Nachricht News 16. Juli 2021

#NotAlone-Wettbewerb in Asien: Die Philippinen starten mit 43 Millionen Schritten

Verängstigt

In ganz Asien unterstützen Mitarbeiter*innen die globale CSR-Kampagne #NotAlone.
Die Philippinen waren schon dabei – hier geht es zum Film.

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Auf den Philippinen ist die Corona-Inzidenz nach wie vor hoch, und die Sorgen der Eltern und Schüler*innen wegen schulischer Belastung, finanzieller Unsicherheit und der Gesundheitskrise wachsen. Den Kindern fehlt es an Freizeitangeboten, die eine Abwechslung zum Alltag bieten. Die Belastung durch die plötzliche Umstellung auf virtuelles Lernen ist groß – auch wegen defekter Handys und Tablets oder langsamer Internetverbindungen.

Die Stiftung „Families and Children for Empowerment and Development“ (FCED) ist eine langjährige Partnerin der Deutschen Bank und bietet drei Förderprogramme an. Dazu gehören Seminare für psychosoziale Entwicklung, die Einrichtung von Freizeitzentren sowie die Bereitstellung von Computern und Druckern für jeden der 15 Barangays-Bezirke.

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Um die Spende der Deutschen Bank zu erhöhen, nahmen 686 Kolleg*innen auf den Philippinen am #NotAlone Schritte-Wettbewerb teil. „Mein Herz schlägt für die Jugendlichen da draußen, die mit Stress und Depressionen zu kämpfen haben, während sie versuchen, diese Pandemie zu bewältigen. Deshalb habe ich bei #NotAlone mitgemacht“, sagt Charles-Malvin Ching, der für die Betriebsorganisation der Deutschen Bank in Manila verantwortlich ist.

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Gemeinsam übertrafen die Mitarbeiter*innen das gesteckte Ziel in Höhe von 22,5 Millionen Schritten schon in der ersten Woche und liefen mit Begeisterung weiter. Insgesamt sammelten sie 43 Millionen Schritte in nur zwei Wochen und ermöglichten so eine Spende von 25.000 Euro.

Durch die finanzielle Unterstützung erhalten Kinder Zugang zu Seminaren, Kunst- und Lesematerialien, Brettspielen, Computern, Druckern, Papier und Internet. Außerdem gibt es Beratung und finanzielle Unterstützung für Eltern der Kinder.

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„Die Kinder sind in unserem Land am stärksten von der Pandemie betroffen. Armut und die Angst vor Corona wirken sich auf ihr körperliches und geistiges Wohlbefinden aus. Das Projekt ist für die Entwicklung der Kinder wichtig“, sagt Dr. Nenita Cura, Vorsitzende der FCEDbFoundation.

In weiteren Ländern Asiens starten die Schritte-Wettbewerbe in den kommenden Wochen. Den Anfang machen Sri Lanka und Thailand, mehr dazu auf db.com.

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