Der verheerende Tsunami an Weihnachten 2004 war – wie der Hurrikan „Katrina“ und die Erdbeben in Pakistan und Indonesien – eine jener Naturkatastrophen, bei denen die Deutsche Bank und ihre Stiftungen schnell und unbürokratisch Wiederaufbauhilfe leistete.
Das Ziel dabei: den Opfern so rasch wie möglich wieder ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Bis 2007 stellte die Deutsche Bank (Konzern und Stiftung) für diese Katastrophen insgesamt rund 15 Millionen Euro zur Verfügung. 32 Prozent der Mittel gingen an die Hilfswerke im Aktionsbündnis Katastrophenhilfe: Deutsches Rotes Kreuz, Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche, Caritas International, Deutsche Welthungerhilfe, UNICEF und „Ein Herz für Kinder“. 17 Prozent flossen über den Deutsche Bank Microcredit Development Fund in die Förderung von Existenzgründungen.
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Die übrigen 51 Prozent investierten wir direkt oder über Matched Givings in lokale Projekte. Bis heute investiert die Stiftung vor allem in Restaurierungs-, Infrastruktur- und Bildungsprojekte.
Besonders wichtig sind uns Vorhaben, die den Aufbau von Arbeitsplätzen mit ökologischem oder technologischem Fortschritt verbinden. Insgesamt mehr als 60 Hilfsprogramme initiierte die Deutsche Bank Stiftung.
Zwischen 2005 und 2007 baute die Organisation unter Mithilfe der Deutsche Bank Asia Foundation in Hambantota, Sri Lanka, 16 Vorschulen neu auf, in denen heute wieder hunderte Kinder lernen. Im Distrikt Chalong in der thailändischen Provinz Phuket übergab die Deutsche Bank Stiftung die Schlüssel zu 30 neu errichteten Häusern. Bei den Wiederaufbauarbeiten wirkten auch Mitarbeiter der Bank ehrenamtlich mit – und 2005 / 2006 ein eigens dafür eingestellter Tsunami-Officer.
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