Born to Be – ein Plädoyer für mehr Bildungsgerechtigkeit

Ein zentrales Anliegen der Corporate Citizenship-Strategie der Deutschen Bank und ihrer Stiftungen ist es, der nächsten Generation die Möglichkeit zu geben, ihr Potenzial voll zu entfalten. Welche Barrieren junge Menschen überwinden müssen, um erfolgreich zu sein, hängt allerdings häufig ganz von dem Umfeld ab, in dem sie aufwachsen. Deshalb packt Born to Be lokale Probleme an der Wurzel.

Born to Be

Born to Be - Die Jugendprojekte der Deutschen Bank und ihrer Stiftungen.

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Was wollen wir erreichen?

Die Born to Be-Initiativen der Deutschen Bank und ihrer Stiftungen sollen jungen Menschen ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen. Born to Be steht dabei auf drei Säulen: Selbstvertrauen und Motivation stärken, Aufbau von Kompetenzen unterstützen und Zugang zu Bildungs- und Beschäftigungsangeboten erleichtern.

Wie setzen wir es um?

Die Born to Be-Initiativen setzen frühzeitig an und sind so vielschichtig, wie die Menschen und Regionen, die sie erreichen sollen. Um die größtmögliche Wirkung zu erzielen, gehen wir dabei weltweit langfristige Partnerschaften mit kompetenten gemeinnützigen Organisationen ein.

Was sind unsere Erfolge?

Nach dem ersten erfolgreichen Jahr in Großbritannien wird Born to Be nun global eingeführt – derzeit in Asien, Südafrika, Deutschland, Spanien und in den USA.

  • Mehr als 400.000 Teilnehmer an Bildungsprojekten im Jahr 2013
  • Born to Be UK will in den nächsten vier Jahren 160.000 Jugendliche erreichen
  • 96.000 Schüler haben bereits Playing Shakespeare with Deutsche Bank erlebt
  • 90% der STUDIENKOMPASS-Stipendiaten beginnen ein Studium
  • 4.950 Schüler werden durch College Ready Communities in den USA unterstützt
  • In Südafrika profitieren mehr als 6.800 Menschen von Bulungula Incubator

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