Letzter Tweet
Weitere Tweets auf:
twitter.com/DeutscheBank
Die Deutsche Bank (XETRA: DBKGn.DE/ NYSE: DB) hat heute vorläufige, noch nicht testierte Eckdaten zu ihrem Ergebnis im vierten Quartal 2008 bekannt gegeben:
Für das Gesamtjahr 2008 geht die Deutsche Bank für den Konzern gegenwärtig von einem Verlust nach Steuern in der Größenordnung von 3,9 Mrd Euro aus.
Dr. Josef Ackermann, Vorsitzender des Vorstands, erklärte: „Wir sind über das Ergebnis im vierten Quartal, das zu einem Verlust im Gesamtjahr geführt hat, sehr enttäuscht. Das extrem schwierige Marktumfeld hat einige Schwächen in der Bank aufgezeigt. Wir haben eine Reihe von Maßnahmen beschlossen, um diese Schwächen zu beheben. Die Umsetzung dieser Maßnahmen ist bereits im Gange.
Unsere Kapitalstärke, die wir erfolgreich aufrecht erhalten haben, ermöglichte es uns, diesen extrem schwierigen Marktbedingungen Stand zu halten und die notwendigen Schritte zum Risikoabbau zu ergreifen. Wir haben unsere Risikopositionen bei Leveraged Finance, gewerblichen Immobilien und anderen wesentlichen Bereichen deutlich reduziert und erwarten keine weiteren materiellen negativen Effekte aus diesen Bereichen. Wir haben Handelsstrategien, die durch die Marktturbulenzen am meisten betroffen waren, zurückgefahren oder vollständig eingestellt. Wir haben unsere Handelsaktiva signifikant verringert und auf diese Weise unsere Leverage Ratio reduziert.“
Das Ergebnis für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2008 wird die Deutsche Bank, wie vorgesehen, am 5. Februar 2009 veröffentlichen. Am gleichen Tag finden in Frankfurt die Jahres-Pressekonferenz sowie eine Analystenkonferenz statt.
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Deutsche Bank Presseabteilung
Dr. Ronald Weichert 069/910-38664
Armin Niedermeier 069/910-33402
Christan Streckert 069/910-38079
Heute um 14.30 Uhr findet eine gemeinsame Telefonkonferenz für Analysten und Medien statt (in englischer Sprache). Die Konferenz wird im Internet übertragen: www.deutsche-bank.de/ir/video-audio.
Diese Presse-Information enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben. Sie umfassen auch Aussagen über unsere Annahmen und Erwartungen. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der Deutschen Bank derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen gelten deshalb nur an dem Tag, an dem sie gemacht werden. Wir über¬nehmen keine Verpflichtung, solche Aussagen angesichts neuer Informationen oder künftiger Ereignisse anzupassen.
Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Eine Vielzahl wichtiger Faktoren kann dazu beitragen, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Solche Faktoren sind etwa die Verfassung der Finanzmärkte in Deutschland, Europa, den USA und andernorts, wo wir einen erheblichen Teil unserer Erträge aus dem Wertpapierhandel erzielen, der mögliche Ausfall von Kreditnehmern oder Kontrahenten von Handelsgeschäften, die Umsetzung unserer Managementagenda, die Verlässlichkeit unserer Grundsätze, Verfahren und Methoden zum Risikomanagement sowie andere Risiken, die in den von uns bei der US Securities and Exchange Commission (SEC) hinterlegten Unterlagen dargestellt sind. Diese Faktoren sind in unserem SEC-Bericht nach „Form 20-F“ vom 26. März 2008 unter der Überschrift „Risk Factors“ im Detail dargestellt. Dieses Dokument ist auf Anfrage bei uns erhältlich oder unter www.deutsche-bank.com/ir verfügbar.


Empfangen Sie aktuelle Presse-Informationen der Deutschen Bank in Echtzeit mit unserem RSS-Newsfeed und Podcast. mehr