Medieninformation
Frankfurt am Main, 25. Juni 2026
KI als Wendepunkt für Wirtschaft und Märkte: Deutschland zwischen Nachholbedarf und neuen Chancen
Künstliche Intelligenz entwickelt sich zunehmend zum zentralen Treiber für Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und Kapitalmärkte. Deutschland steht dabei vor einem strukturellen Wendepunkt: Während die industrielle Basis stabil bleibt, entscheidet der Übergang ins agentische KI-Zeitalter über die künftige Position im internationalen Wettbewerb.
Deutschland droht beim KI-Wandel zurückzufallen
Robin Winkler, Chefvolkswirt Deutschland bei Deutsche Bank Research, sieht Deutschland vor einer entscheidenden Weichenstellung: Der Übergang vom generativen zum agentischen KI-Zeitalter wird aus seiner Sicht darüber entscheiden, ob der Standort im globalen Wettbewerb aufholt – oder weiter zurückfällt.
„Die nächste Phase der technologischen Transformation wird maßgeblich darüber bestimmen, wie wettbewerbsfähig Deutschland künftig ist“, betonte Winkler in einem Mediengespräch in Frankfurt. Zwar habe sich die industrielle Basis als innovativ erwiesen und Standortnachteile wie hohe Energie- und Lohnkosten durch hochwertige Forschung und Entwicklung wettgemacht. Doch gerade bei der Digitalisierung bestehe weiterhin erheblicher Nachholbedarf. Keine andere OECD-Nation investiere weniger in Software als Deutschland. Ohne eine deutliche Beschleunigung drohe Deutschland international an Boden zu verlieren.
Gleichzeitig liegt genau darin die Chance: In vielen Bereichen der deutschen Wirtschaft sind digitale Prozesse bislang nur begrenzt verbreitet. Der Einsatz von KI könne hier besonders große Produktivitätsgewinne heben – deutlich stärker als in bereits hochdigitalisierten Volkswirtschaften. Die Alterung der deutschen Gesellschaft mache diese Produktivitätsgewinne besonders wichtig. Angesichts des chronischen Fachkräftemangels sei es unwahrscheinlich, dass der Einsatz von KI zu höherer struktureller Arbeitslosigkeit führen werde.
Für Winkler ist damit klar: Künstliche Intelligenz ist kein optionales Zukunftsthema, sondern ein zentraler Hebel für Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und strukturelle Erneuerung. Entscheidend sei jetzt, die Transformation konsequent voranzutreiben – durch Investitionen, klare Rahmenbedingungen und die zügige Anwendung neuer Technologien in der Breite der Wirtschaft.
KI bleibt Wachstumstreiber – Märkte in anspruchsvollem Umfeld
Für Christian Nolting, globaler Chefanlagestratege der Privatkundenbank, ist KI das dominierende Strukturthema der kommenden Jahre – eingebettet in ein komplexeres Marktumfeld.
„Künstliche Intelligenz ist und bleibt der strukturelle Wachstumstreiber für Wirtschaft und Kapitalmärkte – und wir stehen erst am Anfang“, so Nolting. Mit dem Übergang zu KI-Agenten nehme die Dynamik nun spürbar Fahrt auf: Innerhalb eines Jahres hat sich der globale Token-Verbrauch für KI-Anwendungen nahezu verzwanzigfacht, was die exponentiell steigende Nachfrage nach Rechenleistung verdeutlicht.
Gleichzeitig zeigen sich die Kapitalmärkte widerstandsfähig: Trotz geopolitischer Spannungen und Energiepreisschocks konnten zentrale Aktienmärkte im laufenden Jahr deutliche Zuwächse verbuchen, auch dank IT und KI, während sich auch die Kreditmärkte nach kurzfristigen Verwerfungen schnell wieder stabilisiert haben.
Die globalen Gewinnschätzungen für 2026 (MSCI AC World) wurden seit Jahresbeginn vom Markt um rund 370 Milliarden US-Dollar nach oben revidiert – vor allem getragen von Technologie- und Energiesektoren. „Anders als in Zeiten der Internetblase Anfang der 2000er Jahre zeigen sich die Unternehmensgewinne sehr robust. Rücksetzer an den Aktienmärkten sind zwar nicht ausgeschlossen, könnten jedoch attraktive Kaufgelegenheiten bieten“, betonte Nolting.
Auch geldpolitisch verschiebt sich der Fokus deutlich: „Mit dem Ende des globalen Zinssenkungszyklus rücken Fundamentaldaten wieder in den Mittelpunkt.“ Vor diesem Hintergrund dürfte die EZB ihre Leitzinsen nochmals um 0,25 Prozentpunkte anheben, während Zinssenkungen in den USA frühestens ab 2027 erwartet werden.
Für Anleger bedeutet das laut Nolting eine klare Konsequenz: „Selektion wird wichtiger als Marktbreite – Chancen müssen gezielter genutzt werden.“
Kapitalmärkte 2026/27: Breiteres Anlageuniversum und neue Treiber
Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Deutschland der Privatkundenbank, erwartet für die kommenden Jahre eine strukturelle Verbreiterung der Investmentchancen: „Der KI-Boom geht in die nächste Phase – er wird deutlich wirkungsvoller: von generativer KI zu agentischer KI zu physischer KI.“
Neben großen Technologiewerten rücken zunehmend Unternehmen entlang der gesamten KI-Wertschöpfungskette in den Fokus, die aus fünf Ebenen besteht: Energie, Chips, Infrastruktur (KI Fabriken), Modelle und Applikationen. Die Knappheit bei zentralen Komponenten ist bereits sichtbar: Die Preise für Halbleiter – insbesondere aus Korea – sind zuletzt deutlich gestiegen, da die Nachfrage die verfügbaren Produktionskapazitäten übersteigt.
Parallel dazu erreicht die Investitionsdynamik neue Dimensionen: Große US-Technologiekonzerne dürften ihre Investitionen bis 2026 auf rund 725 Milliarden US-Dollar erhöhen und bis 2028 auf nahezu eine Billion US-Dollar ausweiten.
„KI macht aus einem Asset-light-Modell ein kapitalintensives Geschäft – und genau das verändert die Bewertungssystematik“, so Stephan. Entsprechend geraten zentrale Kennzahlen unter Druck: Der Free Cashflow der großen Hyperscaler wird aktuell auf nur noch rund 35 Milliarden US-Dollar geschätzt.
Für die Aktienmärkte insgesamt zeichnet sich damit ein klarer Regimewechsel ab: „Gewinnwachstum wird zum entscheidenden Treiber – nicht mehr die Ausweitung der Bewertungen.“ Die Basis dafür ist gelegt: Die Gewinnerwartungen sind in nahezu allen Regionen gestiegen, insbesondere in technologieintensiven Märkten, während Bewertungsniveaus unter früheren Höchstständen liegen.
Auch an den Rentenmärkten verschieben sich die Gewichte nachhaltig: „Laufende Erträge sind zurück – Qualität wird wieder bezahlt.“ Kreditspreads liegen teilweise bereits wieder unter den Niveaus vor jüngsten geopolitischen Verwerfungen, bei gleichzeitig stabilen Fundamentaldaten und attraktiven Carry-Erträgen.
Ein struktureller Engpass zeichnet sich bei Infrastruktur ab: Die globale Rechenkapazität dürfte sich bis 2030 beinahe verdoppeln, während der Anteil von Rechenzentren am Stromverbrauch – etwa in den USA – von aktuell rund 4 Prozent auf bis zu 7,8 Prozent steigen könnte. „Energie wird zum limitierenden Faktor der KI-Ökonomie“, so Stephan.
Klare Implikationen für Anleger
Vor diesem Hintergrund wird ein aktiver, breit diversifizierter Ansatz immer wichtiger.
„Erfolgreiches Investieren im KI-Zeitalter bedeutet, Trends früher zu erkennen als der Markt – und gleichzeitig diszipliniert Risiken zu steuern“, fasst Stephan zusammen. „Wer nur auf die großen Namen setzt, wird das eigentliche Potenzial der KI-Revolution verpassen.“
Über die Deutsche Bank
Die Deutsche Bank bietet vielfältige Finanzdienstleistungen an – vom Zahlungsverkehr und dem Kreditgeschäft über die Anlageberatung und Vermögensverwaltung bis hin zu einem fokussierten Kapitalmarktgeschäft. Sie bedient Privatkunden, mittelständische Unternehmen, Konzerne, die öffentliche Hand und institutionelle Anleger. Die Deutsche Bank ist die führende Bank in Deutschland mit starken europäischen Wurzeln und einem globalen Netzwerk.
Disclaimer
Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben, sie umfassen auch Aussagen über die Annahmen und Erwartungen von der Deutschen Bank sowie die zugrunde liegenden Annahmen. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der Deutschen Bank derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen beziehen sich deshalb nur auf den Tag, an dem sie gemacht werden. Die Deutsche Bank übernimmt keine Verpflichtung, solche Aussagen angesichts neuer Informationen oder künftiger Ereignisse zu aktualisieren.
Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Eine Vielzahl wichtiger Faktoren kann dazu beitragen, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von zukunftsgerichteten Aussagen abweichen.
Solche Faktoren sind etwa die Verfassung der Finanzmärkte in Deutschland, Europa, den USA und andernorts, wo die Deutsche Bank einen erheblichen Teil ihrer Erträge aus dem Wertpapierhandel erzielt, der mögliche Ausfall von Kreditnehmern oder Kontrahenten von Handelsgeschäften, die Umsetzung ihrer strategischen Initiativen, die Verlässlichkeit ihrer Grundsätze, Verfahren und Methoden zum Risikomanagement sowie andere Risiken, die in den von der Deutschen Bank bei der US Securities and Exchange Commission (SEC) hinterlegten Unterlagen dargestellt sind.
Diese Faktoren sind im jüngsten SEC-Bericht der Deutschen Bank nach „Form 20-F“ im Abschnitt „Risk Factors“ dargestellt. Dieses Dokument ist auf Anfrage bei der Deutschen Bank erhältlich oder auf der Website für Investoren.
Wie hilfreich war der Artikel?
Wählen Sie Sterne aus, um eine Bewertung abzugeben
Künstliche Intelligenz entwickelt sich zunehmend zum zentralen Treiber für Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und Kapitalmärkte. Deutschland steht dabei vor einem strukturellen Wendepunkt: Während die industrielle Basis stabil bleibt, entscheidet der Übergang ins agentische KI-Zeitalter über die künftige Position im internationalen Wettbewerb.
Deutschland droht beim KI-Wandel zurückzufallen
Robin Winkler, Chefvolkswirt Deutschland bei Deutsche Bank Research, sieht Deutschland vor einer entscheidenden Weichenstellung: Der Übergang vom generativen zum agentischen KI-Zeitalter wird aus seiner Sicht darüber entscheiden, ob der Standort im globalen Wettbewerb aufholt – oder weiter zurückfällt.
„Die nächste Phase der technologischen Transformation wird maßgeblich darüber bestimmen, wie wettbewerbsfähig Deutschland künftig ist“, betonte Winkler in einem Mediengespräch in Frankfurt. Zwar habe sich die industrielle Basis als innovativ erwiesen und Standortnachteile wie hohe Energie- und Lohnkosten durch hochwertige Forschung und Entwicklung wettgemacht. Doch gerade bei der Digitalisierung bestehe weiterhin erheblicher Nachholbedarf. Keine andere OECD-Nation investiere weniger in Software als Deutschland. Ohne eine deutliche Beschleunigung drohe Deutschland international an Boden zu verlieren.
Gleichzeitig liegt genau darin die Chance: In vielen Bereichen der deutschen Wirtschaft sind digitale Prozesse bislang nur begrenzt verbreitet. Der Einsatz von KI könne hier besonders große Produktivitätsgewinne heben – deutlich stärker als in bereits hochdigitalisierten Volkswirtschaften. Die Alterung der deutschen Gesellschaft mache diese Produktivitätsgewinne besonders wichtig. Angesichts des chronischen Fachkräftemangels sei es unwahrscheinlich, dass der Einsatz von KI zu höherer struktureller Arbeitslosigkeit führen werde.
Für Winkler ist damit klar: Künstliche Intelligenz ist kein optionales Zukunftsthema, sondern ein zentraler Hebel für Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und strukturelle Erneuerung. Entscheidend sei jetzt, die Transformation konsequent voranzutreiben – durch Investitionen, klare Rahmenbedingungen und die zügige Anwendung neuer Technologien in der Breite der Wirtschaft.
KI bleibt Wachstumstreiber – Märkte in anspruchsvollem Umfeld
Für Christian Nolting, globaler Chefanlagestratege der Privatkundenbank, ist KI das dominierende Strukturthema der kommenden Jahre – eingebettet in ein komplexeres Marktumfeld.
„Künstliche Intelligenz ist und bleibt der strukturelle Wachstumstreiber für Wirtschaft und Kapitalmärkte – und wir stehen erst am Anfang“, so Nolting. Mit dem Übergang zu KI-Agenten nehme die Dynamik nun spürbar Fahrt auf: Innerhalb eines Jahres hat sich der globale Token-Verbrauch für KI-Anwendungen nahezu verzwanzigfacht, was die exponentiell steigende Nachfrage nach Rechenleistung verdeutlicht.
Gleichzeitig zeigen sich die Kapitalmärkte widerstandsfähig: Trotz geopolitischer Spannungen und Energiepreisschocks konnten zentrale Aktienmärkte im laufenden Jahr deutliche Zuwächse verbuchen, auch dank IT und KI, während sich auch die Kreditmärkte nach kurzfristigen Verwerfungen schnell wieder stabilisiert haben.
Die globalen Gewinnschätzungen für 2026 (MSCI AC World) wurden seit Jahresbeginn vom Markt um rund 370 Milliarden US-Dollar nach oben revidiert – vor allem getragen von Technologie- und Energiesektoren. „Anders als in Zeiten der Internetblase Anfang der 2000er Jahre zeigen sich die Unternehmensgewinne sehr robust. Rücksetzer an den Aktienmärkten sind zwar nicht ausgeschlossen, könnten jedoch attraktive Kaufgelegenheiten bieten“, betonte Nolting.
Auch geldpolitisch verschiebt sich der Fokus deutlich: „Mit dem Ende des globalen Zinssenkungszyklus rücken Fundamentaldaten wieder in den Mittelpunkt.“ Vor diesem Hintergrund dürfte die EZB ihre Leitzinsen nochmals um 0,25 Prozentpunkte anheben, während Zinssenkungen in den USA frühestens ab 2027 erwartet werden.
Für Anleger bedeutet das laut Nolting eine klare Konsequenz: „Selektion wird wichtiger als Marktbreite – Chancen müssen gezielter genutzt werden.“
Kapitalmärkte 2026/27: Breiteres Anlageuniversum und neue Treiber
Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Deutschland der Privatkundenbank, erwartet für die kommenden Jahre eine strukturelle Verbreiterung der Investmentchancen: „Der KI-Boom geht in die nächste Phase – er wird deutlich wirkungsvoller: von generativer KI zu agentischer KI zu physischer KI.“
Neben großen Technologiewerten rücken zunehmend Unternehmen entlang der gesamten KI-Wertschöpfungskette in den Fokus, die aus fünf Ebenen besteht: Energie, Chips, Infrastruktur (KI Fabriken), Modelle und Applikationen. Die Knappheit bei zentralen Komponenten ist bereits sichtbar: Die Preise für Halbleiter – insbesondere aus Korea – sind zuletzt deutlich gestiegen, da die Nachfrage die verfügbaren Produktionskapazitäten übersteigt.
Parallel dazu erreicht die Investitionsdynamik neue Dimensionen: Große US-Technologiekonzerne dürften ihre Investitionen bis 2026 auf rund 725 Milliarden US-Dollar erhöhen und bis 2028 auf nahezu eine Billion US-Dollar ausweiten.
„KI macht aus einem Asset-light-Modell ein kapitalintensives Geschäft – und genau das verändert die Bewertungssystematik“, so Stephan. Entsprechend geraten zentrale Kennzahlen unter Druck: Der Free Cashflow der großen Hyperscaler wird aktuell auf nur noch rund 35 Milliarden US-Dollar geschätzt.
Für die Aktienmärkte insgesamt zeichnet sich damit ein klarer Regimewechsel ab: „Gewinnwachstum wird zum entscheidenden Treiber – nicht mehr die Ausweitung der Bewertungen.“ Die Basis dafür ist gelegt: Die Gewinnerwartungen sind in nahezu allen Regionen gestiegen, insbesondere in technologieintensiven Märkten, während Bewertungsniveaus unter früheren Höchstständen liegen.
Auch an den Rentenmärkten verschieben sich die Gewichte nachhaltig: „Laufende Erträge sind zurück – Qualität wird wieder bezahlt.“ Kreditspreads liegen teilweise bereits wieder unter den Niveaus vor jüngsten geopolitischen Verwerfungen, bei gleichzeitig stabilen Fundamentaldaten und attraktiven Carry-Erträgen.
Ein struktureller Engpass zeichnet sich bei Infrastruktur ab: Die globale Rechenkapazität dürfte sich bis 2030 beinahe verdoppeln, während der Anteil von Rechenzentren am Stromverbrauch – etwa in den USA – von aktuell rund 4 Prozent auf bis zu 7,8 Prozent steigen könnte. „Energie wird zum limitierenden Faktor der KI-Ökonomie“, so Stephan.
Klare Implikationen für Anleger
Vor diesem Hintergrund wird ein aktiver, breit diversifizierter Ansatz immer wichtiger.
„Erfolgreiches Investieren im KI-Zeitalter bedeutet, Trends früher zu erkennen als der Markt – und gleichzeitig diszipliniert Risiken zu steuern“, fasst Stephan zusammen. „Wer nur auf die großen Namen setzt, wird das eigentliche Potenzial der KI-Revolution verpassen.“
Über die Deutsche Bank
Die Deutsche Bank bietet vielfältige Finanzdienstleistungen an – vom Zahlungsverkehr und dem Kreditgeschäft über die Anlageberatung und Vermögensverwaltung bis hin zu einem fokussierten Kapitalmarktgeschäft. Sie bedient Privatkunden, mittelständische Unternehmen, Konzerne, die öffentliche Hand und institutionelle Anleger. Die Deutsche Bank ist die führende Bank in Deutschland mit starken europäischen Wurzeln und einem globalen Netzwerk.
Disclaimer
Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben, sie umfassen auch Aussagen über die Annahmen und Erwartungen von der Deutschen Bank sowie die zugrunde liegenden Annahmen. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der Deutschen Bank derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen beziehen sich deshalb nur auf den Tag, an dem sie gemacht werden. Die Deutsche Bank übernimmt keine Verpflichtung, solche Aussagen angesichts neuer Informationen oder künftiger Ereignisse zu aktualisieren.
Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Eine Vielzahl wichtiger Faktoren kann dazu beitragen, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von zukunftsgerichteten Aussagen abweichen.
Solche Faktoren sind etwa die Verfassung der Finanzmärkte in Deutschland, Europa, den USA und andernorts, wo die Deutsche Bank einen erheblichen Teil ihrer Erträge aus dem Wertpapierhandel erzielt, der mögliche Ausfall von Kreditnehmern oder Kontrahenten von Handelsgeschäften, die Umsetzung ihrer strategischen Initiativen, die Verlässlichkeit ihrer Grundsätze, Verfahren und Methoden zum Risikomanagement sowie andere Risiken, die in den von der Deutschen Bank bei der US Securities and Exchange Commission (SEC) hinterlegten Unterlagen dargestellt sind.
Diese Faktoren sind im jüngsten SEC-Bericht der Deutschen Bank nach „Form 20-F“ im Abschnitt „Risk Factors“ dargestellt. Dieses Dokument ist auf Anfrage bei der Deutschen Bank erhältlich oder auf der Website für Investoren.
Wie hilfreich war der Artikel?
Wählen Sie Sterne aus, um eine Bewertung abzugeben