Häufig gestellte Fragen

Die Deutsche Bank Aktie

1. An welchen Börsen wird die Deutsche Bank Aktie gehandelt?

Die Deutsche Bank Aktie wird an Börsenplätzen in Deutschland und USA gehandelt. Für weitere Details klicken Sie bitte hier.


2. Seit wann wird die Deutsche Bank Aktie an den amerikanischen Börsenplätzen notiert?

Die Deutsche Bank Aktie ist seit 3. Oktober 2001 an der New York Stock Exchange (NYSE) als Global Registered Share (GRS) notiert. Das Ticker-Symbol an der NYSE ist 'DB'. Die ehemaligen [ADR's]  wurden automatisch im Verhältnis 1:1 in Global Registered Shares überführt. Für Aktionäre in den U.S.A. ist ein Servicetelefon eingerichtet, das innerhalb der U.S.A. gebührenfrei unter der Rufnummer 866 203 6614 erreichbar ist.


3. Wie lauten der ISIN Code und die Reuters- und Bloombergsymbole für die Deutsche Bank Aktie?

ISIN Code: DE0005140008
Reuters Symbol: DBKGn.DE
Bloomberg Symbol: DBK GR
Weitere Informationen zur Aktie finden Sie hier.


4. Welche Aktienarten hat die Deutsche Bank emittiert?

Die Deutsche Bank hat Namensaktien ausgegeben. Zusätzliche Informationen zur Aktie finden Sie hier.


5. Wie hoch ist der Nennwert einer Deutschen Bank Aktie?

Deutsche Bank Aktien sind nennwertlos. Zusätzliche Informationen zur Aktie finden Sie hier.


6. Wo kann ich Informationen über die Kursentwicklung der Deutsche Bank Aktie erhalten?

Auf dieser Webseite hat die Deutsche Bank ein Near-Time Kursinformationssystem (Kurse mindestens 15 Minuten verzögert) installiert mit verschiedenen chartorientierten Optionen. Bitte klicken Sie hier.


7. Wann wurden die letzten großen Kapitalerhöhungen durchgeführt?

April 2013:
Am 30.04.2013 hat die Deutsche Bank AG 90 Millionen neue Aktien im Wege des sog. beschleunigten Bookbuildingverfahrens bei institutionellen Anlegern platziert. Der Platzierungspreis betrug 32,90 Euro pro Aktie. Der Bruttoemissionserlös belief sich auf insgesamt 2,96 Mrd. Euro. Die Deutsche Bank AG war alleiniger Führer des Nachfragebuches. Die Kapitalerhöhung diente der Stärkung der Eigenkapitalausstattung.

Oktober 2010:
Am 6. Oktober 2010 hat die Deutsche Bank AG die am 12. September angekündigte Kapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital gegen Bareinlagen erfolgreich abgeschlossen. Insgesamt wurden 308,6 Mio neue, auf den Namen lautende Stammaktien ohne Nennbetrag (Stückaktien) ausgegeben. 99,31 Prozent der Bezugsrechte wurden durch die Bezugsrechtsinhaber ausgeübt und daraus 306,51 Mio neue Stammaktien zum Bezugspreis von 33,00 Euro je neuer Stammaktie bezogen. Die übrigen 2,13 Mio neuen Aktien, die nicht auf Grund des Bezugsangebots bezogen worden sind, werden über die Börse verkauft.
Das Grundkapital der Deutschen Bank AG erhöht sich damit von 1.589,4 Mio Euro um 790,1 Mio Euro auf 2.379,5 Mio Euro. Der Bruttoemissionserlös beläuft sich auf 10,2 Mrd Euro.
Die Kapitalerhöhung diente in erster Linie der Finanzierung einer geplanten Konsolidierung der Postbank und sollte darüber hinaus auch die Kapitalbasis mit Blick auf regulatorische Änderungen und künftiges Wachstum stärken.

März 2009:
Wir emittierten über eine Sachkapitalerhöhung 50 Mio. Stück Aktien im Wert von EUR 958 Mio. für die Übernahme einer Minderheitsbeteiligung an der Deutschen Postbank AG von der Deutschen Post AG. Diese hielt infolgedessen bis zur vollständigen Veräußerung Anfang Juli 2009 einen Anteil von rund 8% an der Deutschen Bank.

September 2008:
Kapitalerhöhung zur Finanzierung des Erwerbs einer Minderheitsbeteiligung an der Deutschen Postbank in Höhe von 29,75 % von der Deutschen Post und zur Aufrechterhaltung der starken Eigenkapitalausstattung auch nach Durchführung des Erwerbs.
Es wurden 40 Mio. neue, auf den Namen lautende Stückaktien im Wege des beschleunigten Bookbuilding-Verfahrens bei institutionellen Anlegern platziert. Der Platzierungspreis betrug EUR 55 pro Aktie. Der Bruttoemissionserlös beläuft sich auf insgesamt rund EUR 2,2 Mrd. Die Deutsche Bank war Sole Bookrunner des Nachfragebuchs.

April 1999:
Die Kapitalerhöhung stellte einen Teil der Finanzierung des Erwerbs der amerikanischen Investmentbank Bankers Trust dar. Die Kapitalerhöhung betrug ca. EUR 3,3 Mrd. es wurden ca. 80 Mio. Aktien ausgegeben.

8. Welche Aktionärsstruktur hat die Deutsche Bank? Wer sind die größten Aktionäre?

Der überwiegende Anteil des Grundkapitals entfällt auf institutionelle Anleger. Rund 50% der Aktien werden von deutschen Investoren gehalten. Details erfahren Sie hier.


9. Wie hoch ist das tägliche, durchschnittliche Handelsvolumen in der Aktie?

Die Heimatbörse ist Frankfurt, das durchschnittliche, tägliche Handelsvolumen (Xetra) in 2013 betrug ca. 6,2 Mio. Aktien.


10. Wie viele Aktien hat die Deutsche Bank ausgegeben?

Informationen zur Anzahl der ausgegebenen Aktien finden Sie hier.


Das Unternehmen

1. Wann ist die Deutsche Bank gegründet worden?

Ursprünglich wurde die Deutsche Bank im Jahr 1870 gegründet.
Die heutige Deutsche Bank AG ist am 2. Mai 1957 durch die Wiedervereinigung der im Jahr 1952 errichteten drei Nachfolgeinstitute (Norddeutsche Bank AG, Hamburg, Deutsche Bank AG West, Düsseldorf, ehemals Rheinisch-Westfälische Bank AG und Süddeutsche Bank AG, München) entstanden. Weitere Informationen zu der Geschichte der Deutschen Bank erhalten Sie hier.


2. Wie viele Beschäftigte hat die Deutsche Bank?

Zum Jahresende 2013 hatte die Deutsche Bank 98.254 Beschäftigte (in Vollzeit umgerechnet), davon arbeiteten 47,2% der Mitarbeiter in Deutschland. 


3. Welche größeren Unternehmen hat die Deutsche Bank in den letzten Jahren erworben/ veräussert?

Im März 2014 hat die Deutsche Bank den Verkauf der BHF-BANK an die Kleinwort Benson Group und die RHJ International abgeschlossen. Unter dem Vorbehalt von Kaufpreisanpassungen nach Verkauf erhielt die Deutsche Bank den Gesamtbetrag von 340 Mio €. Dieser beinhaltete eine Barzahlung von 309 Mio € und 31 Mio € in Form von RHJ International Aktien zum Nennwert. Die BHF-BANK war zuvor der Non-Core Operations Unit (NCOU) zugeordnet. Der Verkauf führte zu einer Reduzierung des CRD4 Exposures von rund 6 Mrd € und hatte für die Bank einen positiven Nettoeffekt der Common-Equity-Tier-1-Kapitalquote gemäß CRD4 (volle Umsetzung) von rund fünf Basispunkten im ersten Quartal 2014.

Im Februar 2012 gab die Deutsche Bank bekannt, dass sie am 27. Februar 2012 durch die Fälligkeit der Pflichtwandelanleihe 60 Millionen Aktien der Postbank (27,4%) erhalten hat und dass die Deutsche Post ihre Verkaufsoption über 26,4 Millionen Aktien (12,1%) am 28. Februar 2012 ausgeübt hat. Dadurch besitzt die Deutsche Bank zusätzlich 86,4 Millionen Postbank-Aktien (39,5%). Die beiden Transaktionen haben keine Auswirkung auf das regulatorische Kapital und die Liquiditätsposition der Deutschen Bank. Seit Jahresende 2010 hat die Deutsche Bank weitere 4,8 Millionen Aktien (2,2%) erworben und besitzt damit insgesamt 204,9 Millionen Postbank-Aktien (93,7%).

Im November 2011 gaben die Deutsche Bank AG und UFG Asset Management Ltd. (UFG AM) bekannt gegeben, dass die Deutsche Bank über ihren Geschäftsbereich Asset Management die Deutsche UFG Capital Management vollständig erwirbt. Die Deutsche UFG Capital Management ging aus der russischen Vermögensverwaltungsgesellschaft UFG Invest hervor, an der die Deutsche Bank 2008 einen Anteil von 40% erwarb. Die Deutsche UFG Capital Management gehört zu den zehn größten Vermögensverwaltern in Russland. Das Produktangebot umfasst neben Investmentfonds auch das individuelle Portfoliomanagement für private und institutionelle Anleger.

Im Mai 2010 gab die Deutsche Bank bekannt, dass sie eine verbindliche Vereinbarung über die Zeichnung neu zu begebender Aktien der Hua Xia Bank Co. Ltd. („Hua Xia Bank“) zu einem Gesamtpreis von 5,6 Mrd RMB (entsprechend 587 Mio €) unterzeichnet hat. Die Zeichnung war Teil einer Privatplatzierung von Aktien, die an die drei größten Aktionäre der Hua Xia Bank gerichtet war. Die Emission hatte einen Gesamtwert von bis zu 20,8 Mrd RMB (entsprechend 2,2 Mrd €). Mit Abschluss der Transaktion, die durch die Eintragung der Aktien am 26. April 2011 erfolgte, erhöhte sich die Beteiligung der Deutschen Bank an der Hua Xia Bank von 17,12% auf 19,99% des ausgegebenen Kapitals.

Im September 2010 hat die Deutsche Bank beschlossen, den Aktionären der Deutschen Postbank AG im Wege eines freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots anzubieten, ihre Aktien zu erwerben. Mehr als 70% der freien Postbank-Aktionäre haben das Übernahmeangebot angenommen. Damit erreichte die Deutsche Bank eine Kapitalmehrheit an der Deutschen Postbank von 52%. Die Konsolidierung der Postbank wurde zum Stichtag 3. Dezember 2010 wirksam.
Im April 2010 hat die Deutsche Bank die Übernahme von Teilen des Commercial Banking von ABN AMRO in den Niederlanden abgeschlossen. Der Kaufpreis betrug 700 Mio EUR in bar. Die Deutsche Bank, die bereits zu den führenden Firmenkunden- und Investmentbanken in den Niederlanden gehört, wird dadurch zum viertgrößten Anbieter im niederländischen Firmenkundengeschäft. Die übernommenen Geschäftseinheiten werden unter der Marke „Deutsche Bank“ firmieren und innerhalb des Unternehmensbereich Global Transaction Banking (GTB) geführt. Durch die Übernahme gewann die Deutsche Bank über 34.000 Kunden sowie 1.300 neue Mitarbeiter.
Im März 2010 hat die Deutsche Bank bekannt gegeben, dass sie den Erwerb der Sal. Oppenheim Gruppe abgeschlossen hat. Der Kaufpreis wurde bar bezahlt und beläuft sich exklusive der weiterveräußerten BHF Asset Servicing auf EUR 1,0 Mrd. Die Sal. Oppenheim jr. & Cie. S.C.A. ist damit ab sofort eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Deutsche Bank AG. Alle Aktivitäten der Sal. Oppenheim Gruppe einschließlich sämtlicher Vermögensverwaltungsaktivitäten, der Investmentbank, der BHF-Bank Gruppe sowie der BHF Asset Servicing und der Sal. Oppenheim Private Equity Partners sind auf die Deutsche Bank übergegangen. Zum Jahresende 2009 betreute die Sal. Oppenheim Gruppe Vermögen in Höhe von EUR 137 Mrd.

Im Dezember 2009 hat die Deutsche Bank den Erwerb des globalen Agency-Securities-Lending-Geschäfts der Dresdner Bank von der Commerzbank AG abgeschlossen. Eine entsprechende Vereinbarung war im Mai 2009 von den Parteien unterzeichnet worden. Die Agency-Securities-Lending-Plattform der Dresdner Bank wurde in das Trust & Securities Services (TSS) Geschäft im Unternehmensbereich Global Transaction Banking (GTB) der Deutschen Bank integriert. Dort wird es als Teil des lokalen Custody-Geschäfts geführt.
Im Februar 2009 gaben die Deutsche Bank und die Deutsche Post bekannt, dass sie die am 14. Januar 2009 vereinbarte Transaktion hinsichtlich des Erwerbs einer Minderheitsbeteiligung von 29,75% an der Deutsche Postbank abgeschlossen haben. Die Übernahme der 50 Mio. Postbank-Aktien (rund 22,9%) durch die Deutsche Bank erfolgt mit Eintragung der Sachkapitalerhöhung von 50 Mio. Deutsche Bank Aktien zugunsten der Deutschen Post in das Handelsregister. Mit der Eintragung der Kapitalerhöhung wird die Deutsche Post mit rund 8% an der Deutschen Bank beteiligt sein.

Im Oktober 2008 hat die Deutsche Bank die im März 2008 angekündigte Kapitalerhöhung bei der Hua Xia Bank abgeschlossen. Im Zuge der Kapitalerhöhung hat sich die Beteiligung der Deutschen Bank von zuvor 9,9% auf 13,7% des ausgegebenen Kapitals erhöht. Insgesamt erwarb die Deutsche Bank rund 267 Millionen neu emittierte Aktien zu einem Preis von insgesamt RMB 3,9 Mrd. RMB (ca. EUR 0,4 Mrd.). 
Im Januar 2008 erwarb die Deutsche Bank den Hedgefondadministrator HedgeWorks, LLC (Carlsbad, Kalifornien) mit einem verwalteten Vermögen von über USD 10 Mrd.
Im Januar 2008 hat die Deutsche Bank die Beteiligung an Harvest Fund Management Co. Ltd., einer der führenden Fondsgesellschaften in China, auf 30% erhöht.

Im Oktober 2007 erwarb der Konzern die Abbey Life Assurance Company Limited, eine Gesellschaft in Großbritannien die im Wesentlichen fondsgebundene Lebensversicherungen, Pensionsversicherungs- und Rentenpolicen hält. Das erworbene Geschäft wurde in den Unternehmensbereich CB&S integriert.
Im Juli 2007 schloss AM den Verkauf seines lokalen Publikumsfondsgeschäfts in Italien ab und ging eine langfristige Vertriebspartnerschaft mit Anima S.G.R.p.A. ein. Das Geschäft war Bestandteil des Unternehmensbereichs AWM.
Im Juli 2007 erwarb RREEF Private Equity einen wesentlichen Anteil an Aldus Equity, einer Alternative-Asset-Management- und Beratungsgesellschaft, die auf die Strukturierung von Private Equity Investments für institutionelle und wohlhabende Kunden spezialisiert ist. Das erworbene Geschäft wurde dem Unternehmensbereich AWM zugeordnet.
Im Juli 2007 gab der Konzern den Abschluss der Akquisition des grenzüberschreitenden Custodygeschäfts für institutionelle Kunden der Türkiye Garanti Bankasi A.S. bekannt. Es wird erwartet, dass der Kundentransfer im April 2008 abgeschlossen ist. Das Geschäft wird in den Unternehmensbereich GTB einbezogen.
Im Juli 2007 schloss RREEF Infrastructure die Akquisition von Maher Terminals LLC ab, eines privaten Betreibers von Containerterminals in Nordamerika. Durch diesen Kauf soll das Gründungsvermögen für den North America Infrastructure Fund bereitgestellt werden, das dem Unternehmensbereich AWM zuzurechnen ist. Mit Wirkung vom 9. Oktober 2007 wurde die Gesellschaft entkonsolidiert, nachdem Teile, wie vorgesehen, in den Fonds eingebracht worden waren.
Im Juni 2007 schloss der Konzern den Verkauf des australischen Asset-Management-Operation-Geschäfts an Aberdeen Asset Management ab. Das Geschäft war dem Unternehmensbereich AWM zugeordnet.
Im Januar 2007 verkaufte der Konzern die zweite Tranche (41%) der italienischen Processingaktivitäten von BankAmericard an das Zentralinstitut der italienischen Volksbanken, das „Istituto Centrale delle Banche Popolari Italiane“ („ICBPI“). Dieses Geschäft war Bestandteil des Unternehmensbereichs PBC.
Im Januar 2007 schloss der Konzern die Akquisition von MortgageIT Holdings, Inc., einem auf Wohnimmobilien spezialisierten Real Estate Investment Trust („REIT“) in den Vereinigten Staaten, ab. Das Geschäft wurde in den Unternehmensbereich CB&S einbezogen.
Im Januar 2007 schloss der Konzern den Erwerb der Berliner Bank ab, die in den Unternehmensbereich PBC integriert wurde. Diese Akquisition erweitert den Marktanteil des Konzerns im Privatkundensektor der deutschen Hauptstadt.

Im November 2006 erwarb der Konzern die norisbank vom DZ Bank-Konzern, die dem Unternehmensbereich PBC zugeordnet wurde.
Im Oktober 2006 gab der Konzern die Übernahme der britischen Vermögensverwaltungsgesellschaft Tilney Group Limited bekannt. Diese Transaktion wurde im Dezember 2006 abgeschlossen. Die Übernahme ist ein wichtiges Element der PWM-Strategie, die Präsenz in spezifischen Kernmärkten (Onshore) auszubauen sowie die Geschäftsaktivitäten in verschiedenen Kundensegmenten, einschließlich unabhängiger Vermögensverwalter, auszuweiten.
Im Oktober 2006 hat der Konzern 49% von BankAmericard an ICBPI verkauft.
Im Juli 2006 wurde die Deutsche Wohnen AG nach der Beendigung des Beherrschungsvertrags mit der DB Real Estate Management GmbH entkonsolidiert. Die Deutsche Wohnen AG ist eine Immobilieninvestmentgesellschaft und war dem Unternehmensbereich AWM zugeordnet.
Im Mai 2006 hat der Konzern den Erwerb des Depository-and-Clearing-Centre-Geschäfts in Großbritannien von der JPMorgan Chase & Co. abgeschlossen. Diese Geschäftsaktivität wurde in den Unternehmensbereich GTB integriert.
Im Februar 2006 hat der Konzern den Erwerb der restlichen 60% an der United Financial Group („UFG“), einer Investmentbank in Russland, abgeschlossen. Diese Geschäftsaktivität wurde in den Unternehmensbereich CB&S einbezogen.
Im ersten Quartal 2006 schloss der Konzern den Verkauf der EUROHYPO AG an die Commerzbank AG ab, deren Geschäftsaktivitäten dem Konzernbereich CI zugeordnet waren.


Die Namensaktie

1. Wann erfolgte die Umstellung der Deutsche Bank Inhaberaktie auf die Namensaktie?

Die Umstellung erfolgte zum 30. August 1999.


2. Erfolgt automatisch eine Eintragung in das Aktienregister, wenn Deutsche Bank Aktien erworben werden?

Wenn keine gegenteiligen Weisungen erteilt werden, erfolgt die Eintragung ins Aktienregister automatisch. Es besteht auch die Möglichkeit, einen Treuhänder eintragen zu lassen. Gegenüber der Bank existiert nur derjenige als Aktionär, der eingetragen ist.


3. Wann werden meine persönlichen Daten aus dem Aktienregister gelöscht?

Die Austragung erfolgt in der Regel nach Verkauf der Aktie.


Finanzinformationen

1. Wann werden die nächsten Ergebnisse veröffentlicht?

Bitte klicken Sie auf den Finanzkalender oder melden Sie sich beim Info-Service an. Sie werden dann von uns über diese Termine informiert.


2. Wie erhalte ich eine Kopie des Geschäftsberichts?

Unsere Geschäftsberichte sind unter Berichte als PDF-Datei oder Online-Version verfügbar. Eine Kopie der jüngsten Geschäftsberichte in Papierform kann hier beim Bestell-Service angefordert werden.


Hauptversammlung

1. Wann wird die nächste Hauptversammlung stattfinden?

Die nächste Hauptversammlung findet am 22. Mai 2014 statt.


2. Was muß ich tun, wenn ich die Hauptversammlung besuchen möchte?

Die im Aktienregister eingetragenen Aktionäre erhalten von uns direkt eine Einladung, die über Treuhänder eingetragenen Aktionäre erhalten von ihren Depotbanken eine Einladung.


3. Wie kann ich mein Stimmrecht ausüben, auch wenn ich nicht selbst an der Hauptversammlung teilnehmen kann?

Sie können schriftlich Mitarbeiter unseres Unternehmens als Abstimmungsvertreter bevollmächtigen oder Ihr depotführendes Kreditinstitut oder eine Aktionärsvereinigung mit der Ausübung Ihrer Stimmrechte beauftragen. Weisungen können schriftlich oder per Internet erteilt werden.


4. Wie hoch war das auf der letzten Hauptversammlung repräsentierte Kapital?

Auf der Hauptversammlung am 23. Mai 2013 waren 22,99% des stimmberechtigten Kapitals vertreten.


Dividendenzahlungen

1. Wie hoch war die letzte Dividende und wann wurde sie gezahlt?

Die Dividende für das Geschäftsjahr 2012 betrug 0,75 EUR pro Aktie, die Auszahlung erfolgte am 24. Mai 2013.


2. Wie hoch war die Dividende der letzten Jahre?

Für nähere Details informieren Sie sich bitte hier.


3. Wann ist die nächste Dividendenzahlung?

Die nächste Dividende wird voraussichtlich am 23. Mai 2014 für Geschäftsjahr 2013 gezahlt.


4. Wie erhalte ich die Dividendenzahlung?

Die Überweisung erfolgt automatisch auf Ihr Konto.


5. Wann muss ich Deutsche Bank Aktien spätestens kaufen, um in den Genuss der Dividendenzahlung nach der Hauptversammlung zu kommen?

Die Dividende erhält der Aktionär auch noch, wenn er am Tag der Hauptversammlung die Aktien kauft, da für die Dividendenzahlung der Schlusstag des Geschäfts maßgeblich ist.


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