Die Deutsche Bank Aktie ist seit 3. Oktober 2001 an der New York Stock Exchange (NYSE) als Global Registered Share (GRS) notiert. Das Ticker-Symbol an der NYSE ist 'DB'. Die ehemaligen [ADR's] wurden automatisch im Verhältnis 1:1 in Global Registered Shares überführt. Für Aktionäre in den U.S.A. ist ein Servicetelefon eingerichtet, das innerhalb der U.S.A. gebührenfrei unter der Rufnummer 866 203 6614 erreichbar ist.
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September 2008: Kapitalerhöhung zur Finanzierung des Erwerbs einer Minderheitsbeteiligung an der Deutschen Postbank in Höhe von 29,75 % von der Deutschen Post und zur Aufrechterhaltung der starken Eigenkapitalausstattung auch nach Durchführung des Erwerbs. Es wurden 40 Mio. neue, auf den Namen lautende Stückaktien im Wege des beschleunigten Bookbuilding-Verfahrens bei institutionellen Anlegern platziert. Der Platzierungspreis betrug EUR 55 pro Aktie. Der Bruttoemissionserlös beläuft sich auf insgesamt rund EUR 2,2 Mrd. Die Deutsche Bank war Sole Bookrunner des Nachfragebuchs. April 1999: Die Kapitalerhöhung stellte einen Teil der Finanzierung des Erwerbs der amerikanischen Investmentbank Bankers Trust dar. Die Kapitalerhöhung betrug ca. EUR 3,3 Mrd. es wurden ca. 80 Mio. Aktien ausgegeben.
Der überwiegende Anteil des Grundkapitals entfällt auf institutionelle Anleger. Mehr als die Hälfte der Aktien werden von deutschen Investoren gehalten. Details erfahren Sie [hier].
Ursprünglich wurde die Deutsche Bank im Jahr 1870 gegründet. Die heutige Deutsche Bank AG ist am 2. Mai 1957 durch die Wiedervereinigung der im Jahr 1952 errichteten drei Nachfolgeinstitute (Norddeutsche Bank AG, Hamburg, Deutsche Bank AG West, Düsseldorf, ehemals Rheinisch-Westfälische Bank AG und Süddeutsche Bank AG, München) entstanden. Weitere Informationen zu der Geschichte der Deutschen Bank erhalten Sie [hier].
Im Februar 2009 gaben die Deutsche Bank und die Deutsche Post bekannt, dass sie die am 14. Januar 2009 vereinbarte Transaktion hinsichtlich des Erwerbs einer Minderheitsbeteiligung von 29,75% an der Deutsche Postbank abgeschlossen haben. Die Übernahme der 50 Mio. Postbank-Aktien (rund 22,9%) durch die Deutsche Bank erfolgt mit Eintragung der Sachkapitalerhöhung von 50 Mio. Deutsche Bank Aktien zugunsten der Deutschen Post in das Handelsregister. Mit der Eintragung der Kapitalerhöhung wird die Deutsche Post mit rund 8 Prozent an der Deutschen Bank beteiligt sein.
Im Oktober 2008 hat die Deutsche Bank die im März 2008 angekündigte Kapitalerhöhung bei der Hua Xia Bank abgeschlossen. Im Zuge der Kapitalerhöhung hat sich die Beteiligung der Deutschen Bank von zuvor 9,9 Prozent auf 13,7 Prozent des ausgegebenen Kapitals erhöht. Insgesamt erwarb die Deutsche Bank rund 267 Millionen neu emittierte Aktien zu einem Preis von insgesamt RMB 3,9 Mrd. RMB (ca. EUR 0,4 Mrd.).
Im Januar 2008 erwarb die Deutsche Bank den Hedgefondadministrator HedgeWorks, LLC (Carlsbad, Kalifornien) mit einem verwalteten Vermögen von über USD 10 Mrd.
Im Januar 2008 hat die Deutsche Bank die Beteiligung an Harvest Fund Management Co. Ltd., einer der führenden Fondsgesellschaften in China, auf 30 Prozent erhöht.
Im Oktober 2007 erwarb der Konzern die Abbey Life Assurance Company Limited, eine Gesellschaft in Großbritannien die im Wesentlichen fondsgebundene Lebensversicherungen, Pensionsversicherungs- und Rentenpolicen hält. Das erworbene Geschäft wurde in den Unternehmensbereich CB&S integriert.
Im Juli 2007 schloss AM den Verkauf seines lokalen Publikumsfondsgeschäfts in Italien ab und ging eine langfristige Vertriebspartnerschaft mit Anima S.G.R.p.A. ein. Das Geschäft war Bestandteil des Unternehmensbereichs AWM.
Im Juli 2007 erwarb RREEF Private Equity einen wesentlichen Anteil an Aldus Equity, einer Alternative-Asset-Management- und Beratungsgesellschaft, die auf die Strukturierung von Private Equity Investments für institutionelle und wohlhabende Kunden spezialisiert ist. Das erworbene Geschäft wurde dem Unternehmensbereich AWM zugeordnet.
Im Juli 2007 gab der Konzern den Abschluss der Akquisition des grenzüberschreitenden Custodygeschäfts für institutionelle Kunden der Türkiye Garanti Bankasi A.S. bekannt. Es wird erwartet, dass der Kundentransfer im April 2008 abgeschlossen ist. Das Geschäft wird in den Unternehmensbereich GTB einbezogen.
Im Juli 2007 schloss RREEF Infrastructure die Akquisition von Maher Terminals LLC ab, eines privaten Betreibers von Containerterminals in Nordamerika. Durch diesen Kauf soll das Gründungsvermögen für den North America Infrastructure Fund bereitgestellt werden, das dem Unternehmensbereich AWM zuzurechnen ist. Mit Wirkung vom 9. Oktober 2007 wurde die Gesellschaft entkonsolidiert, nachdem Teile, wie vorgesehen, in den Fonds eingebracht worden waren.
Im Juni 2007 schloss der Konzern den Verkauf des australischen Asset-Management-Operation-Geschäfts an Aberdeen Asset Management ab. Das Geschäft war dem Unternehmensbereich AWM zugeordnet.
Im Januar 2007 verkaufte der Konzern die zweite Tranche (41 %) der italienischen Processingaktivitäten von BankAmericard an das Zentralinstitut der italienischen Volksbanken, das „Istituto Centrale delle Banche Popolari Italiane“ („ICBPI“). Dieses Geschäft war Bestandteil des Unternehmensbereichs PBC.
Im Januar 2007 schloss der Konzern die Akquisition von MortgageIT Holdings, Inc., einem auf Wohnimmobilien spezialisierten Real Estate Investment Trust („REIT“) in den Vereinigten Staaten, ab. Das Geschäft wurde in den Unternehmensbereich CB&S einbezogen.
Im Januar 2007 schloss der Konzern den Erwerb der Berliner Bank ab, die in den Unternehmensbereich PBC integriert wurde. Diese Akquisition erweitert den Marktanteil des Konzerns im Privatkundensektor der deutschen Hauptstadt.
Im November 2006 erwarb der Konzern die norisbank vom DZ Bank-Konzern, die dem Unternehmensbereich PBC zugeordnet wurde.
Im Oktober 2006 gab der Konzern die Übernahme der britischen Vermögensverwaltungsgesellschaft Tilney Group Limited bekannt. Diese Transaktion wurde im Dezember 2006 abgeschlossen. Die Übernahme ist ein wichtiges Element der PWM-Strategie, die Präsenz in spezifischen Kernmärkten (Onshore) auszubauen sowie die Geschäftsaktivitäten in verschiedenen Kundensegmenten, einschließlich unabhängiger Vermögensverwalter, auszuweiten.
Im Oktober 2006 hat der Konzern 49 % von BankAmericard an ICBPI verkauft.
Im Juli 2006 wurde die Deutsche Wohnen AG nach der Beendigung des Beherrschungsvertrags mit der DB Real Estate Management GmbH entkonsolidiert. Die Deutsche Wohnen AG ist eine Immobilieninvestmentgesellschaft und war dem Unternehmensbereich AWM zugeordnet.
Im Mai 2006 hat der Konzern den Erwerb des Depository-and-Clearing-Centre-Geschäfts in Großbritannien von der JPMorgan Chase & Co. abgeschlossen. Diese Geschäftsaktivität wurde in den Unternehmensbereich GTB integriert.
Im Februar 2006 hat der Konzern den Erwerb der restlichen 60 % an der United Financial Group („UFG“), einer Investmentbank in Russland, abgeschlossen. Diese Geschäftsaktivität wurde in den Unternehmensbereich CB&S einbezogen.
Im ersten Quartal 2006 schloss der Konzern den Verkauf der EUROHYPO AG an die Commerzbank AG ab, deren Geschäftsaktivitäten dem Konzernbereich CI zugeordnet waren.
Wenn keine gegenteiligen Weisungen erteilt werden, erfolgt die Eintragung ins Aktienregister automatisch. Es besteht auch die Möglichkeit, einen Treuhänder eintragen zu lassen. Gegenüber der Bank existiert nur derjenige als Aktionär, der eingetragen ist.
Unsere Geschäftsberichte sind unter [Berichte] als PDF-Datei verfügbar. Eine Kopie der jüngsten Geschäftsberichte in Papierform kann hier beim [Bestell-Service] angefordert werden.
Die im Aktienregister eingetragenen Aktionäre erhalten von uns direkt eine Einladung, die über Treuhänder eingetragenen Aktionäre erhalten von ihren Depotbanken eine Einladung.
Sie können schriftlich Mitarbeiter unseres Unternehmens als Abstimmungsvertreter bevollmächtigen oder Ihr depotführendes Kreditinstitut oder eine Aktionärsvereinigung mit der Ausübung Ihrer Stimmrechte beauftragen. Weisungen können schriftlich oder per Internet erteilt werden.
Im ersten Quartal nach Ablauf eines Geschäftsjahres wird eine Dividende vorgeschlagen. Auf der Hauptversammlung stimmen die Aktionäre über diesen Dividendenvorschlag ab.Die Dividendenzahlungen der Deutschen Bank richten sich nach dem wirtschaftlichen Erfolg des abgelaufenen Geschäftsjahres.
Die Dividende erhält der Aktionär auch noch, wenn er am Tag der Hauptversammlung die Aktien kauft, da für die Dividendenzahlung der Schlusstag des Geschäfts maßgeblich ist.