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Geschichte

1870


Gründung der Deutsche Bank in Berlin mit dem Zweck die Handelsbeziehungen zwischen Deutschland, den übrigen europäischen Ländern und über-seeischen Märkten zu erleichtern.


1970


Gründung der Compagnie Financière de la Deutsche Bank AG, mit der die Bank erstmals seit Kriegsende wieder unter eigenen Namen außerhalb Deutschlands vertreten ist. Das neue Institut betätigt sich vorwiegend am gerade entstandenen Eurokapitalmarkt.

Am 1. Oktober 1970 nimmt die Bank in den gemieteten Räumen in der Rue de Strasbourg mit 11 Mitarbeitern ihre Geschäftstätigkeit auf.


1977

Die CFDB bezieht Anfang April neue Geschäftsräume im Forum Royal, 25, Boulevard Royal.


1978

Umbenennung in Deutsche Bank Compagnie Financière Luxembourg.


1979

Die Bank beschließt, alle sich in Luxemburg bietenden Marktchancen wahrzunehmen und das internationale Privatkundengeschäft als eigenen Geschäftszweig aufzunehmen sowie die Handelsaktivitäten zu verstärken.


1987

Umbenennung in Deutsche Bank Luxembourg S.A. und Aufnahme des Privatkundengeschäfts. Gründung der Fondsgesellschaft IIM – heute DWS Investment.
Der Verwaltungsrat beschließt die Errichtung eines neuen Verwaltungsgebäudes nach Plänen des Kölner Architekten Prof. Gottfried Böhm. Mit diesem Schritt wird auch ein Zeichen für den Finanzplatz Luxemburg gesetzt.


1991


Bezug des spektakulären Neubaus am Boulevard Konrad Adenauer.


1992

Das "Luxemburger Finanzmarkt Forum" wird erstmalig gemeinsam mit der Börsen-Zeitung und danach in jährlicher Folge durchgeführt.


1993


Die Deutsche Bank AG, Filiale Luxemburg, wird gegründet. Diese wird in Personal- und Raumunion mit der DB Lux geführt.


1994

Die DB Lux gründet die "Stiftung zur Förderung der deutsch-luxemburgischen Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Wissenschaften".


1995


25 Jahre Deutsche Bank in Luxemburg.


2002

Verkauf der Beteiligung an der Banque de Luxembourg.



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Letzte Änderung: 20. Oktober 2011
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