Unsere Immobilien neu gestalten

Zu unserer Future of Work (FoW)-Strategie gehört ganz wesentlich, dass wir unsere Büros neu gestalten. Die Corona-Pandemie hat uns gezwungen, über den Sinn und Zweck von Büros neu nachzudenken und über das Zusammenarbeiten an sich. Daher gestalten wir unsere Räume so um, dass sie mehr Platz für das Zusammenarbeiten vor Ort bieten. Die folgenden Konzepte kommen dabei - je nach Aufgabe und Standort - zur Anwendung:

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Das Konzept des digitalen Büros spiegelt das Layout moderner Büros der Deutschen Bank wider, wie beispielsweise der „Infrastructure  Hub“ am Canary Wharf in London. Die dortige Fläche wird zu 70 Prozent für Schreibtische genutzt und 30 Prozent sind Räume für die Zusammenarbeit; es gibt wenige und eher kleine Einzelbüros. Teams haben festgelegte Flächen und können diese flexibel besetzen. Das dient sowohl der Einzelarbeit als auch dem Zusammenarbeiten.

Das Konzept „Büro der Zukunft“ stellt auf agiles Arbeiten ab. Teams können überall in einem Gebäude arbeiten und sie können für Projektteams oder andere Gruppen feste Plätze – eine sogenannte Homebase – definieren. Hier ist das Verhältnis der Flächen genau umgekehrt: 70 Prozent für die Zusammenarbeit und 30 Prozent Schreibtische. Einzelbüros können in der Regel gebucht werden. Wir testen dieses Konzept bereits in Amsterdam und unserer Zentrale in Frankfurt an der Taunusanlage.

Die Bank setzt auf Buchungssysteme für Räume und Schreibtische, um die flexible Raumnutzung zu organisieren. Sie zeigen, welche Schreibtische und Räume verfügbar sind und gebucht werden können.

Die sich ändernde Rolle der Büroarbeit erfordert auch ein Umdenken, wie wir unsere Immobilien nutzen. Wenn wir unsere FoW-Strategie mit Disziplin und Überzeugung umsetzen, werden wir signifikante Vorteile erzielen, beispielsweise reduzierte Immobilienaufwendungen, steigende Zusammenarbeit und Flexibilität.