Im Rahmen unserer Strategie 2015+ überprüfen wir aktiv unser Geschäftsportfolio. Mit der Entscheidung, unser Rohstoffgeschäft neu auszurichten, verfolgen wir das Ziel, unser Kapital besser zu nutzen, die Komplexität unseres Geschäftsbetriebs zu verringern und auf branchenweite aufsichtsrechtliche Veränderungen zu reagieren.“
 

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