• Mitarbeiter*innen & Eigener Geschäftsbetrieb

Den Unternehmensfußabdruck minimieren

Als Unterzeichner des Paris Pledge for Action verpflichtet sich die Deutsche Bank, ihren Beitrag zu leisten, um die Ziele des Pariser Klimaabkommens zu erreichen. Es liegt daher auch in unserer Verantwortung als Unternehmensbürger, die Umweltauswirkungen unseres eigenen Geschäftsbetriebs zu minimieren. Wir verringern unter anderem unseren eigenen CO2-Fußabdruck, nutzen Energie und andere Ressourcen so effizient wie möglich, kaufen erneuerbare Energien und gleichen die verbleibenden Emissionen aus. Wir sind auch bestrebt, verantwortungsbewusst mit Wasser und Papier umzugehen, die Auswirkungen unserer Geschäftstätigkeit auf unsere Lieferkette zu minimieren und die Menge an Abfall zu reduzieren, die wir erzeugen.

Kompensation der verbleibenden CO2- Emissionen

Eine der wichtigsten ökologischen Verpflichtungen der Deutschen Bank ist die Reduzierung und der Ausgleich der CO2e- Emissionen für Betrieb und Reisetätigkeiten. Dies wird durch einen geringeren Energieverbrauch, weniger Reisen und mehr Strom aus erneuerbaren Quellen sowie schließlich durch die Kompensation der restlichen Emissionen aus Scope 1&2 sowie der Emissionen im Zusammenhang mit den Geschäftsreisen des Konzerns erreicht.

Wir kompensieren die Restemissionen durch den Kauf und die Stilllegung hochwertiger VER-Zertifikate (Verified Emission Reduction). Die von der Deutschen Bank erworbenen CO2-Zertifikate finanzieren Investitionen in ein vielfältiges Portfolio an Projekten, die den Klimaschutz und die wirtschaftliche Entwicklung in Afrika, Lateinamerika und Asien fördern. Alle Kompensationsprojekte entsprechen anerkannten globalen Standards, wie dem Gold Standard und dem Verified Carbon Standard. 

In unserem Nichtfinanziellen Bericht legen wir jährlich unsere Ökoeffizienzmaßnahmen offen.

Vielfalt, Chancengleichheit und Teilhabe

Vielfalt und Teilhabe sind die Fundamente der Werte der Bank und Voraussetzung zur Erreichung ihrer Ambitionen als Globale Hausbank. Die Bank möchte, dass sich alle Mitarbeiter zugehörig fühlen, indem sie ein inklusives Arbeitsumfeld schafft, in dem sich alle willkommen und respektiert fühlen, in dem ihnen zugehört wird, sie fair behandelt werden und alle ihren Beitrag leisten und wachsen können. Da Vielfalt und Inklusion für die Kultur der Bank von zentraler Bedeutung sind, versuchen wir,

  • talentierte und vielfältige Teams aufzubauen, um die Geschäftsergebnisse zu verbessern.
  • ein Arbeitsumfeld zu schaffen und zu gestalten, in dem wir gleichberechtigt und respektvoll miteinander umgehen.
  • unsere Beziehung zu Kunden, Partnern, Aufsichtsbehörden, Gemeinden und potenziellen Mitarbeitern zu stärken.

Unser Ziel ist es, die am besten geeigneten Mitarbeiter, unabhängig von Kultur, Herkunftsland, Rasse, Ethnie, Geschlecht, sexueller Orientierung, persönlichen Überzeugungen und Hintergründen für uns zu gewinnen, zu entwickeln und im Unternehmen zu halten. Daher verfolgen wir einen integrierten und mehrdimensionalen Ansatz zu Vielfalt und Inklusion.

Für die Bank ist die Teilhabe von Mitarbeitern, die sich als LGBTQI identifizieren, ein wichtiger Schwerpunkt ihrer Vielfaltsstrategie. Die Bank gilt als führend in der Branche, weil sie sich stark für weltweite LGBTQI-Rechte positioniert – zum Beispiel als eines von 15 Gründungsmitgliedern der Initiative „Accelerating LGBTQI+ Inclusion Globally“. Eine der Maßnahmen, mit denen die Bank LGBTQI-Mitarbeiter unterstützt, ist das langjährige Allies-Programm: Allies (Verbündete) sind Personen, die sich selbst nicht unbedingt als Mitglieder einer LGBTQI-Gruppe identifizieren, aber bereit sind, sich sichtbar für LGBTQI-Mitarbeiter und ihre Angehörigen einzusetzen.

Soziale Verantwortung

Ziel unseres gesellschaftlichen Engagements ist es, Menschen und die Wirtschaft vor Ort zu stärken. So leisten wir einen positiven Beitrag für die Gesellschaft – wo immer wir tätig sind. Unsere Projekte zur sozialen Verantwortung (CSR) bündeln wir strategisch in vier Handlungsfeldern: Bildung, Unternehmertum, Menschen und Gemeinschaften sowie Umwelt und gehen dabei auf die drängendsten Probleme vor Ort ein.

Mit der Einführung der How We Live-Umweltprojekte im Jahr 2022 richtet die Deutsche Bank ihre globale CSR-Strategie noch enger an ihrer ESG-Agenda aus. Die How We Live-Projekte tragen zum Schutz und zur Regeneration der Natur bei. Sie wollen aufklären und die nächste Generation beim Umweltschutz und dem Aufbau einer umweltfreundlicheren Gesellschaft unterstützen. In 24 Ländern fördert die Deutsche Bank über 50 Initiativen, die einen positiven Beitrag für Ozeane und Küsten, Flüsse und Feuchtgebiete, Wälder, Ackerland und städtische Grünflächen leisten. Mehr als 2.800 Mitarbeiter engagierten sich 2022 in How We Live-Projekten. So brachten sie sich beispielsweise in Wiederaufforstungsprojekten ein und haben allein im vergangenen Jahr über 108.000 Bäume gepflanzt. Darüber hinaus wurden über 26.000 Menschen und 64 Schulen durch Initiativen oder Schulungen zur Umweltbildung erreicht.

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