Medieninformation Frankfurt am Main, 2. Juli 2026

Tarifeinigung bei der Postbank: Deutsche Bank und Gewerkschaften erzielen ausgewogenes Ergebnis im Sinne der Bank und der Beschäftigten

  • Einigung ermöglicht Fokus auf das Wesentliche: Kunden, Innovationen, Wachstum
  • Tarifbeschäftigte erhalten 175 Euro mehr pro Monat ab Juli 2026 sowie 2,9 Prozent ab Juli 2027
  • Lange Laufzeit von 28 Monaten schafft Planungssicherheit

Die Deutsche Bank und die Gewerkschaften ver.di und DBV, komba und DPVKOM haben sich auf ein neues Tarifpaket für die Beschäftigten der Postbank geeinigt.  Der ausgewogene Abschluss bringt den Mitarbeitenden Gehaltssteigerungen und gibt der Bank zugleich Spielraum für die weitere Transformation des Geschäfts mit einem Fokus auf Kunden, Innovation und weiteres profitables Wachstum.

„Mit dieser Einigung verbinden wir soziale Verantwortung mit Wettbewerbsfähigkeit und der notwendigen Flexibilität für die kommenden Jahre. Wir schaffen Verlässlichkeit für unsere Mitarbeitenden und sichern zugleich unsere Handlungsfähigkeit in einem sich wandelnden Marktumfeld mit einem wirtschaftlich ausgewogenen Abschluss“, sagt Dominik Hennen, Leiter Personal Banking Deutschland der Deutschen Bank.

Im Mittelpunkt steht eine zweistufige Gehaltserhöhung. Der Tarifvertrag läuft über 28 Monate vom 1. April 2026 bis zum 31. Juli 2028. Zum 1. Juli 2026 steigen die monatlichen Vergütungen aller Tarifbeschäftigten zunächst um 175 Euro. Davon profitieren insbesondere Beschäftigte in den unteren Einkommensgruppen. Ab Juli 2027 folgt eine weitere Erhöhung um 2,9 Prozent.

Auch die Auszubildenden profitieren von Vergütungssteigerungen in mehreren Schritten um insgesamt 150 Euro. Darüber hinaus werden die bestehenden Vereinbarungen zur Übernahme aller Auszubildenden verlängert.

„Wir freuen uns über eine Einigung mit Augenmaß im Sinne der Deutschen Bank und den Beschäftigten der Postbank, insbesondere in den unteren Einkommensstufen. Besonders erfreulich ist die Verbesserung für Auszubildende, für die durch diesen Abschluss die Bank ein noch attraktiverer Arbeitgeber wird“, sagt Kirsten Oppenländer, Leiterin Service Solutions & Operations Privatkunden der Deutschen Bank.

Zudem wurde der Kündigungsschutz bis Ende 2028 verlängert, ebenso verbindliche Standortvereinbarungen für Filialen sowie weitere Standorte. Die Vereinbarung schafft Sicherheit für die Beschäftigten, lässt der Bank aber weiterhin die notwendige Flexibilität für die weitere Transformation des Privatkundengeschäfts.

Der Finanzausblick der Bank bleibt von dem Tarifabschluss unberührt.

Über die Deutsche Bank

Die Deutsche Bank bietet vielfältige Finanzdienstleistungen an – vom Zahlungsverkehr und dem Kreditgeschäft über die Anlageberatung und Vermögensverwaltung bis hin zu einem fokussierten Kapitalmarktgeschäft. Sie bedient Privatkunden, mittelständische Unternehmen, Konzerne, die öffentliche Hand und institutionelle Anleger. Die Deutsche Bank ist die führende Bank in Deutschland mit starken europäischen Wurzeln und einem globalen Netzwerk.

 

Disclaimer


Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben, sie umfassen auch Aussagen über die Annahmen und Erwartungen von der Deutschen Bank sowie die zugrunde liegenden Annahmen. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der Deutschen Bank derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen beziehen sich deshalb nur auf den Tag, an dem sie gemacht werden. Die Deutsche Bank übernimmt keine Verpflichtung, solche Aussagen angesichts neuer Informationen oder künftiger Ereignisse zu aktualisieren.

Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Eine Vielzahl wichtiger Faktoren kann dazu beitragen, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von zukunftsgerichteten Aussagen abweichen.

Solche Faktoren sind etwa die Verfassung der Finanzmärkte in Deutschland, Europa, den USA und andernorts, wo die Deutsche Bank einen erheblichen Teil ihrer Erträge aus dem Wertpapierhandel erzielt, der mögliche Ausfall von Kreditnehmern oder Kontrahenten von Handelsgeschäften, die Umsetzung ihrer strategischen Initiativen, die Verlässlichkeit ihrer Grundsätze, Verfahren und Methoden zum Risikomanagement sowie andere Risiken, die in den von der Deutschen Bank bei der US Securities and Exchange Commission (SEC) hinterlegten Unterlagen dargestellt sind.

Diese Faktoren sind im jüngsten SEC-Bericht der Deutschen Bank nach „Form 20-F“ im Abschnitt „Risk Factors“ dargestellt. Dieses Dokument ist auf Anfrage bei der Deutschen Bank erhältlich oder auf der Website für Investoren.

 

 

 

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