Warum Bildung?

Weltweit sind geschätzte 300 Millionen junge Menschen arbeitslos.
Welche Barrieren sie überwinden müssen, um erfolgreich zu sein, hängt in hohem Maße von dem Umfeld ab, in dem sie aufwachsen. Armut, soziale Not, Sprachbarrieren und kulturelle Unterschiede bedingen, dass junge Menschen keine ausreichende Bildung erhalten und ihre Talente nicht entfalten können.

Und selbst bei Kindern und Jugendlichen, die eine Schule besuchen, ist das Bildungsniveau oft zu gering. So können rund 250 Millionen Kinder weltweit weder lesen noch schreiben oder rechnen – trotz mehrjährigen Unterrichts. Oft mangelt es zudem an Selbstvertrauen, Motivation und kritischem Denken. Das führt häufig zu gering qualifizierte Jobs oder – schlimmer noch – in die Arbeitslosigkeit.

Bildung ist die Grundvoraussetzung für gesellschaftliche Entwicklung. Sie leistet einen entscheidenden Beitrag zum sozialen Zusammenhalt, indem sie Menschen aus benachteiligten Verhältnissen ein Einkommen ermöglicht, das es ihnen erlaubt, ihren Lebensstandard zu verbessern und der nächsten Generation ein Vorbild zu sein.

Bildung ist auch entscheidend für die Zukunftsfähigkeit unserer Wirtschaft. Eine moderne Gesellschaft kann es sich nicht leisten, auf Talente zu verzichten. Um erfolgreich zu sein, benötigen Unternehmen ausgebildete Fachkräfte und Innovatoren – dies gilt auch für die Deutsche Bank und unsere Kunden.

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UN-Generalsekretär Ban Ki-moon
Quelle: A Framework for Business Engagement in Education, UN Global Compact

Kompetenzen und Begabungen müssen frühzeitig entwickelt und gefördert werden, damit junge Menschen den Anforderungen des globalen Marktes gewachsen sind.

Die Deutsche Bank ist davon überzeugt, dass Bildung die Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben ist und jeder Mensch – unabhängig von seinem sozialen oder kulturellen Hintergrund – die Chance haben soll, sein Potenzial zu entfalten. Deshalb investieren wir schon seit Anfang des 20. Jahrhunderts in Bildungsinitiativen, die das Wachstum und den Wohlstand unserer globalen Gesellschaft fördern. In dieser Tradition steht unser weltweites Programm Born to Be.

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junge Menschen (15-24 Jahre) weltweit befinden sich weder in einem Arbeitsverhältnis noch in schulischer oder beruflicher Ausbildung (Economist, 2013)

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Kinder können weder lesen noch schreiben (UNESCO-Weltbildungsbericht 2013/14)

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Menschen könnten durch Grundkenntnisse im Lesen und Schreiben der Armut entkommen (UNESCO, 2014)

Welchen Beitrag leisten wir?

Born to Be steht für bildungsbasierte Programme, die junge Menschen fördern. Weltweit.

Mit Born to Be leisten wir einen wichtigen Beitrag, Barrieren abzubauen: die Qualifikationslücken zwischen dem, was Schulen lehren, und Arbeitgeber fordern; die mangelnde Chancengerechtigkeit, die für die einen bessere Bildung bedeutet als für andere; die Armut, die Entwicklungsmöglichkeiten begrenzt.

Die Born to Be-Initiativen setzen frühzeitig an, um struktureller Benachteiligung entgegenzuwirken. Indem wir mit starken Partnern – von gemeinnützigen Organisationen bis zu Meinungsführern – zusammenarbeiten, können wir konkrete Veränderungen erzielen.

Die einzelnen Maßnahmen von Born to Be müssen ebenso vielschichtig sein wie die Menschen und Regionen, die sie erreichen sollen. Innovative Projekte fördern die Beschäftigungsfähigkeit junger Menschen. Unsere Mitarbeiter stehen ihnen zudem ehrenamtlich als Mentoren zur Seite oder beraten mit ihrem Fachwissen gemeinnützige Organisationen. Unser Beitrag zur gesellschaftspolitischen Diskussion und der Dialog mit politischen Entscheidungsträgern verstärken die Wirkung unserer Initiativen.

In allen Regionen fördert Born to Be das, was junge Menschen im Leben brauchen: Selbstvertrauen und Motivation, den Aufbau von Kompetenzen und den Zugang zu Beschäftigungsangeboten.

Born to Be steht auf drei Säulen

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Wie messen wir die Wirkung unserer Projekte?

Mit Born to Be wollen wir nachhaltige Veränderungen bewirken. Für jedes Projekt definieren wir klare Ziele. Im Rahmen unseres Global Impact Tracking (GIT) sowie einer wissenschaftlich fundierten Wirkungskette bewerten wir die Resultate und die nachhaltige Wirkung unserer Projekte im Hinblick auf die drei Säulen von Born to Be: Motivation, Kompetenzen und Zugang.

Der erfolgreiche Übergang von Schule zu weiterführender Ausbildung und von dort in eine Beschäftigung, die Stärkung der Motivation und der Erwerb neuer Kompetenzen stehen dabei im Fokus. Darüber hinaus erheben wir Daten zur Effizienz und prüfen, inwieweit das Engagement unserer Mitarbeiter zum Erfolg der Projekte beiträgt. Sie bringen sich auf unterschiedliche Weise ein – als Mentor, Trainer oder Lehrer. Ihr Einsatz ist so vielfältig wie Born to Be selbst.

Die Herausforderungen, denen sich junge Menschen gegenüber sehen, sind stark davon abhängig, wo sie leben. In den einzelnen Regionen greifen die Born to Be-Initiativen daher die drängendsten Probleme auf.

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Lesen Sie die Geschichten der Projektteilnehmer und erfahren Sie, wie Born to Be Leben verändern kann.

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    Remi, 18 Jahre, kommt seinem Traum von einem Job im Finanzsektor ein Stück näher. Born to Be öffnet Türen.

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    Ein starkes persönliches Profil verbessert Marios Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Born to Be unterstützt Jugendliche bei der Jobsuche.

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    PACES bietet Jugendlichen wie Verona ein motivierendes Sport- und Freizeitprogramm. Born to Be spornt an.

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    Schülerteams entwickeln Ideen, wie sie die Gesellschaft aktiv mitgestalten können. Born to Be macht fit für die Zukunft.

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    Workshops im Hsing Legend Youth Theatre helfen Po Cheng und Yi Yuan ihren Traumberuf zu ergreifen. Born to Be ebnet Talenten den Weg. (nur auf Englisch verfügbar)

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    Die ImPaCCT-Stiftung hilft Kindern wie Palak Rai, den Krebs zu überwinden. Born to Be gibt neue Hoffnung. (nur auf Englisch verfügbar)

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    Die Stable, Thriving & Healthy Initiative bekämpft die Obdachlosigkeit von US-Schülern und Studenten. Born to Be eröffnet neue Chancen. (nur auf Englisch verfügbar)

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    Rebecca Sebopa unterrichtet eine Sprache, die Lebensläufe verändern kann: Englisch. Born to Be hat ihre Ausbildung unterstützt.

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