25. September 2014

Born to Be – Ungeahnte Möglichkeiten

Der Beginn des Schuljahres bringt neue Motivation und Vorfreude mit sich. Für viele Schüler ist es aber auch Anlass, verstärkt über ihre Zukunft nachzudenken. Was möchte ich einmal werden? Welche Fähigkeiten brauche ich, um meine Wünsche zu verwirklichen? Born to Be, die Jugendprojekte der Deutschen Bank und ihrer Stiftungen, unterstützen junge Menschen rund um die Welt dabei, sich ehrgeizige Ziele zu setzen und diese zu erreichen.

Born to Be in aller Welt

Born to Be adressiert ein globales Problem, das nicht nur Einzelne, sondern auch ganze Volkswirtschaften betrifft: Laut einer aktuellen Studie der Zeitschrift Economist sind derzeit weltweit mehr als 300 Millionen junge Menschen arbeitslos. Doch welche Barrieren Jugendliche überwinden müssen, um erfolgreich zu sein, hängt ganz von dem Umfeld ab, in dem sie aufwachsen. Born to Be packt lokale Probleme an der Wurzel und sucht individuelle Lösungen. Dabei legen die Born to Be-Projekte in den ärmeren Regionen dieser Welt ihren Fokus vor allem auf den Zugang zu Bildung, während in den westlich geprägten Ländern eher Chancengerechtigkeit und die Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit auf der Agenda stehen. Die Projekte setzen in der Regel frühzeitig an, um die Beschäftigungsfähigkeit junger Menschen zu fördern.

Born to Be steht auf drei Säulen: Selbstvertrauen von Jugendlichen stärken, den Aufbau von Kompetenzen unterstützen, Bildung und den Zugang zu Beschäftigungsangeboten erleichtern. Die Initiativen richten sich vor allem an jene, die am meisten Unterstützung benötigen: Schüler aus sozial benachteiligten Verhältnissen, Jugendliche mit Migrationshintergrund oder junge Menschen, denen Selbstvertrauen oder Vorbilder fehlen.

Born to Be ging 2013 in Großbritannien an den Start. Dort gehen mehr als 1 Million der 16-25-Jährigen – einer von sieben jungen Menschen dieser Altersgruppe – weder einer Beschäftigung noch einer Schul- oder Berufsausbildung nach (Office of National Statistics). Im letzten Jahr kann Born to Be auch bereits auf eindrucksvolle Meilensteine zurückblicken: 55.000 junge Menschen nahmen an den Initiativen teil – an Sportangeboten, kulturellen Bildungsprogrammen, oder Maßnahmen, die den Unternehmergeist stärken oder Qualifikationen für den Arbeitsmarkt vermitteln.

In den kommenden Monaten führt die Bank Born to Be in weiteren Regionen ein – in Asien, Deutschland, Spanien, Südafrika und in den USA. Unserer Unternehmenskultur entsprechend, bringen sich auch unsere Mitarbeiter in einer Vielzahl dieser Jugendprojekte ein und stehen, wo immer möglich, als Mentor, Berater oder Ansprechpartner zur Verfügung.

In Deutschland fördert Born to Be vor allem junge Menschen aus sozial benachteiligten Verhältnissen. Projekte in Südafrika konzentrieren sich auf zwei wichtige Entwicklungsphasen: die frühe Kindheit und die Sekundarschulzeit. In den USA unterstützen wir mit Born to Be in New York City Jugendliche aus traditionell benachteiligten Bevölkerungsgruppen oder mit Migrationshintergrund. In Asien ermöglichen die Projekte den Zugang zu Bildung und sorgen darüber hinaus dafür, dass die Grundbedürfnisse von Kindern und Jugendlichen gedeckt werden.

Mit fast 60% ist die Rate der Jugendarbeitslosigkeit in Spanien eine der höchsten in Europa. Born to Be Partnerschaften ermutigen dort Schüler und Studenten ihre Ausbildung fortzuführen, um Qualifikationen zu erreichen, die ihr zukünftiges Einkommen sichern. Darüber hinaus unterstützen wir in Spanien die Ausbildung junger Menschen mit Behinderungen.

So bringt das neue Schuljahr auch für Born to Be ereignisreiche Monate mit sich, in denen wir Tausende junge Menschen dazu ermutigen wollen, ihr volles Potenzial zu entfalten und neue Kompetenzen zu erwerben.

Erfahren Sie mehr darüber, wie die Born to Be-Projekte Chancengerechtigkeit fördern und jungen Menschen neue Perspektiven eröffnen.

„Bildung hilft den Teufelskreis der Armut zu durchbrechen. Aber es ist nicht leicht zu lernen, wenn man hungrig oder krank ist oder in einem unsicheren Umfeld lebt.”

Melanie De-Cruz Head of Brand Communications Asia, Deutsche Bank

171 Millionen

Menschen könnten durch Grundkenntnisse im Lesen und Schreiben der Armut entkommen (UNESCO, 2014).

„Wir bringen uns aktiv in den Dialog zur Bewältigung der Jugendarbeitslosigkeit ein. Und wir konnten mehr junge Menschen als jemals zuvor für unsere Projekte gewinnen.”

Lareena Hilton Global Head of Brand Communications & Corporate Citizenship, Deutsche Bank

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