Zukunftsfähigkeit sichern
|
Rückblick: UN Global Compact
|
|
Auf Anregung des damaligen UN-Generalsekretärs Kofi Annan startete im Jahr 2000 die größte Corporate Citizenship-Initiative der Welt: der UN Global Compact.
In diesem Regelwerk verpflichten sich die inzwischen 6 200 Teilnehmer, von denen mehr als 4 700 Unternehmen sind, zur Umsetzung universeller Umwelt- und Sozialprinzipien: Es geht um die Wahrung internationaler Menschenrechte und die Schaffung sozialverträglicher Arbeitsbedingungen, aber auch um die Förderung des Umweltschutzes und den Kampf gegen Korruption.
Die Deutsche Bank gehört nicht nur zu den Gründungsmitgliedern dieser UN-Initiative, sondern war von 2000 bis 2005 auch im „Advisory Council des Generalsekretärs für den Global Compact“ vertreten. Darüber hinaus ist sie Mitbegründer des Netzwerks „German Friends of the Global Compact“, das die Durchsetzung dieses unternehmerischen „Grundwertekatalogs“ in Deutschland verfolgt.
Die zehn Prinzipien des UN Global Compact bilden eine wichtige Basis für das Nachhaltigkeitsmanagement der Deutschen Bank und sind integraler Bestandteil ihrer Richtlinien und geschäftspolitischen Entscheidungen.
area_1
|
Jedes Jahr legt die Deutsche Bank einen so genannten „Communication on Progress“-Report (COP) über ihre Fortschritte bei der Implementierung der zehn Prinzipien vor. Vom frühen Engagement auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien über Pionierleistungen im Bereich der Mikrofinanzierungen bis hin zu preisgekrönten Bildungs- und Sozialprogrammen haben diese „COP“-Reports eine beachtliche und stetig wachsende Palette an Nachhaltigkeitsaktivitäten dokumentiert. Die Optimierung des Risikomanagements und der Ausbau der Klimastrategie sind künftige Schwerpunkte der Deutschen Bank vor dem Hintergrund des Global Compact
Weitere Informationen
|