Das Group Executive Committee (GEC) besteht aus den Mitgliedern des Vorstands sowie den Führungskräften der Regionen und Geschäftsbereiche innerhalb der kundenorientierten Konzernbereiche, die vom Vorstand ernannt wurden. Das GEC dient der Koordination der globalen Geschäftsbereiche und Regionen. Die Aufgaben und Verantwortlichkeiten umfassen insbesondere die fortlaufende Unterrichtung des Vorstands über Geschäftsentwicklungen und spezifische Transaktionen, regelmäßige Überprüfung der Geschäftssegmente der Bank, Erörterung strategischer Fragen mit dem Vorstand sowie Beratung desselben und Vorbereitung von Vorstandsentscheidungen.

Dr. Josef Ackermann

Dr. Josef Ackermann

Vorsitzender des Vorstands und des Group Executive Committee

Geboren 1948

Dr. Josef Ackermann ist Vorsitzender des Vorstands und des Group Executive Committee der Deutschen Bank. Als Chief Executive Officer ist er konzernweit für Kommunikation & Gesellschaftliche Verantwortung, die Volkswirtschaftliche Abteilung / DB Research und die Revision verantwortlich.

Er studierte Volkswirtschaft und Sozialwissenschaften an der Universität St. Gallen und trat nach Abschluss seiner Promotion im Jahr 1977 in die Schweizerische Kreditanstalt SKA (die heutige Credit Suisse) ein. 1990 wurde Ackermann in das Executive Board der SKA berufen und wurde 1993 zu deren Präsidenten ernannt.

1996 wechselte Ackermann in den Vorstand der Deutschen Bank, wo er für den Investmentbanking-Bereich zuständig war. 2002 wurde er Sprecher des Vorstands und Vorsitzender des Group Executive Committee. Am 1. Februar 2006 wurde Ackermann zum Vorsitzenden des Vorstands ernannt. Unter seiner Leitung entwickelte sich das Investmentbanking zu einer der wesentlichen Ertragssäulen der Deutschen Bank, die innerhalb weniger Jahre in die Spitzengruppe der globalen Investmentbanken aufrückte. Seit 2006 forcierte er den Ausbau der stabilen Geschäftsfelder durch verschiedene Übernahmen und Zukäufe. Eine entscheidende Weichenstellung zur nachhaltigen Stärkung des Privatkundengeschäfts der Deutschen Bank nahm Ackermann 2010 mit der beschleunigten Übernahme der Postbank vor. Im selben Jahr erfolgte die größte Kapitalerhöhung in der Geschichte der Bank.

Ackermann ist Mitglied im Aufsichtsrat der Siemens AG (2. stellvertretender Vorsitzender), non-Executive Member des Board of Directors der Royal Dutch Shell plc und Mitglied im Verwaltungsrat der Zurich Financial Services Ltd (Vizepräsident). Zudem engagiert er sich u.a. maßgeblich beim Institute of International Finance (Chairman of the Board of Directors), dem World Economic Forum (Co-Chairman des Foundation Board), der St. Galler Stiftung für Internationale Studien (Präsident), im Beirat-Wirtschaft des Goethe Instituts (Vorsitzender), bei der Stiftung Lindauer Nobelpreisträgertreffen am Bodensee (Mitglied des Ehrensenats), der Metropolitan Opera New York (Advisory Director) sowie der Initiative Finanzstandort Deutschland (Mitglied des Initiatorenkreises). Seit 2007 lehrt Ackermann als Gastprofessor im Fachbereich Finance an der London School of Economics. Im Juli 2008 wurde er zum Honorarprofessor der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main ernannt. Daneben ist Ackermann Honorary Fellow der London Business School und trägt den Ehrendoktortitel der griechischen Demokrit-Universität Thrakien.


Dr. Hugo Bänziger

Dr. Hugo Bänziger

Chief Risk Officer

Geboren 1956

Dr. Hugo Bänziger ist Mitglied des Vorstands und des Group Executive Committee der Deutschen Bank seit 2006. Als Chief Risk Officer ist er verantwortlich für das Risikomanagement, Recht, Compliance, Corporate Governance, Unternehmenssicherheit und Treasury.

Nach seinem Studium der Neueren Geschichte, Recht und Volkswirtschaft und Promotion an der Universität Bern sammelte er von 1983 bis 1985 erste Erfahrungen als Assistent des Präsidenten der Eidgenössischen Bankenkommission in Bern. 1985 ging er zur Credit Suisse und war dort in leitenden Positionen in Zürich und London tätig. 1996 wechselte Hugo Bänziger als Head of Global Markets Credit zur Deutschen Bank nach London. 2000 wurde er zum Chief Credit Officer und 2004 zum Chief Risk Officer (Credit & Operational Risk) ernannt. Seit 2006 ist er Chief Risk Officer und Mitglied des Vorstands und des Group Executive Committee.

Hugo Bänziger hat Aufsichtsratsmandate bei der Deutsche Postbank AG, der EUREX Clearing AG und der EUREX Frankfurt AG und ist Mitglied des Verwaltungsrats der EUREX Zürich AG.


Jürgen Fitschen

Jürgen Fitschen

Head of Regional Management weltweit

Geboren 1948

Jürgen Fitschen ist seit 2009 Mitglied des Vorstands und seit 2002 Mitglied des Group Executive Committee der Deutschen Bank.

Nach einer Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann studierte er Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hamburg. Er begann seine Karriere 1975 im Firmenkundengeschäft der Citibank in Hamburg. Nach mehreren Zwischenstationen wurde Fitschen 1983 in die Geschäftsleitung Deutschland berufen.

Nach seinem Wechsel zur Deutschen Bank im Jahr 1987 war er zunächst in diversen Führungspositionen in Thailand, Japan und Singapur tätig, bevor er 1997 zum Bereichsvorstand im Geschäftsbereich "Globale Unternehmen und Institutionen" in Frankfurt ernannt wurde. In gleicher Funktion ging Fitschen 1998 in den neu konzipierten Bereich "Globale Unternehmen und Institutionen" nach London. Im Jahr 2001 erfolgte die Berufung zum Mitglied des Konzernvorstands für den Bereich "Corporate and Investment Bank".

Seit 2002 ist Fitschen Mitglied des Group Executive Committee der Deutschen Bank. Im Jahr 2005 übernahm er mit Sitz in Frankfurt die Verantwortung für das neu geschaffene Regional Management weltweit und wurde zum CEO der Deutschen Bank für Deutschland ernannt. Als CEO Deutschland ist er auch Vorsitzender des Management Committee Deutschland. In 2009 wurde Fitschen in diesen Funktionen in den Vorstand der Deutschen Bank AG berufen.

Fitschen ist Mitglied in den Aufsichtsräten der Metro AG und Schott AG sowie im Verwaltungsrat der Kühne+Nagel International AG.


Anshu Jain

Anshu Jain

Head of the Corporate & Investment Bank

Geboren 1963

Anshu Jain ist seit 2009 Mitglied des Vorstands der Deutschen Bank und Mitglied des Group Executive Committee seit 2002. Er ist Head of the Corporate & Investment Bank und zuständig für Corporate Finance, Sales and Trading sowie Transaction Banking.

Anshu Jain kam 1995 zur Deutschen Bank. Zuvor war er Managing Director bei Merrill Lynch in New York, wo er die branchenweit erste Gruppe für die spezielle Betreuung von Hedgefonds aufbaute und leitete.

Neben seiner Tätigkeit bei der Deutschen Bank ist Anshu Jain Mitglied in Arbeitsgruppen, die mit dem Ziel gegründet wurden, die indische Regierung zu ausländischen Investitionen und die britische Regierung zu Finanzdienstleistungen zu beraten.

Er hat einen MBA-Abschluss in Finanzen der University of Massachusetts Amherst, sowie einen BA-Abschluss in Wirtschaftswissenschaften der University of Delhi.


Stefan Krause

Stefan Krause

Chief Financial Officer

Geboren 1962

Stefan Krause ist Mitglied des Vorstands und des Group Executive Committee der Deutschen Bank seit 2008. Als Chief Financial Officer ist er verantwortlich für Finanzen, Steuern, Corporate Insurance, Investor Relations und Abteilung für Konzernentwicklung (AfK).

Nach seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg sammelte er 1986/87 erste Berufserfahrungen in seinem Geburtsland Kolumbien.

Von 1987 bis 2008 war er in verschiedenen leitenden Positionen bei der BMW Group in Deutschland und den USA tätig und wurde 2002 in den Vorstand berufen. Als Mitglied des Vorstands hatte er von 2002 bis September 2007 Konzernverantwortung für Rechnungswesen, Steuern, Controlling, Finanzierung, Organisation und Informationstechnologie sowie Geschäftsfeldverantwortung für das Finanzierungsgeschäft und für die BMW IT Gesellschaft Softlab. Von Oktober 2007 bis zu seinem Wechsel zur Deutschen Bank war er im BMW-Vorstand zuständig für die Ressorts Marketing und Vertrieb.


Hermann-Josef Lamberti

Hermann-Josef Lamberti

Chief Operating Officer

Geboren 1956

Hermann-Josef Lamberti ist Mitglied des Vorstands seit 1999 und des Group Executive Committee der Deutschen Bank seit 2002. Als Chief Operating Officer ist er weltweit für Personal, Informationstechnologie, Operations- und Prozessmanagement, Gebäude- und Flächenmanagement sowie Einkauf verantwortlich. Er trat 1998 als Executive Vice President in die Deutsche Bank in Frankfurt ein.

Seine berufliche Laufbahn begann Hermann-Josef Lamberti 1982 bei Touche Ross in Toronto. Anschließend war er bei der Chemical Bank in Frankfurt tätig. Von 1985 bis 1998 arbeitete er für IBM, zunächst in Deutschland in den Bereichen Controlling, interne Anwendungsentwicklung und Vertrieb Banken/Versicherungen. 1993 wurde er zum General Manager der Personal Software Division für Europa, den Mittleren Osten und Afrika von IBM Europe in Paris ernannt. 1995 wechselte Hermann-Josef Lamberti als Vice President für Marketing und Brand Management zu IBM, USA. 1997 übernahm er den Vorsitz der Geschäftsführung der IBM Deutschland in Stuttgart.

Lamberti studierte Betriebswirtschaftslehre in Köln und Dublin und machte 1982 seinen Abschluss als Diplom-Kaufmann. 2010 bekam er die Ehrendoktorwürde des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt verliehen.

Hermann-Josef Lamberti ist Mitglied im Aufsichtsrat der Carl Zeiss AG, Deutsche Börse AG, BVV Versicherungsverein des Bankgewerbes a.G. und BVV Versorgungskasse des Bankgewerbes e.V. und ist Mitglied im Verwaltungsrat der European Aeronautic Defence and Space Company EADS N.V.


Rainer Neske

Rainer Neske

Head of Private & Business Clients

Geboren 1964

Rainer Neske ist seit 2009 Mitglied des Vorstands und seit 2003 Mitglied des Group Executive Committee der Deutsche Bank AG. Er verantwortet weltweit das Geschäft mit Privat- und Geschäftskunden der Deutsche Bank AG.

1990 begann er in der Deutschen Bank im Bereich Informationstechnologie ehe er 1998 in das Managementteam des Bereichs Transaction Services berufen wurde. Danach übernahm er neue Aufgaben im Privat- und Geschäftskundenbereich der Deutschen Bank und wurde 2000 zum Vorstandsmitglied der damals als Deutsche Bank 24 AG firmierenden Tochtergesellschaft (heutige Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG) ernannt. Ein Jahr später wurde er dort stellvertretender Vorstandssprecher.

Neske studierte Informatik und Betriebswirtschaft in Karlsruhe und erlangte 1990 den Abschluss „Diplom-Informatiker“.

Rainer Neske ist Vorsitzender des Aufsichtsrats der Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Deutsche Postbank AG und Beiratsmitglied der Deutsche Vermögensberatung AG. Zudem ist er Mitglied des Vorstands von Save the Children Deutschland e.V., Mitglied des Vorstands der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung sowie Mitglied im Stiftungsrat der Frankfurt School of Finance & Management Stiftung.


Kevin Parker

Kevin Parker

Head of Asset Management

Geboren 1959

Kevin Parker ist seit 2002 Mitglied des Group Executive Committee der Deutschen Bank und Head of Asset Management.

Nach seinem Studium an der New York University ging Kevin Parker zu Morgan Stanley. Dort wurde er 1988 zum Leiter des Aktienderivategeschäfts in Japan und Asien ernannt, welches er von Tokio aus betreute. 1991 wurde er zum Managing Director ernannt und übte eine Reihe verschiedener Funktionen aus, u. a. Head of Asian Derivatives, Global Head of Equity Derivatives Trading und Chief Information Officer.

Im Juni 1997 wechselte er zur Deutschen Bank. Bevor er seine jetzige Aufgabe bei der Deutschen Asset Management übernahm, hatte er von 2000 bis 2004 die Position des Global Head of Institutional Equities inne und verantwortete von 1997 bis 2000 die Entwicklung und den Aufbau der Geschäftsaktivitäten der Deutschen Bank in den Bereichen Aktienderivate, Prime-Brokerage Services, Aktienhandel und Eigenhandel.

Zu seinen Aufgaben, die er außerhalb der Bank wahrnimmt, gehören seine Tätigkeit im Executive Committee des New York Police & Fire Widows' & Children's Benefit Fund sowie seine Mitgliedschaft im Advisory Board der New York Metropolitan Opera.


Robert Rankin

Chief Executive Officer Deutsche Bank Asien-Pazifik (ohne Japan)

Geboren 1963

Robert Rankin ist seit Januar 2011 Mitglied des Group Executive Committee der Deutschen Bank. Als Chief Executive Officer für Asien-Pazifik (ohne Japan) ist er verantwortlich für die Steuerung und strategische Entwicklung der Bank in der Region.

Robert Rankin trat im Juni 2009 in die Deutsche Bank ein. Davor war er Managing Director und Head of Investment Banking, Asia Pacific, bei der UBS, wo er das Beratungsgeschäft für Unternehmen und Regierungsbehörden, das Anleihe- und Aktienemissions- sowie das M&A-Geschäft in der Region verantwortete. Er war ferner im Vorstand der UBS Investment Bank.

Bevor Robert Rankin 1990 in das Vorgängerinstitut der UBS eintrat, war er Anwalt für Aktienrecht und Unternehmensfusionen bei Blake Dawson Waldron in Sydney, Australien. Darüber hinaus war er Mitglied des Australian Stock Exchange Listing Committee.

Rankin hat einen Bachelor in Wirtschafts- und Rechtswissenschaften der Universität Sydney.


Werner Steinmüller

Werner Steinmüller

Head of Global Transaction Banking

Geboren 1954

Werner Steinmüller ist seit 2009 Mitglied des Group Executive Committee, Head of Global Transaction Banking sowie Mitglied des CIB Executive Committee. Er ist weltweit verantwortlich für die Bereiche Cash Management, Trust & Securities Services, Trade Finance und Risk Management Products.

Steinmüller studierte an der Technischen Universität in Darmstadt und erwarb dort den Abschluss als Diplom-Wirtschaftsingenieur. Von 1980 bis 1991 war er in verschiedenen Funktionen für die Citibank Deutschland tätig, zuletzt als Head of Corporate Finance für deutschsprachige Länder.

Werner Steinmüller kam 1991 als Direktor Corporate Finance zur Deutschen Bank. In dieser Funktion zeichnete er für das Emissionsgeschäft im Investmentbanking sowie die Durchführung von ECM-Transaktionen für ausgewählte internationale Unternehmen verantwortlich. Nach seiner Tätigkeit als Co-Head des Unternehmensbereichs Investment Banking für Deutschland wurde er 1998 Head of Corporate Relationship Management für Kontinentaleuropa. Von 2003 bis 2004 war er als Chief Operating Officer für die Unternehmensbereiche Global Banking und Global Transaction Banking verantwortlich. Seit 2004 ist Steinmüller Head of Global Transaction Banking.

Werner Steinmüller ist Mitglied im Aufsichtsrat der Deutsche Postbank AG.


Seth Waugh

Seth Waugh

Chief Executive Officer Deutsche Bank Americas

Geboren 1958

Seth Waugh ist seit 2009 Mitglied des Group Executive Committee und Chief Executive Officer Deutsche Bank Americas sowie Vorsitzender des Americas Executive Committee seit 2002.

Seth Waugh trat im April 2000 als Regional Head of Global Markets and Equities und Vice Chairman des Americas Executive Committee in die Deutsche Bank ein. 2001 wurde er zum CEO of Corporate and Investment Banking in der Region Nord- und Südamerika ernannt.

Vor seinem Eintritt in die Deutsche Bank war Waugh CEO von Quantitative Financial Strategies (QFS). Davor hatte er 11 Jahre unterschiedliche Funktionen im Fixed-Income-Bereich von Merrill Lynch inne, zuletzt die des Senior Vice President und Co-Head of Global Debt Markets. Zu Beginn seiner beruflichen Laufbahn leitete Waugh die Corporate-Bond- und International-Trading-Abteilungen bei Salomon Brothers.

Neben seinen Aufgaben für die Deutsche Bank ist Seth Waugh Mitglied in den Boards von SIFMA und The Clearing House. Zusätzlich repräsentiert er die Deutsche Bank Americas im Financial Services Forum, einem Zusammenschluss aus 20 CEOs der größten und am breitesten diversifizierten Finanzinstitute der USA. Außerdem ist er im Executive Committee der Partnership for New York City.

Seth Waugh absolvierte Studiengänge zum Bachelor of Arts in Volkswirtschaft und Englisch am Amherst College.


Pierre de Weck

Pierre de Weck

Head of Private Wealth Management

Geboren 1950

Pierre de Weck ist seit 2002 Mitglied des Group Executive Committee und Head of Private Wealth Management.

De Weck erwarb 1973 den Master of Sciences in Maschineningenieurwissenschaften an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich und 1976 den Master of Sciences in Management am Massachusetts Institute of Technology.

1976 stieg Pierre de Weck bei Citicorp ein und hatte verschiedene Funktionen in der Schweiz und den USA inne. 1985 ging er zur UBS, wo er von 1987 bis 1992 die Position des CEO für Nordamerika innehatte. 1992 bis 1994 war de Weck Chief Executive Officer für Europa. 1994 wurde er in die Konzernleitung der UBS gewählt, wo er für die Sparte Corporate and Institutional Finance zuständig war. Nach der Fusion der UBS mit dem Schweizerischen Bankverein 1998 war de Weck bis Mitte 2001 Mitglied der Konzernleitung der neu entstandenen Einheit. Im April 2002 kam er zur Deutschen Bank.

Pierre de Weck ist Vorsitzender des Aufsichtsrats der Sal. Oppenheim Gruppe, die seit März 2010 eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Deutschen Bank ist.