17. Dezember 2013

Agrarrohstoffe: Wissenschaftliche Stellungnahme zum Argumentationspapier von Foodwatch

Professoren der Universität Halle-Wittenberg nehmen aus ökonomischer und wirtschaftsethischer Sicht kritisch Stellung zu dem von Foodwatch am 21. November 2013 vorgelegten Argumentationspapier.

„Gerade im Hinblick auf das mora­lische Ziel einer Bekäm­pfung des welt­weiten Hungers ist die „Hunger­macher“-Kam­pagne kontra­pro­duk­tiv. Denn sie lenkt die öffent­liche Auf­merk­sam­keit weg von den wirk­lich rele­van­ten Refor­men, die drin­gend benö­tigt werden, um die glo­bale Ernäh­rungs­sicher­heit zu ver­bes­sern.”

Ingo Pies, Lehrstuhl für Wirtschaftsethik, und Thomas Glauben, Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Mittel- und Osteuropa

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