19. Mai 2016

Jürgen Fitschen bleibt für die Deutsche Bank in Deutschland und Asien tätig

Der mit der Hauptversammlung am 19. Mai scheidende Co-Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank (XETRA: DBKGn.DE / NYSE: DB), Jürgen Fitschen, wird auch künftig für die Bank im Einsatz sein. Der 67-jährige wird sein über Jahrzehnte aufgebautes Kundennetzwerk nutzen und die Bank im Kerngeschäft mit Unternehmenskunden unterstützen. Dabei wird er sich auf Deutschland und Asien konzentrieren – die beiden Regionen, die seine Karriere besonders geprägt haben. Fitschen wird eng mit dem Vorstand sowie den Verantwortlichen aller Geschäftsbereiche und Regionen zusammenarbeiten.

„Jürgen Fitschen hat sich mit Leib und Seele um die Bank verdient gemacht: Er stellt die Kunden immer in den Mittelpunkt; er weiß, was sie von uns erwarten und wie wir diese Wünsche am besten erfüllen können“, sagt John Cryan, Co-Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank. „Ich bin sehr froh, dass Jürgen sein wertvolles Wissen und sein hervorragendes Netzwerk auch weiter in den Dienst der Bank und unserer Kunden stellen wird.“

Seit 1987 ist Jürgen Fitschen in verschiedenen Funktionen für die Deutsche Bank tätig. Mehr als ein Jahrzehnt kümmerte er sich in Bangkok, Tokio und Singapur um den Aufbau des Asien-Geschäfts. Ende der neunziger Jahre wechselte er nach Frankfurt und etablierte dort die Transaktionsbank. 2004 übernahm er die Leitung des weltweiten Regional Managements sowie die Funktion des Deutschland-Chefs. Seit 2009 sitzt Jürgen Fitschen im Vorstand der Bank und wurde im Juni 2012 zum Co-Vorstandsvorsitzenden ernannt.