Media Release 29. November 2019

Deutsche Bank setzt sich für Betroffene von HIV und AIDS ein

  • Solidarität-Bärchen-Spendenaktionen rund um den Welt-AIDS-Tag
  • Arbeitgeber-Deklaration für Respekt gegenüber HIV-Positiven unterzeichnet

Die Deutsche Bank zeigt seit 2007 zum Welt-AIDS-Tag am 1. Dezember Flagge für Betroffene von HIV und AIDS – so auch in diesem Jahr. Rund sechzig Mitarbeiter engagieren sich in Berlin, Frankfurt am Main und Essen sowie erstmals in Hamburg und Hameln bei den Solidaritäts-Bärchen-Spendenaktionen im Vorfeld des Welt-AIDS-Tages. Nachdem in den Vorjahren über 20.000 Spenden-Teddys verkauft wurden, rechnet die Deutsche Bank auch dieses Jahr mit einer hohen Nachfrage und Spendenbereitschaft der Belegschaft – rund 2.000 Bärchen stehen bereit.

Der Welt-AIDS-Tag soll dafür sensibilisieren, wie wichtig ein Miteinander ohne Vorurteile und Ausgrenzung ist. Die Deutsche Bank setzt sich mit diesen und vielen weiteren Aktionen bereits seit Jahren kontinuierlich für die AIDS-Hilfe ein. So hat die Bank in diesem Jahr die Arbeitgeber-Deklaration für Respekt gegenüber HIV-Positiven unterzeichnet. Die Deklaration ist auf Initiative der Deutschen Aidshilfe (DAH) entstanden und wendet sich gegen die Diskriminierung von Menschen mit HIV im Arbeitsleben.

„Menschen, die sich mit dem HIV-Virus infiziert haben oder an Aids erkrankt sind, haben selbstverständlich ein Recht darauf, voll und ganz in den Arbeitsalltag integriert zu sein. Dennoch werden sie immer wieder diskriminiert. Dagegen setzen wir uns als Deutsche Bank ein“, erklärt Jörg Eigendorf, Konzernsprecher und Leiter des Bereichs Soziale Verantwortung der Deutschen Bank.

Der Standpunkt der Deutschen Bank ist wie folgt: Heute hat die Medizin HIV gut unter Kontrolle. Eine Infektion muss keine Einschränkung mehr bedeuten. Ängste vor einer Übertragung bei der Zusammenarbeit waren schon immer unbegründet. Unter Therapie ist eine Übertragung von HIV praktisch ausgeschlossen. Im Arbeitsalltag ist HIV irrelevant. Bei rechtzeitiger Diagnose und Behandlung können Menschen mit HIV heute leben und arbeiten wie alle anderen. Sie sind genauso leistungsfähig und können jeden Beruf ausüben.

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