18. April 2018

Kim Hammonds verlässt die Deutsche Bank

Vorstandsmitglied Kim Hammonds verlässt die Deutsche Bank (XETRA: DBKGn.DE / NYSE: DB). Sie wird im gegenseitigen Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat zur Hauptversammlung am 24. Mai 2018 aus dem Unternehmen ausscheiden. Hammonds kam 2013 als Co-Leiterin für Technologie und Betrieb (Co-Head Technology and Operations) zur Deutschen Bank. Im August 2016 stieg sie in den Vorstand auf, wo sie für Infrastruktur und Technologie verantwortlich ist (Chief Operating Officer, COO).

„Kim Hammonds hat frischen Wind in die Bank gebracht – mit dem Blick von außen und viel Erfahrung mit organisatorischen Veränderungen“, sagte der Aufsichtsratsvorsitzende Paul Achleitner. „Sie hat Digital-, Daten- und Sicherheitsplattformen aufgebaut, die ein starkes Fundament für unsere Bank bilden. Wir wünschen ihr weiterhin viel Erfolg.“

Der Vorstandsvorsitzende Christian Sewing dankte Hammonds ebenfalls für ihre Verdienste: „Sie hat herausragende Mitarbeiter eingestellt und gefördert, mit denen wir die IT unserer Bank weiter modernisieren und die Digitalisierung vorantreiben werden.“

Kim Hammonds sagte: „Weltweit hat das COO-Team hervorragende Arbeit geleistet, um den laufenden Betrieb der Bank sicherzustellen und die nötigen Grundlagen zu schaffen. Ich weiß die Deutsche Bank auf einem guten Weg, um ihre Position als führender Finanzdienstleister zurückzuerobern. Ich wünsche der Bank jeglichen Erfolg und danke dem ganzen Team für die unermüdliche Arbeit, um die Bank besser zu machen.“

Über die Nachfolge wird der Aufsichtsrat in Kürze nach Abstimmung mit den Aufsichtsbehörden entscheiden.

 

Über die Deutsche Bank

Die Deutsche Bank bietet vielfältige Finanzdienstleistungen an – vom Zahlungsverkehr und dem Kreditgeschäft über die Anlageberatung und Vermögensverwaltung bis hin zu allen Formen des Kapitalmarktgeschäfts. Zu ihren Kunden gehören Privatkunden, mittelständische Unternehmen, Konzerne, die Öffentliche Hand und institutionelle Anleger. Die Deutsche Bank ist Deutschlands führende Bank. Sie hat in Europa eine starke Marktposition und ist in Amerika und der Region Asien-Pazifik maßgeblich vertreten.


Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben, sie umfassen auch Aussagen über die Annahmen und Erwartungen der Deutschen Bank sowie die zugrunde liegenden Annahmen. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der Deutschen Bank derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen gelten deshalb zunächst nur an dem Datum, an dem sie gemacht werden. Die Deutsche Bank übernimmt keine Verpflichtung, solche Aussagen angesichts neuer Informationen oder künftiger Ereignisse öffentlich zu aktualisieren.

Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Eine Vielzahl wichtiger Faktoren kann dazu beitragen, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Solche Faktoren sind etwa die Verfassung der Finanzmärkte in Deutschland, Europa, den USA und andernorts, wo die Deutsche Bank einen erheblichen Teil ihrer Erträge erzielt oder erhebliche Vermögenswerte unterhält, die Entwicklung von Preisen von Vermögenswerten und deren Schwankungen, der mögliche Ausfall von Kreditnehmern oder Kontrahenten von Handelsgeschäften, die Umsetzung ihrer strategischen Initiativen, die Qualität ihrer Grundsätze, Verfahren und Methoden zum Risikomanagement sowie andere Risiken, die in den von der Deutschen Bank bei der US Securities and Exchange Commission (SEC) hinterlegten Unterlagen dargestellt sind. Diese Faktoren sind im SEC-Bericht der Deutschen Bank nach „Form 20-F“ vom 16. März 2018 im Abschnitt „Risk Factors“ dargestellt. Dieses Dokument ist auf Anfrage bei der Deutschen Bank erhältlich oder unter www.db.com/de/ir verfügbar.