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9. Oktober 2026
Seit 2022 arbeitet die Deutsche Bank mit ihren Lieferanten daran, dass Nachhaltigkeitsanforderungen in ihrer Lieferkette gelten. Das hat dazu geführt, dass diese Anforderungen inzwischen von einem großen Teil der Lieferanten umgesetzt werden.
Gleichzeitig unterscheiden sich etablierte Marktpraktiken je nach Branche und Region und haben sich unterschiedlich weiterentwickelt. Zudem können regulatorische Vorgaben gelten, die unterschiedliche Kriterien bei der Auswahl von Lieferanten erforderlich machen.
Daher hat die Deutsche Bank beschlossen, von ihren Lieferanten nicht mehr ein bestimmtes ESG-Rating zu fordern. Die Bank hält jedoch an ihrem Anspruch fest, mit Lieferanten zusammenzuarbeiten, die ihre Nachhaltigkeitsstrategie konsequent umsetzen. Entsprechend wird die Bank ihren Ansatz weiterentwickeln.
Ein gutes ESG-Rating von einem anerkannten Rating-Anbieter ist und bleibt ein wichtiges Kriterium und fließt auch künftig in die Zusammenarbeit mit Lieferanten sowie in Beschaffungsentscheidungen ein. Dabei berücksichtigt die Bank die jeweils geltenden Richtlinien, aufsichtsrechtlichen Vorgaben, Marktstandards und geschäftlichen Erfordernissen.
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