News 22. Januar 2020

Deutsche Bank Wealth Management bietet Kunden einen neuen Zugang zu ihrer bewährten strategischen Vermögensaufteilung

Deutsche Bank Wealth Management eröffnet ihren Kunden künftig Zugang zum Prozess der strategischen Vermögensaufteilung (Strategic Asset Allocation – SAA) ihres Anlagestrategieteams und trifft damit die steigende Nachfrage nach maßgeschneiderten, langfristig orientierten Portfoliostrategien.

Die Wealth Management Sparte der Deutschen Bank hat für Kunden in Deutschland, Luxemburg und der Schweiz ihr Vermögensverwaltungsangebot um spezielle SAA-Mandate mit Zielallokationen über verschiedene Anlageklassen hinweg erweitert. Mit diesem neuen Zugang zu einer globalen SAA können Kunden an der kosteneffizienten Generierung langfristig vorteilhafter Portfoliorenditen partizipieren. Euro-Anlegern stehen darüber hinaus SAA-Mandate zur Verfügung, in denen das seit vielen Jahren etablierte Risk-Return-Engineering (RRE) von Deutsche Bank Wealth Management zum Einsatz kommt.

In den kommenden Wochen wird das Angebot um diverse auf dem SAA-Ansatz basierende Investmentfonds ergänzt. Kunden werden damit in die Lage versetzt, ihre SAA-Mandate und -Fonds um „Satelliten“-Anlagen zu ergänzen, mit dem Ziel ihre Kernallokation um Themen-Investments und die Chance auf höheres „Alpha“, also risikobereinigte Mehrrenditen über einem Vergleichsindex, zu bereichern.

Der SAA-Ansatz geht davon aus, dass das sogenannte „Market Timing“ – also Entscheidungen über Kauf- und Verkaufszeitpunkte – keine nachhaltig nennenswerte Renditequelle darstellt. Stattdessen können Kunden, die nun investieren und investiert bleiben, von den positiven Auswirkungen der SAA und der Zeitdiversifikation profitieren, um ihre risikobereinigten Renditen zu optimieren.

Während diskretionäre Investmentansätze in der Regel auf taktische Entscheidungen setzen, um mittelfristig ihre Vergleichsgröße zu schlagen, ermöglicht das neue SAA-Angebot den Kunden von Deutsche Bank Wealth Management, direkt in die langfristige Einschätzung des Chef-Anlagestrategen bezüglich struktureller wirtschaftlicher Veränderungen zu investieren. Dies umfasst auch Trends, die über ein Jahrzehnt oder noch länger andauern. Das Angebot ist besonders kosteneffizient, da die Umsetzung über liquide börsengehandelte Indexfonds (Exchange Traded Funds – ETFs) mit niedrigen Gebühren erfolgt. Außerdem ist davon auszugehen, dass die Gewichte, der in den SAA-Strategien enthaltenen einzelnen Anlagekategorien, nur von Zeit zu Zeit angepasst werden müssen. Dies gilt gleichermaßen für die in Zukunft angebotenen Einzelmandate sowie für die über die Deutsche Bank Tochter DWS abgebildeten SAA-Fonds.

„Kunden suchen zunehmend nach Vermögensverwaltungsmandaten zu konkurrenzfähigen Konditionen, die ihnen einerseits die Sicherheit geben, dass ihr Portfolio risikomindernd verwaltet wird, ihnen andererseits aber auch Aufwärtspotenzial bieten“ sagte Alessandro Caironi, der Leiter Advisory & Sales – Institutional Wealth Partner bei Deutsche Bank Wealth Management.

Mit dem SAA-Angebot von Wealth Management können Kunden von der Analysekapazität eines der führenden Anlagestrategieteams profitieren, das sich seit 1968 erfolgreich mit Multi-Asset-Anlagen beschäftigt. Weitere Vorteile sind die breite Diversifizierung der Anlagen, die Nutzung eines globalen Netzwerks regionaler Experten an den wichtigen Finanzplätzen, die effiziente Umsetzung einer robusten Strategie mithilfe indexbasierter Anlageinstrumente und die offene Produktarchitektur, die Zugang zu einer breiten Palette geeigneter Instrumente bietet.

„Die strategische Asset Allokation liefert den Löwenanteil der langfristigen Portfoliorendite“, erklärt Christian Nolting, globaler Chef-Anlagestratege von Deutsche Bank Wealth Management. „Die SAA ist somit der Schlüssel zur erfolgreichen Steuerung von Multi-Asset-Portfolios.“

Nolting erläutert weiter: „Eine effiziente SAA hat nicht den Anspruch, dem Anleger perfekte Prognosen über die künftigen Erträge einzelner Anlagekategorien zu liefern. Wir beziehen nicht nur Risiko- und Renditeanalysen, sondern auch ein tiefes Verständnis der Korrelationen zwischen den einzelnen Anlageklassen in die Entscheidungsfindung mit ein.“

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