8. März 2020

Bestätigter Coronavirus-Fall in Filiale Gelsenkirchen-Buer der Deutschen Bank

Maßnahmen zum Schutz von Mitarbeitern und Kunden eingeleitet – Filiale bleibt am Montag geschlossen

Ein Mitarbeiter der Filiale Gelsenkirchen-Buer (Springestraße 6) der Deutschen Bank ist am Freitagabend vom Hausarzt informiert worden, dass er positiv auf das neue Coronavirus getestet wurde. Der Mitarbeiter steht unter ärztlicher Aufsicht und hat sich selbst unter Quarantäne gestellt. Die Deutsche Bank steht in engem Kontakt mit ihm und wünscht weiterhin eine rasche Genesung. Wir arbeiten zudem eng mit den Gesundheitsbehörden zusammen.

Unsere oberste Priorität ist die Gesundheit unserer Mitarbeiter und Kunden. Daher haben sich alle zehn weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Filiale in Buer inzwischen in eine 14-tägige Selbstquarantäne begeben, die ab dem Zeitpunkt des letzten persönlichen Kontakts mit dem betroffenen Mitarbeiter gilt. Alle Mitarbeiter der Filiale stehen ebenfalls in Kontakt mit den örtlichen Gesundheitsbehörden. Unsere Bank hat am Wochenende auch diejenigen Kundinnen und Kunden der Filiale über die Corona-Infizierung informiert, die in der letzten Woche in engem Beratungskontakt mit dem betroffenen Mitarbeiter standen.

Die Filiale in der Springestraße 6 wird am Montag gründlich gereinigt und desinfiziert und bleibt ganztags geschlossen. Es ist geplant, die Filiale am Dienstag wieder zu öffnen und den Geschäftsbetrieb mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus umliegenden Filialen der Bank fortzusetzen.

Die Hauptfiliale der Deutschen Bank in Gelsenkirchen (Von-Oven-Straße 12-16) ist von dem Corona-Fall in Buer nicht betroffen. Der Geschäftsbetrieb wird dort vollumfänglich fortgeführt.

In den vergangenen Wochen hat die Deutsche Bank bereits folgende Vorsichtsmaßnahmen umgesetzt:

  • Die Deutsche Bank beobachtet genau, wie sich die Situation um das COVID 19-Virus entwickelt und wie die Situation von Regierungs- und Gesundheitsbehörden eingeschätzt wird – und passt dementsprechend die Sicherheits- und Gesundheitspräventionsmaßnahmen an.
  • Zudem haben wir unsere Reisebeschränkungen verschärft. Für Geschäftsreisen ins chinesische Festland, nach Hongkong, Südkorea und Italien müssen explizite Genehmigungen eingeholt werden. Darüber hinaus hat unsere Bank ihre Mitarbeiter gebeten, von allen nicht absolut notwendigen Reisen generell abzusehen.
  • Mitarbeiter, die sich in den vergangenen zwei Wochen in Risikogebieten aufgehalten haben, müssen 14 Tage von zu Hause aus arbeiten.