Deutsche Bank – Verantwortung

Vielfältige Wege der Kulturvermittlung

Digitale Technologien ermöglichen es Kunst- und Kultureinrichtungen, auch in unserer immer stärker vernetzten Welt weiterhin relevant zu sein. Die Deutsche Bank unterstützt diese Organisationen finanziell und beratend. So trägt sie mit dazu bei, die „digitale Kluft“ zu schließen.

Die Technik verändert sowohl unser Privat- als auch unser Berufsleben und eröffnet neue Chancen der Kulturvermittlung.

Im Jahr 2002 rief die Deutsche Bank das Arts & Enterprise Programm zur Unterstützung kultureller Einrichtungen in New York ins Leben. Das Ziel der Initiative war es seinerzeit, durch künstlerische Projekte die Lebensqualität in den Stadtteilen zu verbessern und deren wirtschaftliche Entwicklung zu fördern.

Inzwischen ist Technik zu einem Schwerpunkt geworden: Kunst- und Kultureinrichtungen sollen zu dynamischen Zentren technischer Innovation, Kreativität und Bildung werden und so ein breites und modernes Kulturvermittlungsangebot für die Menschen der direkten Nachbarschaft bereit stellen. Darüber hinaus bieten sich neue Möglichkeiten, auch überregional Interessierte anzusprechen. Nach einer ersten Ausschreibung 2011 fördern wir 14 Kulturinstitutionen, bei denen neue Technologien wie mobile Endgeräte, Apps, kreative Software und Tablets zum Einsatz kommen.

Das Bronx Museum of the Arts zum Beispiel richtet gerade ein Technologiezentrum für seine Besucher ein und arbeitet an einem museumspädagogischen Programm mit technischem Schwerpunkt für Schulen. Das Cooper-Hewitt National Design Museum in Harlem entwickelt ein Bildungsprojekt namens „Digital Curator“, bei dem die Schüler sich als Kuratoren versuchen und an der Digitalisierung der Museumskollektion mitarbeiten können.

Wir fördern Kulturorganisationen bei denen neue Technologien zum Einsatz kommen

„Neue Technologien sind für kulturelle Einrichtungen eine Chance, um das Publikum zu fesseln und drängende soziale Fragen wie beispielsweise die digitale Spaltung der Gesellschaft zu thematisieren.”

Alessandra DiGiusto Deutsche Bank Americas Foundation

Besucher können mit Hilfe der neuen Technik selbst kreativ werden, Neues lernen oder sich beruflich weiter entwickeln.

Die Deutsche Bank ist ein Vorreiter bei der Integration neuer Technologien in ihre eigenen Geschäftsabläufe – sowie auch in der kulturellen Vermittlung. Sie gibt ihre Expertise an kulturelle Einrichtungen weiter, damit auch diese von neuen technischen Möglichkeiten profitieren.

Das “Digital Curator”-Projekt des Cooper-Hewitt National Design Museum in Harlem
Film zum “Digital Curator”-Projekt des Cooper-Hewitt National Design Museum in Harlem (auf Englisch)

Sammlung Deutsche Bank goes App

Wie präsentiert sich die globale Kunstszene in der Deutschen Bank? Welche Themen beschäftigen die Künstler? Vier kostenfreie Apps bieten jetzt faszinierende Einblicke in die Welt des Corporate Collecting. Die Apps zur Sammlung sind Teil eines ständig wachsenden Angebots, das die globalen Standorte der Sammlung vorstellt: Frankfurt, London, Hongkong sowie die Präsentation von Meisterwerken aus der Unternehmenssammlung im Frankfurter Städel Museum. Jede App funktioniert als digitaler Guide, Servicepoint und Nachschlagewerk in Einem. Dabei kann man selbstständig durch die unterschiedlichen Präsentationen navigieren, sich spielerisch durch die Sammlungen bewegen oder gezielt nach bestimmten Künstlern, Arbeiten und Themen suchen. Alle vier Apps bieten darüber hinaus eine Share-Funktion für Soziale Netzwerke, um sich über die Kunstwerke auszutauschen.

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