29. April 2020

Deutsche Bank im ersten Quartal profitabel – Ertragswachstum in den Kerngeschäftsbereichen – Strategischer Umbau liegt im Plan

Die Deutsche Bank hat ihre Bilanzstärke bei hoher Kreditnachfrage erhalten:

  • Die harte Kernkapitalquote (CET1) betrug zum Quartalsende 12,8 Prozent – trotz regulatorischer Änderungen, der Folgen der Covid-19-Pandemie und des Geschäftswachstums. Die harte Kernkapitalquote liegt rund 240 Basispunkte über den aktuellen regulatorischen Anforderungen.
  • Die Liquiditätsreserven lagen mit 205 Milliarden Euro weiterhin auf einem hohen Niveau. Die Liquiditätsdeckungsquote betrug 133 Prozent. Damit lag die Liquidität 43 Milliarden Euro höher als von den Aufsichtsbehörden gefordert.
  • Das Kreditvolumen wuchs im ersten Quartal um 25 Milliarden Euro oder 6 Prozent.
  • Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft betrug 506 Millionen Euro, wovon rund 50 Prozent auf die Folgen von Covid-19 zurückzuführen sind.

Konzerngewinn dank steigender Erträge und Ergebnisse in der Kernbank:

  • Der Konzerngewinn vor Steuern belief sich auf 206 Millionen Euro. Dieses Ergebnis erzielte die Bank trotz Bankenabgaben von 503 Millionen Euro, Belastungen durch den Umbau der Bank von 172 Millionen Euro sowie weiterer Kosten für den Bilanzabbau in der Einheit zur Freisetzung von Kapital (Capital Release Unit, CRU).
  • Der bereinigte Gewinn vor Steuern (Für die Beschreibung dieser und anderer nicht nach IFRS ermittelter Messgrößen siehe ‘Nicht nach IFRS ermittelte finanzielle Messgrößen‘ auf den Seiten 15-17) stieg um 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 303 Millionen Euro.
  • Der Nachsteuergewinn betrug 66 Millionen Euro.
  • Dank steigender Erträge und sinkender Kosten erwirtschaftete die Kernbank einen bereinigten Vorsteuergewinn von 1,1 Milliarden Euro, ein Plus von 32 Prozent.
  • Die Erträge der Kernbank nahmen ohne Sonderfaktoren um 7 Prozent auf 6,4 Milliarden Euro zu.

Weitere Kosteneinsparungen erzielt und strategischen Umbau fortgesetzt:

  • Die bereinigten Kosten ohne Umbaubelastungen und Bankenabgaben sanken im Vergleich zum Vorjahresquartal zum neunten Mal in Folge – und zwar um 7 Prozent auf 4,9 Milliarden Euro.
  • 73 Prozent der erwarteten Umbaubelastungen sind bereits bilanziell verarbeitet.
  • Die Einheit zur Freisetzung von Kapital (CRU) reduzierte ihre Verschuldungsposition weiter um 9 Milliarden Euro auf 118 Milliarden Euro.

Die Bank hat ihren Kunden dabei geholfen, den Folgen von Covid-19 zu begegnen:

  • Die Unternehmensbank hat über 5.200 Kunden Zugang zu den KfW-Kreditprogrammen im Umfang von 4,4 Milliarden Euro eröffnet und hat insgesamt 20 Milliarden Euro für neue Kredite an Unternehmen vorgesehen.
  • Die Investmentbank hat Unternehmen und Regierungen seit Mitte März dabei unterstützt, über 150 Milliarden Euro an Fremdkapital aufzunehmen.
  • Die Privatkundenbank bedient ihre Kunden weiterhin in rund 1.100 Filialen der Deutschen Bank und der Postbank. Das Kreditbuch wuchs im Quartal um 2 Milliarden Euro.
  • Der Asset Manager DWS hat Kunden über DWS Direkt beraten – die Interaktion mit Kunden stieg um 50 Prozent, die Nutzung der Internetseite um 25 Prozent.

Der Vorstandsvorsitzende Christian Sewing sagte: „In der aktuellen Krise konnten wir robuste Zahlen präsentieren und haben eine starke Leistung dabei gezeigt, unsere Kunden in all unseren Kerngeschäften zu unterstützen. Unsere konservative Bilanzsteuerung versetzt uns in die Lage, im aktuellen Umfeld als führende Bank in der stärksten Volkswirtschaft Europas aus einer Position der Stärke heraus zu handeln. Ich möchte unseren Mitarbeitern meinen großen Dank aussprechen für ihr herausragendes Engagement und ihre Flexibilität. Ich bin stolz darauf, wie sie für unsere Kunden, die Gemeinschaft und füreinander da sind.“

Die Deutsche Bank (XETRA: DBKGn.DB / NYSE: DB) war im ersten Quartal dieses Jahres profitabel, konnte ihre Erträge in der Kernbank steigern und ihre Bilanzstärke erhalten. Die Kapitalausstattung lag weiterhin deutlich über den Mindestanforderungen der Aufsichtsbehörden. Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft stieg wegen des eingetrübten gesamtwirtschaftlichen Umfelds aufgrund von Covid-19 und lag über dem niedrigen Niveau des Vorjahres.

Der Konzerngewinn vor Steuern betrug 206 Millionen Euro, trotz der angefallenen Bankenabgaben von 503 Millionen Euro und umbaubedingten Belastungen von 172 Millionen Euro. Darin sind Umbaukosten von 84 Millionen Euro sowie Aufwendungen für Restrukturierung und Abfindungen von 88 Millionen Euro enthalten. Nach Steuern wies die Bank einen Gewinn von 66 Millionen Euro aus.

Die Bank setzte ihren strategischen Umbau wie geplant fort. Die Erträge und die Kosten in der Kernbank spiegeln einen weiterhin guten Geschäftsverlauf und eine erfolgreiche Umsetzung der Strategie wider. Von den insgesamt zwischen 2019 und 2022 erwarteten umbaubezogenen Belastungen sind nun 73 Prozent abgearbeitet. Die Zahl der Vollzeitstellen sank bis zum Ende des Quartals um 930 auf 86.667.

Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft betrug 506 Millionen Euro oder 44 Basispunkte des Kreditvolumens. Rund 260 Millionen Euro davon standen in Zusammenhang mit Covid-19. Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft im ersten Quartal erhöhte die gesamten Rückstellungen für Kreditausfälle auf 4,3 Milliarden Euro, was einem Anteil von 95 Basispunkten des gesamten Kreditvolumens entspricht. Für das Gesamtjahr 2020 wird eine Risikovorsorge in Höhe von 35 bis 45 Basispunkten des Kreditvolumens (Gemäß der Einschätzung der Bank und der Leitlinien der EZB führte die Bank eine Überlagerungsberechnung auf der Grundlage von Durchschnittsprognosen für das BIP und die Arbeitslosenquoten in den nächsten drei Jahren für die Schätzung der erwarteten Verluste aus Krediten der Bank als Grundlage für ihre Rückstellungen für Kreditausfälle für das erste Quartal 2020 durch. Die Bank hat in bestimmten Fällen auch die EBA-Richtlinien bezüglich Ausfall und Nachlass im Hinblick auf Covid-19-Maßnahmen angewandt.) erwartet.

Die Kernbank, zu der alle Geschäftsbereiche außer der Einheit zur Freisetzung von Kapital gehören, konnte ihren bereinigten Vorsteuergewinn auf 1,1 Milliarden Euro steigern. Dieser bereinigte Gewinn ist im Vergleich zum Vorjahr um 32 Prozent gewachsen, weil die Erträge ohne Sonderfaktoren um 7 Prozent zunahmen und die bereinigten Kosten ohne Umbaukosten um 4 Prozent sanken.

Wie erwartet verzeichnete die Einheit zur Freisetzung von Kapital einen Verlust von 767 Millionen Euro. Sie erzielte weitere Fortschritte beim Abbau von Vermögenspositionen – trotz des herausfordernden Umfelds. Die Verschuldungsposition verringerte sich im Quartal um 9 Milliarden Euro auf 118 Milliarden Euro. Die risikogewichteten Aktiva (RWA) gingen um 2 Milliarden Euro auf 44 Milliarden Euro zurück.

Deutsche Bank unterstützt Kunden in einer Zeit beispielloser Herausforderungen

Alle Kerngeschäftsbereiche der Deutschen Bank haben ihren Kunden unter außergewöhnlich schwierigen Bedingungen zur Seite gestanden. Die Unternehmensbank hat bisher rund 5.200 Kundenanträge für das staatliche KfW-Programm mit einem Volumen von 4,4 Milliarden Euro bearbeitet. Im Heimatmarkt wurden rund 3.000 Mitarbeiter geschult, um Kunden speziell zu KfW-Programmen und anderen Fragen rund um Covid-19 beraten zu können. Die Unternehmensbank hat 20 Milliarden Euro für neue Kredite an Unternehmen vorgesehen.

Die Investmentbank hat seit Mitte März Unternehmen, Regierungen und Agenturen bei der Aufnahme von 150 Milliarden Euro an Fremdkapital unterstützt.

Über 290 Filialen der Deutschen Bank und alle 800 Filialen der Postbank sowie über Berater, die telefonisch und über das Internet erreichbar sind, bietet die Privatkundenbank ihren Kunden weiterhin direkten Zugang – mehr als jede andere Bank in Deutschland. Die Zahl der Logins ist auf rund 2,5 Millionen pro Tag gestiegen, die Telefonberatung ist zu 30 Prozent stärker ausgelastet, und die Wertpapiertransaktionen für Kunden erreichten in der Spitze mehr als das Doppelte ihres durchschnittlichen Volumens. Der mobile Vertrieb der Deutschen Bank in Deutschland verzeichnete ein Umsatzplus von 34 Prozent und bediente mit seinen mehr als 1.200 Mitarbeitern seine Kunden intensiver denn je in seiner 32-jährigen Geschichte.

Das Asset Management hat Kunden über DWS Direkt beraten – die Interaktion mit Kunden stieg hier um 50 Prozent. Auf der Internetseite der DWS intensivierte sich der digitale Austausch mit Kunden um 25 Prozent, auf den Social-Media-Kanälen um 32 Prozent.

Die Deutsche Bank unterstützt Gebietskörperschaften und Gemeinden weltweit dabei, die Herausforderungen durch Covid-19 zu bewältigen. Die Bank spendete 575.000 medizinische Schutzmasken an die Städte Frankfurt, Berlin und Bonn. Zudem hat die Bank 500.000 Euro gespendet und verdoppelt die mehr als 600.000 Euro an Spenden ihrer Mitarbeiter weltweit für Wohltätigkeitsorganisationen, die Bedürftigen mit Lebensmitteln und Unterkunftsmöglichkeiten helfen – und dadurch diejenigen unterstützen, die mit am stärksten von der Pandemie betroffen sind. In Indien hat die Deutsche Bank Isolationsräume sowie Überlebenspakete für Familien bereitgestellt und arbeitet mit der Akshaya Patra Stiftung zusammen, die Obdachlose und Tagelöhner in vier Städten mit einer Million Mahlzeiten versorgt hat.

Starke Bilanz trotz wachsendem Kreditgeschäft

Dank ihrer konservativ gesteuerten Bilanz konnte die Deutsche Bank ihren Kunden während des ersten Quartals in einem äußerst schwierigen Wirtschafts- und Marktumfeld zur Seite stehen. Die risikogewichteten Aktiva stiegen um 17 Milliarden auf 341 Milliarden Euro. Ein Grund dafür war das Kreditwachstum von 25 Milliarden Euro oder 6 Prozent.

Die harte Kernkapitalquote (CET 1) sank im Vergleich zum Vorquartal von 13,6 Prozent auf 12,8 Prozent, lag damit aber rund 240 Basispunkte über den regulatorischen Anforderungen. Die Gründe dafür sind:

- ein erwarteter Rückgang um rund 30 Basispunkte durch das neue Rahmenwerk für Verbriefungen, das am 1. Januar 2020 in Kraft getreten ist.
- ein Rückgang um rund 40 Basispunkte als Folge von Covid-19, hauptsächlich aufgrund der erhöhten Nutzung von Kreditlinien durch Kunden sowie höherer Bewertungsreserven. Diese Effekte sollten zum überwiegenden Teil vorübergehend sein.
- ein Rückgang um rund 10 Basispunkte, der auf normales Geschäftswachstum zurückzuführen ist.

Die Liquiditätsreserven lagen weiterhin auf einem hohen Niveau, verringerten sich jedoch um 8 Prozent, von 222 Milliarden auf 205 Milliarden Euro. Ein Großteil des Rückgangs ergab sich daraus, dass Kunden zugesagte Kreditlinien nutzten. Mit einer Liquiditätsquote von 133 Prozent hielt die Deutsche Bank 43 Milliarden Euro oder 33 Prozent mehr an Liquidität als regulatorisch gefordert.

Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft belief sich auf 44 Basispunkte des Kreditvolumens. Dies ist auf konservative Kreditvergabestandards, ein starkes Risikomanagement sowie ein gut diversifiziertes Kreditportfolio mit einem niedrigen Risiko zurückzuführen. Aufgrund der bereits genannten Auswirkungen von Covid-19 stieg sie jedoch im Vergleich zum Vorjahr. In der Investmentbank betrug die Risikovorsorge im Kreditgeschäft 111 Basispunkte des Kreditvolumens. Dies war auf Ratinganpassungen, die höhere Nutzung bestehender Kreditlinien und den veränderten gesamtwirtschaftlichen Ausblick zurückzuführen.

Wachstum im Kerngeschäft trotz eines schwierigen Umfelds zum Ende des Quartals

Die Konzernerträge betrugen 6,4 Milliarden Euro und waren gegenüber dem Vorjahr damit unverändert – obwohl die Bank ihr institutionelles Aktiengeschäft im Juli 2019 geschlossen hat. Die Erträge der Kernbank stiegen – sowohl mit als auch ohne Sondereffekte – im Vorjahresvergleich um 7 Prozent auf 6,4 Milliarden Euro, was die Fortschritte beim Umbau der Bank widerspiegelt.

In der Unternehmensbank blieben die Erträge im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahr stabil bei 1,3 Milliarden Euro. Weitere Fortschritte bei der Umsetzung der Strategie einschließlich Preisanpassungen halfen dabei, die Auswirkungen des anhaltenden Niedrigzinsumfelds auszugleichen.

In der Investmentbank stiegen die Erträge um 18 Prozent auf 2,3 Milliarden Euro. Maßgeblich dafür war die 13-prozentige Steigerung im Handel mit festverzinslichen Wertpapieren und Währungen, insbesondere das starke Wachstum im Währungs- und im Zinsgeschäft, das die deutlich niedrigeren Erträge im Kredithandel mehr als ausglich. Im Zinsgeschäft konnte die Deutsche Bank ihre Marktanteile steigern und war im elektronischen Handel mit Staatsanleihen in den USA die Nummer zwei (Quelle: Bloomberg). Im Emissions- und Beratungsgeschäft stiegen die Erträge um 8 Prozent. Bei Anleihenemissionen gewann die Bank ebenfalls Marktanteile (Quelle: Dealogic), was niedrigere Erträge im Beratungsgeschäft mehr als ausglich. In Deutschland kehrte die Bank an die Spitze der Rangliste im Finanzierungs- und Beratungsgeschäft zurück – mit einem Marktanteil von knapp 14 Prozent, ihrem höchsten seit 2014 (Quelle: Dealogic).

Die Privatkundenbank steigerte ihre Erträge im Vergleich zum ersten Quartal 2019 um 2 Prozent auf 2,2 Milliarden Euro. Maßgeblich dafür war das Ertragswachstum von 9 Prozent im Geschäft mit Vermögenskunden (Wealth Management). Ohne die früheren Erträge aus der Abwicklung von Altbeständen (Sal. Oppenheim) betrug das Wachstum sogar 17 Prozent. Dies ist zum Teil auf zusätzliche Berater zurückzuführen, die in den vergangenen Jahren eingestellt wurden. In der Privatkundenbank Deutschland und im internationalen Privat- und Firmenkundengeschäft glichen Gebühreneinnahmen aus Anlageprodukten weitgehend die negativen Effekte des Zinsumfelds aus.

In der Vermögensverwaltung (Asset Management) lagen die Erträge in etwa auf dem Niveau des Vorjahresquartals. Die Erträge aus Managementgebühren legten um 9 Prozent zu, was jedoch durch negative Veränderungen der Marktwerte von Garantien aufgrund niedrigerer Zinsen aufgezehrt wurde. Die Nettomittelabflüsse blieben mit 2 Milliarden Euro relativ gering, nachdem der Geschäftsbereich im Vorjahr Zuflüsse von 25 Milliarden Euro verzeichnet hatte.

Die Bank liegt bei ihren Kostensenkungen weiterhin im Plan

Die zinsunabhängigen Aufwendungen sanken im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 5 Prozent auf 5,6 Milliarden Euro. Die bereinigten Kosten gingen um 7 Prozent auf 5,5 Milliarden Euro zurück.

Die bereinigten Kosten ohne Umbaukosten sanken im Vorjahresvergleich um 8 Prozent auf 5,5 Milliarden Euro. Zu den bereinigten Kosten zählten Bankenabgaben von 503 Millionen Euro vor allem als Beitrag der Bank zum Einheitlichen Abwicklungsfonds sowie 98 Millionen Euro an erstattungsfähigen Aufwendungen im Zusammenhang mit der Übertragung des Hedgefonds-Geschäfts an BNP Paribas.

Die bereinigten Kosten ohne Umbaukosten und Bankenabgaben beliefen sich auf 4,9 Milliarden Euro. Damit hat die Bank ihre bereinigten Kosten neun Quartale in Folge im Vergleich zum jeweiligen Vorjahresquartal gesenkt. Die Deutsche Bank bestätigte zudem ihr Kostenziel für 2020: 19,5 Milliarden Euro an bereinigten Kosten ohne Umbaukosten und erstattungsfähige Kosten im Zusammenhang mit dem Übergang des Hedgefonds-Geschäfts an BNP Paribas. Die Personalkosten sanken, was vor allem auf den Stellenabbau zurückzuführen ist. Die IT-Ausgaben waren aufgrund geringerer Abschreibungen ebenfalls niedriger. Die Bankenabgaben gingen im Vergleich zum Vorjahresquartal um 17 Prozent zurück.

 

 

Segmentergebnisse

Unternehmensbank

Die Erträge betrugen im ersten Quartal 1,3 Milliarden Euro und waren gegenüber dem Vorjahr nahezu unverändert.

In der Globalen Transaktionsbank lagen die Erträge bei 968 Millionen Euro, ein Rückgang um 2 Prozent. Die Erträge im Zahlungsverkehr (Cash Management) blieben nahezu unverändert. Die Auswirkungen der Zinssenkungen in den USA und der weiterhin negativen Zinssätze in Europa wurden durch Preisanpassungen bei Einlagen und die Staffelzinsen der Europäischen Zentralbank ausgeglichen. Die Erträge aus der Handelsfinanzierung und dem Kreditgeschäft blieben ebenfalls nahezu unverändert, wobei sich die Kreditvolumina solide entwickelten. Die Erträge im Bereich Wertpapierdienstleistungen gingen zurück, nachdem im Vorjahresquartal ein Gewinn angefallen war, der sich nicht wiederholte. Die Erträge im Bereich Trust & Agency Services sanken ebenfalls, was auf geringere Kundenaktivität und die Auswirkungen der Zinssenkungen in den USA zurückzuführen ist. Die Erträge aus dem Firmenkundengeschäft blieben mit 358 Millionen Euro nahezu unverändert, da ein höheres Kreditvolumen und höhere Zahlungsverkehrsgebühren durch geringere Erträge aus Einlagen ausgeglichen wurden.

Die zinsunabhängigen Aufwendungen stiegen im ersten Quartal um 8 Prozent auf 1,088 Milliarden Euro, was in erster Linie auf höhere Kosten durch die Verrechnung interner Dienstleistungen im Konzern und höhere Umbaukosten zurückzuführen war. Die bereinigten Kosten ohne Umbaukosten stiegen um 4 Prozent, hauptsächlich aufgrund der höheren Kosten aus interner Verrechnung.

Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft betrug im ersten Quartal 106 Millionen Euro, hauptsächlich im Zusammenhang mit einigen wenigen Einzelfällen sowie mit den sich verschlechternden Aussichten aufgrund von Covid-19.

Der Gewinn vor Steuern belief sich im ersten Quartal auf 132 Millionen Euro. Die Eigenkapitalrendite nach Steuern (basierend auf dem durchschnittlichen materiellen Eigenkapital) betrug 3 Prozent. Ohne Umbaukosten sowie Aufwendungen für Restrukturierung und Abfindungen erzielte die Unternehmensbank einen Gewinn vor Steuern von 168 Millionen Euro.

 

Investmentbank

Die Erträge stiegen im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 18 Prozent auf 2,3 Milliarden Euro. Ohne Sondereffekte stiegen die Erträge um 15 Prozent.

Die Erträge im Handel mit festverzinslichen Wertpapieren und Währungen (FIC) stiegen um 13 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro. Ohne Sondereffekte stiegen die Erträge um 16 Prozent. Die Erträge in den Geschäftsfeldern Zinsen (Rates), Währungen und Schwellenländer-Anleihen stiegen erheblich und profitierten dabei von der höheren Volatilität, einem starken Kundengeschäft und dem effektiven Risikomanagement. Die Erträge im Kredithandel gingen aufgrund der schwierigen Marktbedingungen zum Ende des Quartals deutlich zurück.

Die Erträge im Emissions- und Beratungsgeschäft stiegen um 8 Prozent auf 458 Millionen Euro. Dies ist auf deutlich höhere Erträge aus dem Anleihenemissionsgeschäft zurückzuführen. Dem standen deutlich niedrigere Erträge aus dem Beratungsgeschäft gegenüber, da das Marktvolumen zurückging. Die Deutsche Bank hat laut Dealogic ihren Marktanteil in Deutschland und in der Region Europa, Nahost und Afrika gesteigert.

Die zinsunabhängigen Aufwendungen gingen im Quartal um 15 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro zurück. Die bereinigten Kosten ohne Umbaukosten gingen gegenüber dem Vorjahresquartal ebenfalls um 15 Prozent zurück. Darin waren Bankenabgaben von 134 Millionen Euro enthalten. Der Rückgang der zinsunabhängigen Aufwendungen war hauptsächlich auf geringere Kosten aus der Verrechnung interner Dienstleistungen im Konzern sowie auf niedrigere Bankenabgaben zurückzuführen.

Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft stieg im ersten Quartal deutlich auf 111 Basispunkte des Kreditvolumens. Dies war vor allem auf Ratinganpassungen, die höhere Nutzung bestehender Kreditlinien und den veränderten gesamtwirtschaftlichen Ausblick zurückzuführen.

Der Gewinn vor Steuern betrug im ersten Quartal 622 Millionen Euro. Die Eigenkapitalrendite nach Steuern (basierend auf dem durchschnittlichen materiellen Eigenkapital) lag bei 8 Prozent.

Privatkundenbank

Die Erträge stiegen im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 2 Prozent auf 2,2 Milliarden Euro. Ohne Sondereffekte stiegen die Erträge um 3 Prozent.

In der Privatkundenbank Deutschland sanken die Erträge um 1 Prozent. Der anhaltende Margendruck auf die Einlagen sowie höhere Refinanzierungs- und Liquiditätskosten standen einem Wachstum der Erträge im Anlage- und Kreditgeschäft entgegen. Die Privatkundenbank Deutschland vergab im Quartal nahezu 2 Milliarden an Nettoneukrediten, im Wesentlichen Baufinanzierungen, und baute so ihr Kreditbuch im achten Quartal in Folge aus. Die Erträge im internationalen Geschäft mit Privat- und Firmenkunden stiegen um 3 Prozent. Das Wachstum bei Kredit- und Anlageprodukten sowie Preisanpassungen konnten das schwierige Zinsumfeld und erste negative Auswirkungen von Covid-19 – vor allem in Italien und Spanien – mehr als ausgleichen. Die Erträge im Geschäft mit Vermögenskunden (Wealth Management) stiegen deutlich um 9 Prozent. Ohne die Erträge im Vorjahresquartal aus der Abwicklung von Altbeständen (Sal. Oppenheim) betrug das Wachstum sogar 17 Prozent. Der wesentliche Treiber dafür war eine gute Entwicklung bei Kapitalmarktprodukten, insbesondere in den ersten beiden Monaten des Jahres – in allen Regionen, besonders ausgeprägt in unserem Geschäft in Schwellenländern. Die Erträge profitierten auch von gezielten Neueinstellungen und Nettomittelzuflüssen in Anlageprodukten von 3 Milliarden Euro im Quartal.

Die verwalteten Vermögen (Assets under Management) sanken im Quartal aufgrund der negativen Marktentwicklung um 40 Milliarden Euro. Die Privatkundenbank insgesamt erzielte im ersten Quartal über alle Bereiche hinweg Nettomittelzuflüsse von 4 Milliarden Euro in Anlageprodukten.

Die zinsunabhängigen Aufwendungen stiegen um 5 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro. Dies war auf höhere Restrukturierungs- und Abfindungskosten zurückzuführen. Die bereinigten Kosten ohne Umbaubelastungen sanken um 2 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro – trotz negativer Effekte aufgrund der Veränderung bei der internen Verrechnung von Dienstleistungen. Dabei profitierte der Bereich von Reorganisationsmaßnahmen sowie vom Stellenabbau in früheren Quartalen. Außerdem erzielte die Privatkundenbank Deutschland rund 70 Millionen Euro an fusionsbedingten Kostensynergien.

Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft stieg auf 139 Millionen Euro oder 24 Basispunkte des Kreditvolumens und normalisierte sich damit, wobei sich Covid-19 nur in begrenztem Umfang im Quartal niederschlug.

Der Gewinn vor Steuern betrug im ersten Quartal 132 Millionen Euro. Bereinigt um Sondereffekte, Restrukturierungs- und Abfindungskosten sowie Umbaukosten betrug der Gewinn vor Steuern 197 Millionen Euro.

Asset Management

Die Erträge beliefen sich im ersten Quartal auf 519 Millionen Euro und waren damit nahezu unverändert gegenüber dem Vorjahresquartal. Trotz des Rückgangs der Marktwerte stiegen die Managementgebühren im Jahresvergleich um 9 Prozent. Bei den sonstigen Erträgen war ein Verlust von 51 Millionen Euro zu verzeichnen, was hauptsächlich auf die negative Marktwertentwicklung von Garantien aufgrund der niedrigeren Zinsen zurückzuführen ist.

Die Nettomittelabflüsse im ersten Quartal beliefen sich auf 2 Milliarden Euro, da den starken Zuflüssen zu Beginn des Quartals die branchenweiten Abflüsse im März gegenüberstanden. Die Nettomittelabflüsse bei festverzinslichen Wertpapieren und passiven Produkten wurden teilweise durch Nettomittelzuflüsse in Geldmarkt- und Aktienprodukten sowie in alternativen Anlagen ausgeglichen.

Das verwaltete Vermögen (Assets under Management) sank deutlich auf 700 Milliarden Euro, was hauptsächlich auf die negative Marktwertentwicklung zurückzuführen ist.

Die zinsunabhängigen Aufwendungen sanken im ersten Quartal um 6 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 374 Millionen Euro. Die bereinigten Kosten ohne Umbaukosten gingen um 7 Prozent auf 366 Millionen Euro zurück, was hauptsächlich auf laufende Initiativen zur Kostensenkung zurückzuführen ist. Außerdem reduzierten geringere Volumina und niedrigere variable Vergütungen die Aufwendungen im ersten Quartal 2020.

Der Gewinn vor Steuern stieg im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 14 Prozent auf 110 Millionen Euro.

Corporate & Other

Der Bereich Corporate & Other wies im ersten Quartal 2020 einen Verlust vor Steuern von 24 Millionen Euro aus, nach einem Verlust vor Steuern von 15 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Positive Entwicklungen bei Unterschieden in der Bewertung oder im Zeitverlauf wurden durch Bewegungen bei einer Reihe kleinerer Posten ausgeglichen. Die Belastungen aus der Refinanzierung und der Liquidität nahmen leicht zu, was im Einklang mit Änderungen im internen Transferpreissystem stand, wie in früheren Quartalen dargestellt.

Einheit zur Freisetzung von Kapital (Capital Release Unit)

Die Erträge beliefen sich im ersten Quartal auf negative 59 Millionen Euro. Negative Effekte aus Refinanzierungs- (Funding Valuation Adjustments) und Kreditbewertungsanpassungen (Credit Valuation Adjustments) sowie Kosten für den Risikoabbau konnten nur teilweise durch Gewinne aus Absicherungsgeschäften und dem Risikomanagement sowie Einnahmen aufgrund der Vereinbarung mit BNP Paribas ausgeglichen werden.

Die zinsunabhängigen Aufwendungen beliefen sich im Quartal auf 694 Millionen Euro, gegenüber 946 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Im Vergleich mit dem vierten Quartal 2019 blieben die zinsunabhängigen Aufwendungen weitgehend stabil. Das erste Quartal beinhaltet Bankenabgaben von 247 Millionen Euro.

Ohne Berücksichtigung von Bankenabgaben und Umbaukosten sanken die bereinigten Kosten gegenüber dem vierten Quartal 2019 um 83 Millionen Euro, was auf niedrigere Kostenverrechnungen und geringere direkte Sachkosten zurückzuführen ist.

Der Verlust vor Steuern betrug im ersten Quartal 767 Millionen Euro, gegenüber einem Verlust von 541 Millionen Euro im Vorjahresquartal.

Die Verschuldungsposition (Leverage Exposure) ging nach 127 Milliarden Euro zum Jahresende 2019 auf 118 Milliarden Euro zurück. Die positiven Effekte aus dem Risikoabbau wurden zum Teil durch gegenläufige Effekte infolge der Marktlage ausgeglichen.

Die risikogewichteten Aktiva (RWA) betrugen 44 Milliarden Euro, im Vergleich zu 46 Milliarden Euro zum Jahresende 2019. Die positiven Effekte aus dem Risikoabbau wurden weitgehend durch marktbedingte Zuwächse aufgezehrt.

 

Grundlage der Finanzberichterstattung

Die Ergebnisse wurden in Einklang mit den International Reporting Standards (IFRS) erstellt, wie sie von der Europäischen Union in europäisches Recht übernommen sind. Dies schließt ab dem 1. Quartal 2020 die Anwendung des Portfolio-Fair Value Hedge Accounting für nicht fällige Einlagen („EU Carve-Out“) ein. Für das am 31. März 2020 endende Quartal hatte die Anwendung des EU Carve-Out einen positiven Effekt von 132 Millionen Euro auf die Nettoerträge und den Gewinn vor Steuern, und von 70 Millionen Euro auf den Gewinn nach Steuern. Das aufsichtsrechtliche Kapital und die aufsichtsrechtlichen Kapitalquoten werden gemäß IFRS, wie sie durch die Europäische Union („EU“) in europäisches Recht übernommen wurden und der Anwendung des EU Carve-out berichtet. Der Effekt auf den Gewinn nach Steuern wirkt sich auch auf die Berechnung des harten Kernkapitals (CET1) aus und hatte zum 31. März 2020 einen Effekt von rund 2 Basispunkten. Abhängig von Änderungen des beizulegenden Zeitwerts der abgesicherten Positionen und der zur Sicherung genutzten Derivate, kann der Nettoeffekt der Anwendung des EU Carve-Out in einer Berichtsperiode positiv oder negativ sein.

Nicht nach IFRS ermittelte finanzielle Messgrößen

Dieses Dokument und andere Dokumente, die der Konzern veröffentlicht hat oder gegebenenfalls veröffentlichen wird, beinhalten finanzielle Messgrößen, die nicht nach IFRS ermittelt werden. Diese Messgrößen sind Kennzahlen des bisherigen oder zukünftigen Erfolgs, der Vermögenslage oder der Cashflows des Konzerns, die durch Eliminierung oder Berücksichtigung bestimmter eingeschlossener oder ausgeschlossener Beträge im Vergleich zu den am besten passenden und gemäß IFRS ermittelten und ausgewiesenen Größen im Konzernabschluss angepasst werden. Beispiele für nicht nach IFRS ermittelte

Messgrößen im Vergleich zu den am besten passenden Größen gemäß IFRS sind:

 Nicht nach IFRS ermittelte finanzielle Messgröße  Am besten passende Messgröße gemäß IFRS
Den Deutsche Bank-Aktionären zurechenbares Konzernergebnis Gewinn/Verlust nach Steuern
Erträge, bereinigt um Sondereffekte Erträge Erträge
Bereinigte Kosten, bereinigte Kosten ohne Umbaukosten, bereinigte Kosten ohne Umbaukosten und Aufwendungen im Zusammenhang mit der Übertragung des Hedgefonds-Geschäfts an BNP Paribas Zinsunabhängige Aufwendungen
Bereinigtes Ergebnis vor Steuern Ergebnis vor Steuern Ergebnis vor Steuern
Materielles Eigenkapital, durchschnittliches materielles Eigenkapital, materielles Nettovermögen, durchschnittliches materielles Nettovermögen Den Deutsche-Bank-Aktionären zurechenbares Eigenkapital
Eigenkapitalrendite nach Steuern auf das durchschnittliche Eigenkapital (basierend auf dem den Deutsche-Bank-Aktionären zurechenbaren Konzernergebnis) Eigenkapitalrendite nach Steuern (basierend auf dem durchschnittlichen Eigenkapital)
Eigenkapitalrendite nach Steuern (basierend auf dem durchschnittlichen materiellen Eigenkapital)  Eigenkapitalrendite nach Steuern (basierend auf dem durchschnittlichen Eigenkapital)
Materielles Nettovermögen je ausstehende Stammaktie (unverwässert), Nettovermögen je ausstehende Stammaktie (unverwässert) Nettovermögen je ausstehende Stammaktie


Der bereinigte Gewinn (Verlust) vor Steuern wird ermittelt, indem der Gewinn (Verlust) vor Steuern gemäß IFRS bereinigt wird um Sondereffekte bei den Erträgen, Umbaukosten, Wertminderungen auf Geschäfts- oder Firmenwerte und sonstige immaterielle Vermögenswerte sowie Aufwendungen für Restrukturierung und Abfindungen.

Sondereffekte bei Erträgen fallen grundsätzlich außerhalb der üblichen Art oder des üblichen Umfangs der Geschäftsaktivitäten an und verzerren die korrekte Bewertung der operativen Ergebnisse des Geschäftsbereichs.

Bei den bereinigten Kosten sind vom zinsunabhängigen Aufwand gemäß IFRS folgende Positionen abgezogen: (i) Wertberichtigungen auf Geschäfts- oder Firmenwerte und sonstige immaterielle Vermögenswerte, (ii) Aufwendungen für Rechtsstreitigkeiten, (iii) Aufwendungen für Restrukturierung und Abfindungen.

Transformationskosten oder Umbaukosten sind Teil der bereinigten Kosten und haben einen direkten Bezug zu der Transformation der Deutschen Bank als Folge der am 7. Juli 2019 angekündigten strategischen Neuausrichtung. Sie beinhalten die transformationsbezogene Wertminderung von Software und Immobilien, die vierteljährliche Abschreibung auf Software in Zusammenhang mit dem Aktienhandel sowie sonstige Transformationskosten wie Rückstellungen für belastende Verträge oder Rechts- und Beratungskosten im Zusammenhang mit der Strategieumsetzung.


Umbaubedingte oder transformationsbedingte Belastungen sind finanzielle Belastungen, die aus der am 7. Juli 2019 bekanntgegebenen neuen Strategie resultieren. Dazu gehören Umbaukosten, Wertberichtigungen auf Geschäfts- oder Firmenwerte im zweiten Quartal 2019 sowie Restrukturierungs- und Abfindungskosten ab dem dritten Quartal 2019. Neben den genannten Vor-Steuer-Positionen beinhalten die umbaubedingten Belastungen nach Steuern auch eine pro forma Steuerbelastung der genannten Positionen sowie Bewertungsanpassungen bei latenten Steueransprüchen im Zusammenhang mit dem Konzernumbau.

Eine Überleitung nicht nach IFRS ermittelter Messgrößen auf die am ehesten passenden Messgrößen nach IFRS findet sich auf den Seiten 17-25 des Financial Data Supplements für das 1. Quartal 2020. Dieses ist auf den Internetseiten der Deutschen Bank verfügbar: www.db.com/de/quartalsergebnisse

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Die Ergebnisse des 1. Quartals 2020 werden heute um 13.00 Uhr (MESZ) in einer Telefonkonferenz für Analysten erläutert. Die Finanztabellen (Financial Data Supplement, FDS), die Präsentation und der Audio-Webcast für die Analysten-Telefonkonferenz sind über folgenden Link abrufbar: www.db.com/de/quartalsergebnisse

Eine Telefonkonferenz für Anleihen-Investoren findet am 30. April 2020, um 15.00 Uhr (MESZ) statt. Die Konferenz wird im Internet übertragen: www.db.com/de/quartalsergebnisse