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Medieninformation
26. Februar 2026
Die Deutsche Bank (XETRA: DBKGn.DE / NYSE: DB) wird am 26. Februar 2026 mit dem am 29. Januar angekündigten Aktienrückkaufprogramm im Volumen von bis zu 1,0 Mrd. Euro beginnen.
Mit Abschluss dieses Aktienrückkaufprogramms und der Zustimmung der Hauptversammlung zum Dividendenvorschlag für das Jahr 2025 von je 1,00 Euro je Aktie würde die Bank in diesem Jahr in Bezug auf das Finanzjahr 2025 rund 2,9 Mrd. Euro Kapital an ihre Aktionäre zurückgeben.
Die kumulierten Kapitalausschüttungen würden sich somit für den Zeitraum 2021 bis 2025 (zahlbar im Zeitraum 2022 bis 2026) auf 8,5 Mrd. Euro belaufen und damit das ursprüngliche Ziel der Bank von 8 Mrd. Euro übertreffen.
Weitere Details zu dem Aktienrückkaufprogramm finden sich auf der Investor-Relations-Seite der Deutschen Bank. Über den Stand des Aktienrückkaufprogramms wird die Bank auf ihrer Webseite informieren.
Über die Deutsche Bank
Die Deutsche Bank bietet vielfältige Finanzdienstleistungen an – vom Zahlungsverkehr und dem Kreditgeschäft über die Anlageberatung und Vermögensverwaltung bis hin zu einem fokussierten Kapitalmarktgeschäft. Sie bedient Privatkunden, mittelständische Unternehmen, Konzerne, die Öffentliche Hand und institutionelle Anleger. Die Deutsche Bank ist die führende Bank in Deutschland mit starken europäischen Wurzeln und einem globalen Netzwerk.
Disclaimer
Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben, sie umfassen auch Aussagen über die Annahmen und Erwartungen von der Deutschen Bank sowie die zugrunde liegenden Annahmen. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der Deutschen Bank derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen beziehen sich deshalb nur auf den Tag, an dem sie gemacht werden. Die Deutsche Bank übernimmt keine Verpflichtung, solche Aussagen angesichts neuer Informationen oder künftiger Ereignisse zu aktualisieren.
Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Eine Vielzahl wichtiger Faktoren kann dazu beitragen, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von zukunftsgerichteten Aussagen abweichen.
Solche Faktoren sind etwa die Verfassung der Finanzmärkte in Deutschland, Europa, den USA und andernorts, wo die Deutsche Bank einen erheblichen Teil ihrer Erträge aus dem Wertpapierhandel erzielt, der mögliche Ausfall von Kreditnehmern oder Kontrahenten von Handelsgeschäften, die Umsetzung ihrer strategischen Initiativen, die Verlässlichkeit ihrer Grundsätze, Verfahren und Methoden zum Risikomanagement sowie andere Risiken, die in den von der Deutschen Bank bei der US Securities and Exchange Commission (SEC) hinterlegten Unterlagen dargestellt sind.
Diese Faktoren sind im jüngsten SEC-Bericht der Deutschen Bank nach „Form 20-F“ im Abschnitt „Risk Factors“ dargestellt. Dieses Dokument ist auf Anfrage bei der Deutschen Bank erhältlich oder unter www.db.com/Investoren verfügbar.
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